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      Nr.
150 / 20. Juli 2009           

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           Die Schlagzeilen
admin Eine Studie des BSV kommt zum Schluss, dass allfällige Sanierungsmassnahmen von Pensionskassen keine negativen Effekte auf die Konjunktur hätten, hingegen ein Sanierungsmoratorium schädlich wäre. 
image Roger Köppel, Chefredaktor der Weltwoche, rollt noch einmal die Vorfälle rund um die Swissfirst im Sommer 2006 auf und kommt zum Schluss, dass es sich dabei nicht um einen Banken oder Pensionskassen-, sondern einen Medienskandal handelte, in dessen Zentrum die NZZ am Sonntag steht.  
sbb Die Sanierung der PK SBB und der Ascoop beschäftigt weiterhin die Gemüter. Von Gewerkschaftsseite wird die Bildung einer Rentnerkasse für die SBB vorgeschlagen. Derweil ist die Ascoop mit weiteren Austritten konfrontiert. 
  Abrupter Wechsel bei der comPlan, der Pensionskasse der Swisscom. Françoise Bruderer, Geschäftsführerin der Pensionskasse der Post, übernimmt die Geschäftsführung ad interim.  

 

 


Viel Betrieb hinter den Kulissen

Während die Kursentwicklung an den Börsen den Vorsorgeeinrichtungen etwas Luft verschafft, brodelt es derweil an diversen Orten hinter den Kulissen. Bei der comPlan, der Pensionskasse der Swisscom, ist es zu einem überraschenden Wechsel (wenigstens für Aussenstehende) gekommen. Françoise Bruderer von der PK der Post übernimmt mitten in hektischen Zeiten einen zweiten Job und leitet zusätzlich die comPlan, bis dort ein geeigneter Nachfolger gefunden ist. Sesselrücken auch bei Hewitt, wo Daniel Thomann die Geschäftsführung in der Schweiz von Urs Schaffner übernimmt.

Bei der PK-SBB, wo kürzlich ebenfalls ein (in diesem Falle schon länger angekündigter) Wechsel in der Geschäftsführung stattfand, wird darum gestritten, wie mit der schwer defizitären Pensionskasse umzugehen ist. Eine offenbar gezielte Indiskretion hat zur Veröffentlichung neuer Sanierungspläne im "Sonntag" geführt. Gleichzeitig macht sich ein prominenter Gewerkschafter für die Bildung einer Rentnerkasse stark. Damit könnten zwar die SBB entlastet werden, aber die Rentner ohne Garantien einfach ihrem Schicksal zu überlassen, scheint kaum möglich. Gleichzeitig versucht die Ascoop, mehrgleisig aus ihrem Tief zu fahren. Ob es ohne öffentliche Hilfe gelingen wird, scheint zumindest fraglich.

Die Fehler, die früher bei den öffentlichen Kassen gemacht wurden, rächen sich heute gleich mehrfach. Man hat in guten Zeiten versäumt, richtig zu finanzieren und Reserven zu bilden. Verantwortlich dafür ist in der Regel der Gesetzgeber, der hier wie andernorts offenbar nichts mehr scheut, als die finanziellen Fakten und stets geneigt ist, die Lasten künftigen Generationen weiter zu reichen. Die Rechnung zu begleichen haben die heutigen Versicherten und die Steuerzahler. Ob   daraus etwas gelernt wird?

Peter Wirth E-Mail

 

FuW: «Mindestintelligenz» für Vorsorge

FuWIn der Finanz und Wirtschaft vom 15.5.09 schreibt Thomas Hengartner: “Der Bundesrat hat letzten Oktober den BVG-Mindestzins auf 2% festgelegt. Die in der Schweiz Beschäftigten erhalten somit bereits zum siebten aufeinanderfolgenden Mal weniger auf ihrem Spargeld der beruflichen Vorsorge gutgeschrieben als die Rentner. Die Rentenberechnung des Vorsorgesystems setzt eine Aufzinsung der Restkapitalien der Pensionierten anhand des technischen Zinses voraus. Da dieser Satz gemäss Erhebungen im Schnitt weiterhin auf etwa 3,5% steht, hat sich die Ungleichbehandlung von Aktiven und Pensionierten  richtiggehend festgesetzt.”

“Zu einer gegenüber dem vorgesehenen Rhythmus vorzeitigen Anpassung des BVG-Mindest-Zinses für 2010 lässt das gegenwärtige Zinsumfeld jedoch wenig Spielraum. Eine Erhöhung ist ökonomisch kaum zu rechtfertigen, eine weitere Senkung würde die Ungleichheiten im BVG-System noch akzentuieren.”

“Verzinsungsungleichheiten und Renten-Subventionierungen sind im schweizerischen Vorsorgesystem eigentlich nicht vorgesehen. Da die Transfers zwischen den Generationen aber einen Immer ausgeprägteren Garantiecharakter entwickeln, ist im BVG anstelle des Mindestzinses eine «Mindestintelligenz» zu fordern.”

“Der Nachteil des heutigen Vorsorgesystems ist, dass selbst die Kapitalien der Rentner voll dem Schwankungsrisiko der Pensionskassenvermögen ausgesetzt sind. Dabei ist nach allen Regeln der Vermögensbewirtschaftung für die Phase des Kapitalverzehrs eine schwankungsarme Anlagestrategie angezeigt. Intelligent ist demzufolge, die Pensionskassenversicherten in Altersgruppen einzuteilen und unterschiedliche Anlagestrategien für ihre Kapitalien zu bestimmen.”

“Mit dem Pensionierungszeitpunkt würde das Alterskapital auf ein rein ertragsorientiertes diversifiziertes Anleihenportfolio umgeschichtet. Voraussetzung eines solches Vorgehens ist, dass die Mindestzinsvorschrift entfällt und der Rentenberechnungssatz auf der Anleihenrendite basiert. Dafür würde das BVG-System von der Stellung von Kapital- und Zinsgarantien befreit, die zu suboptimalen Anlagestrategien verleiten und letztlich für Beschäftigte und arbeitgebende Unternehmen nachteilig sind.”
 

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Blick: Kündigung, um an das PK-Kapital zu kommen?

imageEine Leserin hat den Blick mit folgenden Zeilen angefragt: “Ich bin Mutter von drei erwachsenen Kindern, geschieden. Bei meinem Tod erhalten die Kinder von der ­Pensionskasse (PK) meines neuen Arbeitgebers nur ein Todesfallkapital, das knapp einem Fünftel des Altersguthabens entspricht. Deshalb will ich kündigen. Wird die ­allenfalls folgende Arbeitslosigkeit als selbstverschuldet eingestuft und mit Einstelltagen bestraft?”

Gerd Löhrer macht in seiner Antwort klar, dass die Pensionskasse mit ihren Todesfallleistungen keineswegs kleinlich ist und eine Verringerung der Arbeitslosenversicherung durchaus gerechtfertigt wäre, da es sich hier mit einer Kündigung sogar um ein schweres Selbstverschulden handeln würde.

Blick

PK Stadt Luzern: GPK mit Vorbehalten zur Sanierung

Der Stadtrat möchte die marode Pensionskasse der Stadt Luzern sanieren. Das befürwortet die Geschäftsprüfungskommission des Grossen Stadtrates, ist aber für ein anderes Zuständigkeitsregime. Die GPK hält in einer Mitteilung fest: Die GPK hat an ihrer Sitzung vom 2. Juli 2009 den Bericht und Antrag Pensionskasse der Stadt Luzern nach eingehender Diskussion teilweise zugestimmt. Zugestimmt wurde den Sanierungsmassnahmen für die langfristige Sicherung der Pensionskasse der Stadt Luzern. Keine Zustimmung fand in der Kommission die neue Zuständigkeitsordnung. Diese wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder in der GPK diskutiert.

Mitteilung GPK

Ethique suisse pour fonds de pension norvégien

ECOFACT | Environment and FinanceEcofact, une spin-off d’UBS, a remporté un mandat d’une durée de quatre ans pour l’examen éthique du portefeuille du fonds de pension du gouvernement norvégien. Spécialisée à l’origine dans la gestion du risque environnemental (tout ce qui a trait à l’évaluation des risques financiers en lien avec les sites contaminés ou les bâtiments amiantés, à l’époque pour l’immobilier bancaire), Ecofact a été lancée juste avant la fusion (1998). «Depuis trois ans, nous avons ajouté une nouvelle direction dans l’évaluation des risques réputationnels, environnementaux et sociaux, explique Raul Manjarin, senior consultant chez Ecofact. Nous visons aujourd’hui à nous développer à l’international.» Ecofact est très suivie par certaines banques commerciales et d’investissement, des gestionnaires d’actifs, des fonds de pension, des banques de développement et des agences de notation - dès qu’il s’agit de gérer les risques ESG et de mettre en oeuvre des procédures de dépistage. Bayern LB, Deutsche Bank, European Investment Bank, Commerzbank, J.P.Morgan, Fortis, mais aussi Pictet, Credit Suisse, UBS.

L’AGEFI

Non-U.S. institutions have opportunity and motive to return to hedge funds

International institutional investors are making long-planned moves into hedge funds, saying the timing is right now that risks have receded and opportunities abound. “Clients who held off on making allocations are, as they begin to feel more comfortable, going ahead and making allocations to hedge funds,” said Simon Fox, principal and coordinator for European hedge funds-of-funds research at Mercer LLC, London. Funds taking the plunge include the £23 billion ($37 billion) Universities Superannuation Scheme, or USS, Liverpool, England; the $25 billion Korea Investment Corp., Seoul; and the £6 billion West Midlands Pension Fund, Wolverhampton, England.

IPE

Motion: Sicherheitsfonds, Vermeidung von Härtefällen bei Massenentlassungen

parlament Der Bundesrat hat auf die Motion von NR Rudolf Rechsteiner geantwortet. Rechsteiner fordert, dass bei Teilliquidationen (Massenentlassungen) allfällige Verluste der Züger bei Unterdeckung durch den Sicherheitsfonds gedeckt werden. Rechsteiner hat dabei einen Vorschlag von Martin Wechsler aufgenommen, der in einem Artikel der Schweizer Personalvorsorge diese Idee entwickelt hatte. Der Bundesrat hat sich – wenig überraschend – mit dem Vorschlag nicht anfreunden können. Die von ihm aufgezählten Gegenargumente umfassend weitgehend die Überlegungen, die einer einfachen Umsetzung gegenüberstehen. Dazu gehören: jede Kasse ist für die Beseitigung ihrer Unterdeckung selbst verantwortlich; der Vorschlag könnte Kassen dazu verleiten, eine riskante Anlagestrategie zu verfolgen; es entstehen neue Ungleichbehandlungen, weil nur die verbleibenden Versicherten zur Sanierung beitragen müssen; die Massnahmen kämen teuer zu stehen. Der Bundesrat hat sich hingegen nicht zu dem Eingeständnis hinreissen lassen, dass die aktuelle Situation ebenfalls unbefriedigend ist. Die Motion ist noch vom Parlament zu behandeln.

Motion Rechsteiner
 

comPlan: Wechsel der Geschäftsführung, Françoise Bruderer übernimmt a.i.

Unter der Rubrik “de jure” findet man auf der Website von comPlan die Mitteilung des Stiftungsrats, dass in der Geschäftsleitung der Swisscom-Pensionskasse ein offenbar abrupter Wechsel stattgefunden hat. Die Mitteilung im Originaltext: “Nach über zehn Jahren hat sich Hansjörg Gurtner im Einvernehmen mit dem Stiftungsrat entschlossen, eine berufliche Veränderung anzustreben und eine neue Herausforderung zu suchen. Hansjörg Gurtner trat als Geschäftsführer von comPlan per 30. Juni 2009 zurück. Für den Aufbau und die erfolgreiche Geschäftsführung von comPlan danken wir Hansjörg Gurtner ganz herzlich. Über die Nachfolge wird der Stiftungsrat in einem offenen Ausschreibungsverfahren entscheiden.

Ab 1. Juli 2009 übernimmt Françoise Bruderer, Geschäftsleiterin der Pensionskasse Post, ad interim, die Geschäftsführung von comPlan. Wir freuen uns, mit ihr eine sehr erfahrene Pensionskassengeschäftsführerin gewonnen zu haben, und danken ihr für ihre spontane Bereitschaft, diese Aufgabe zu übernehmen.”

Mitteilung comPlan

Wechsel an der Spitze von Hewitt

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERALaut einer Mitteilung von Hewitt ist es an der Spitze des Unternehmens in der Schweiz zu einem Wechsel gekommen. Urs Schaffner, der kurz nach seinem Übertritt von Mercer zu Hewitt deren Geschäftsführung in der Schweiz übernommen hat, gibt die Leitung ab. An seine Stelle tritt Daniel Thomann (Bild links). In der Mitteilung heisst es dazu: “Urs Schaffner tritt als Geschäftsführer von Hewitt Associates in der Schweiz zurück, um sich als Pensionskassenexperte auf eine kundenorientiertere Rolle innerhalb von Hewitt zu fokussieren. Die Leitung des Schweizer Geschäfts von Hewitt Associates wird von Daniel Thomann übernommen”.

Zur Person von Daniel Thomann wird festgehalten: “In seiner langjährigen Beratungstätigkeit bei Hewitt hat Daniel Thomann zahlreiche Mandate von Pensionskassen grösster Schweizer Unternehmen sowohl in der Deutsch- wie auch der Welschschweiz betreut. Auch war er während 16 Jahren Mitglied der BVG-Kommission und des Vorstandes der Schweizerischen Aktuarvereinigung. Daniel Thomann hat bei Hewitt Führungsaufgaben im Bereich der Pensionskassenberatung auf europäischer Ebene inne, welche er auch weiterhin ausführen wird. Nebenberuflich ist Daniel Thomann im Vorstand des Schweizer Pensionskassenverbandes (ASIP) vertreten.”

Medienmitteilung

Erich Peter: Unterdeckung und Sanierung - Rechte und Pflichten der Vorsorgeeinrichtung

imageIn seinem Aufsatz "Unterdeckung und Sanierung - Rechte und Pflichten der Vorsorgeeinrichtung" hat Erich Peter die aufgrund der Erfahrungen des BVS wesentlichsten und häufigsten Fragen im Zusammenhang mit Unterdeckung und Sanierung umfassend beantwortet. Die Konferenz der kantonalen BVG-Aufsichtsbehörden hat sich der in dieser Publikation geäusserten Rechtsauffassungen angeschlossen. Der Aufsatz wurde in der Juli-Ausgabe der Aktuellen Juristischen Praxis (AJP) publiziert. Peter stellt einleitend in seinem Artikel fest: “Die neuen Bestimmungen haben (…) auch neue Unsicherheiten geschaffen, was sich insbesondere durch die zahlreichen beim BVS eingehenden Anfragen zeigt. Sie stehen daher heute vor ihrer Bewährungsprobe. Mit diesem Aufsatz soll ein Beitrag geleistet werden, einige dieser Unsicherheiten zu beseitigen.”

Behandelt werden u.a. folgende Punkte: Rechtliche Grundlagen, Definitionen, Meldung der Unterdeckung, Aufgaben der Akteure, Einzureichende Unterlagen, Anforderungen an die Sanierungsmassnahmen.

pdf  Artikel Peter

economiesuisse: Für einen fairen Umwandlungssatz

imageIm Dossier Politik Nr. 15 befasst sich economiesuisse mit dem Umwandlungssatz. Sie hält dabei folgende Position fest: economiesuisse befürwortet den fairen Umwandlungssatz von 6,4 Prozent. Die zweite Säule muss weiterhin nach dem Prinzip des individuellen Alterssparens funktionieren. Das ist nur möglich, wenn das angesparte Altersguthaben mit einem angemessenen Umwandlungssatz in eine lebenslange Rente umgerechnet wird. Verändern sich die Parameter (Lebenserwartung, Renditeerwartung), muss der Umwandlungssatz angepasst werden. Nur so lassen sich eine Umverteilung und zusätzliche Belastung der Erwerbstätigen verhindern.

Um auf Nummer sicher zu gehen und das Fundament der zweiten Säule solide zu halten, ist eine weitere Anpassung des Umwandlungssatzes dringend nötig. Der Entscheid von Bundesrat und Parlament, den Umwandlungssatz bis 2015 auf 6,4 Prozent zu bringen, ist darum völlig richtig. Gewerkschaften und linke Kreise haben das Referendum gegen diesen Schritt ergriffen. Die Anpassung erfolgt für sie zu früh, geht zu weit und erfolgt zu rasch. Nun wird das Volk das letzte Wort haben.

dossierpolitik 21


 

CS Pensionskassen-Index Q2: plus 4,8 Prozent

Die ersten Berechnungen des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen-Index, der das Anlageverhalten von über 100 Schweizer Pensionskassen berücksichtigt, ergeben für das 2. Quartal 2009 eine Performance von über 4,8 %. Im Berichtsquartal war der April mit einer Performance von knapp 3 % klar der stärkste Monat, während sich der Index im Mai nochmals um gut 1 % und im Juni um weitere rund 0,75 % verbesserte. Die BVG-Mindestrendite für das Quartal beträgt 0,50 %. Dadurch hat sich die negative Differenz des Pensionskassen-Index, der im Jahr 2000 bei 100 Punkten gestartet war, zur BVG-Vorgabe erstmals seit zwei Jahren wieder verringert, und zwar um gut 4,5 Punkte. Damit beträgt die Differenz noch ein Minus von knapp 20 Punkten. Die detaillierte Auswertung des Index für das 2. Quartal 2009 wird in rund zwei Wochen publiziert.


 

Ivo Furrer: Economiquement, le taux minimal LPP devrait être de 0%

image Le responsable du marché suisse du Groupe Swiss Life estime qu’en 2009, le taux minimal LPP devrait être de 0%. Il explique que les assureurs ne gagnent pas de parts de marché malgré l’abondance de caisses de pension en état de forte sous-couverture.

Le Temps: Est-ce que vous profitez de la sous-couverture des caisses de pension autonomes pour gagner de nouveaux mandats?

Ivo Furrer: Non, pas vraiment. La sous-couverture oblige les entreprises qui aimeraient changer de système à procéder à un versement complémentaire. Ce n’est pas à nous de financer ce transfert. En principe, il appartient à l’employeur d’assurer ce versement. Vu le coût de l’opération, l’entreprise décide de ne pas changer. Un degré de sous-couverture protège donc les caisses autonomes et les fondations collectives face à d’éventuelles aspirations à changer d’institution de prévoyance.

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UK: Pensions experts predict 'horrific news' on funds

ukRoyal Mail is considering whether to close the company's retirement scheme to existing members, forcing them to join a new pension pot with less lucrative benefits. Pension industry insiders believe such a move could spark widespread strikes at Royal Mail. More worrying for British industry, trouble will not be reserved to the postal service. Over the next few months companies are expected to highlight the scale of Britain's pension crisis by revealing deficits on an unprecedented scale. Strikes and corporate failures could follow.

The Telegraph

Veranstaltungen

  • 13. / 27. August, Liestal
    Nordwestschweizer BVG-Aufsichtsbehörden
    BVG-aktuell.
    Flyer

  • 2. September, Zürich
    VPS Verlag
    VPS Forum, Themen aus dem Bankwesen.
    Anmeldung

  • 15. Septemberm Zürich
    AAM Privatbank
    Breakfast Meeting mit Hanspeter Konrad, ASIP

  • 15. September
    Lusenti Partners
    Swiss Equities.
    Website

  • 16. September, Bern
    AAM Privatbank
    AAM Breakfast mit Hanspeter Konrad, ASIP

  • 17. September
    Lusenti Partners
    Swiss Equities.
    Website

  • 22. und 28. Oktober, Bern
    Amt für Stiftungsaufsicht des Kt. Bern
    BVG-Seminar 2009.
    Website

  • 3. November, Zürich
    VPS Verlag
    VPS Impulse,
    Anmeldung

 

Ausbildung

  • 20. August, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Fachkurs Kapitalanlagen. 5x1 Tag.
    Infos

  • 21. August, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Fachkurs für Versicherungstechnik. 6x1 Tag.
    Infos

  • 24.-26. August, Ermatingen
    KGP / ASIP
    1. KGP-Seminar 2009.
    Anmeldung

  • 26.-28. August, Ermatingen
    KGP / ASIP
    2. KGP-Seminar 2009.
    Anmeldung

  • 28. August / 4. September, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Seminar "Alternative Anlagen".
    Infos

  • 1. / 8. September, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Intensivseminar Arbeitsrecht.
    Infos

 

Impressum

Herausgeber: Vorsorgeforum - www.vorsorgeforum.ch

Redaktion: Peter Wirth, E-Mail

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