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      Nr.
148 / 22. Juni 2009           

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                              Die Schlagzeilen
image Die "Pensionskassenumfrage" von Weibel Hess hat erneut aufschlussreiche Daten über rund zwei Dutzend Sammelstiftungen erbracht. Das Thema wurde gleichzeitig in diversen Medien behandelt.  
image Die Gegner der Senkung des Mindestumwandlungssatzes sind weiter auf der Suche nach geeigneten Argumenten. Bisher mit wenig Erfolg. Auch Andreas Rieger von der Unia kann nicht sagen, woher das Geld zur Finanzierung überhöhter Sätze kommen soll. Weniger Verwaltungskosten und mehr AHV können als Ausweg nicht wirklich überzeugen.  
mit-uns-für-uns Der ASIP wirbt mit neuesten Techniken für die 2. Säule. Die Bemühungen sind vor dem Hintergrund des bevorstehenden Abstimmungskampfes um die Anpassung des Umwandlungssatzes zu sehen. 

 


Sammelstiftungen im Visier

Weibel Hess haben dieser Tage ihren jährlichen Pensionskassenvergleich publiziert. Teile davon sind in der SonntagsZeitung erschienen. Die Daten sind aufschlussreich und lassen erkennen, dass auf dem Markt der Wind wieder gekehrt hat. Zwar gelten die Versicherer mit ihren Stiftungen bei den eingefleischten Kritikern weiterhin als Rentenklauer, aber die nun schon während Jahren sorgsam gepflegte Empörung nimmt zunehmend  weltfremde Züge an. Eine grosse, wenn auch schwer zu beziffernde Zahl von Firmen würde lieber heute als erst morgen zu einer Vollversicherungslösung wechseln, ist aber wegen der bestehenden Unterdeckung an ihre derzeitige Stiftung gefesselt. Werner Enz hat in der NZZ zum Thema einige kritische Überlegungen beigesteuert. Allerdings darf man nicht gleich die ganze Branche in einen Topf werfen. Eine ganze Reihe von Anbietern hat mit dem "Konstrukt" Sammelstiftung höchst erfolgreich gearbeitet. Sollten sich jedoch bei der anstehenden Sanierung solcher Stiftungen Probleme einstellen, ist Handlungsbedarf gegeben. Zunächst sind jetzt die Aufsichtsbehörden gefordert.

Peter Wirth E-Mail

PS. Sie erhalten diesen Newsletter wegen Ferienabwesenheit der gesamten Redaktion mit einigen Tagen Verspätung. Wir zählen auf ihr Verständnis. Die nächste Ausgabe erscheint am 6. Juli.

Stéphane Riesen: Les cotisations des salariés pourraient augmenter de 1,5%

l'hebdo Solidarité. Défenseur du 2e pilier, dont il rappelle qu’il est une assurance sociale, cet expert n’élude pas le coût à payer par les assurés de certaines caisses.

L’Hebdo

BS: Arbeitgeber fordern Systemwechsel für kantonale PK

image “Die Massnahmen zur Sanierung der Basler Pensionskasse sind untauglich. Statt Symptombekämpfung zu betreiben und Mogelpackungen zu schnüren, sind die Probleme an der Wurzel zu packen. Eine echte Sanierung muss auf der Leistungsseite ansetzen”, schreibt der Basler Arbeitgeberverband in einer Medienmitteilung. Der Verband fordert auf der Leistungsseite die Erhöhung auf 40 Beitragsjahre als Voraussetzung für die volle Rente sowie einen Wechsel zum Beitragsprimat.

Weiter heisst es in der Mitteilung: “Die vom Verwaltungsrat der Basler Pensionskasse vorgeschlagene indirekte Sanierung ist aus weiteren Gründen abzulehnen. So ist sie namentlich nicht paritätisch ausgestaltet, wie dies das Gesetz vorsieht: Während der Kanton als Arbeitgeber seinen Beitrag sofort zu leisten hat, sollen den Arbeitnehmenden mindestens 19 Jahre Zeit bleiben, um ihren Sanierungsbeitrag zu leisten. Das Motto „Längere Frist, weniger Belastung" ist reine Augenwischerei (…).”

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Berner PK: Delegierte wollen zurück zum Leistungsprimat

bern Die Delegiertenversammlung der Bernischen Pensionskasse (BPK) fordert in einer Resolution, dass der vorgesehene Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat sistiert wird. Zudem verlangen die Delegierten, dass Sanierungsbeiträge «massvoll» angesetzt werden. Den bernischen Kantonsangestellten, die in der BPK versichert sind, drohe sonst eine Reallohnverschlechterung, sagte Matthias Burkhalter, Geschäftsführer des Bernischen Staatspersonalverbands (BSPV), zu der Resolution. Sie wurde am Dienstag einstimmig bei vier Enthaltungen verabschiedet.

BZ

Le Temps: Les techniques de gestion semi-institutionnelle

letemps Dans une série de 9 articles pédagogiques, Le Temps propose de définir et d’expliquer la gestion semi-institutionnelle. Cette «discipline», il y a quelques mois encore, n’était l’apanage que de quelques investisseurs privés avant-gardistes. Dans le contexte de la crise financière actuelle, Le Temps pense que cette technique financière très innovante, qui puise ses origines dans la gestion institutionnelle, est appelée à se généraliser et à devenir de plus en plus demandée.

LeTemps

Signs Of Bottom Emerge For Hedge-Fund Business

After a year that included painful losses, blocked redemptions and widespread closures, hedge funds may be bottoming out. In May, hedge funds soaked up net cash inflows for the first time in 10 months, data tracker Eurekahedge said. May also delivered the best hedge fund performance in years, according to various sources, and the pace at which funds are closing up has slowed.

The improvements come amid a continued rally for the stock market, a jump in oil prices and indications the economy is poised to recover. Hedge funds' glory days seem to be over: With about $1.3 trillion in assets under management, the industry has contracted from nearly $2 trillion a year ago, according to Hedge Fund Research Inc. Yet the 376 funds that closed in the three months ending in March amounted to half the number closed in the fourth quarter of 2008, HFR said.

Wallstreet Journal


SGK-S: Ausfinanzierung der öffentlich-rechtlichen Kassen

parlament Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK) des Ständerats befasste sich an ihrer Sitzung vom 15./16. Juni 2009 in Fribourg hauptsächlich mit der Botschaft zur Änderung des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Finanzierung von Vorsorgeeinrichtungen öffentlich-rechtlicher Körperschaften) (08.069 s). Diese beruflichen Vorsorgeeinrichtungen verfügen zum Teil über eine Staatsgarantie und sind daher im Gegensatz zu privaten Pensionskassen nur teilkapitalisiert. Die Revision strebt langfristig eine deutliche Erhöhung des Kapitaldeckungsgrades auch bei solchen Vorsorgeeinrichtungen an. Angesichts des bei manchen Kassen sehr tiefen Deckungsgrades war für die Kommission der Handlungsbedarf unbestritten und die Kommission trat ohne Gegenstimmen auf die Vorlage ein.

Offen ist dagegen noch der Weg der Revision: Die Vorlage des Bundesrates sieht eine Vollkapitalisierung aller Kassen innerhalb eines Zeitraums von vierzig Jahren vor. Denkbar sind aber auch weniger weitreichende Lösungen mit einem Kapitaldeckungsgrad von mindestens 75% bei einer gleichzeitigen Garantie des Kantons bzw. der Gemeinde für den Defizitbetrag. Die Kommission hörte sich in dieser Frage die Konferenz der Kantonsregierungen, Mitglieder der BVG-Expertenkommission, des Schweizerischen Pensionskassenverband sowie des Sicherheitsfonds BVG an und gab verschiedene Berechnungen in Auftrag, um die jeweiligen Auswirkungen der verschiedenen Finanzierungsmodelle für Gemeinden und Kantone zu überprüfen. Sie wird ihre Beratungen zu diesem Geschäft an der Sitzung vom 17. August 2009 fortsetzen.

Medienmitteilung SGK-S

Kammer der PK-Experten: 18 neue Mitglieder

image Die Schweizerische Kammer der Pensionskassen-Experten hat sich an ihrer Generalversammlung vor allem mit einem Weiterbildungskonzept für Pensionsversicherungs-Experten auseinandergesetzt. Im Weiteren hat die GV von den Berichten der Arbeitsgruppen (zum technischen Zinssatz, zum Swiss Solvency Test und zu Pensionsverpflichtungen im Rahmen der Internationalen Rechnungslegung) Kenntnis genommen. Die Kammer hat einen neuen Auftritt und zeichnet künftig unter dem Kürzel KPE / CAC. Die Kammer tritt neu unter der Internetadresse www.pension-actuaries.ch auf.

Der Vorstand setzt sich unverändert wie folgt zusammen: Präsident: Stephan Gerber, Bern; Mitglieder: Urs Bracher, Olivier Vaccaro, Nyon, Stephan Wyss, Zürich. Sekretär: Dominique Koch, Basel. Es wurden 18 neue Mitglieder aufgenommen. Die Kammer zählt nun 123 Aktivmitglieder.

Mitteilung der Kammer

Jean-Marc Wanner. 'Le règlement devrait détailler les mesures d’assainissement'

image Quand elle est possible, la baisse de l’intérêt servi sur l’épargne vieillesse est une mesure très efficace pour pallier la sous-couverture d’une caisse de pension.

Quelles seront les mesures d’assainissement les plus probables?
La mesure la plus utilisée par les caisses à primauté de cotisations (où seules les cotisations sont définies) est la réduction du taux d’intérêt sur l’épargne vieillesse de l’assuré: la caisse crédite un intérêt nul ou inférieur au taux minimum LPP. Ce n’est possible que lorsque la fondation de prévoyance offre des prestations supérieures au minimum légal et si le compte de l’assuré présente un solde supérieur au minimum LPP pour son salaire et son âge.

L’Hebdo


 

Pensionskassenvergleich 2009 von Weibel Hess:
Sammelstiftungen unter der Lupe

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Die SonntagsZeitung hat Teile des Pensionskassenvergleichs 2009 von Weibel Hess & Partner in Stans publiziert, die detaillierten Zahlen können unter pensionskassenvergleich.ch eingesehen werden. Erfasst wurden u.a. Performance, Sanierungsmassnahmen, Umwandlungssätze, Verzinsung, Verwaltungskosten, Zinsrisikoabzug und Servicequalität. Teilgenommen haben sechs Sammelstiftungen von Versicherungen und 20 unabhängige Gemeinschafts- und Sammelstiftungen. Die Daten sind für alle Firmen, die für ihr Vorsorgewerk eine neue Sammelstiftung suchen, von grossem Interessen. Wegen der weitverbreiteten Unterdeckung auch bei den Sammelstiftungen sind aber derzeit Wechsel aufgrund der damit verbundenen Teilliquidationsverluste weitgehend blockiert, sehr zum Leidwesen der Versicherer, die derzeit wieder vermehrt in der Gunst der Kollektivkunden stehen.

pensionskassenvergleich.ch

Institutional Survey 12 (2): Folgen der Finanzkrise

Im zweiten Teil der 12. Ausgabe des Instituional Survey von Lusenti Partners mit Stichdatum 31.12.2008 werden die wichtigsten Folgen der Finanzkrise von 2007 und 2008 auf kurze, mittlere und lange Sicht aufgezeigt, d.h. für eine Periode zwischen 1 und 10 Jahren, wobei in einem ersten Schritt die Ursachen analysiert werden. Für den Fragebogen wurde eine einheitliche Methode verwendet: Sämtliche Antwortmöglichkeiten für eine Frage befinden sich auf einer 11-stufigen Skala von 0 bis 10, wobei 0 dem tiefsten Wert, und 10 dem höchsten Wert entspricht.

Was die Ursachen der Krise anbelangt, sind die Umfrageteilnehmer insgesamt sehr kritisch; der tiefste Wert liegt bei 5.5 (Ungleichgewichte beim Kapitalfluss), der höchste Wert bei 9.3 (Übernahme exzessiver Risiken durch die Banken); das sind gemäss Lusenti äusserst hohe Werte. Die Analyse nach Themenbereichen zeigt auf, dass die Antwortmöglichkeiten in der Gruppe Makroökonomisches Umfeld weniger streng beurteilt werden als diejenigen des Mikroökonomischen Umfeldes (Finanzsektor). Das bedeutet, dass die Ursachen der Finanzkrise in den Augen der Pensionskassenverantwortlichen eindeutig in diesem Sektor zu suchen sind.

Die Teilnehmer zweifeln stark daran, dass kurzfristige Massnahmen zur Optimierung der Anlagemodalitäten ein wirksames oder geeignetes Mittel als Reaktion auf die Krise sind. Am positivsten – aber keinesfalls enthusiastisch – beurteilt werden die Massnahmen im Themenbereich der taktischen Verwaltung, d.h. Einführung oder Ausweitung von Massnahmen der taktischen Verwaltung (Wert 5.2) bzw. Einführung oder Ausweitung von Absicherungsmassnahmen (Aktien, Währungen, Zinsen) (4.8).

image

Die Antworten der Teilnehmer lassen darauf schliessen, dass sie Leistungskürzungen insgesamt sehr zurückhaltend beurteilen. Sie ziehen es vor, auf der Finanzierungsseite einzugreifen, insbesondere durch einen ausserordentlichen Arbeitgeberbeitrag, oder bei der Verzinsung, durch eine Reduzierung des Zinssatzes. Gemäss den Praktikern der Pensionskassen ist das Potenzial für nachteilige Auswirkungen auf das finanzielle Gleichgewicht beim grossen Themenbereich Finanz- und Anlagemärkte mit einem Wert von 7.9 für ungenügende Rendite der Anlagen und einem Wert von jeweils 7.0 für anhaltende Ungleichgewichte an den Finanzmärkten und den Abbau des Vorsorgekapitals am höchsten. Danach folgt auf Rang 2 das Makroökonomische Umfeld, und auf Rang 3 die Rolle des Staates.

acrobat  Umfragebericht / Management Summary

Taschenstatistik “Sozialversicherungen 2009”

admin Die Taschenstatistik liefert aktuelle Angaben über die einzelnen Zweige und die Gesamtrechnung der Sozialversicherungen. Gedruckte Gratisexemplare sind verfügbar ab 10. Juli 2009; Bestellung via Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL), Vertrieb Publikationen, CH-3003 Bern, Fax 031 325 50 58, www.bundespublikationen.admin.ch (Bestellnummer: 318.001.09d)-

Typ: PDF Sozialversicherungen der Schweiz (Taschenstatistik 2009)


 

Swiss Life mit integriertem Betreuungskonzept für Pensionskassen

swisslifeSwiss Life bündelt die Kompetenzen im Bereich der Betreuung von Pensionskassen und bietet den Kunden Lösungen aus einer Hand an. Zu diesem Zweck ist neu eine Abteilung Key Account Management geschaffen worden. Die Kunden profitieren künftig von einer kombinierten Versicherungs- und Anlageexpertise. In diesem Zusammenhang wird die Anlagestiftung Swiss Life als zentraler Pfeiler des Anlageangebots für Pensionskassen positioniert.

Mitteilung Swiss Life

Swiss Life lance un fonds de pension multicompartiment depuis le Luxembourg

Pour répondre à la diversification des demandes en Employee Benefits, Swiss Life étoffe son offre commerciale à travers le lancement d’un nouveau véhicule: un fonds de pension paneuropéen multicompartiment. Un savoir-faire dont beaucoup de sociétés pourraient tirer profit! Protéger ses employés contre les risques de décès, d’invalidité ou de vieillesse est devenu un besoin voire une nécessité pour un nombre important d’entreprises dans le monde entier.

AGEGI Luxembourg

 

Mehrwertsteuer-Erhöhung für die IV: Bundesrat stimmt Verschiebung zu

admin Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates eine Initative eingereicht, die zum Ziel hat, das Inkrafttreten der IV-Zusatzfinanzierung um ein Jahr zu verschieben. Die befristete Anhebung der Mehrwertsteuersätze würde in der Folge am 1. Januar 2011 in Kraft treten und am 31. Dezember 2017 enden. An seiner ausserordentlichen Sitzung hat der Bundesrat beschlossen, dem Antrag der WAK-S zuzustimmen.

Mitteilung BSV

6. IV-Revision: nächster Schritt zur Sanierung

admin Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zum ersten Massnahmenpaket der 6. Revision der Invalidenversicherung eröffnet. Damit wird der dritte und letzte Schritt des Sanierungsplans für die IV eingeleitet. Mit dem ersten Massnahmenpaket kann das ab Ende der Zusatzfinanzierung zu erwartende Defizit halbiert werden. Das zweite Massnahmenpaket, das der Bundesrat dem Parlament bis Ende 2010 vorlegen muss, soll die andere Hälfte des Defizits eliminieren, so dass die IV nach Auslaufen der befristeten Zusatzfinanzierung finanziell auf eigenen Beinen steht. Die Vernehmlassung zum ersten Massnahmenpaket dauert bis Mitte Oktober 2009. Es soll 2012 in Kraft treten.

Website / Sanierungsplan / Faktenblatt

Personenfreizügigkeit: neue Internetplattform www.entsendung.ch

admin Um die Arbeitnehmer zu schützen, hat die Schweiz mit der Personenfreizügigkeit flankierende Massnahmen zur Einhaltung der Lohn- und Arbeitsbedingungen eingeführt. Firmen aus dem Ausland müssen sich an die in der Schweiz üblichen Arbeitsbedingungen halten. Das SECO stellt neu die Internetplattform www.entsendung.ch zur Verfügung, die gezielt über alle Aspekte der Entsendung und Flankierenden Massnahmen informiert. Die Plattform bietet zum Beispiel einen Lohnrechner an, mit dem Mindestlöhne einfach ermittelt werden können.

LLB: Wachstumsmarkt Vorsorge

Bruno Matt Das liechtensteinische “Vaterland” führte ein Interview mit Bruno Matt, Geschäftsführer der LLB, Liechtensteinische Landesbank” über deren Wachstumspläne, welche auch die Berufliche Vorsorge einschliessen.

Vaterland: Die Liechtensteinische Landesbank hat kürzlich die Schweizer Pensionskasse Alvoso übernommen. Sehen Sie hier Wachstumspotenzial?

Matt. Die LLB verfügt dank der Kooperation mit der Bank Linth seit gut drei Jahren über eine Gruppengesellschaft, die schon seit längerer Zeit auch im Schweizer Vorsorgemarkt tätig ist. Per Anfang 2009 haben wir die Geschäftsführung und die Vermögensverwaltung der Pensionskasse Alvoso mit Sitz in Lachen im Kanton Schwyz übernommen. Wir können durch diese Zusammenarbeit Synergien nutzen und interessierten Unternehmen eine grenzüberschreitende Lösung aus einer Hand anbieten.

Wie stark profitieren die liechtensteinischen Pensionskassen in der Finanzkrise davon, dass sie die Verzinsung frei festlegen können?

Schweizer Pensionskassen sind von Gesetzes wegen verpflichtet, die Alterskapitalien zu einem jährlichen Mindestsatz zu verzinsen; für 2009 hat der Bundesrat einen Mindestzins von 2,0 Prozent festgelegt. Der liechtensteinische Gesetzgeber lässt den Pensionskassen deutlich mehr Flexibilität. Dies hat zur Folge, dass die liechtensteinischen Pensionskassen in wirtschaftlich guten Zeiten einen höheren Zins gewähren als die meisten Schweizer Vorsorgeeinrichtungen. Umgekehrt kann es in schlechten Jahren auch zu einer Nullrunde kommen.

Vaterland

GB: Death of the final-salary pension

undefinedThe days of the generous defined-benefit schemes to protect you in retirement are gone with big firms ditching their burdens. In 2012, the government’s state pension reforms will come into force, which will see the introduction of personal accounts, the latest attempt to shift more of the population into private pension plans. Many employers are considering the cheaper option of ditching their existing pensions and allowing everyone to fall into the government scheme.

Times

Veranstaltungen

  • 24. Juni, Bern
    AWP
    36. AWP-Tagung: Aktuelle Herausforderungen in der BV.
    Infos, Anmeldung

  • 25. Juni, Zürich
    Lusenti Partners
    Performer Konferenzen
    Infrastruktur- und Immobilienanlagen.
    Website

  • 2. September, Zürich
    VPS Verlag
    VPS Forum, Themen aus dem Bankwesen.
    Anmeldung

  • 15. September
    Lusenti Partners
    Swiss Equities.
    Website

  • 17. September
    Lusenti Partners
    Swiss Equities.
    Website

Aus- und Weiterbildung

  • 23. Juni, Luzern
    AND Communication
    Pensionskassen und Medien - Professionell Auskunft geben.
    Details

  • 2. Juli, Olten
    ASIP
    Aus- /Weiterbildung Stiftungsräte

  • 8. Juli, Zürich
    ASIP
    Praxisseminar: Aktuelle Rechtsfragen.
    Infos

  • 20. August, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Fachkurs Kapitalanlagen. 5x1 Tag.
    Infos

  • 21. August, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Fachkurs für Versicherungstechnik. 6x1 Tag.
    Infos

  • 24.-26. August, Ermatingen
    KGP / ASIP
    1. KGP-Seminar 2009.
    Anmeldung

  • 26.-28. August, Ermatingen
    KGP / ASIP
    2. KGP-Seminar 2009.
    Anmeldung

  • 28. August / 4. September, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Seminar "Alternative Anlagen".
    Infos

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