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      Nr.
152 / 17. August 2009           

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                              Die Schlagzeilen
image Die Nordwestschweizer Aufsichtsämter von BS, BL und SO haben detaillierte Deckungsgrad-Zahlen per Ende 2008 publiziert. Bemerkenswerterweise liegt der ermittelte durchschnittliche Deckungsgrad deutlich höher als bisher allgemein angenommen.  
image Die FDP möchte etwas für die Wirtschaft tun und schlägt u.a. vor, dass die Vorsorgeeinrichtungen einen bestimmten Vermögensanteil in junge Unternehmen investieren. Der Vorschlag hat in Fachkreisen wenig Begeisterung ausgelöst.  
image Jetzt liegen die Performance-Vergleichsdaten der Kgast (Anlagestiftungen) vor. Sie belegen die Erholung im 2. Quartal, die zwar den Einbruch des ersten auszubügeln vermochte, nicht aber jenen vom Vorjahr.  

 


Alles halb so schlimm?

Die Nordwestschweizer Aufsichtsämter (Basel-Stadt und -Land, Solothurn) haben weitgehend definitive Deckungsgradzahlen per 31.12.2008 publiziert. Was sich bereits aufgrund der Umfrage-Ergebnisse der kantonalen Aufsicht im Frühjahr  abzeichnete, hat sich jetzt bestätigt: die ermittelten Zahlen zeigen eine weitaus geringere Unterdeckung als sie aufgrund der Umfragen und Hochrechnungen von Swisscanto, AWP/Complementa, ASIP zu erwarten war.

Der wichtigste Grund: die Aufsichtsämter haben Daten, die sich auf die Gesamtheit der beaufsichtigten VE stützen (oder wenigstens auf jene 90 Prozent, die fristgerecht ihre Unterlagen eingereicht haben). Aber Swisscanto und Complementa erfassen mit ihren Erhebungen VEs, die über 50 Prozent aller Destinatäre versichern. Sie können also zurecht Repräsentativität für die Zahlen beanspruchen. Damit fallen auch grössere, strukturelle Unterschiede ausser Betracht. Es sei denn, kleinere Kassen würden generell deutlich höhere Deckungsgrade aufweisen als die grossen. Man wird den Grund der Differenzen wohl erst kennen, wenn die Aufsichtsämter ihre Angaben gewichten, sei es nach Zahl der Versicherten oder der Vermögen. Zu erwarten wäre, dass sich damit die durchschnittliche Deckung verschlechtert.

Detaillierte Zahlen liegen vorderhand erst für die Nordwestschweiz vor. Ob die Zahlen auch für die gesamte Schweiz publiziert werden, wird anlässlich eines Treffens der Aufsichtsämter Ende August diskutiert. Es ist zu hoffen, dass die entsprechenden Daten in der Tat bekannt gegeben werden. Auch wenn sie einen Zeitpunkt erhellen, der über ein halbes Jahr zurück liegt, so könnten sie doch Aufschluss geben über die konkrete Finanzierungssituation und auch dazu beitragen, allfällige Mängel der Umfragen zu beseitigen.

Peter Wirth E-Mail

 

NZZ: Die U-Kurve der Hoffnung

Die NZZ informiert über aktuelle Zahlen in der BV und die ergriffenen Sanierungsmassnahmen. Von den 729 Vorsorgeeinrichtungen im Kanton Zürich haben bis Mitte Juli insgesamt 206 Kassen (28 Prozent) eine Unterdeckung gemeldet, wie der Leiter des Amts für berufliche Vorsorge und Stiftungen des Kt. Zürich, Erich Peter, ausführt. Auf Grundlage der freiwilligen Meldungen der Deckungsgrade bis Ende Februar 2009 hat die Zürcher Aufsicht den Anteil der Vorsorgeeinrichtungen in Unterdeckung auf 46 Prozent hochgerechnet. Der tatsächliche Wert wird im Kanton Zürich zwischen 28 und 46 Prozent liegen.

Alle diese Zahlen beziehen sich auf den 31. Dezember 2008, das massgebliche Datum für die Aufsichtsbehörde. Wie Peter ausführt, könnte die Aufsicht die laufende Börsenentwicklung einbeziehen, wenn sie im Sommer die Sanierungspläne einer Pensionskasse beurteilt. Dabei müssten sich die Kurse an den Finanzmärkten aber während langer Zeit kontinuierlich nach oben (oder nach unten) entwickeln. Im Moment seien die Voraussetzungen dazu nicht gegeben; die Börse habe zwar in den letzten Monaten aufgeholt, seit Anfang Jahr sei aber eine U-förmige Kurve zu beobachten.

Fast alle Kassen mit einer Unterdeckung im Bereich von 90 bis 95 Prozent ergreifen laut Peter Zinsmassnahmen. Entweder wird die Verzinsung gesenkt, oder es wird gar eine Nullzinsrunde durchgeführt. Bei einer Nullverzinsung verzichten die Versicherten von Vorsorgeeinrichtungen, die mehr als das BVG-Minimum versichern, auf die Verzinsung ihrer Altersguthaben. Im obligatorisch versicherten Teil der Guthaben wird der gesetzliche Mindestzins (derzeit 2 Prozent) gutgeschrieben, während im überobligatorischen Teil negativ verzinst wird. Sanierungsbeiträge, die vom Arbeitgeber und von den Arbeitnehmenden zwingend paritätisch zu leisten sind, machten üblicherweise je 1 bis 2 Lohnprozente aus, in seltenen Fällen etwas mehr, sagt Peter.

Artikel NZZ

Nassim Taleb : "nous devons passer au capitalisme 2.0"

imageLe professeur Nassim Taleb (Black Swan), qui dénonce une économie trop spécialisée, préconise un système avec moins de dettes où les entrepreneurs prennent des risques mais pas les banquiers.

La Tribune

http://www.vorsorgeforum.ch/storage/pictures/inserat/0907%20pfs.gif

Ascoop: «Ein beispielloses Trauerspiel!»

ascoopDie Lage der Pensionskasse Ascoop bereitet dem Direktor der Brienz-Rothorn Bahn schlaflose Nächte. Der Kanton will indes kein Geld einschiessen und die Bergbahnen Meiringen Hasliberg steigen aus.

«Ein beispielloses Trauerspiel!», kommentiert der Geschäftsbericht 2008 der Berner Bergbahnen zum Stichwort Ascoop: Zahlreiche Mitglieder litten unter der schlechten finanziellen Situation der Pensionskasse und stünden vor existenziellen Problemen. In den Medien sorgt die Ascoop schon seit längerer Zeit für Schlagzeilen – zuletzt im Zusammenhang mit der SBB-Pensionskasse. Der Bundesrat gab im Juni bekannt, dass er Letztere mit über einer Milliarde Franken unterstützen will. Wegen fehlender politischer Akzeptanz will die Regierung jedoch kein Geld in die Ascoop einschiessen.

Kgast-Performancedaten für 1. Semester 2009

imageDie Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen Kgast hat ihre Performancedaten für das erste Semester 2009 publiziert. Sie belegen die Erholung der Märkte im zweiten Quartal, die sich bekanntlich noch weiter fortgesetzt hat. Aktien Schweiz (aktiv) erzielten eine durchschnittliche Performance von 1,2 Prozent, mit einem Spitzenwert von 2,2 Prozent der UBS. Angesichts der durchschnittlichen Performance von –21 Prozent über ein Jahr allerdings auch nur ein bescheidener Fortschritt. Über zehn Jahre (mit Wiederanlage) beträgt die Performance im Schnitt –0,1 Prozent – ein verlorenes Jahrzehnt für Aktien. Die Passivanlagen bei Aktien Schweiz liegen in der gleichen Grössenordnung. Bei Aktien Ausland (aktiv) ist zwar das Semesterergebnis mit 12,9 Prozent deutlich besser, über 10 Jahre mit –6,4 Prozent dafür noch ungenügender. Die festverzinslichen Werte konnten dieses Manko auch nicht ausbügeln. Obligationen CHF Inland erzielten im ersten Semester 1,0 Prozent, über ein Jahr durchschnittlich 8,8 Prozent, aber über zehn Jahre auch bloss gut 3 Prozent.

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Treuhänder: Grenzen der Wertschwankungsreserven bei VE

imageimageimageDas Value-at-Risk-Verfahren mit der Annahme der Normalverteilung der Anlagerenditen (Standard VaR) liefert systematisch unterschätzte Zielwerte der Wertschwankungsreserve bei Vorsorgeeinrichtungen. Mit zunehmendem Anteil an Aktien und alternativen Anlagen sollte der mit dem Standard VaR definierte Zielwert deshalb durch andere Verfahren ausgetestet und entsprechend verstärkt werden. Zusätzlich sollte das Sicherheitsniveau erhöht werden, schreiben Ljudmilla Bertschi, Nathalie Munaretto und Julien Roueche (Bilder von links nach rechts) von Watson Wyatt in Ausgabe 8/2009 des Treuhänder.

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Unregelmässigkeiten

“Antonio Giacchetta, ein aufrechter Sozialist. Einst Präsident der Zürcher Cooperativo-Genossenschaft, der das SP-Lokal «Coopi» gehört. Schreibt in Mitgliederzeitun­gen über die «unsoziale» Globalisierung. Doch als Rentenberater wird er selber zum Raffzahn: Er veruntreut das Ersparte seiner Ratsuchenden. Leitet ihre Pensionsguthaben um auf eigene Konten”, schreibt der Blick

Kaum zu glauben. Und peinlich auch für die Schweizer Gewerkschaften. Denn Präsidentin der INCA ist Rita Schiavi (54) – Geschäftsleitungsmitglied der Unia, der Schweizer Gewerkschaft für Bau, Industrie und Service. «Nicht einmal seinem Bürokollegen ist etwas aufgefallen. Wir haben auch keine Dossiers von Geschädig­ten, die uns bekannt sind. Offenbar hat er dies alles privat getan», sagt Schiavi zu BLICK.

Die Geschädigten reichten Strafanzeige ein. Ebenso Arbeitgeberin und Top-Gewerkschafterin Schiavi: Ihr Mitarbeiter Giacchetta habe «gravierende Unregelmässigkeiten» begangen, schreibt sie.

BVG aktuell – Informationsveranstaltung der Nordwestschweizer Aufsicht

imageZum vierten Mal führen die drei Nordwestschweizer Kantone BS, BL und SO in Liestal ihre jährliche Informationsveranstaltung durch. Ein zweiter Termin am 27. August wird noch folgen. Mit jeweils rund 150 Teilnehmern sind dabei die Plätze fast ausgebucht, ein Zeichen sowohl für das Informationsbedürfnis wie auch die Richtigkeit des Konzepts. Themen und Referenten sind die neuen Anlagebestimmungen BVV2 mit ersten Erkenntnissen (Dominique Ammann, PPCmetrics), Knackpunkte aus den neuen Anlage- und Teilliquidationsbestimmungen (Christina Ruggli, Aufsicht BS), Unterdeckungen (Andreas Fahrländer, Aufsicht BL) und über die Aktualität hinaus: Umverteilung bei Pensionskassen – Trend zum Abbau von Solidaritäten (Reto Moser, Swisscanto Vorsorge).

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Reglementsanpassung wegen neuer Teilliquidationsbestimmungen

Die Vorsorgeeinrichtungen haben derzeit gleich zwei Reglementsanpassungen durchzuführen. Einmal wegen der Revision der BVV2 auf 1.1.09 und neu aufgrund der neuen Teilliquidationsbestimmungen per 1.6.09. Christina Ruggli, Leiterin der Aufsichtsbehörde BVG in Basel-Stadt, machte an der Info-Veranstaltung der Nordwestschweizer Aufsicht kein Hehl aus ihrer Meinung, dass die Neuerungen, verbunden mit genehmigungspflichtigen Reglementsänderungen, bei ihrem Amt – und wohl auch den anderen – keine Begeisterungsstürme auslösen. Das Geschäft geniesst auch nicht unbedingt erste Priorität, gehört aber zum Pflichtprogramm, das abgewickelt werden muss. Die Reglementsänderungen weisen diverse “Knackpunkte” auf. Dazu gehört bei der Teilliquidation die zwingende Anpassung an wesentliche Veränderungen zwischen Bilanzstichtag und Auszahlung der Leistungen, was eine Definition der “Wesentlichkeit” nach sich zieht und eine des Beurteilungszeitpunktes. Auch wenn es mit der Anpassung der Reglemente nicht eilt, so ist doch festzustellen, dass die Verordnung ohne Uebergangsfrist eingesetzt wurde und deshalb das neue Recht ab sofort einzuhalten ist, auch wenn das Reglement noch nicht geändert wurde. Um den VE das Leben etwas zu erleichtern, haben die Aufsichtsbehörden das Muster für ein angepasstes Teilliquidationsreglement auf ihren Websites aufgeschaltet.

  Icon: Format pdf Teilliquidationsreglement BVG-/FZG Einrichtungen (Stand 1.6.2009)

BE: Die Stiftungsaufsicht ist überlastet

bernDie BVG-Revisionen bringen das kantonale Amt für Sozialversicherung und Stiftungsaufsicht des Kantons Bern (ASVs) in die Bredouille. Firmen müssen bis zu zwei Jahre auf Antwort warten, wenn sie eine Reglementsänderung vornehmen wollen, schreibt die Berner Zeitung. Als Grund für die langen Wartezeiten wird vom ASVS die erste BVG-Revision angeführt, die auf Anfang 2005 eingeführt wurde. Im Rahmen der Revision mussten alle Pensionskassen ihre Reglemente anpassen.

Da das ASVS rund fünfhundert Kassen mit reglementarischen Verpflichtungen beaufsichtigt und jeweils in der Regel vier Reglemente angepasst werden mussten, «trafen innert kurzer Zeit um die zweitausend Reglemente ein», erklärt Marcel Kutter, der stellvertretende Amtsvorsteher des ASVS. So sei man die letzten Jahre über in Rückstand geraten, was die Reglementsgenehmigungen angeht. «Wir erwarten jedoch, dass wir in den kommenden Jahren wieder die normalen Fristen einhalten können», sagt Kutter. Per 1.Juni 2009 traten im Bereich «Teilliquidation» wieder neue Änderungen in Kraft. «Pensionskassen, welche diese neuen gesetzlichen Vorschriften nicht bereits ansatzweise bei der vorherigen Revision miteinbezogen haben, müssen die Teilliquidationsreglemente jetzt noch einmal überarbeiten und amtlich verabschieden lassen.

Berner Zeitung


 

Der Arbeitsmarkt im Juli 2009

adminGemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO waren Ende Juli 2009 145'364 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 5'111 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3,6% im Juni 2009 auf 3,7% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 53'201 Personen (+57,7%).

Seco

AHV 2008: 3 Mrd. Renten - 2,3 Mrd. Defizit

adminDie Ausgaben der AHV beliefen sich im Jahr 2008 auf 33.9 Milliarden Franken. Die Renten machten mit 33 Milliarden Franken den Hauptteil der Leistungen aus. Weitere Ausgaben waren die Hilflosenentschädigungen (446 Millionen Franken) und die Beiträge an Hilfsorganisationen für betagte Menschen (105 Millionen). Zur Finanzierung haben die beitragspflichtigen Einkommen 26.5 Milliarden Franken oder 84 % der gesamten Einnahmen (31.6 Mia. Franken) beigetragen.

Die Einnahmen der AHV sanken im vergangenen Jahr um 9,2 Prozent auf 31,6 Mrd. Franken. Dabei machten die beitragspflichtigen Einkommen mit 26,5 Milliarden den grössten Anteil (84 Prozent) aus. Die öffentliche Hand überwies 6,6 Milliarden oder 21 Prozent der Einnahmen. Das Mehrwertsteuerprozent zugunsten der AHV brachte einen Betrag von 2,4 Mrd. (7,5 Prozent) ein.

Unter dem Strich resultiert damit für das Jahr 2008 ein Defizit von 2,3 Mrd. Franken. Wie das Bundesamt für Statistik festhält, ist das negative Betriebsergebnis auf die Turbulenzen auf den Finanzmärkten zurückzuführen. Sie bescherten der AHV bei den Kapitalanlagen einen Gesamtverlust von 4,7 Mrd. Franken. Im Vorjahr hatte bei den Anlagen noch ein Minus von 1,9 Mrd. Franken resultiert. 

Insgesamt erhielten im Januar des laufenden Jahres 1’875’600 Personen Altersrenten und 114’800 Personen eine Witwen- oder Witwerrente. Zählt man alle Mitglieder der begünstigten Familien zusammen, so kamen 2’099’100 Menschen in den Genuss von Renten. Die durchschnittliche monatliche Altersrente für AHV-Bezüger, die alleine eine Rente erhielten, belief sich in der Schweiz für Frauen auf 1’971 Franken und für Männer auf 1’980 Franken.  Für Ehepaare, bei denen beide Partner rentenberechtigt waren, betrug der Gesamtbetrag im Schnitt 3’280 Franken.

AHV-Statistik 2009

EU-Richtlinienvorschlag für Alternative Investment Fund Managers, Diskriminierung der Schweiz

EUDie Swiss Funds Association SFA befürwortet grundsätzlich europäische Harmonisierungsbestrebungen im Bereich kollektiver Kapitalanlagen sowie eine pragmatische Regulierung alternativer Anlagen. Der Entwurf der EU-Richtlinie für Alternative Investment Fund Managers muss jedoch substanziell verbessert werden, sollen Drittstaaten wie die Schweiz durch protektionistische Massnahmen nicht diskriminiert sowie europäische institutionelle Investoren in ihrer Auswahl von Asset Managern und Produkten nicht massiv eingeschränkt werden, schreibt die Swiss Fund Association SFA in einer Medienmitteilung.

„Gemäss Richtlinienentwurf kann das Asset Management von AIFM gar nicht an Drittstaaten delegiert werden. Damit würde das Asset Management von der Schweiz aus bedroht“, kritisiert Martin Thommen, Präsident der SFA. Zudem werden europäische institutionelle Investoren in ihrer Auswahl von Asset Managern und Produkten massiv eingeschränkt und zwar zum Nachteil ihrer Kunden wie beispielsweise Vorsorgefonds. Die Alternative Investment Management Association (AIMA) geht davon aus, dass dies die europäischen Pensionskassen
rund 25 Mrd. EUR kosten könnte.

„Die neue Richtlinie legt den Grundstein für eine europäische Regulierung des institutionellen Fondsmarktes, welche die UCITS-Regulierung für Publikumsfonds ergänzt. Als Drittstaat haben wir dazu aber nur bedingt Zutritt, es besteht ein grosses Diskriminierungspotenzial. Aus diesem Grund unterstützen wir die Bestrebungen für einen Marktzutritt der Schweiz zum EU-Raum für Kollektivanlagen. Andernfalls droht unser Finanzplatz, der gerade in den Bereichen Hedge Funds, Private Equity, Immobilienfonds sowie Fonds für qualifizierte Anleger eine wichtige Rolle spielt, weiter ins Abseits zu geraten“, erläutert Dr. Matthäus Den Otter, Geschäftsführer der SFA.

Mitteilung SFA

Only small German minority to gain decent pension - research

brd Just under 19% of Germans are building benefits in an occupational pension scheme and nearly 30% have a “Riester-Rente”. But only half will find this will be sufficient to uphold their current living standards, suggests research.

A study on German pension provision, commissioned by Union Investment and conducted by the “Research Institute on the Intergenerational Contract” at the Albert-Ludwig university in the German city of Freiburg, found around 57% of Germans with (future) incomes from the first and second pillar - the latter including both occupational pension schemes as well as the state-subsidised “Riester-Rente” - will find these payments will be enough suffice for their retirement.

IPE

Veranstaltungen

  • 13. / 27. August, Liestal
    Nordwestschweizer BVG-Aufsichtsbehörden
    BVG-aktuell.
    Flyer
  • 1. September, Zürich
    Aon Consulting
    Aon BVG-Info 2009: Rezession und Personalvorsorge. Website
  • 2. September, Bern
    Aon Consulting
    Aon BVG-Info 2009: Rezession und Personalvorsorge.
    Website
  • 2. September, Zürich
    VPS Verlag
    VPS Forum, Themen aus dem Bankwesen.
    Anmeldung
  • 11. September, Zürich
    Mercer
    Investmen Symposium 2009, Website
  • 15. September, Zürich
    AAM Privatbank
    Breakfast Meeting mit Hanspeter Konrad, ASIP
  • 16. September, Bern
    AAM Privatbank
    AAM Breakfast mit Hanspeter Konrad, ASIP

Ausbildung

  • 20. August, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Fachkurs Kapitalanlagen. 5x1 Tag.
    Infos
  • 21. August, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Fachkurs für Versicherungstechnik. 6x1 Tag.
    Infos
  • 24.-26. August, Ermatingen
    KGP / ASIP
    1. KGP-Seminar 2009.
    Anmeldung
  • 27. August, Zürich
    pfs
    Grundausbildung Stiftungsrat 2009. Modul 1.
  • 26.-28. August, Ermatingen
    KGP / ASIP
    2. KGP-Seminar 2009.
    Anmeldung
  • 28. August / 4. September, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Seminar "Alternative Anlagen".
    Infos
  • 1. / 8. September, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Intensivseminar Arbeitsrecht.
    Infos
  • 7. - 9. September
    KGP / ASIP
    3. KGP-Seminar
  • 7. - 9. September, Kartause Ittingen
    Universität St. Gallen, Inst. für Rechtswissenschaft
    Intensivseminar: Durchführungsfragen des Leistungsrechts der berufl. Vorsorge.
    Programm
  • 8. / 15. September, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Grundausbildung eidg. Sozialversicherungen.
    Infos
  • 9. - 11. September, Ermatingen
    KGP / ASIP
    4. KGP-Seminar 2009.
    Website
  • 10. / 17. September
    Fachschule für Personalvorsorge
    Seminar: Leistungen und Koordination in der Beruflichen Vorsorge.
    Infos
  • 16. September, Bern
    Aon Consulting
    Basisseminar Berufliche Vorsorge 2009.
    Website
  • 18. September, Zürich
    Avadis
    Ausbildungsveranstaltung für Stiftungsräte,
    Avadis
  • 24. September, Zürich
    pfs
    Grundausbildung Stiftungsrat. Modul
 

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Herausgeber: Vorsorgeforum - www.vorsorgeforum.ch

Redaktion: Peter Wirth, E-Mail

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