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      Nr.
151 / 3. August 2009           

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image Der Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index, der zu Beginn des Jahres 2000 mit 100 Punkten gestartet wurde, hat im 2. Quartal 2009 gemäss Berechnungen der CS um 5,25 Punkte resp. 4,86 % auf 113,27 Punkte zugelegt. Zum positiven Resultat haben diesmal alle drei Monate beigetragen. Der klar beste Monat war mit einem Plus von 2,98 % der April, gefolgt vom Mai mit 1,07 % und vom Juni mit 0,75 %.  
sbb Die Umfrage des Vorsorgeforums zur Sanierung der Pensionskasse SBB teilweise mit Bundesmitteln ist bei den Teilnehmern mehrheitlich auf Ablehnung gestossen. Nur gut ein Viertel befürwortet das Vorhaben des Bundesrates.  

 


Silberstreifen

Die Ergebnisse der PK-Indizes von CS und State Steet lassen hoffen, dass das Schlimmste überstanden ist und dank Börsen die Deckungsgrade wieder steigen. Die damit ausgelösten Verbesserungen bewegen sich in der Gegend von 2 bis 3 Prozentpunkten. Das löst noch nicht die Probleme, aber es schafft doch etwa Erleichterung, insbesondere wenn es ausreicht, die Limiten von 90 oder 100 Prozent zu überschreiten. Allfällige Sanierungsmassnahmen, die aufgrund der Situation Ende 2008 ergriffen werden mussten, werden damit aber nicht hinfällig, wie man bei der Zürcher Stiftungsaufsicht betont.

Auch die Titel in den Medien lassen etwas von der neu geschöpften Hoffnung erahnen. Die Handels-Zeitung will gemäss eigener Recherche erkannt haben, dass begonnen wird, Aktien zuzukaufen. Die Stiftung Abendrot meldet, dass man sich wieder im grünen Bereich bewegt; die Vita glaubt, mit einer "sanften Sanierung" durchzukommen und auf schmerzhafte Massnahmen verzichten zu können. Auch die Konjunkturdaten lassen hoffen. Die Ergebnisse aus den USA sind besser als erwartet und die asiatischen Wachstumsmärkte sind offenbar weniger aus dem Tritt geraten als noch vor kurzem befürchtet. Alles Grund, den Rest des Sommers zu geniessen. Am besten am Strand, mit möglichst geringer Deckung.

Peter Wirth E-Mail

Herbert Brändli: Schwank um Reserven

image “Vorsorgesysteme sind im Gleichgewicht, wenn ihre Finanzierungs- und Leistungsseite übereinstimmt. Gegen Unterdeckungen sollen Pensionskassen mit Reservepolstern vorkehren. Sie gefährden damit aber die gesetzlich geforderte Gleichbehandlung der Destinatäre” schreibt Herbert Brändli in Stocks zum Thema Reserven von VE. Er hält fest: “Die Reservenbildung verleitet Pensionskassen in Phasen günstiger Vermögensentwicklung zum Missbrauch von kleinen sich abspaltenden Minderheiten, die insgesamt eine Mehrheit bilden. In Phasen von Unterdeckungen werden anderseits oft Neueintritte benachteiligt, die Überschüsse mitbringen. Die geltende Freizügigkeitsordnung nimmt keine Rücksicht auf die gesetzlich verankerte Gleichbehandlung der Versicherten. Die Ungleichbehandlung kann beseitigt werden, indem Einzelaustritten die anteiligen Vermögenswerte, inklusive Reserven, übertragen, oder ihre Ansprüche in der alten Kasse liegen bleiben dürfen. Zumindest müsste den einzelnen Versicherten ein Wahlrecht bezüglich Zeitpunkt des Übertrags der Freizügigkeitsleistungen zustehen.”

Stocks

BZ: Deckungslücke – was jetzt?

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Zahlreichen Pensionskassen in der Schweiz steht auf Grund der Finanzmarktkrise eine Sanierung bevor. Was bedeutet das für den einzelnen Versicherten?

Berner Zeitung


 

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Viktor Ackermann: Von Watson Wyatt zu Gewos

Gründung von Stiftungen und patronalen Wohlfahrtseinrichtungen SchweizNach vier Jahren Tätigkeit für die Pensionskassenberatung Watson Wyatt als Leiter der Rechtsberatung und als Marketing-Verantwortlicher nimmt Viktor Ackermann ab 1. August 2009 eine neue Verantwortung in der Gewos wahr. Die Gewos ist seit 2004 im Bereich Publikationen und Veranstaltungen für klassische Stiftungen und Pensionskassen tätig. Mit Lydia Krauss als Geschäftsführerin seit Anfang 2008 entwickelt sich der Bereich "Geschäftsführung und Beratung für klassische Stiftungen" erfolgreich. Nebst der strategischen Funktion als VR-Präsident wird Ackermann den Bereich "Geschäftsführung und Beratung von Pensionskassen" entwickeln und in der Aufbauphase leiten. Am 1. Oktober 2009 wird die Gewos grössere Büroräumlichkeiten in Zürich beziehen.

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Pensionskasse Thurgau schichtet die Anlagen um

Von 115 Prozent sank die Deckung der kantonalen Pensionskasse auf 90 Prozent. Erste Massnahmen wurden nun getroffen. Bei weiter sinkendem Deckungsgrad seien weitere Schritte nötig, heisst es in der Thurgauer Zeitung.

Der Handlungsbedarf sei nicht ganz so eilig wie bei privaten Pensionskassen, da eine Staatsgarantie bestehe, sagte Rolf Hubli, Geschäftsführer der Kasse der Zeitung. Untätig sei man aber nicht geblieben. Die Geschäftsleitung habe bei einer unabhängigen Controlling AG eine Studie in Auftrag gegeben, um die Anlagestrategie zu überprüfen. Der Bericht habe die Anlage-Grundsätze bestätigt, in einigen Punkten aber Verbesserungen vorgeschlagen.

Aufgrund der Studie wird die Pensionskasse nun tatsächlich prüfen, einen Teil ihrer Anlagen umzuschichten, wie Hubli ankündigt. Geprüft wird, die Bandbreiten der Schweizer und der ausländischen Aktien sowie der in- und ausländischen Obligationen anzupassen, um eine risikoärmere Anlagestrategie beizubehalten. Sollte der Deckungsgrad bis Ende Jahr auf 85 bis 80 Prozent sinken, seien trotz Staatsgarantie Sanierungsmassnahmen nötig.

Thurgauer Zeitung

BE: Regierung gegen Forderungen von BPK und BLVK

beDie Talfahrt an den Börsen hat auch der Bernischen Pensionskasse (BPK) und der Bernischen Lehrerversicherungskasse (BLVK) zugesetzt: Per Ende März 2009 betrug der Deckungsgrad der BPK noch 83,2 Prozent; die Zahlen per Ende Juni hat die Kasse noch nicht bekannt gegeben. Per Ende März betrug der Deckungsgrad der BLVK sogar nur noch 72,6 Prozent; im zweiten Quartal hat er sich etwas erholt und lag per Ende Juni bei 76,45 Prozent. Beide Pensionskassen haben deshalb im Frühling Stabilisierungs- und Sanierungsmassnahmen per Anfang 2010 erarbeitet. Die BPK forderte vom Kanton, jährlich rund 75 Millionen Franken mehr zu bezahlen. Die BLVK verlangte 70 zusätzliche Millionen pro Jahr; zudem sollte der Kanton nochmals eine halbe Milliarde Franken einschiessen.

Doch die Regierung ist nicht bereit, in diesem Ausmass und in dieser Form zur Sanierung der zwei Pensionskassen beizutragen. Das haben Finanzdirektor Urs Gasche (BDP) und Erziehungsdirektor Bernhard Pulver (Grüne) den Verwaltungskommissionen vor den Sommerferien mitgeteilt. «Wir sind in der Regierung zum Schluss gekommen, dass wir nicht alle Forderungen vollumfänglich akzeptieren können», bestätigt Gasche gegenüber der Berner Zeitung.

Berner Zeitung

Handelszeitung: Schlimmste Lücken gekittet, Zukauf von Aktien

imageNach den schweren Verlusten zu Jahresbeginn haben die Pensionskassen Boden gefunden: Die Manager der grössten Schweizer Kassen erhöhen wieder die Aktienquoten und damit auch die Anlagerisiken, schreibt die Handelszeitung. «Die schlimmste Zeit ist wohl vorbei»: Thomas Hohl, Geschäftsleiter der Migros Pensionskasse MPK, blickt zuversichtlich in die Zukunft. Dieser Stimmungswandel ist überraschend, waren doch von den Schweizer Vorsorgewerken der 2. Säule im Frühjahr nur Hiobsbotschaften zu vernehmen. Hohl steht mit seinem Ausblick nicht allein da. Wie Recherchen der «Handelszeitung» bei acht der grössten Schweizer Vorsorgeeinrichtungen mit insgesamt über 400’000 Destinatären zeigen, kommen die PK-Manager aus der Defensive: Ein Grossteil der Kassen hat begonnen, die Aktienquote und damit auch die Anlagerisiken teils deutlich zu erhöhen. «Die Voraussetzung für ein Untergewicht bei Aktien ist nicht mehr gegeben», sagt etwa Susanne Haury von Siebenthal, Leiterin Asset Management bei der Pensionskasse des Bundes Publica. Das Vorsorgewerk der UBS, das mit einem Deckungsgrad von 116,4% sehr gut dasteht, hat seine Aktienquote zwischen Ende letzten März und Ende Juni gar von 26,3 auf 32,2% gesteigert.

Handelszeitung

Motion: Bewertung von Obligationen, Antwort des Bundesrates

parlamentIn seiner Antwort zur Motion von NR Rudolf Rechsteiner “BVG "Gleich lange Spiesse bei der Bewertung von festverzinslichen Obligationen” hält der Bundesrat u.a. fest: “Theoretisch könnte das Ziel der Motion erreicht werden, indem entweder die Vorsorgeeinrichtungen verpflichtet würden, dieselbe Bewertungspraxis anzuwenden wie die Lebensversicherer, oder indem die Lebensversicherer dazu angehalten würden, ihre Obligationen nach der Praxis der Vorsorgeeinrichtungen zu bewerten.

Die Bewertung der Obligationen nach der Cost Amortised Method (bei den Pensionskassen) führt zu einem Glättungseffekt und ist deshalb nicht mit den Fachempfehlungen FER 26 vereinbar. Der Motion Folge zu geben und zuzulassen, dass eine Anlagekategorie - vorliegend die festverzinslichen Obligationen - anders bewertet wird als die übrigen Anlagen, würde zu erheblichen Verzerrungen führen und die äquivalente Bewertung aller Posten auf der Aktivseite der Bilanz verhindern. Lesbarkeit und Verständlichkeit der Bilanz würden dadurch beeinträchtigt. Der Bundesrat ist folglich gegen eine solche Lösung.

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Umfrage PK SBB: Wenig Unterstützung für Sanierung mit Bundesmitteln

sbbDie Umfrage des Vorsorgeforums zur geplanten Sanierung der Pensionskasse SBB mit Mitteln des Bundes hat eine nur geringe Bereitschaft der Teilnehmer gezeigt, dafür öffentliche Mittel einzusetzen. Mit einem Anteil von 27 Prozent ist es nur ein gutes Viertel, das die Unterstützung befürwortet. Entsprechend sind die Antworten auf die weiteren Fragen ausgefallen. Ganz 10 Prozent sind der Meinung, dass der Bund noch grössere Mittel aufbringen sollte, 17 Prozent erachten den Betrag als angemessen. Ein Drittel ist dafür, dass bei einer Unterstützung der PK SBB auch die Ascoop öffentliche Mittel zur Sanierung erhalten sollte. Von den Teilnehmern sind 61 Prozent beruflich im Bereich 2. Säule tätig.
 

CS PK-Index: Seit zwei Jahren erstmals wieder positiv

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Der Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index (blaue Linie in Abbildung), der zu Beginn des Jahres 2000 mit 100 Punkten gestartet wurde, zeigt sich nach einem kühlen Jahresbeginn im 2. Quartal 2009 gemäss Darstellung der CS in “frühlingshaftem Sonnenschein”. Im Berichtsquartal legte der Index um 5,25 Punkte resp. 4,86 % auf 113,27 Punkte zu. Zum positiven Resultat haben diesmal alle drei Monate beigetragen. Der klar beste Monat war mit einem Plus von 2,98 % (3,22 Punkte) der April, gefolgt vom Mai mit 1,07 % (1,19 Punkte) und vom Juni mit 0,75 % (0,84 Punkte).

Die BVG-Mindestverzinsung (rote Linie), ebenfalls ausgehend von 100 zu Anfang des Jahres 2000, wurde durch den Bundesrat auf den 1.1.2009 auf 2 % festgelegt. Im Berichtsquartal legte diese Messlatte somit um 0,5 % resp. 0,65 Punkte auf den Stand von 132,71 zu. Dank des Frühlingserwachens an den weltweiten Märkten entwickelte sich der Index zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder positiv. Die Differenz zur BVG-Vorgabe nahm in diesem Zeitraum um 4,57 Punkte (4,36 %) ab. Die gesamte Differenz zwischen dem Index und der BVG-Vorgabe hat sich somit auf 19,44 Punkte reduziert. Der Gesamtindex müsste immer noch rund 15 % zulegen, sollte diese Lücke bis Ende 2009 geschlossen werden.

CS PK-Index Q2 09

BFS: Arbeitsmarktindikatoren, Kommentierte Ergebnisse für den Zeitraum 2003-2009

imageDer Auszug der jährlichen Publikation «Arbeitsmarktindikatoren 2009» kommentiert die Lage des Schweizer Arbeitsmarkts während der Periode 2003 bis 2008 und präsentiert die Aussichten für das Jahr 2009. Dabei wird die Entwicklung der wichtigsten Arbeitsmarktindikatoren über fünf Jahre beschrieben. Genannt seien die Anzahl Erwerbstätige, Anzahl Beschäftigte, Anzahl Erwerbslose, das Arbeitsvolumen, die Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt und das Lohnniveau.

Ein besonderes Augenmerk gilt den Ungleichgewichten auf dem Arbeitsmarkt während der Berichtsperiode. Die Entwicklung wird ausserdem nach zentralen Merkmalen betrachtet (Situation der Männer und der Frauen, inländische und ausländische Arbeitskräfte, Entwicklung in den drei Wirtschaftssektoren und den sieben Grossregionen). Abschliessend wird die Situation am Ende des 1. Quartals 2009 beschrieben sowie ein Vergleich der Indikatoren des Schweizer Arbeitsmarktes mit jenen der EU- und der EFTA-Länder vorgenommen.

Bundesamt für Statistik

Veranstaltungen

  • 13. / 27. August, Liestal
    Nordwestschweizer BVG-Aufsichtsbehörden
    BVG-aktuell.
    Flyer
  • 2. September, Zürich
    VPS Verlag
    VPS Forum, Themen aus dem Bankwesen.
    Anmeldung
  • 11. September, Zürich
    Mercer
    Investmen Symposium 2009, Website
  • 15. September, Zürich
    AAM Privatbank
    Breakfast Meeting mit Hanspeter Konrad, ASIP
  • 15. September
    Lusenti Partners
    Swiss Equities.
    Website
  • 16. September, Bern
    AAM Privatbank
    AAM Breakfast mit Hanspeter Konrad, ASIP
  • 17. September
    Lusenti Partners
    Swiss Equities.
    Website
  • 22. und 28. Oktober, Bern
    Amt für Stiftungsaufsicht des Kt. Bern
    BVG-Seminar 2009.
    Website
  • 3. November, Zürich
    VPS Verlag
    VPS Impulse,
    Anmeldung
  • 18. November, Basel
    Libera
    Libera Forum
  • 26. November, Zürich
    Libera
    Libera Forum
  • 27. November, Baden
    Gewos
    Aargauer Informationsveranstaltung für Stiftungen.
    Website

 

Aus- und Weiterbildung

  • 20. August, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Fachkurs Kapitalanlagen. 5x1 Tag.
    Infos
  • 21. August, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Fachkurs für Versicherungstechnik. 6x1 Tag.
    Infos
  • 24.-26. August, Ermatingen
    KGP / ASIP
    1. KGP-Seminar 2009.
    Anmeldung
  • 27. August, Zürich
    pfs
    Grundausbildung Stiftungsrat 2009. Modul 1.
  • 26.-28. August, Ermatingen
    KGP / ASIP
    2. KGP-Seminar 2009.
    Anmeldung
  • 28. August / 4. September, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Seminar "Alternative Anlagen".
    Infos
  • 1. / 8. September, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Intensivseminar Arbeitsrecht.
    Infos
  • 7. - 9. September
    KGP / ASIP
    3. KGP-Seminar
  • 7. - 9. September, Kartause Ittingen
    Universität St. Gallen, Inst. für Rechtswissenschaft
    Intensivseminar: Durchführungsfragen des Leistungsrechts der berufl. Vorsorge.
    Programm
  • 8. / 15. September, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Grundausbildung eidg. Sozialversicherungen.
    Infos
  • 9. - 11. September, Ermatingen
    KGP / ASIP
    4. KGP-Seminar 2009.
    Website
  • 10. / 17. September
    Fachschule für Personalvorsorge
    Seminar: Leistungen und Koordination in der Beruflichen Vorsorge.
    Infos
  • 16. September, Bern
    Aon Consulting
    Basisseminar Berufliche Vorsorge 2009.
    Website
  • 18. September, Zürich
    Avadis
    Ausbildungsveranstaltung für Stiftungsräte,
    Avadis
  • 24. September, Zürich
    pfs
    Grundausbildung Stiftungsrat. Modul 2.

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