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Die aktuelle Diskussion

Abzocker Initiative und Pensionskassen

Das Dossier orientiert über die Umsetzung der Initiative gegen die Abzockerei.

Diskussions-Anlass des Vorsorgeforums vom 28. Mai in Zürich. Infos.

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Die neuesten Ausgaben:

Nr. 240 / PDF

Nr. 241 / PDF

21.5.2013

 

BVG-aktuell Themen

Entries in Versicherte (385)

10:18AM

Handelszeitung: WEF – Die “verdrängte Zeitbombe”

“Immer mehr Schweizer plündern für den Hauskauf ihre Pensionskasse. Sinken die Immobilienpreise, ist oftmals ein schöner Teil des Vorsorgegelds weg” schreibt die Handelszeitung und geht auf die Gefahren der Wohneigentumsförderung mit Mitteln der 2. Säule ein. “Trotz hoher Risiken liegt der Vorbezug im Trend. Über die letzten Jahre haben sowohl die vorbezogenen Gelder als auch die Zahl der Bezüge zugenommen. Für das laufende Jahr liegen noch keine gesamtschweizerische Zahlen vor. Bei der Publica zeigt sich jedoch zum Beispiel, dass die Popularität ungebrochen ist: Allein in diesem Jahr wurden bei der Pensionskasse des Bundes mit ihren rund 55 000 Versicherten bis jetzt 424 Vorbezüge geltend gemacht, was dem Durchschnitt der Vorjahre entspricht”.

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“In der langfristigen Statistik zeigt sich auch ein weiterer Pferdefuss der Vorbezugsregelung: Von der Möglichkeit machen die Schweizer freigiebig Gebrauch. Das Wiederansparen vernachlässigen die Versicherten dagegen sträflich. Dem Total von 3 Milliarden Franken an Bezügen im Jahr 2009 stehen Rückzahlungen von gerade 259 Millionen gegenüber.”

“Nach der Schätzung von Experten ist heute schon bei jeder zweiten Handänderung von Wohneigentum Pensionskassengeld im Spiel. Stefan Rohner, Notar in Niederglatt ZH, spricht von einer «Zeitbombe». Denn bei schlechterer Konjunkturlage oder höheren Zinsen sei mit weitreichenden Konsequenzen zu rechnen. «Offen ist die Frage, was mit den Eigenheimkäufern geschieht, die ihr Heim aufgeben müssen, etwa im Fall von Konkursen, Scheidungen oder Arbeitslosigkeit.»

“Im Kreis der Pensionskassen ist der Unmut über diese international einmalige Form der Wohneigentumsförderung bereits gross wegen der Risiken, aber auch wegen des damit verbundenen Aufwands. Herbert Brändli von der Sammelstiftung Profond sagt: «Es ist eine völlig artfremde zusätzliche Aufgabe, welche die Politik den Pensionskassen aufgebürdet hat.» Schon allein die ganze Abwicklung der Dossiers mit Prüfung, Eintragungen im Grundbuch, Informationspflicht gegenüber Versicherten und so weiter beschert den Vorsorgeeinrichtungen viele zusätzliche Arbeitsstunden. Der Pensionskassenverband Asip hat deshalb bereits im Jahr 2007 vorgeschlagen, diese Form der Wohneigentumsförderung ganz einfach zu streichen.”

  Handelszeitung

3:38PM

Liquidationsgewinn für die 2. Säule

Auf den 1. Januar 2011 wird das Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer um die Artikel 18a und 37b ergänzt. Davon wird das Gewerbe und die Landwirtschaft profitieren können. Die Änderungen finden im Rahmen der Unternehmenssteuerreform II statt.

Bei Selbständigerwerbenden stellt der Betrieb den Hauptteil der Altersvorsorge dar. Diesem Umstand wurde in der Unternehmenssteuerreform II mit den Bestimmungen zum Liquidationsgewinn Art. 37b DBG Rechnung getragen. Das Modell der Liquidationsgewinne ist zweistufig und bezieht sich auf die steuerrechtlich und echt realisierten stillen Reserven der letzten zwei Geschäftsjahre. Die Liquidationsgewinne werden getrennt vom übrigen Einkommen besteuert. Das übrige Einkommen, welches auch das selbständige Erwerbseinkommen der Steuerperiode ohne den Liquidationsgewinn beinhaltet, wird ordentlich besteuert.

Der Liquidationsgewinn wird unterteilt in einen Bereich, für welchen der Steuerpflichtige einen Einkauf in eine 2. Säule geltend machen kann und einen diesen übersteigenden Betrag. Dabei spricht man von fiktivem Einkauf, wenn der Pflichtige über eine Deckungslücke in der 2. Säule verfügt. Dieser fiktive Einkaufsbetrag errechnet sich nach dem durchschnittlichen selbständigen Nettoerwerbseinkommen (ohne Liquidationsgewinn) der letzten fünf Jahre, multipliziert mit 15% sowie der Anzahl Jahre zwischen dem 25. Altersjahr und dem Liquidationsjahr. Im Maximum beträgt der fiktive Einkauf 835'200 Franken. Der fiktive Einkaufsbetrag wird gleich besteuert wie eine Auszahlung aus der 2. Säule. Der diesen Betrag übersteigende Liquidationsgewinn wird als Restbetrag bezeichnet. Dieser wird zum Steuersatz von einem Fünftel des Restbetrages besteuert, mindestens zu 2% beim Bund.

Pinus.ch

10:14AM

Blick: “Doppelte Witwe”

Eine Leserin hat sich beim “heissen Draht” des Blick mit folgender Frage gemeldet: “Mein Ehemann ist vor längerem verstorben, seither beziehe ich Witwenrenten der AHV und der Pensionskasse. Seit über 10 Jahren lebe ich mit einem Mann im Konkubinat. Jetzt möchten wir regeln, was nach seinem Tod passiert – denn er ist schwer krank. Was, wenn er stirbt? Krieg ich dann zweimal Witwenrente?”

Blick

3:08PM

Comparis: Vertrauensverlust in Vorsorge

Das Vertrauen der Schweizer in AHV und Pensionskassen ist getrübt. Laut einer Umfrage des Internetvergleichsdienstes Comparis glauben nur 71 Prozent der 18- bis 65-Jährigen, dass sie sicher Beiträge aus der AHV ausbezahlt bekommen, bei der zweiten Säule sind es 74 Prozent der 1215 Befragten. Weitere 14 Prozent bei den Pensionskassen und 20 Prozent bei der AHV erwarten, vielleicht einen Beitrag zu erhalten. Je jünger die Befragten sind, umso geringer sei das Vertrauen in die erste und zweite Säule der Altersvorsorge.

image

Während in der Deutschschweiz 65 Prozent der Befragten in die Säule 3a einzahlen, sind es in der Westschweiz mit 52 Prozent und in der italienischen Schweiz mit 50 Prozent deutlich weniger. Den Maximalbetrag zahlen allerdings nur gerade 18 Prozent der arbeitnehmenden Schweizer oder knapp die Hälfte der Säule-3a-Sparer ein.

Artikel Comparis

10:05AM

Working Poor: Armut trotz Erwerbstätigkeit

Eine Berechnung der Working-Poor-Quoten durch das Bundesamt für Statistik (BFS) für die Jahre 2007 und 2008 zeigt einen Rückgang von 4,8 auf 3,8 Prozent in diesem Zeitraum. Diese Entwicklung kann durch das positive Wirtschaftswachstum und die starke Abnahme der Arbeitslosenzahlen in den Jahren 2006 bis 2008 erklärt werden. Die provisorischen Ergebnisse basieren auf einer verbesserten Datengrundlage.

BFS, Studie

11:22AM

Senkung der Eintrittsschwelle: 140’000 neue Versicherte, geringe Wirkung

Dank der 1. BVG-Revision sind neu rund 140'000 Arbeitnehmer mit tiefen Einkommen zusätzlich in der beruflichen Vorsorge versichert, insbesondere Frauen mit Teilpensen unter 50%. Das sind knapp 4% neue Versicherte. Die Altersvorsorge hat sich aber nur für einen Teil von ihnen verbessert. Das geht aus einer Studie hervor, mit der im Auftrag des BSV die Auswirkungen der Gesetzesrevision untersucht wurden.

Die Auswirkungen auf die Altersvorsorge werden in der Evaluation aufgrund von Modellrechnungen für die Renten der 1. und 2. Säule abgeschätzt. Diese lassen darauf schliessen, dass die Senkung von Eintrittsschwelle und Koordinationsabzug für etwa ein Drittel der zusätzlich Versicherten keine nennenswerte Auswirkung auf die Altersvorsorge hat. Bei ungefähr einem weiteren Drittel erhöht sich das Vorsorgeniveau – die sogenannte Ersatzquote – um bis zu 5 Prozentpunkte, was vor allem auf die Senkung des Koordinationsabzugs zurückzuführen ist. Beim restlichen Drittel verändert sich das verfügbare Einkommen nach der Pensionierung nicht, weil die zusätzliche Leistung der Pensionskasse durch entsprechend tiefere Ergänzungsleistungen (EL) kompensiert wird. Hier führen die zusätzlichen Lohnbeiträge also nicht zu einem höheren Einkommen nach der Pensionierung. Dafür werden die öffentlichen Finanzen entlastet, weil weniger EL zu AHV und IV notwendig sind, heisst es in der Mitteilung des BSV. Mit anderen Worten, nur für ein Drittel der 140’000 zusätzlich Versicherten hat sich eine geringfügige Verbesserung ergeben. Als Fazit halten die Autoren der Studie fest:

Gemäss Modellschätzungen verbessert die Senkung der Eintrittsschwelle das Altersvorsorgeniveau für die Betroffenen kaum. Einzig kombiniert mit der Senkung des Koordinationsabzugs hat diese Massnahme einen massgeblichen Einfluss auf das spätere Altersvorsorgeniveau der neu BVGVersicherten – mit Ausnahme der Ärmsten. Was die Altersvorsorge betrifft, werden die Ärmsten der neu BVG-Versicherten in Bezug auf die gesamte Lebenseinkommenssituation durch die Senkung der Eintrittsschwelle sogar schlechter gestellt. Die Hauptwirkung der Senkung der Eintrittsschwelle auf die soziale Vorsorge ist der zusätzliche Versicherungsschutz für die Risiken Tod und Invalidität für Arbeitnehmende und Arbeitslosen mit Einkommen zwischen neuer und alter Eintrittsschwelle.

Mitteilung BSV / Forschungsbericht

1:31PM

Neues Pensionskassenmodell von SAP, Kritik vom ASIP

Auf der Website “mit-uns-für-uns” kritisiert Hanspeter Konrad, Direktor des ASIP, das neue PK-Modell von SAP Schweiz. Vorgestellt wurde es von Erich Solenthaler im Tages-Anzeiger. Der ASIP schreibt dazu:

SAP hat ein neues Pensionskassenmodell eingeführt, das die Versicherten direkt an der Performance beteiligt. Weil sie dadurch auch an Verlusten beteiligt sind, indem ihre Guthaben in der Pensionskasse sinken, braucht die Kasse weniger Wertschwankungsreserven. Wertschwankungsreserven dienen dazu, die Wertschwankungen und Vermögensverluste aufgrund ständig wechselnder Performance aufzufangen. Beim neuen SAP-Modell können diese Reserven von 12 auf 5 Prozent des Vorsorgekapitals reduziert werden. Das überschüssige Vermögen wird den Versicherten gutgeschrieben. Die Mitarbeitenden profitieren dadurch schneller von einer günstigen Börsenentwicklung und können bei einem Stellenwechsel mehr mitnehmen. Das Modell ist auch sehr transparent; weil die Gutschrift rein mechanisch passiert, kann jeder Versicherte ausrechnen, was ihm zusteht, wenn er die Performance kennt.  Auf den Blick scheint das Modell also sehr vorteilhaft.

Beim Pensionskassenverband Asip jedoch stösst es auf Skepsis. «Es geht in der Individualisierung weit und widerspricht dem Gedanken der kollektiven Anlage, wonach die Pensionskasse das Risiko tragen soll», erklärt Geschäftsführer Hanspeter Konrad. «Für solche Modelle haben wir die dritte Säule. Die zweite braucht man dazu nicht auch noch.» Hanspeter Konrad vergleicht Sapension mit den amerikanischen 401k-Plänen.

Solenthaler schreibt in seinem Kommentar von einem “mutigen Schritt”.

Artikel im Tages-Anzeiger / Kommentar / Interview / Grafik SAP PF Guide

4:30PM

Migros: les employés protestent contre les projets d'assainissement

imageLes projets de Migros pour assainir sa caisse de pension suscitent la grogne en Suisse latine: plus d'un millier d'employés des régions de Genève, de Vaud et du Tessin ont signé une pétition pour en exiger le retrait, indique jeudi le syndicat Unia.

En mars de cette année, le leader suisse de la distribution a annoncé qu'il modifiait son règlement de prévoyance. La révision, qui doit entrer en vigueur en 2012, relève notamment l'âge du départ à la retraite de 63 à 64 ans, réduit les taux de rentes avec des prestations passant de 74,1% à 70,2% du salaire assuré, et offre enfin des retraites anticipées moins généreuses.

"La démarche est venue des employés de ces trois régions", a précisé à l'ATS la porte-parole d'Unia, Anne Rubin, soulignant l'importance de la mobilisation. Le syndicat pour sa part entend lancer une campagne d'information auprès des salariés, mais aussi des clients.

En effet, si l'assemblée des délégués de la caisse de pension a déjà avalisé les principales dispositions de la révision, sa décision définitive ne tombera qu'en mars 2011, au moment de statuer sur les règlements de caisse révisés. Profitant de cette marge de manoeuvre, les employés mécontents exhortent d'ores et déjà les délégués à rejeter ce plan.

 romandie news / Reglements-Revision Migros PK

11:57AM

Der Spielball der Senioren

“Schon jetzt ist klar, dass die Schweiz wie alle anderen Industrienationen die künftigen Renten nicht zahlen kann. Doch die Politik schaut weg. Büssen müssen es die Jungen”, schreibt die Handels-Zeitung mit Blick auf die diversen politischen Kontroversen um das richtige Rücktrittsalter.

 Artikel Handels-Zeitung

9:03AM

Einheitlicher Sozialplan bei der Post

imageNachdem seit dem Inkrafttreten des Gesamtarbeitsvertrags (GAV) Post insgesamt über 20 verschiedene Sozialpläne ausgehandelt worden sind, wird ab nächstem Jahr ein einziger, einheitlicher Sozialplan angewendet. Verhandlungen über allfällige flankierende Massnahmen bei betrieblichen Veränderungen gibt es nur noch, wenn mehr als 450 Mitarbeitende und 250 Vollzeitstellen betroffen sind.

Vier Leistungspakete stehen im neuen Sozialplan zur Verfügung. Das erste umfasst die Unterstützung bei der internen und externen Stellensuche während der Weiterbeschäftigung bei der Post. Die drei weiteren Pakete beinhalten die Möglichkeit eines frühzeitigen Austritts verbunden mit Weiterbildungsmassnahmen, der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit oder der Unterstützung durch einen Stellenvermittler.

Von einer Restrukturierung betroffene Mitarbeitende mit vollendetem 62. Altersjahr sind verpflichtet, in Pension zu gehen. Die Post zahlt diesen Mitarbeitenden bis zum ordentlichen AHV-Alter monatlich 1700 Franken (bei 100 Prozent Beschäftigungsgrad) auf das individuelle Sparkapital bei der Pensionskasse ein. Die neuen Regelungen treten am 1. Januar 2011 in Kraft.

 Mitteilung der Post

11:12AM

Grenzgänger Info 13: Good News

In der Grenzgängerinformation Nr. 13 wird von Erfreulichem berichtet. Der 3. Senat des Finanzgerichts Baden-Württemberg kam aufgrund seiner Interpretation des Schweizer Rechts zu dem Ergebnis, dass eine Freizügigkeitsleistung einer Schweizer Vorsorgeeinrichtung in Gestalt eines Vorbezugs oder einer Barauszahlung bzw. einer Kapitalabfindung anstelle einer Altersrente im Jahr 2005 nicht der Einkommensteuer zu unterwerfen sei. Der BFH wird in den hängigen Revisionsverfahren die in diesem Zusammenhang sich stellenden Rechtsfragen zu entscheiden haben.

Die Interessengemeinschaft Pensionskasse meint: “Aus unserer Sicht haben diese Ansichten des Finanzgerichts zu einem ersten erfreulichen Zwischenergebnis geführt. Die sich hieraus ergebenden Sachverhalte und steuerlichen Konsequenzen lassen sich erst dann bewerten, wenn die Urteile im Detail veröffentlicht sind bzw. wenn der Bundesfinanzhof entschieden haben wird.”

 Grenzgängerinfo 13

3:26PM

Untersuchung der Axa-Winterthur: Widersprüchliche Rücktrittswünsche

80 Prozent der Berufstätigen in der Schweiz wünschen sich, vor dem regulären Pensionierungs- alter in Pension zu gehen. Je jünger sie sind, desto früher: lieber schon mit 60 Jahren als erst mit 62, wie es heute dem Durchschnitt in der Schweiz entspricht. In scharfem Kontrast dazu steht der – nicht mehr erfüllbare – Wunsch jener Menschen, die sich in den letzten Jahren in Pension begeben haben: Im Durchschnitt hätten sie sich, im Nachhinein betrachtet, lieber erst ein Jahr später pensionieren lassen. Dies ist ein Resultat der Umfrage, welche die AXA Gruppe, zu der auch die AXA Winterthur gehört, in 25 Ländern durchgeführt hat.

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Generell sind die Berufstätigen wie auch die Pensionierten in der Schweiz mit ihren Perspektiven für das dritte Lebensalter zufrieden:

  • Die Frauen und Männer in der Schweiz sehen der Zeit nach ihrer beruflichen Karriere mit grosser Zuversicht entgegen. Im Vergleich mit den Befragten in anderen Ländern sehen sie in dieser Phase mehr Chancen als Gefahren auf sich zukommen (siehe Tabelle «Wahrnehmung der Pensionierung» unten).
  • Die Bevölkerung in der Schweiz ist im internationalen Vergleich sehr gut informiert über ihre Situation nach der Pensionierung. Über 60 Prozent der Berufstätigen haben sich schon mit ihrer finanziellen Situation nach der Pensionierung auseinander gesetzt. In den anderen Ländern liegt dieser Wert bei 30 bis 40 Prozent.

 Mitteilung AXA

3:22PM

Les Suisses voient leur retraite d'un bon oeil

Les Suisses ont confiance dans leur système de prévoyance, révèle une grande enquête réalisée par AXA Winterthur. Mais ils aimeraient arrêter de travailler plus tôt: 80% des actifs nourrissent en effet l’espoir de prendre leur retraite une année ou deux plus tôt.

Plus ils sont jeunes, plus ils souhaitent anticiper ce départ: de préférence dès 60 ans plutôt qu’à 62 ans, la moyenne actuelle en Suisse, indiquent les résultats de l’enquête publiée mercredi. En revanche, celle-ci montre que les retraités helvétiques auraient préféré eux, avec le recul, mettre un terme à leur carrière professionnelle un an plus tard.

L’étude «Retirement Scope 2010» a été menée dans 25 pays par le Groupe AXA, auquel appartient AXA Winterthur. Elle est réalisée tous les deux ans. En Suisse, 1021 personnes y ont participé.

Elle dévoile aussi que pour 71% des personnes interrogées en Suisse, la retraite est l’occasion de se lancer dans une nouvelle activité; 63% y voient même la possibilité de donner une orientation différente à leur parcours professionnel ou de se mettre à leur compte.

 Tribune de Genève

11:57AM

Mehrfacherwerbstätigkeit in der Schweiz

"Die Mehrfacherwerbstätigkeit in der Schweiz " ist eine Studie, die auf den Ergebnissen der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) beruht. Sie beschreibt die Situation der Personen, die gleichzeitig mehrere Erwerbstätigkeiten ausüben, und beleuchtet die Entwicklung der Mehrfacherwerbstätigkeit in den vergangenen rund zwanzig Jahren.
Die Studie können Sie unter dem folgenden Link herunterladen:

 Studie

3:14PM

TA: Kapital und AHV-Strategien für Arm und Reich

Erich Solenthaler interviewte für den Tages-Anzeiger den Ökonomen Johannes Binswanger. Neben vielem anderen ging es auch um die Altersvorsorge in der Schweiz. Ein Auszug aus dem Interview:

Viele Schweizer beziehen einen erheblichen Teil des Vorsorgekapitals aus ihrer Pensionskasse. Was sagt der Ökonom dazu?
Binswanger: Für Leute, die in der zweiten Säule ein geringes Kapital angespart haben, ist dieses Verhalten sinnvoll, denn sie können das bezogene Kapital ausgeben und danach AHV-Zusatzleistungen beanspruchen. Sie nehmen nur opportunistisch und ganz legal ihre Rechte wahr und profitieren davon, dass in dieser Frage die AHV nicht sehr schlau konzipiert worden ist. Für Leute mit einem hohen Alterskapital trifft aber das Gegenteil zu. Weil der Umwandlungssatz der Pensionskassen aus politischen Gründen zu hoch angesetzt ist, fahren gut gestellte Personen mit einer Rente besser. Der Gegenwartswert einer Rente übersteigt in vielen Fällen das bezogene Kapital. Dieser Zusammenhang dürfte den Wenigsten bewusst sein.

Sie meinen also: Wer das Kapital bezieht, hat schlecht gerechnet?
In dieser Frage stellt einem die Psychologie eine Falle. Wie Experimente zeigen, ist es für viele Menschen attraktiver, eine grosse Summe zu erhalten als viele kleine Beträge mit dem gleichen Wert. Grund dafür ist der sogenannte Zinseszinseffekt. Der Zinseszins liegt der Umrechnung einer Kapitalsumme in eine gleichwertige Rente zugrunde. Menschen, die den mathematischen Zusammenhang nicht verstehen, haben intuitiv grosse Schwierigkeiten, den Zinseszins abzuschätzen.

 Tages-Anzeiger

9:34AM

Financer sa retraite anticipée partielle

Le départ avant l’heure est favorisé par le législateur depuis la première révision de la loi sur la prévoyance professionnelle. Mais son financement plus facile dépendra surtout de la générosité de la caisse de pension.

 Le Temps

11:49AM

FuW: Beitrag zum BG-Urteil über Einkäufe und Kapitalbezug –”Kein Verlass auf den Gesetzeswortlaut”

Der umstrittene Entscheid des Bundesgerichts über den Kapitalbezug nach PK-Einkäufen ist auch Gegenstand eines Beitrags in der Finanz & Wirtschaft. Stephanie Eichenberger von Tax Partner Zürich schreibt u.a.: “Damit wird deutlich, dass man sich bei steuerplanerischen Überlegungen im Zusammenhang mit der PK nicht auf den Gesetzeswortlaut verlassen darf und bei Einkäufen mit anschliessendem Kapitalbezug grosse Vorsicht walten lassen sollte. Will man sich absichern, muss man sich ans Steueramt wenden und darf sich nicht auf Auskünfte der Pensionskasse oder der Sozialversicherungsbehörden verlassen.”

 Artikel EichenbergerEntscheid BG / Kritik ASIP

8:39AM

Was geschieht mit den Zuschüssen des Sicherheitsfonds?

Peter Kyburz, Geschäftsführer des KV Schweiz, geht in der Thurgauer Zeitung auf die Frage ein, wie die Zuschüsse des Sicherheitsfonds bei ungünstiger Altersstruktur einer Pensionskasse zu verwenden seien. Kyburz betont: “Empfänger dieser Zuschüsse ist immer das Vorsorgewerk und nicht etwa der Arbeitgeber selbst. Über die Verwendungsmöglichkeiten dieser Zuschüsse schweigt sich das Gesetz allerdings aus. Wenn man sich aber am Zweck dieser Zuschüsse orientiert, sollte damit primär eine Reduktion der Beitragslast des Arbeitgebers erzielt werden und nicht etwa eine Verbesserung der Leistungen des Arbeitnehmers.”

 Artikel Thurgauer Zeitung

2:46PM

Référendum contre les mesures d'assainissement de la CIA

Les mesures d'assainissement de la CIA, principale caisse de prévoyance de l'Etat, ne sont pas encore acquises. En effet, le SSP-VPOD, syndicat de la fonction publique, lance un référendum interne contre les modifications statutaires adoptées par l'assemblée des délégués le 26 août.

 Tribune de Genève

11:58AM

Hubatka: «Habe das Gefühl, Gutes zu tun»

In einem Artikel im Zürcher Oberländer schildert Martin Hubatka (Allvisa) seine Tätigkeit im Verein “BVG-Auskünfte”, den er vor 12 Jahren (mit-)begründete.

 Artikel Oberländer

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