Leser-Umfrage: Sanierung der PK-SBB
Umwandlungssatz: Abstimmung erst 2010
LeTemps schreibt auf ihrer Website zum Bundesratsentscheid: “Le Conseil fédéral a fixé le menu des dernières votations fédérales de l’année. Le programme n’inclut pas la baisse du taux de conversion dans le 2e pilier. Combattue par référendum, cette nouvelle diminution des rentes LPP des futurs retraités aurait théoriquement déjà pu être soumise au peuple le 29 novembre.
Pascal Couchepin a toutefois laissé entendre lors de l’annonce de sa démission le 12 juin qu’il s’engagerait pour que ce scrutin n’ait lieu qu’en 2010, histoire d’éviter que son successeur soit confronté à une telle votation à peine entré en fonction. Le ministre des affaires sociales démissionnaire quittera le gouvernement fin octobre.”
Wie Gewerkschaften die Pensionskassen sanieren wollen
- Paritätische Beteiligung der Arbeitgeber an der Sanierung auch ohne gesetzliche Pflicht. Beteiligung an sog. Nullrunden.
- Verlängerte Sanierungsfristen.
- Bundesgelder für “rentenlastige” Pensionskassen. Gefordert wird die Prüfung einer Entlastung mit Bundesmitteln aufgrund geeigneter Kriterien.
- Bundesgelder bei Teilliquidationen mit Unterdeckung, sofern die Unterdeckung nicht auf riskante Anlagen zurückzuführen ist.
- Ausfinanzierung öffentlich-rechtlicher Kassen durch den Arbeitgeber.
- Ueberarbeitung der Bewertungsregeln für Anlagen. Gleiche Bewertung von Obligationen bei Pensionskassen und Sammelstiftungen von Versicherungen zur Reduktionen der Fluktuationen.
- Finanzierung öffentlich-rechtlicher Pensionskassen. Ablehnung der vom Bundesrat geforderten Ausfinanzierung innerhalb von 40 Jahren.
SGB-Präsident Paul Rechsteiner ergänzte mit folgenden Ausführungen:
- Keine überstürzten Sanierungen.
- Wahrnehmung der Verantwortung durch die Arbeitgeber.
- Sonderlösung für die “nicht allzu zahlreichen” Fälle von Pensionskassen, bei denen ohne externe Hilfe keine Sanierung denkbar ist.
- Wahrnehmung der Leistungsversprechen (Umwandlungssatz, Mindestzins).
- Ueberprüfung des Verhältnisses zwischen erster und zweiter Säule.
Finanzkrise als Chance für die Altersvorsorge
Fachmesse in Genf war ein Erfolg
BSV Ausschreibung: Aufsicht über die berufliche Vorsorge, internationaler Vergleich

NZZ: Heikler Balanceakt der Profond-Vorsorgeeinrichtung
Damit rückt rasch die Frage ins Blickfeld, ob der BVG-Sicherheitsfonds da überhaupt ein tragfähiges Auffangnetz bilden kann. Wegen der begrenzten Ressourcen, die zurzeit im Sicherheitsfonds liegen, ist das eindeutig nicht der Fall. Daraus leitet sich aber ab, dass Vorsorgeeinrichtungen, die durch Unternehmen ohne Eigenkapital geführt werden, eine heisse Sache werden können. Das ist umso mehr der Fall, weil Sammelstiftungen aller Art geradezu zu einer aggressiven Anlagestrategie verführt werden, denn sie zahlen keine risikogerechten Prämien für die Leistungen des BVG-Sicherheitsfonds. Fazit: Profond kann zu einem Systemrisiko werden, weil die Politik versagt hat.”
“Sonntag”
interviewt
Herbert Brändli
Blick: Beiträge an die defizitäre Pensionskasse
Mitteilungen über die BV Nr. 112
Kurt Speck: Zweite Säule aus Schieflage befreien

Ascoop: Gründung einer neuen Sammelstiftung
Damit die angeschlossenen Vorsorgewerke nach der ursprünglich 15-jährigen Sanierungsperiode im Jahr 2020 den Deckungsgrad von 100 Prozent erreichen, hat die ASCOOP vor Jahresfrist einen linear ansteigenden Minimaldeckungsgrad eingeführt. Dieser soll mittels Arbeitgeberbeiträgen oder besonderen Sanierungsmassnahmen erreicht werden. Erster verbindlicher Prüfpunkt ist der Minimaldeckungsgrad von 81,23 Prozent am 31. Dezember 2009. Unter dem Patronat einiger der grössten angeschlossenen Unternehmen soll nun bis Mitte 2010 eine neue Sammelstiftung für alle Vorsorgewerke gegründet werden, die den Minimaldeckungsgradpfad verbindlich einhalten wollen. Diese Vorsorgewerke erreichen, wie im Sanierungsplan vorgesehen, spätestens Ende 2020 den Deckungsgrad von 100 Prozent. Die neue Stiftung steht auch neuen Anschlüssen offen. Die Unternehmungen, die sich der neuen Sammelstiftung nicht anschliessen können oder wollen, bleiben in der Pensionskasse der ASCOOP. Diese wird von der neuen Sammelstiftung finanziell vollständig getrennt sein.
Interpellation: Dringliche Massnahmen zur Unterstützung der Pensionskasse Ascoop
BVZ-Töchter gründen eigene Pensionskasse
Rigi Bahnen verlassen Ascoop, Vertrag mit Swisscanto
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Finanzierungslücke bei der PK der Stadt-Luzern
Die
Pensionskasse der Stadt Luzern
weist per Ende 2008 ein Defizit
von rund 170 Millionen Franken
aus. «Die Finanzkrise ist eine
Ursache für das Defizit», sagt
Finanzdirektor Franz Müller.
Mitschuldig sei auch die
Struktur der Pensionskasse: «Die
Kasse hat sehr viele Bezüger mit
fixen Rentenzahlungen.» Der
Stadtrat hat nun zuhanden des
Parlaments einen Bericht
ausgearbeitet und schlägt
diverse Sanierungsmassnahmen
vor. Die aktiven
Pensionskassenmitglieder sollen
auf ihre Altersguthaben ein
Prozent weniger Zins erhalten.
Weiter seien die Rentner bereit,
auf ein Prozent
Teuerungsausgleich zu
verzichten. Die Massnahmen sind
auf maximal fünf Jahre
beschränkt. «Wir sind finanziell
im Parterre angelangt, aber noch
nicht im Keller. Mit der
Revision wollen wir wieder in
den ersten Stock», sagt Müller.Previs: Resultat für 2008 “relativ gut”
Die
Previs
Personalvorsorgestiftung
schliesst das
Geschäftsjahr
2008 mit einem
Deckungsgrad von
89.4 % (Vorjahr:
102.2 %) und
einer
Unterdeckung von
CHF 229.1 Mio.
Dies bei einer
Performance auf
dem
Anlagevermögen
von - 9.3 %.
Dieses negative
Ergebnis
relativiert sich
jedoch gemäss
Mitteilung der
Previs “in
Anbetracht der
durchschnittlichen
Anlagerenditen
im
Vorsorgeumfeld
von über - 13
%”.
Auf Grund der Struktur der Kasse, mit einem Verhältnis von aktiven Versicherten und Rentnern (80 % / 20 %) sowie dem tiefen Durchschnittsalter, sind bis auf weiteres keine Sanierungsmassnahmen geplant. Bereits frühzeitig hat der Stiftungsrat per 1.1.2011 sowohl die Erhöhung des reglementarischen Rücktrittsalters von 63 auf 65, als auch die sukzessive Senkung des Umwandlungssatzes im Beitragsprimat von 7.2 % (Alter 63) auf 6.8 % (Alter 65) im Jahr 2017 beschlossen. Mit diesen Massnahmen wird den gesellschaftlichen und demografischen Rahmenbedingungen Rechnung getragen.
SO: Alles wird gut
IGaSG: Factsheet geplant, Stellungnahme zu Motion Bortoluzzi/Egerszegi
Die Mitglieder begrüssen gemäss der Mitteilung die Motion von Ständerätin Christine Egerszegi, die bei Auflösungen von Verträgen in der beruflichen Vorsorge gleiche Regeln sowohl für Sammelstiftungen der Versicherungsgesellschaften wie für autonome Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen fordert. Eine gleichlautende Motion wurde im Nationalrat von Toni Bortoluzzi unter dem Titel „BVG-Wechsel des Vorsorgewerks ohne Verluste“ eingebracht. Die Versammlung bestätigte die Wahl der Vorstandsmitglieder und David Pittet als Präsident.
24heures: Retraites Populaires tire désormais profit de son image de prudence
Prisma Anlagestiftung mit Finanzprodukt von swissQuant Group
Die
Prisma Anlagestiftung lanciert einen auf
Pensionskassen zugeschnittenen Teilfonds mit
quantitativen Anlagen. Die Entwicklung des
Produkts beruht auf der Idee des dynamischen
Risiko- Managements und der stetigen
Anpassung der Asset Allokation. Es bietet
damit eine Alternative zu traditionellen
Portfolios mit festen Anlagequoten.
„Das im Auftrag der Prisma Anlagestiftung von swissQuant entwickelte quantitative Produkt integriert sowohl das Prinzip der Risikokontrolle als auch eine optimierte Diversifikation unter stetiger Anpassung an einen vorbestimmten Rahmen mit Hilfe von Trendschätzungen und einer variablen Strukturierung des Portfolios“, erklärt Bruno Maumené, Mitglied des Prisma-Stiftungsrates. Das in neun verschiedene Anlagekategorien Investierte quantitative Produkt hält sich an zwei Parameter: eine maximale Volatilitätstoleranz und eine Höchstgewichtung pro Anlagekategorie.
Gottex décroche un mandat de Nestlé
Le
gérant de
fonds de
hedge funds
Gottex,
établi à
Lausanne,
vient de
décrocher un
important
mandat de la
part du
géant
mondial de
l’industrie
alimentaire
Nestlé.
Diffusée via
un
communiqué
jeudi avant
l’ouverture
de la bourse,
la nouvelle
a fait
bondir
l’action
Gottex Fund
Management
de près de
8% dans les
premiers
échanges.
Elle a
finalement
clôturé en
hausse de
3,6% à 6,93
francs.
WSJ: Hedge Funds Set For Best Start In A Decade
Hedge
funds are on course to
complete their best start to
the year since 1999 in a
recovery that has begun to
restore investors' faith in
them, while other parts of
the financial services
industry continue to show
signs of revival.
Hedge funds made an estimated 9.73% in returns for the year to June 24, according to figures published by data provider Hedge Fund Research. Individual managers, including UK firm Henderson Global Investors, have seen funds rise by more than 60% this year. In the wake of these results, the GBP1.8 billion (EUR2.1 billion) Avon Pension Fund has been advised to stick with its 10% allocation to hedge funds after putting them under review, while the Clwyd Pension Fund said it would keep 5% in funds of hedge funds and is looking for a single manager hedge fund.
Michael Jackson's death could benefit Dutch fund
The ABP spokesman declined to say what return the fund expects on its Michael Jackson songs but ABP said last year it expected its total portfolio of music rights to return just over 8 percent annually. ABP bought its pop music portfolio for 140 million euros last year from Universal Music Group, while it paid 126 million pounds for the classical music portfolio of private equity firm HgCapital Trust. Each time a CD is sold, or a radio station plays a song ABP owns, the fund makes money.
ABP, which invests in music to diversify its 173 billion euro ($242.5 billion) portfolio, also holds the rights to pop artists such as Justin Timberlake, Beyonce, Kaiser Chiefs, and classical composers such as Stravinsky and Rachmaninov. ABP was interested in buying the Beatles music collection that Michael Jackson owned if the Jackson family decided to sell, the spokesman said. "We are always interested in good investment opportunities. The Beatles catalog is of course one of the most beautiful in pop history," said the ABP spokesman.
FT: Pension funds get more cautious
The sharp readjustment coincides with a marked retrenchment into lower risk assets. Exposure to fixed income and cash has risen and is expected to rise still further while equity holdings, now just a quarter of the typical portfolio, are forecast to remain around this level.

Botschaft zur PK-SBB Sanierung angekündigt, Unterstützung mit 1,15 Mrd. geplant
Aus Sicht des Bundesrates ist eine Hilfe an die SBB zur Sanierung ihrer Pensionskasse notwendig. Er hat daher das EFD beauftragt, bis Ende 2009 eine Botschaft mit einem Bundesbeitrag von 1'148 Millionen zu erarbeiten. Bei dieser Lösung bezahlt der Bund die Unterdeckung der Altersrentner per Ende 2006 sowie die Kosten für die Senkung des technischen Zinssatzes von 4% auf 3,5%. Davon werden die von der Pensionskasse erlittenen Verluste aus nicht finanzierten Leistungen (wie z. B. aus freiwilligen vorzeitigen Pensionierungen) abgezogen.
Damit orientiert sich der Bundesrat am Vorgehen bei PUBLICA: Auch PUBLICA erhielt vom Bund eine Einmaleinlage zur Finanzierung des fehlenden Deckungskapitals bei den Altersrentnern aufgrund der Senkung des technischen Zinssatzes. Ausserdem trägt diese Lösung der Tatsache Rechnung, dass über 80 Prozent der Altersrentner der PK SBB ehemalige Bundesrentner sind, welche bis Ende 2004 Anrecht auf Gleichbehandlung mit den Bundesrentnern hatten. Mit diesem Bundesbeitrag allein kann die PK SBB mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht saniert werden. Daher erwartet der Bundesrat, dass sich die SBB und ihre Mitarbeitenden in Ergänzung dazu substantiell an der Sanierung der Kasse beteiligen.
Aufgrund der in der Vernehmlassung eingegangenen Stellungnahmen, die sich gegenüber einem Bundesbeitrag für die ASCOOP noch zurückhaltender äusserten als gegenüber einem Beitrag zur Sanierung der PK SBB, verzichtet der Bundesrat auf die Erarbeitung einer Vorlage zur Sanierung der ASCOOP. Aufgrund der schwierigen Situation, in welcher sich verschiedene bei ASCOOP versicherte und im Regionalen Personenverkehr tätige Unternehmen befinden, prüfen UVEK und EFD jedoch in Einzelfällen gemeinsam Lösungsoptionen.
Weiter lesen (Interview mit BR Leuenberger im SF DRS) ...
Motion: Soziale Sicherheit für Berufe mit häufig wechselnden oder befristeten Anstellungen
Motion: Ausserordentliche Anpassung der AHV-Renten an den Mischindex
Motion: Wechsel des Vorsorgewerks ohne Verluste

Carl Helbling: Mindestzins erst im Nachhinein festlegen
Demographie und Erwerbsleben
Economist: The end of retirement
Can Ageing Be Solved?

GV der Konferenz der kant. BVG-Aufsichtsbehörden, Prioritätenliste für Unterdeckungsfälle
Die GV der kantonalen BVG- und Stiftungsaufsichtsbehörden fand dieses Jahr in Lausanne statt. Einer Mitteilung von Christina Ruggli, Präsidentin der Konferenz, kann entnommen werden, dass schwergewichtig die Sanierungsmöglichkeiten bei Unterdeckungen sowie die generelle Lage zur finanziellen Situation der Vorsorgeeinrichtungen behandelt wurden. Aus Sicht der Aufsichtsbehörden könne festgehalten werden, dass die bisher eingegangenen Unterlagen im grossen Ganzen den Anforderungen, welche aus Gesetz und Verordnung resultieren, entsprechen. Ein gewisser Verbesserungsbedarf sei feststellbar bei den Aussagen zum Zeithorizont, in welchem die Sanierungsmassnahmen wieder zu einer Volldeckung führen. Dabei sei den Beteiligten zuzubilligen, dass Prognosen aufgrund der instabilen Lage der Finanzmärkte sehr schwierig sind. Die Aufsichtsbehörden befassen sich derzeit mit einer Bestandesaufnahme über die entsprechenden Vorsorgeeinrichtungen und behandeln die eingehenden Fälle gemäss ihrer Prioritätenliste.
Unterdeckungsfälle aus den Vorjahren bzw. Unterdeckungsfälle, deren Deckungsgrad kleiner ist als 90%, erfahren eine Behandlung in erster Priorität; in zweiter Priorität werden Fälle mit einem Deckungsgrad zwischen 90 und 100% behandelt und in einer dritten Priorität diejenigen Fälle, welche eine eingeschränkte Risikofähigkeit aufweisen (Deckungsgrad grösser als 100%, jedoch verminderte Wertschwankungsreserven). Ebenfalls in erster Priorität behandelt werden Fälle, in welchen die hinter der Vorsorgeeinrichtung stehende Firma wirtschaftliche Schwierigkeiten hat oder allenfalls ihre Bilanz deponieren musste.
Seco: Mehr Zuwanderung dank Personenfreizügigkeit
Jahresbericht «Sozialversicherungen 2008» erschienen
Gedruckte Exemplare des Berichts können ab Mitte August bestellt werden via Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch (Bestellnummer 318.121.08D).
Neue Vorstandsmitglieder des SVV
Allianz: Grosswetterlage für die Vollversicherung
Knof: Die Grosswetterlage spricht ganz klar für die Vollversicherung. In der Finanzkrise ist die Vollversicherungslösung der Versicherer die Antwort für Sicherheit und Stabilität. Das Wachstum, das wir im BVG-Geschäft in den beiden letzten Jahren verzeichneten, zeigt, dass die Kunden die Vollversicherung bewusst wählen, weil das Risiko nicht vom Kunden getragen werden muss wie bei den autonomen und halbautonomen Sammelstiftungen.
Also verzeichnen Sie im laufenden Jahr ein gutes Wachstum?
Knof: Das Wachstum hat sich infolge der schwierigen Marktsituation natürlich verringert. Treibende Kräfte sind in diesem Geschäft Lohnsummenerhöhungen und Einmaleinlagen. Die Rezession führt dazu, dass die Löhne weniger oder nicht angehoben werden und dass die Einmaleinlagen zurückgehen. Daher werden die Wachstumsraten im BVG-Geschäft 2009 leicht tiefer ausfallen als in den Vorjahren.
Erhalten Sie dennoch mehr Anfragen von Unternehmen, die ihre BVG-Gelder in Sicherheit bringen möchten?
Knof: Das ist so. Das Problem ist aber, dass die Kunden aufgrund der Unterdeckung der Sammelstiftung, bei der sie angeschlossen sind, finanziell gefangen sind. Bei einem Wechsel würden Sie einen Teil des Kapitals verlieren. Daher wünsche ich mir künftig gleiche Spielregeln und eine einheitliche Aufsicht für die Akteure der 2. Säule.
PKRück: Anhaltendes Wachstum
Als Folge des substanziellen Kundenzuwachses haben sich auch die Prämieneinnahmen dynamisch entwickelt. PKRück konnte im Jahr 2008 Einnahmen in der Höhe von 105.3 Mio. Franken verzeichnen, was einem Zuwachs von 49% gegenüber dem Vorjahr (70.7 Mio.) entspricht. Auch für das Jahr 2009 stehen die Zeichen gemäss einer Medienmitteilung gut: PKRück verfügt bereits über vertraglich vereinbarte Prämieneinnahmen in Vorjahreshöhe.
Um trotz starkem Wachstum eine hohe Solvabilität sicherzustellen, haben die Aktionäre der PKRück die Eigenkapitalbasis gestärkt. Zusammen mit dem beachtlichen Neugeldzufluss konnten die Kapitalanlagen so um 56% auf 220.5 Mio. Franken gesteigert werden. Damit wies die Gesellschaft Ende 2008 eine Solvabilitätsdeckung von 357% auf. Dies entspricht dem Dreifachen der aufsichtsrechtlich vorgeschriebenen Eigenmittel.
Das Jahr 2008 war aufgrund der prekären Lage an den Finanzmärkten ein schwieriges Jahr für Kapitalinvestoren. Dennoch konnte PKRück dank ihrer risikogerechten Anlagestrategie ein leicht positives Anlageergebnis erzielen. Die Anlagerendite für das Gesamtportfolio beläuft sich auf 0,1%.

Mehr Transparenz bei IV-Entwicklung des Bundespersonals

Retirement-Income Systems in OECD Countries
Pension
and retirement policies have
changed dramatically in recent
years, as governments have tried
to balance the goals of adequate
retirement incomes and the
long-term financial
sustainability of pension
systems in the face of
population ageing. Pensions at a
Glance 2009 provides a
consistent framework for
comparing pension policies
between countries along with
reliable data.
This third edition updates information on key features of pension provision in OECD countries and provides projections of retirement income for today’s workers. It offers an expanded range of indicators, including measures of assets, investment performance, coverage of private pensions, public pension spending, and the demographic context and outlook.
Weiter lesen (Video Interview OECD) ...Dutch government urges pension funds to boost local economy, South Korea turns to pension
Japans Pensionskassen melden Rekordverlust
Wie die Regierung bekanntgab, wachse der Anteil der älteren Bevölkerung kontinuierlich, seit die Geburtenrate fällt. 2025 wird ein Viertel der Bevölkerung im Pensionsalter sein. Die Pensionskassen des öffentlichen Dienstes haben ein Vermögen von ca. 150 Billionen Yen, von denen der Regierungsfonds ca. 90 Billionen Yen selbst investiert. Der Verlust in der Periode April bis Dezember betrug 9,13%.


Veranstaltungen
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13. / 27. August, Liestal
Nordwestschweizer BVG-Aufsichtsbehörden
BVG-aktuell. Flyer -
2. September, Zürich
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VPS Forum, Themen aus dem Bankwesen. Anmeldung -
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17. September
Lusenti Partners
Swiss Equities. Website -
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3. November, Zürich
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Ausbildung
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2. Juli, Olten
ASIP
Aus- /Weiterbildung Stiftungsräte -
8. Juli, Zürich
ASIP
Praxisseminar: Aktuelle Rechtsfragen. Infos -
20. August, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Fachkurs Kapitalanlagen. 5x1 Tag. Infos -
21. August, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Fachkurs für Versicherungstechnik. 6x1 Tag. Infos -
24.-26. August, Ermatingen
KGP / ASIP
1. KGP-Seminar 2009. Anmeldung -
26.-28. August, Ermatingen
KGP / ASIP
2. KGP-Seminar 2009. Anmeldung -
28. August / 4. September, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
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