Silberstreifen
Die Ergebnisse der PK-Indizes von
CS und State Steet lassen hoffen, dass das Schlimmste
überstanden ist und dank Börsen die Deckungsgrade wieder
steigen. Die damit ausgelösten Verbesserungen bewegen sich in
der Gegend von 2 bis 3 Prozentpunkten. Das löst noch nicht die
Probleme, aber es schafft doch etwa Erleichterung, insbesondere
wenn es ausreicht, die Limiten von 90 oder 100 Prozent zu
überschreiten. Allfällige Sanierungsmassnahmen, die aufgrund der
Situation Ende 2008 ergriffen werden mussten, werden damit aber
nicht hinfällig, wie man bei der Zürcher Stiftungsaufsicht
betont.
Auch
die Titel in den Medien lassen etwas von der neu geschöpften
Hoffnung erahnen. Die Handels-Zeitung will gemäss eigener
Recherche erkannt haben, dass begonnen wird, Aktien zuzukaufen.
Die Stiftung Abendrot meldet, dass man sich wieder im grünen
Bereich bewegt; die Vita glaubt, mit einer "sanften Sanierung"
durchzukommen und auf schmerzhafte Massnahmen verzichten zu
können. Auch die Konjunkturdaten lassen hoffen. Die Ergebnisse
aus den USA sind besser als erwartet und die asiatischen
Wachstumsmärkte sind offenbar weniger aus dem Tritt geraten als
noch vor kurzem befürchtet. Alles Grund, den Rest des Sommers zu
geniessen. Am besten am Strand, mit möglichst geringer Deckung.
Peter Wirth
E-Mail
“Vorsorgesysteme sind im Gleichgewicht, wenn
ihre Finanzierungs- und Leistungsseite
übereinstimmt. Gegen Unterdeckungen sollen
Pensionskassen mit Reservepolstern vorkehren.
Sie gefährden damit aber die gesetzlich
geforderte Gleichbehandlung der Destinatäre”
schreibt Herbert Brändli in Stocks zum Thema
Reserven von VE. Er hält fest: “Die
Reservenbildung verleitet Pensionskassen in
Phasen günstiger Vermögensentwicklung zum
Missbrauch von kleinen sich abspaltenden
Minderheiten, die insgesamt eine Mehrheit
bilden. In Phasen von Unterdeckungen werden
anderseits oft Neueintritte benachteiligt, die
Überschüsse mitbringen. Die geltende
Freizügigkeitsordnung nimmt keine Rücksicht auf
die gesetzlich verankerte Gleichbehandlung der
Versicherten. Die Ungleichbehandlung kann
beseitigt werden, indem Einzelaustritten die
anteiligen Vermögenswerte, inklusive Reserven,
übertragen, oder ihre Ansprüche in der alten
Kasse liegen bleiben dürfen. Zumindest müsste
den einzelnen Versicherten ein Wahlrecht
bezüglich Zeitpunkt des Übertrags der
Freizügigkeitsleistungen zustehen.”
Stocks
Zahlreichen
Pensionskassen in der Schweiz
steht auf Grund der
Finanzmarktkrise eine Sanierung
bevor. Was bedeutet das für den
einzelnen Versicherten?
Berner Zeitung


Nach
vier Jahren
Tätigkeit für
die
Pensionskassenberatung
Watson Wyatt als
Leiter der
Rechtsberatung
und als
Marketing-Verantwortlicher
nimmt Viktor
Ackermann ab 1.
August 2009 eine
neue
Verantwortung in
der
Gewos wahr.
Die Gewos ist
seit 2004 im
Bereich
Publikationen
und
Veranstaltungen
für klassische
Stiftungen und
Pensionskassen
tätig. Mit Lydia
Krauss als
Geschäftsführerin
seit Anfang 2008
entwickelt sich
der Bereich
"Geschäftsführung
und Beratung für
klassische
Stiftungen"
erfolgreich.
Nebst der
strategischen
Funktion als
VR-Präsident
wird Ackermann
den Bereich
"Geschäftsführung
und Beratung von
Pensionskassen"
entwickeln und
in der
Aufbauphase
leiten. Am 1.
Oktober 2009
wird die Gewos
grössere
Büroräumlichkeiten
in Zürich
beziehen.

Ebenso wie
zahlreiche andere
Vorsorgeeinrichtungen auch hat
die der Versicherung Zurich
Financial Services nahestehende
Sammelstiftung Vita letztes
Jahr wegen der Börsenbaisse
Haare lassen müssen. Das soeben
vom Stiftungsrat der Vita
verabschiedete
«Sanierungskonzept 2009 bis
2015» kommt nun aber doch ohne
die Erhebung
von Sanierungsbeiträgen aus,
schreibt die
NZZ. Der Deckungsgrad hat
sich zur Jahresmitte um fast 3
Punkte auf 90,3% erholt. Dieser
war mit Stand Ende 2008 auf 87,4
(i. V 101,3)% gesunken, die
logische Folge einer Performance
von -11,13 (+0,5)%.
Weiter wird die strukturelle
Ausgangslage der Sammelstiftung
Vita als sehr gut bezeichnet,
weil sie zurzeit keine
Rentnerverpflichtungen auf der
eigenen Bilanz tragen muss.
Dennoch ist eine Reihe von
Massnahmen beschlossen worden,
um bis 2015 wieder auf einen Deckungsgrad
von mindestens 100% zu kommen.
Unter anderem werden die Zinsen
auf überobligatorischen
Altersguthaben gekürzt. Um
möglichst eine Gleichbehandlung
aller Versicherten zu erreichen,
sollen Eintritte, die nach dem
1. Januar 2009 erfolgten, von
allfälligen Sanierungsbeiträgen
bis Ende 2014 ausgenommen
werden. Der Vita-Sammelstiftung
waren Ende des letzten Jahres 16
565 (12 370) Unternehmen mit
knapp unter 105 000 aktiv
Versicherten angeschlossen.
Mitteilung des SR
der Vita
Die in Basel domizilierte
Pensionskasse Stiftung
Abendrot weist eine
Halbjahresperformance von 4,38%
aus. Der Deckungsgrad, der per
Ende Juni bei 100,4% lag, hat
sich damit gegenüber Ende 2008
(96,3 %) signifikant erholt.
Die Basler
Stiftung hat im 1. Halbjahr 2009
die Anlagen in Aktien und
Obligationen neutral gewichtet.
Anlagen in US- und £-Bonds
wurden vollständig abgebaut,
Anlagen in Immobilien hingegen
forciert. So hat Abendrot zu
Beginn dieses Jahr das 4,6
Hektar grosse und von rund 100
kleineren und grösseren
Betrieben genutzte Lagerplatz
auf dem Sulzer-Areal in
Winterthur erworben. Gegenwärtig
baut sie Liquidität für weitere
Immobilienakquisitionen auf, da
sich diese nach ihrer Ansicht in
turbulenten Börsenzeiten
stabilisierend auf die
Performance auswirken.
Die Stiftung
Abendrot, der rund 1100 Betriebe
mit 8000 Versicherten
angeschlossen sind, versteht
sich als «nachhaltige
Pensionskasse». Bei ihrer
Anlagepolitik berücksichtigt sie
soziale, ökologische und
ethische Kriterien.

Von 115 Prozent sank die Deckung
der kantonalen Pensionskasse auf 90 Prozent.
Erste Massnahmen wurden nun getroffen. Bei
weiter sinkendem Deckungsgrad seien weitere
Schritte nötig, heisst es in der Thurgauer
Zeitung.
Der Handlungsbedarf sei nicht
ganz so eilig wie bei privaten Pensionskassen,
da eine Staatsgarantie bestehe, sagte Rolf
Hubli, Geschäftsführer der Kasse der Zeitung.
Untätig sei man aber nicht geblieben. Die
Geschäftsleitung habe bei einer unabhängigen
Controlling AG eine Studie in Auftrag gegeben,
um die Anlagestrategie zu überprüfen. Der
Bericht habe die Anlage-Grundsätze bestätigt, in
einigen Punkten aber Verbesserungen
vorgeschlagen.
Aufgrund der Studie wird die
Pensionskasse nun tatsächlich prüfen, einen Teil
ihrer Anlagen umzuschichten, wie Hubli
ankündigt. Geprüft wird, die Bandbreiten der
Schweizer und der ausländischen Aktien sowie der
in- und ausländischen Obligationen anzupassen,
um eine risikoärmere Anlagestrategie
beizubehalten. Sollte der Deckungsgrad bis Ende
Jahr auf 85 bis 80 Prozent sinken, seien trotz
Staatsgarantie Sanierungsmassnahmen nötig.
Thurgauer Zeitung
Die Talfahrt an den Börsen hat
auch der Bernischen
Pensionskasse (BPK) und der
Bernischen
Lehrerversicherungskasse (BLVK)
zugesetzt: Per Ende März 2009
betrug der Deckungsgrad der BPK
noch 83,2 Prozent; die Zahlen
per Ende Juni hat die Kasse noch
nicht bekannt gegeben. Per Ende
März betrug der Deckungsgrad der
BLVK sogar nur noch 72,6
Prozent; im zweiten Quartal hat
er sich etwas erholt und lag per
Ende Juni bei 76,45 Prozent.
Beide Pensionskassen haben
deshalb im Frühling
Stabilisierungs- und
Sanierungsmassnahmen per Anfang
2010 erarbeitet. Die BPK
forderte vom Kanton, jährlich
rund 75 Millionen Franken mehr
zu bezahlen. Die BLVK verlangte
70 zusätzliche Millionen pro
Jahr; zudem sollte der Kanton
nochmals eine halbe Milliarde
Franken einschiessen.
Doch die
Regierung ist nicht bereit, in
diesem Ausmass und in dieser
Form zur Sanierung der zwei
Pensionskassen beizutragen. Das
haben Finanzdirektor Urs Gasche
(BDP) und Erziehungsdirektor
Bernhard Pulver (Grüne) den
Verwaltungskommissionen vor den
Sommerferien mitgeteilt. «Wir
sind in der Regierung zum
Schluss gekommen, dass wir nicht
alle Forderungen vollumfänglich
akzeptieren können», bestätigt
Gasche gegenüber der Berner
Zeitung.
Berner Zeitung
Nach den schweren Verlusten zu Jahresbeginn
haben die Pensionskassen Boden gefunden: Die
Manager der grössten Schweizer Kassen
erhöhen wieder die Aktienquoten und damit
auch die Anlagerisiken, schreibt die
Handelszeitung. «Die schlimmste Zeit ist
wohl vorbei»: Thomas Hohl, Geschäftsleiter
der Migros Pensionskasse MPK, blickt
zuversichtlich in die Zukunft. Dieser
Stimmungswandel ist überraschend, waren doch
von den Schweizer Vorsorgewerken der 2.
Säule im Frühjahr nur Hiobsbotschaften zu
vernehmen. Hohl steht mit seinem Ausblick
nicht allein da. Wie Recherchen der
«Handelszeitung» bei acht der grössten
Schweizer Vorsorgeeinrichtungen mit
insgesamt über 400’000 Destinatären zeigen,
kommen die PK-Manager aus der Defensive: Ein
Grossteil der Kassen hat begonnen, die
Aktienquote und damit auch die Anlagerisiken
teils deutlich zu erhöhen. «Die
Voraussetzung für ein Untergewicht bei
Aktien ist nicht mehr gegeben», sagt etwa
Susanne Haury von Siebenthal, Leiterin Asset
Management bei der Pensionskasse des Bundes
Publica. Das Vorsorgewerk der UBS, das mit
einem Deckungsgrad von 116,4% sehr gut
dasteht, hat seine Aktienquote zwischen Ende
letzten März und Ende Juni gar von 26,3 auf
32,2% gesteigert.
Handelszeitung
In seiner Antwort auf eine
Motion von NR Rudolf
Rechsteiner hält der Bundesrat
u.a. fest: “Nach Auffassung des
Bundesrats hat sich das
bisherige System bewährt. Der
Arbeitgeber ist grundsätzlich in
seiner Entscheidung frei, ob er
gewisse Risiken seiner
Vorsorgeeinrichtung selber
tragen oder diese ganz oder
teilweise einer
Lebensversicherungsgesellschaft
abtreten will, um sich gegenüber
einer allfälligen
Nachschusspflicht oder anderen
Sanierungsmassnahmen
abzusichern. Die vom Motionär
vorgeschlagenen Systemänderungen
würden im Ergebnis dazu führen,
dass den Vorsorgeeinrichtungen
die sogenannte
Vollversicherungslösung nicht
mehr zur Auswahl stünde. Der
Bundesrat setzt jedoch auf die
Transparenz und nicht auf die
Einschränkung der
Handlungsmöglichkeiten in der
Versicherung der beruflichen
Vorsorge.”
Motion
In seiner Antwort zur
Motion von NR Rudolf Rechsteiner “BVG "Gleich lange Spiesse bei der Bewertung von
festverzinslichen Obligationen” hält der
Bundesrat u.a. fest: “Theoretisch könnte das
Ziel der Motion erreicht werden, indem entweder
die Vorsorgeeinrichtungen verpflichtet würden,
dieselbe Bewertungspraxis anzuwenden wie die
Lebensversicherer, oder indem die
Lebensversicherer dazu angehalten würden, ihre
Obligationen nach der Praxis der
Vorsorgeeinrichtungen zu bewerten.
Die Bewertung der Obligationen
nach der
Cost Amortised Method (bei den
Pensionskassen) führt zu einem Glättungseffekt
und ist deshalb nicht mit den Fachempfehlungen
FER 26 vereinbar. Der Motion Folge zu geben und
zuzulassen, dass eine Anlagekategorie -
vorliegend die festverzinslichen Obligationen -
anders bewertet wird als die übrigen Anlagen,
würde zu erheblichen Verzerrungen führen und die
äquivalente Bewertung aller Posten auf der
Aktivseite der Bilanz verhindern. Lesbarkeit und
Verständlichkeit der Bilanz würden dadurch
beeinträchtigt. Der Bundesrat ist folglich gegen
eine solche Lösung.
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Die
Umfrage des Vorsorgeforums zur geplanten
Sanierung der Pensionskasse
SBB mit Mitteln des Bundes hat eine nur
geringe Bereitschaft der Teilnehmer gezeigt,
dafür öffentliche Mittel einzusetzen. Mit
einem Anteil von 27 Prozent ist es nur ein
gutes Viertel, das die Unterstützung
befürwortet. Entsprechend sind die Antworten
auf die weiteren Fragen ausgefallen. Ganz 10
Prozent sind der Meinung, dass der Bund noch
grössere Mittel aufbringen sollte, 17
Prozent erachten den Betrag als angemessen.
Ein Drittel ist dafür, dass bei einer
Unterstützung der PK SBB auch die
Ascoop öffentliche Mittel zur Sanierung
erhalten sollte. Von den Teilnehmern sind 61
Prozent beruflich im Bereich 2. Säule tätig.
Der von
State Street Investment
Analytics errechnete
Schweizer PK-Index erreicht
im zweiten Quartal 2009 eine
Rendite von 5.61 Prozent.
«Der lang anhaltende negative
Trend wurde durchbrochen»
sagt Reto Tschäppeler, von
State Street Investment
Analytics in
Kontinentaleuropa. «Vor
allem im April haben sich
die Märkte deutlich erholt.
Von einer nachhaltigen
Entwarnung hinsichtlich
Deckungsgrad und
Sanierungsbedarf für viele
Pensionskassen kann aber
noch keine Rede sein».
State
Street Investment Analytics
veröffentlicht ebenfalls
ihre
Transaktionskosten-Analyse
für den Schweizer Markt.
Transaktionskosten entstehen
beim Wertschriftenhandel und
machen rund zwei Drittel der
Vermögensverwaltungskosten
aus. Sie reduzierten sich in
der Schweiz gegenüber Ende
März 2009 um 8.92 Prozent
von 24.21 auf 22.05
Basispunkte (siehe Grafik),
wobei sich alle drei
Kostenkomponenten
vorteilhaft entwickelt
haben. Dies bedeutet, dass
institutionelle Investoren
im letzten Quartal
durchschnittlich 22.05
Basispunkte für die
Ausführung ihrer
Transaktionen in Schweizer
Aktien aufgewendet haben.
Die globalen Werte sind
ebenfalls gesunken,
allerdings nur um 6.49
Prozent. Der Kostenblock
bleibt mit durchschnittlich
37.20 Basispunkten global
auf einem wesentlich höheren
Niveau als in der Schweiz.
Mitteilung
State Street
Der Credit Suisse
Schweizer Pensionskassen Index (blaue Linie
in Abbildung), der zu Beginn des Jahres 2000
mit 100 Punkten gestartet wurde, zeigt sich
nach einem kühlen Jahresbeginn im 2. Quartal
2009 gemäss Darstellung der CS in
“frühlingshaftem Sonnenschein”. Im
Berichtsquartal legte der Index um 5,25
Punkte resp. 4,86 % auf 113,27 Punkte zu.
Zum positiven Resultat haben diesmal alle
drei Monate beigetragen. Der klar beste
Monat war mit einem Plus von 2,98 % (3,22
Punkte) der April, gefolgt vom Mai mit 1,07
% (1,19 Punkte) und vom Juni mit 0,75 %
(0,84 Punkte).
Die BVG-Mindestverzinsung
(rote Linie), ebenfalls ausgehend von 100 zu
Anfang des Jahres 2000, wurde durch den
Bundesrat auf den 1.1.2009 auf 2 %
festgelegt. Im Berichtsquartal legte diese
Messlatte somit um 0,5 % resp. 0,65 Punkte
auf den Stand von 132,71 zu. Dank des
Frühlingserwachens an den weltweiten Märkten
entwickelte sich der Index zum ersten Mal
seit zwei Jahren wieder positiv. Die
Differenz zur BVG-Vorgabe nahm in diesem
Zeitraum um 4,57 Punkte (4,36 %) ab. Die
gesamte Differenz zwischen dem Index und der
BVG-Vorgabe hat sich somit auf 19,44 Punkte
reduziert. Der Gesamtindex müsste immer noch
rund 15 % zulegen, sollte diese Lücke bis
Ende 2009 geschlossen werden.
CS PK-Index Q2 09
Der Auszug der jährlichen Publikation
«Arbeitsmarktindikatoren 2009» kommentiert
die Lage des Schweizer Arbeitsmarkts während
der Periode 2003 bis 2008 und präsentiert
die Aussichten für das Jahr 2009. Dabei wird
die Entwicklung der wichtigsten
Arbeitsmarktindikatoren über fünf Jahre
beschrieben. Genannt seien die Anzahl
Erwerbstätige, Anzahl Beschäftigte, Anzahl
Erwerbslose, das Arbeitsvolumen, die
Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt und das
Lohnniveau.
Ein besonderes Augenmerk
gilt den Ungleichgewichten auf dem
Arbeitsmarkt während der Berichtsperiode.
Die Entwicklung wird ausserdem nach
zentralen Merkmalen betrachtet (Situation
der Männer und der Frauen, inländische und
ausländische Arbeitskräfte, Entwicklung in
den drei Wirtschaftssektoren und den sieben
Grossregionen). Abschliessend wird die
Situation am Ende des 1. Quartals 2009
beschrieben sowie ein Vergleich der
Indikatoren des Schweizer Arbeitsmarktes mit
jenen der EU- und der EFTA-Länder
vorgenommen.
Bundesamt für Statistik
Laut einer Untersuchung der Rating-Agentur
Moody's Investors Service haben die
zwanzig europäischen Unternehmen mit den
grössten Vorsorgewerken im vergangenen Jahr
Verluste von durchschnittlich 14% auf ihren
Pensionsvermögen verbucht, berichtet die
NZZ. Mit acht lagen die meisten im Bereich
zwischen -15% und -20%. Am besten schnitt
der britische Motorenhersteller Rolls-Royce
ab, dessen Vorsorgevermögen um 8% an Wert
zulegte. Die schlechteste Bilanz hatte der
Erdölkonzern Royal Dutch Shell, dessen
Pensionsvermögen 29% an Wert verlor. Dies
lag vor allem an der hohen Aktienquote von
61% (Stand: Anfang 2008). Diejenige des
Konkurrenten BP lag damals mit 75% noch
höher, die Verluste 2008 waren mit -17% aber
geringer.
British
Airways unveiled a $1
billion fundraising aimed at securing its future,
including $540 million in bank loans that had
been earmarked for its pension funds as a safety
net against the airline going bust. The cash
removes any immediate threat to the struggling
carrier as it endures one of the aviation
sector's worst ever downturns coupled with
competition from budget carriers, Chief
Executive
Willie Walsh told reporters.
The company, with a pension
deficit estimated at over 3 billion pounds ($4.9
billion), said pension fund trustees had agreed
the best way to prevent BA going to the wall was
for bank guarantees provided in 2006 to be
handed back. These guarantees were accessible by
the trustees only in the event of the airline's
insolvency.
USA Today
Veranstaltungen
- 13. / 27. August, Liestal
Nordwestschweizer BVG-Aufsichtsbehörden
BVG-aktuell.
Flyer
- 2. September, Zürich
VPS Verlag
VPS Forum, Themen aus dem Bankwesen.
Anmeldung
- 11. September, Zürich
Mercer
Investmen Symposium 2009,
Website
- 15. September, Zürich
AAM Privatbank
Breakfast Meeting mit Hanspeter Konrad, ASIP
- 15. September
Lusenti Partners
Swiss Equities.
Website
- 16. September, Bern
AAM Privatbank
AAM Breakfast mit Hanspeter Konrad, ASIP
- 17. September
Lusenti Partners
Swiss Equities.
Website
- 22. und 28. Oktober, Bern
Amt für Stiftungsaufsicht des Kt. Bern
BVG-Seminar 2009.
Website
- 3. November, Zürich
VPS Verlag
VPS Impulse,
Anmeldung
- 18. November, Basel
Libera
Libera Forum
- 26. November, Zürich
Libera
Libera Forum
- 27. November, Baden
Gewos
Aargauer Informationsveranstaltung für Stiftungen.
Website
Aus- und Weiterbildung
- 20. August, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Fachkurs Kapitalanlagen. 5x1 Tag.
Infos
- 21. August, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Fachkurs für Versicherungstechnik. 6x1 Tag.
Infos
- 24.-26. August, Ermatingen
KGP / ASIP
1. KGP-Seminar 2009.
Anmeldung
- 27. August, Zürich
pfs
Grundausbildung Stiftungsrat 2009. Modul 1.
- 26.-28. August, Ermatingen
KGP / ASIP
2. KGP-Seminar 2009.
Anmeldung
- 28. August / 4. September,
Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Seminar "Alternative Anlagen".
Infos
- 1. / 8. September, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Intensivseminar Arbeitsrecht.
Infos
- 7. - 9. September
KGP / ASIP
3. KGP-Seminar
- 7. - 9. September, Kartause
Ittingen
Universität St. Gallen, Inst. für Rechtswissenschaft
Intensivseminar: Durchführungsfragen des Leistungsrechts der
berufl. Vorsorge.
Programm
- 8. / 15. September, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Grundausbildung eidg. Sozialversicherungen.
Infos
- 9. - 11. September,
Ermatingen
KGP / ASIP
4. KGP-Seminar 2009.
Website
- 10. / 17. September
Fachschule für Personalvorsorge
Seminar: Leistungen und Koordination in der Beruflichen
Vorsorge.
Infos
- 16. September, Bern
Aon Consulting
Basisseminar Berufliche Vorsorge 2009.
Website
- 18. September, Zürich
Avadis
Ausbildungsveranstaltung für Stiftungsräte,
Avadis
- 24. September, Zürich
pfs
Grundausbildung Stiftungsrat. Modul 2.
Alle Termine auf unserer Website
Impressum
Herausgeber:
Vorsorgeforum -
www.vorsorgeforum.ch
Redaktion:
Peter Wirth,
E-Mail
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