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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.9.2 (http://www.squarespace.com/) on Wed, 10 Mar 2010 10:25:38 GMT--><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><title>BVG-aktuell</title><link>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/</link><description></description><lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 10:24:00 +0000</lastBuildDate><copyright></copyright><language>de-CH</language><generator>Squarespace Site Server v5.9.2 (http://www.squarespace.com/)</generator><item><title>UWS: Niederlage eingepreist</title><category>Assekuranz</category><category>Umwandlungssatz</category><dc:creator>P.W.</dc:creator><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:24:00 +0000</pubDate><link>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2010/3/10/uws-niederlage-eingepreist.html</link><guid isPermaLink="false">281808:3046510:6967083</guid><description><![CDATA[<p>Die <strong>Handelszeitung</strong> schreibt in einem Artikel zu den Folgen des Abstimmungsergebnisses auf die Kursentwicklung der Assekuranz-Titel: “Auch wenn einzelne Analysten im Vorfeld vor einer Ablehnung der Vorlage zu einem tieferen Um­wandlungssatz in der beruflichen Vorsorge gewarnt hatten - die Ak­tienkurse der vier hiervon beson­ders betroffenen Gesellschaften <strong>Bâloise</strong>, <strong>Swiss Life, Helvetia</strong> und <strong>National</strong> zeigten sich zu Wochen­beginn von der Abstimmung kaum beeinflusst.</p>  <p>Analysten erklärten die Ruhe nach dem Abstimmungssturm mit der sich im Vorfeld abzeichnenden Niederlage an den Urnen, wenn auch die Börsianer nicht mit einem so deutlichen Verdikt gerechnet haben. «Das Ergebnis ist eine klare Niederlage für die Versicherungen, welche die Kampagne teilweise fi­nanziert hatten», kommentieren die Analysten beim Broker <strong>Helvea</strong>.</p>  <p>Die Versicherungen hätten bei einer Senkung des Umwandlungs­satzes zu den Nutzniessern ge­zählt. Ihr Anteil am Altersvorsor­gemarkt liegt bei etwa 25%. «Swiss Life wäre der grösste Gewinner ge­wesen, gefolgt von Bâloise und Helvetia», so Helvea. Laut den Analysten der <strong>ZKB</strong> sei das Ergeb­nis aber eher ein Nachteil für die Versicherten und weniger für die Versicherungen selber: Es seien mehrere Faktoren für den Erfolg einer Versicherung im Bereich der beruflichen Vorsorge verantwort­lich, und nicht nur der Umwand­lungssatz allein.</p>  <p>Längerfristig dürfte das Ergeb­nis laut den <strong>Vontobel</strong>-Analysten «strategische Diskussionen» um die Ausgestaltung der beruflichen Vorsorge auslösen, da die regula­torischen Rahmenbedingungen die Kollektivlebensversicherungen nicht unterstützen. Das betrifft vor allem die kleineren Portefeuilles.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/rss-comments-entry-6967083.xml</wfw:commentRss></item><item><title>ASGA Jahresabschluss 2009</title><category>Pensionskassen</category><dc:creator>P.W.</dc:creator><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:04:22 +0000</pubDate><link>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2010/3/10/asga-jahresabschluss-2009.html</link><guid isPermaLink="false">281808:3046510:6966783</guid><description><![CDATA[<p><a href="http://www.vorsorgeforum.ch/resource/WindowsLiveWriter-ASGAJahresabschluss2009_8E95-?fileId=6078279"><img style="border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.vorsorgeforum.ch/resource/WindowsLiveWriter-ASGAJahresabschluss2009_8E95-?fileId=6078280" width="100" height="44" /></a> Die Asga Pensionskasse hat das Jahr 2009 mit einem Deckungsgrad von 106% abgeschlossen. Die Bilanzsumme beträgt 7,0 Mrd. Franken. Darin enthalten sind 5,9 Mrd. Franken Vorsorgekapital der Aktiven und Rentner. Die technischen Rückstellungen betragen 207 Mio. und die Wertschwankungsreserve 370 Mio. Franken. </p>  <p>Die Asga Pensionskasse weist 2009 erneut tiefe Verwaltungskosten aus. Sie verrechnet jedem    <br />Versicherten 180 Franken pro Jahr und jedem Arbeitgeber 200 Franken pro Jahr und pro     <br />Vertrag, unabhängig davon, wie viele Versicherte der Vertrag umfasst. Diese Beträge behält die Asga auch im 2010 bei. </p>  <p>Obwohl sich der Asga Pensionskasse im 2009 rund 850 neue Firmen angeschlossen haben, ist die Gesamtanzahl der Mitgliedfirmen um 0.8% zurückgegangen. Dies liegt daran, dass im 2009 viele Unternehmen aufgrund der schlechten allgemeinen Wirtschaftslage ihre Geschäftstätigkeit aufgegeben haben oder alle ihre BVG-pflichtigen Mitarbeiter entlassen mussten.</p>  <p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.vorsorgeforum.ch/resource/WindowsLiveWriter-ASGAJahresabschluss2009_8E95-?fileId=6078370" width="550" height="119" /> </p>  <p><a href="http://www.asga.ch" target="_blank">ASGA</a> / <a href="http://www.box.net/shared/91xz9ozhbe" target="_blank">Mitteilung ASGA</a></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/rss-comments-entry-6966783.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Cash: BVG-Debatte - Jetzt wehren sich die Autonomen</title><category>Umwandlungssatz</category><dc:creator>P.W.</dc:creator><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:54:02 +0000</pubDate><link>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2010/3/9/cash-bvg-debatte-jetzt-wehren-sich-die-autonomen.html</link><guid isPermaLink="false">281808:3046510:6960322</guid><description><![CDATA[<p></p>  <p>Nach dem Nein zum tieferen Umwandlungssatz gehen nun auch die autonomen Pensionskassen auf die Barrikaden. «Wir sind nicht das schwache Glied», sagt Verbandspräsident <strong>Hanspeter Konrad</strong>.</p>  <p><a href="http://www.cash.ch/news/topnews/bvgdebatte_jetzt_wehren_sich_die_autonomen-885081-771">Cash</a></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/rss-comments-entry-6960322.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Roger K&amp;ouml;ppel: Pensionskassen und die Bewirtschaftung der Staatsgl&amp;auml;ubigkeit</title><category>Umwandlungssatz</category><dc:creator>P.W.</dc:creator><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:31:15 +0000</pubDate><link>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2010/3/9/roger-koumlppel-pensionskassen-und-die-bewirtschaftung-der-s.html</link><guid isPermaLink="false">281808:3046510:6955170</guid><description><![CDATA[<p><a href="http://www.weltwoche.ch/onlineexklusiv/videokommentar/2010-03-08-videokommentar-45.html"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.vorsorgeforum.ch/resource/WindowsLiveWriter-RogerKppelPensionskassenunddieBewirtscha_1038E-?fileId=6068709" width="486" height="296" /></a> </p>  <p>In seinem Video-Kommentar führt Chefredaktor <strong>Roger Köppel </strong>von der Weltwoche das Abstimmungsergebnis vom 7.3.2010 zu wesentlichen Teilen auf den wachsenden Anteil der Bevölkerung zurück, welche von staatlichen Leistungen lebt und von diesem auch alles verlangt. Die Linke bewirtschaftet diese Entwicklung erfolgreich und verspricht alles, was gefordert wird. Aber ewig kann das nicht gut gehen. Der Crash lauert um die Ecke.</p>  <p><a href="http://www.weltwoche.ch/onlineexklusiv/videokommentar/2010-03-08-videokommentar-45.html">Weltwoche</a></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/rss-comments-entry-6955170.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Bund: Die Linke will die Versicherungen von der 2. S&amp;auml;ule ausschliessen</title><category>Umwandlungssatz</category><dc:creator>P.W.</dc:creator><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:55:55 +0000</pubDate><link>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2010/3/9/bund-die-linke-will-die-versicherungen-von-der-2-saumlule-au.html</link><guid isPermaLink="false">281808:3046510:6954301</guid><description><![CDATA[<p>In einem Bericht zur Medienkonferenz der SP beschreibt <strong>Daniel Friedli</strong> im Bund, was für eine Rolle die Abstimmungssieger für die Versicherer bei der 2. Säule künftig sehen: nämlich gar keine. Der Bund schreibt: “SP und Gewerkschaften arbeiten in der 2. Säule auf einen Systemwechsel hin, der sich salopp gesagt folgendermassen zusammenfassen lässt: Man wirft die Versicherungsgesellschaften aus dem Geschäft und übergibt dieses öffentlich-rechtlichen BVG-Kassen. «Wir müssen daran arbeiten, die Versicherer mittelfristig aus der Altersvorsorge auszuschliessen», sagt SP-Chef <strong>Christian Levrat</strong>. </p>  <p>Fürs Erste fordern SP und Gewerkschaften dabei, dass die Versicherungsgesellschaften mit der beruflichen Vorsorge keinen Gewinn mehr machen dürfen. Die 2. Säule sei ein von den Sozialpartnern finanziertes Sozialwerk, und in einem solchen hätten Profite nichts verloren, sagt <strong>Paul Rechsteiner</strong>, SP-Nationalrat und Präsident des Gewerkschaftsbundes (SGB). Die Versicherungen müssten darum minutiös darlegen, welche Kosten und welche Erträge bei ihnen anfielen, und garantieren, dass die Gewinne samt und sonders den Kunden zugute kämen. </p>  <p>Dass damit den Versicherungen das BVG-Geschäft vergällt würde, nehmen viele Linke billigend in Kauf oder gar dankend hin. «Wenn der Preis für ihren Verbleib in der 2. Säule eine Eigenkapitalrendite von zehn Prozent ist, dann sollen die Versicherer gehen», sagt <strong>Andreas Rieger</strong>. Und SP-Pensionskassenexperte <strong>Rudolf Rechsteiner</strong> schwebt auch schon vor, was an ihre Stelle treten könnte: Eine öffentlich-rechtliche Anstalt, die in der beruflichen Vorsorge quasi als Grundversicherung für die KMU agiert, so wie es die Suva bei der Unfallversicherung tut. </p>  <p>Eine solche Anstalt müsste laut Rechsteiner paritätisch zusammengesetzt sein und gemeinwirtschaftlich handeln. So könnte sie letztlich zu günstigeren Tarifen offerieren als heute die Versicherer. «Wir werden solche Modelle am Runden Tisch vorbringen, zu dem der Pensionskassenverband eingeladen hat», sagt er. Und SGB-Chef <strong>Paul Rechsteiner</strong> fügt an:    <br />«Das ist eine historische Chance.»</p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/rss-comments-entry-6954301.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Basler Zeitung: &amp;ldquo;So schenkte die Politik den Versicherern Hunderte Millionen&amp;rdquo;</title><category>Umwandlungssatz</category><dc:creator>P.W.</dc:creator><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:28:42 +0000</pubDate><link>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2010/3/9/basler-zeitung-ldquoso-schenkte-die-politik-den-versicherern.html</link><guid isPermaLink="false">281808:3046510:6953172</guid><description><![CDATA[“Das 600-Millionen-Loch bei den Pensionskassen müsste nicht sein: Wenn das Parlament 2004 bei der BVG-Revision seine Arbeit gemacht - und Bundesrat Merz dem Druck der Versicherungslobby nicht nachgegeben hätte”, fabuliert die Basler Zeitung.  <p><a href="http://bazonline.ch/schweiz/standard/So-schenkte-die-Politik-den-Versicherern-Hunderte-Millionen/story/23153962">Basler Zeitung</a></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/rss-comments-entry-6953172.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Rossier: &amp;laquo;Der Staat kann die Verwaltungskosten nicht verordnen&amp;raquo;</title><category>Umwandlungssatz</category><dc:creator>P.W.</dc:creator><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:21:37 +0000</pubDate><link>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2010/3/9/rossier-laquoder-staat-kann-die-verwaltungskosten-nicht-vero.html</link><guid isPermaLink="false">281808:3046510:6953162</guid><description><![CDATA[<p><a href="http://www.vorsorgeforum.ch/resource/WindowsLiveWriter-RossierDerStaatkanndieVerwaltungskostenn_BBDD-?fileId=6066000"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 5px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.vorsorgeforum.ch/resource/WindowsLiveWriter-RossierDerStaatkanndieVerwaltungskostenn_BBDD-?fileId=6066001" width="136" height="91" /></a> Die NZZ führte mit <strong>Yves Rossier</strong>, Direktor des BSV, ein Interview zum Ausgang der Abstimmung über den Umwandlungssatz. Auszüge aus dem Gespräch: </p>  <p><strong>Der Bundesrat hat mit der längeren Lebenserwartung und den sinkenden Erträgen argumentiert</strong>.    <br />Rossier: Vernunftargumente allein konnten nun offensichtlich nicht überzeugen. Es ist auch so, dass Entscheide über die Solidarität und über die Verteilung der Opfer immer politisch sind. Man kann diese nicht mathematisch berechnen. Das bürokratische Ei des Kolumbus gibt es in der Sozialpolitik nicht. Politische Fragen brauchen eine politische Antwort. Und um diese muss immer wieder neu gestritten werden.</p>  <p><strong>Die SP fordert einen externen Rentenüberwacher.     <br /></strong>Massgebend ist, welche Regeln eingehalten werden müssen. In dieser Hinsicht scheint mir die geplante Oberaufsicht mehr als ein Rentenüberwacher zu bieten. Die Oberaufsicht muss nicht nur die Einhaltung der Regeln überwachen, sondern sie setzt auch, wie bereits gesagt, allgemein geltende Standards der Überwachung fest. Diese Oberaufsicht ist unabhängig, professionell, und die Sozialpartner haben Einsitz.</p>  <p><strong>Im Abstimmungskampf wurde behauptet, dass viel Geld bei den Versicherungen zum Beispiel durch überhöhte Beraterhonorare oder Verwaltungskosten versickert. Wie viel Luft ist da noch drin?     <br /></strong>Es fällt mir schwer, das zu sagen. Die Pensionskassen sind ja partnerschaftlich geführt. Ich kann mir also nicht vorstellen, dass dort absichtlich zu hohe Verwaltungskosten verrechnet werden. Etwaige Interessenkollisionen werden nun in der Strukturreform angepackt. Die Kosten der Vermögensverwaltung haben sich in den letzten 20 Jahren zudem deutlich nach unten bewegt, sie liegen nun bei 0,29 Prozent des Kapitalbetrags. Ich sehe nicht, wie der Staat die «richtige» Höhe der Verwaltungskosten vorschreiben kann. Man muss auf die partnerschaftliche Führung der Pensionskassen setzen.</p>  <p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/der_staat_kann_die_verwaltungskosten_nicht_verordnen_1.5171437.html">NZZ</a></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/rss-comments-entry-6953162.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Tages-Anzeiger: Die Renten sinken trotz Nein des Volks</title><category>Umwandlungssatz</category><dc:creator>P.W.</dc:creator><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:37:55 +0000</pubDate><link>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2010/3/9/tages-anzeiger-die-renten-sinken-trotz-nein-des-volks.html</link><guid isPermaLink="false">281808:3046510:6953013</guid><description><![CDATA[<p></p>  <p>Deutlich wie selten haben die Stimmbürger ihren Willen bekundet, dass die Renten nicht sinken sollen. Zwei Tage später ist klar: Die Abstimmung hat für viele angehende Pensionäre gar keine Wirkung. Ihre künftigen Renten werden trotzdem gekürzt.</p>  <p>«Man wird Massnahmen treffen, um den Umwandlungssatz zu senken, ohne dabei das Gesetz zu verletzen», sagt Pensionskassenexperte <strong>Martin Janssen</strong>. Und Direktor <strong>Werner Hertzog</strong> von der Bundespensionskasse <strong>Publica</strong> ergänzt: «Sehr viele Pensionskassen müssen sich gar nicht speziell um das Obligatorische in der beruflichen Vorsorge kümmern.» Wie andere angefragte Kassenchefs sagt er: «Wir werden den Umwandlungssatz weiter senken.»</p>  <p>660 Milliarden Franken waren Ende 2008 in der beruflichen Vorsorge angespart worden. Nur knapp die Hälfte davon fällt laut der Beratungsfirma <strong>Complementa</strong> in den obligatorischen Bereich. 55 Prozent ist überobligatorisches Kapital. Das Bundesamt für Sozialversicherungen schätzt, dass nur eine Minderheit von einer halben Million Arbeitnehmenden ausschliesslich obligatorisch versichert ist.</p>  <p>Und so machen die Pensionskassen für viele der übrigen 3,1 Millionen Versicherten eine Mischrechnung. Bei der Publica beträgt der Umwandlungssatz 6,53 Prozent, beim Nahrungsmittelhersteller Hügli 6,4 Prozent, bei der römisch-katholischen Vorsorge des Kantons Luzern 6,3 Prozent. Schweizweit liegt der Durchschnitt laut Swisscanto mit 6,7 Prozent bereits unter der Obligatoriumsvorgabe. «Es gibt eine Tendenz in diese Richtung», sagt <strong>Michael Brandenberger</strong> von Complementa.</p>  <p>Die Quersubventionierung vom überobligatorischen in den obligatorischen Bereich hat trotzdem Konsequenzen: Sie macht das überobligatorische Sparen weniger attraktiv. «Durch die Senkung des Umwandlungssatzes im überobligatorischen Bereich werden Verteilungswirkungen zugunsten kleiner Einkommen erzielt. Das führt in der Tendenz zu einer Stärkung von Alternativlösungen», sagt <strong>Janssen</strong>. Mehrere Pensionskassenverwalter raten ihren Versicherten bereits heute, die zweite Säule auf das Minimum zu beschränken und den Rest privat anzulegen.</p>  <p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/Die-Renten-sinken-trotz-Nein-des-Volks/story/12383923">Tages-Anzeiger</a></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/rss-comments-entry-6953013.xml</wfw:commentRss></item><item><title>NZZ: BVG-Entscheid trifft die KMU</title><category>Umwandlungssatz</category><dc:creator>P.W.</dc:creator><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:33:42 +0000</pubDate><link>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2010/3/9/nzz-bvg-entscheid-trifft-die-kmu.html</link><guid isPermaLink="false">281808:3046510:6952980</guid><description><![CDATA[Das Nein des Schweizer Stimmvolks zur Senkung des BVG-Rentenumwandlungssatzes hat unterschiedliche Auswirkungen auf Schweizer Unternehmen und deren Pensionskassen. Aus Sicht vieler Firmen - insbesondere grösserer - sei die Abstimmung eine Art «Alibiübung» gewesen, sagt <strong>Peter Zanella</strong> von der Beratungsgesellschaft <strong>Towers Watson</strong>. Er geht davon aus, dass rund 70% der Schweizer Pensionskassengelder in Höhe von insgesamt rund 600 Mrd. Fr. von dem Volksentscheid nicht tangiert sein dürften. Allerdings trifft der Entscheid viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Firmen in Niedriglohnbranchen, schreibt die NZZ.   <p></p>  <p><strong>Willi Thurnherr</strong> von der Beratungsgesellschaft <strong>Mercer</strong> geht davon aus, dass die meisten autonomen Pensionskassen nicht von dem Entscheid vom Sonntag betroffen sind und mit ihnen die Mehrheit der Schweizer Arbeitnehmer. Einige Vorsorgepläne von Unternehmen könnten nun aber vor Schwierigkeiten stehen - besonders die von KMU und von Firmen aus dem Niedriglohnsektor, die ihren Mitarbeitern vergleichsweise geringe Altersvorsorgeleistungen bezahlen. Laut <strong>Hanspeter Konrad</strong> vom Pensionskassenverband <strong>ASIP</strong> werden BVG-Minimalpläne, die als Basis den BVG-Mindestumwandlungssatz verwenden, die Auswirkungen des Entscheids am schnellsten spüren. So müssen wohl gerade die Arbeitnehmer, die ohnehin nicht so viel verdienen, die Quersubventionierung der Rentenbezüger bezahlen. Laut Zanella ermöglichen die derzeitigen Umwandlungssätze folglich einen «Lohnklau», einen «Rentenklau» gebe es nicht. Durch den Entscheid sei nun damit zu rechnen, dass viele Unternehmen bei ihren Vorsorgeplänen Leistungen kürzen. So habe der Entscheid einen gewissen «Sozialabbau» zur Folge, sagt Zanella.</p>  <p>Um einen Rentenumwandlungssatz in der derzeitigen Höhe zahlen zu können, wäre eine Rendite von durchschnittlich rund 5% pro Jahr nötig - dies geht im derzeitigen Niedrigzinsumfeld nur, wenn die Kassen bei ihrer Anlagepolitik höhere Risiken eingehen. Für manche kleinere Pensionskassen stelle sich nun auch die Frage, ob sie die Beiträge der Arbeitnehmer erhöhen sollten, um die Rentenumwandlungssätze erfüllen zu können, sagt Konrad. Thurnherr erwartet als Folge der höheren Anlagerisiken eine steigende Gefahr, dass Pensionskassen saniert werden müssen.</p>  <p><a href="http://ww.nzz.ch">NZZ</a></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/rss-comments-entry-6952980.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Arbeitgeber: Dialog statt neue Forderungen</title><category>Umwandlungssatz</category><dc:creator>P.W.</dc:creator><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:03:56 +0000</pubDate><link>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2010/3/9/arbeitgeber-dialog-statt-neue-forderungen.html</link><guid isPermaLink="false">281808:3046510:6952530</guid><description><![CDATA[Nach dem «Nein» zur Senkung des Umwandlungssatzes erheben die Gewerkschaften Forderungen, die weit übers Ziel hinausschiessen und hängige Revisionen in der beruflichen Vorsorge völlig ausser acht lassen. Der <strong>Schweizerische Arbeitgeberverband</strong> (SAV) warnt vor einem neuen Regulierungsschub und erinnert daran, dass die Versicherer als wichtige Vorsorgeträger für die KMU nicht aus der Vorsorge verdrängt werden dürfen. Er wendet sich auch gegen einen weiteren Ausbau der Sozialversicherungen, nachdem diese schon heute vor grossen Finanzierungsproblemen stehen. Weiter heisst es in der Mitteilung des SAV:  <p></p>  <p>Angesichts der einschränkenden Auflagen, welche die Gewerkschaften den <strong>Versicherern</strong> machen wollen, ist daran zu erinnern, dass diese vor allem für die KMU unverzichtbare Vorsorgeträger sind. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die 2. Säule müssen deshalb so ausgestaltet sein, dass die Versicherer ihre wichtige Funktion in der beruflichen Vorsorge wahrnehmen und dabei auch einen angemessenen Gewinn erzielen können.</p>  <p>Der SAV wendet sich klar gegen die von den Gewerkschaften geforderten neuen <strong>Leistungsziele</strong> bei der Altersvorsorge. Nachdem die Sozialversicherungen schon heute in erheblichen Finanzierungsproblemen (ALV, IV, KV) stecken und die Finanzierung des demografischen Wandels noch ungelöst ist, kommt ein Leistungsausbau nicht in Frage. Aus denselben Gründen wäre es falsch, die laufenden Revisionen bei der AHV und bei der ALV zu stoppen, denn verschobene Probleme holen die Versicherten später mit umso schmerzhafteren Einschnitten wieder ein.</p>  <p><a href="http://www.arbeitgeber.ch/webexplorer.cfm?ddid=3E428A04-9EDE-C9B8-CE435850A729F381&amp;id=66&amp;tlid=1">Arbeitgeber</a></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/rss-comments-entry-6952530.xml</wfw:commentRss></item></channel></rss>