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Parl. Vorstösse zum Thema BVG 2013

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25.8.2014

Mitglieder Vorsorgeforum

Entries in Versicherte (451)

12:58PM

Towers Watson: Wenig Angst um die PK-Rente

Trotz der anhaltenden Diskussion über die Finanzierbarkeit der Renten sind 84 Prozent der Schweizer Mitarbeitenden weiterhin davon überzeugt, dass ihre finanzielle Sicherheit im Alter genügend gewährleistet ist. Weniger als die Hälfte wären bereit, höhere Pensionskassenbeiträge zu leisten, wie die Global Workforce Study 2012 von Towers Watson zeigt. Das Thema Rentensicherheit ist für 60 Prozent der Mitarbeitenden in den letzten drei Jahren wichtiger geworden. Jedoch bauen Unternehmen in ihren betrieblichen Vorsorgeplänen Garantien eher ab, schreibt Towers Watson zu den Ergebnissen ihrer Studie.

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Über die Hälfte (55 Prozent) der Mitarbeitenden in der Schweiz sind mit ihrer Pensionskasse voll zu frieden. Und die grosse Mehrheit (84 Prozent) geht davon aus, dass sie genügend finanzielle Sicherheit im Alter haben werden. Weltweit sind dies nur 75 Prozent der Mitarbeiter. Wohl deshalb sind auch nur 45 Prozent der Befragen in der Schweiz bereit, zu Lasten des Erwerbseinkommens höhere Pensionskassenbeiträge zu leisten (25 Prozent neutral, 30 Prozent dagegen). „Das ist im weltweiten Vergleich sehr wenig. Global erklären sich 57 Prozent zu höheren Pensionskassenbeiträgen bereit und nur 16 Prozent antworten mit Nein“, berichtet Peter Zanella, Leiter Retirement Solutions bei Towers Watson Zürich.

„Es scheint, dass viele Mitarbeitende in der Schweiz aus der öffentlichen Diskussion um die Finanzierbarkeit der Renten keine Schlussfolgerungen für ihren Sparbedarf ableiten“, erklärt Zanella. „Der Einfluss des demografischen Wandels, niedriger Zinsen und schlechter Börsenperformance auf die Pensionen sowie über etwaige Unterdeckungen, welche die Finanzierbarkeit der Renten in Frage stellen könnten, wird seit einigen Jahren breit erörtert – nicht zuletzt auch im Kontext der vergangenen Volksabstimmung über den politisch gesetzten Umwandlungssatz. Mitarbeitende sollten diese Warnsignale bei der Planung ihres Ruhestands berücksichtigen“, so der Pensionsversicherungssexperte.

„Von Unternehmensseite geht der Trend allerdings in Richtung Abbau von Garantien“, betont Zanella. „So sollen die Unternehmensbilanz entlastet und die Pensionskosten begrenzt werden. An die Stelle des früher weit verbreiteten Leistungsprimats (mit fixen lohnabhängigen Leistungszusagen) tritt nun das Beitragsprimat, bei welchem sich die Leistungen an den Versicherten nur aus dem effektiv angesparte Guthaben berechnen. So wird das Anlagerisiko den Versicherten überwälzt“, so der Pensionsversicherungssexperte. Damit driften die Interessen der Mitarbeitenden und die Praxis in Unternehmen eher auseinander. Zum Umgang mit diesem Konflikt empfiehlt Zanella: „Pensionspläne sollten so angepasst werden, dass sie für beide Parteien einen guten Kompromiss darstellen.

  Towers Watson

12:21PM

NZZ: Vorsorgefallen in der «wilden Ehe»

Bei der Altersvorsorge sollten Paare ohne Trauschein aufpassen. Gerade bei Lebensmodellen, in denen einer der Partner viel und der andere wenig arbeitet, entstehen Risiken, schreibt Michael Ferber in der NZZ.

  NZZ

3:29PM

Grenzgänger Info Nr. 17, Ende der Tätigkeit der IG, Steuerstreit blockiert

Die IG Pensionskasse, welche sich für die Interessen der deutschen Grenzgänger in Sachen 2. Säule einsetzt, will gemäss ihrer neuesten Info die Aktivitäten auf Ende Jahr zum Abschluss bringen.

Die IG Pensionskasse hat die Entwicklung der Position des Schweizer Pensionskassensystems als „Berufliche Vorsorge“ in Deutschland ab 2005 aktiv begleitet und die Grenzgänger über den Fortgang informiert. Die IG Pensionskasse wurde initiativ, um auf der rechtli-chen/gesetzlichen und auf der politischen Ebene die Anliegen der Grenzgänger zu vertreten.

Mehrere Steuerverfahren sind inzwischen beim Bundesfinanzhof anhängig und sollten für eine rechtliche Klärung in den kommenden Monaten sorgen. Das Finanzgericht Freiburg hat in seinen Entscheidungen die rechtliche Situation der Schweizer Pensionskasse untersucht und im 3-Säulen-System der Altersvorsorge eingeordnet. Die zum Nachteil der Grenzgänger von der Finanzverwaltung seit 2005 vertretene Auffassung, es handle sich bei der Schweizer Pensionskasse insgesamt zusätzlich zur AHV um eine „gesetzliche Rentenversicherung“ (1. Säule der Vorsorge) wurde vom Finanzgericht als Tatsacheninstanz widerlegt.

Es ist gemäss der Info eine grundsätzliche Bereitschaft bei den Lörracher Abgeordneten – Armin Schuster, Bundestagsabgeordneter der CDU und Rainer Stickelberger, Justizminister von Baden-Württemberg und Landtagsabgeordneter der SPD - vorhanden, eine gesetzliche Basis für die entsprechende Anerkennung der Schweizer Pensionskasse zu schaffen. Die Finanzverwaltung habe sich bisher uneinsichtig gezeigt. Festzustellen sei weiter, dass der Dialog der Interessengemeinschaft Pensionskasse mit der Politik offensichtlich durch das zwischen Regierung und Opposition strittige Steuerabkommen D – CH zur Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge) aktuell blockiert wird.

  Grenzgänger Info 17

9:46AM

NZZ: Selbstgestrickte Lösungen für die 3.Säule

Bis zum Jahresende können Sparer wieder Einzahlungen in die dritte Säule tätigen. Die Einzahlungslimiten liegen dieses Jahr für Angestellte mit Pensionskasse bei maximal 6682 Fr. Anleger, die keiner Pensionskasse angeschlossen sind, dürfen maximal 20% ihres Erwerbseinkommens einzahlen, jedoch höchstens 33 408 Fr. Im kommenden Jahr erhöht sich der Maximalbetrag auf 6739 Fr. bzw. 33 696 Fr. Alle Zinserträge, die in der Säule 3a anfallen, sind steuerfrei. Zudem ist der gesamte eingezahlte Betrag steuerlich abzugsfähig. Abhängig vom Grenzsteuersatz lassen sich mit den Zahlungen in die dritte Säule 1300 Fr. bis 2650 Fr. sparen. Diese Vorzüge überzeugen die Schweizer Anleger. Rund zwei Drittel der erwerbstätigen Bevölkerung zwischen 25 Jahren und dem Pensionsalter zahlen in die dritte Säule ein.

  NZZ

11:50AM

“Provokatives Störmanöver” des Gewerkschaftsbundes

arbeitgeberDer Arbeitgeberverband äussert sich zur geplanten Volksinitiative des SGB für einen Ausbau der AHV. Er schreibt: “Die Forderungen nach dem AHV-Ausbau kommen just und wohl nicht zufällig zu einem Zeitpunkt, an dem über den Reformbedarf in der beruflichen Vorsorge diskutiert wird. Der «Bericht über die Zukunft der 2. Säule» wurde vom Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) ausgewertet, und die Öffentlichkeit wartet nun ungeduldig auf die bereits mehrfach vom Bundesrat angekündigten Eckwerte für eine Revision der Altersvorsorge.

Hier die Gunst der Stunde auszunutzen und isoliert die Verstärkung der ersten Säule zu proklamieren, ist ein provokatives Störmanöver und trägt nicht zu einer gesamtheitlichen Lösungsfindung bei. Entsprechende Volksinitiativen verzögern im Gegenteil den ohnehin nur schleppend anlaufenden «Reformprozess Altersvorsorge» weiter und tragen alles andere als zur Versachlichung bei. Statt Illusionen zu wecken, wäre besser ein Beitrag zur Vertrauensbildung nötig!”

  Arbeitgeber

2:41PM

BGer: Die Risiken der Versicherten bei Unterdeckung

bgerDieter Müller von Qualibroker behandelt in einem Zeitungsartikel einen Entscheid des Bundesgerichts, der die Risiken der Versicherten beim Eintritt in eine Kasse mit Unterdeckung drastisch vor Augen führt. Den Fall fasst er wie folgt zusammen: “Am Anfang des Rechtsfalls steht ein gewöhnlicher Stellenwechsel: Die vierzigjährige Frau X. verlässt die Kantonsverwaltung Schwyz und arbeitet ab dem 1. Juli 2009 bei einem Transportunternehmen. Am 31. Juli 2009 wird ihr angespartes Alterskapital von 100’528 Franken an die untergedeckte privatrechtliche Pensionskasse der Ascoop überwiesen. Der neue Arbeitgeber von Frau X. hat den Anschlussvertrag bei der Ascoop allerdings auf den 31. Dezember 2009 gekündigt. Das löst eine Teilliquidation seines Vorsorgewerks aus. Die Ascoop zahlt für Frau X. an die neue Vorsorgeeinrichtung des Transportunternehmens eine Austrittsleistung von 92’745 Franken. Nach einer Arbeitsdauer von nur fünf Monaten hat Frau X. somit wegen der Teilliquidation der Pensionskasse ihres neuen Arbeitgebers einige Tausender an ihrem langjährig angesparten Alterskapital eingebüsst.”

Dass die Frau keine Freude am Entscheid hatte, ist nachvollziehbar, doch selbst das Bundesgericht konnte ihr nicht weiterhelfen. Es stellt fest: Aufgrund des Wortlauts des Gesetzes ist im Falle der Teilliquidation einer untergedeckten Pensionskasse stets die volle Austrittsleistung vom anteilsmässigen Abzug des Fehlbetrags betroffen und nicht nur das bei der fraglichen Pensionskasse angesparte Deckungskapital. Dementsprechend hat Frau X. nach nur fünf Monaten beim neuen Arbeitgeber zu Recht einen Teil ihres Vorsorgekapitals verloren.

  Artikel Müller

2:29PM

Die Gewinne der Versicherer

imageTravail.Suisse hat einen Medienanlass dem Thema Gewinne der Lebensversicherer gewidmet. Gemäss ihren Angaben belaufen sie sich auf 600 Mio. Franken jährlich, die der “2. Säule entzogen” würden. Vom Bundesrat wird gefordert, dass er die Risikoprämien auf max. 120% der Leistungen senkt und die Legal Quote auf 95% erhöht. Für die Gewerkschaft kommt solange eine Senkung des Umwandlungssatzes nicht in Frage, bis diese Forderungen erfüllt sind. Dass sowohl Legal Quote wie auch Risikoprämien mit dem Umwandlungssatz nicht das geringste zu tun haben, sei hier der Vollständigkeit halber noch angefügt.

  Travail.Suisse / Bericht NZZ

2:20PM

Konzerne verstärken Kontrolle

aon-hewittDie Kosten und Risiken von betrieblichen Nebenleistungen wie Alters- und Gesundheitsplänen sind in den vergangenen zehn Jahren weltweit unvermindert weiter gestiegen. Global agierende Unternehmen beabsichtigen, dieser Entwicklung entgegenzutreten, indem sie deutlich mehr Kontrolle über ihre globalen Leistungspläne und die zugehörige Benefits-Strategie ausüben. Zu diesem Ergebnis kommt die Aon Hewitt-Studie zur Corporate Governance der globalen Sozialleistungsprogramme, an der 140 multinationale Unternehmen vorwiegend aus Nordamerika und Europa teilgenommen haben. Weniger als 20 Prozent der Befragten sind sich sicher, dass in den lokalen Niederlassungen, die global geltenden Benefits Richtlinien eingehalten werden. 90 Prozent der Teilnehmer wollen innerhalb der nächsten drei Jahre ein Richtlinienwerk aufgebaut haben. Dabei erwarten sie, dass Kompetenzen zurück in die Firmenzentrale verlagert werden. Bisher haben allerdings noch nicht einmal die Hälfte der teilnehmenden Unternehmen formale Strukturen für den globalen Umgang mit Nebenleistungen implementiert. Die unterschiedlichen Herausforderungen, denen Multinationals in Industrie- und Schwellenländern gegenüberstehen, erschweren diese Aufgabe zusätzlich.

  Mitteilung Aon Hewitt

10:44AM

NZZ: Sparen mit Teilbezug

Die Steuerbehörden können einem das Ende der Arbeitstätigkeit mit einer gesalzenen Rechnung vergällen. Während das Sparen für das Alter steuerlich gefördert wird, macht der Fiskus beim Bezug dieser Gelder die hohle Hand, schreibt die NZZ und gibt Tipps, wie der Versicherte den Bezug optimieren kann.

Im Artikel heisst es u.a.”Hanspeter Konrad vom Pensionskassenverband ASIP weist darauf hin, dass sich die Frage der Zulässigkeit von Kapitalbezügen bei der Teilpensionierung stelle. Denn bis anhin liessen sich im Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) keine entsprechenden Bestimmungen finden. Deshalb müsse das PK-Reglement klären, ob der Anspruch auf Altersleistungen nicht mit Erreichen des ordentlichen Rentenalters, sondern mit der Beendigung der Erwerbstätigkeit entstehe. Trotz der fehlenden gesetzlichen Normierung würden Teilpensionierungen in der Praxis bei einer klaren reglementarischen Grundlage akzeptiert.”

 NZZ

12:37PM

YouTube: Wie funktioniert eine Pensionskasse

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Ein von Adreas Ulrich erstelltes Video auf YouTube erläutert einige grundlegende Aspekte des BVG.

video YouTube

10:10AM

20 Minuten: “Junge sollen wissen, wieviel sie an Alte zahlen”

Pensionskassen sollen den Bestand an Beitragszahlern und Rentnern ausweisen. Das fordert Swisscanto-Chef Gérard Fischer, um Quersubventionierungen einzudämmen.

 20 Minuten

10:08AM

US: The Road to Retirement

usEven before the Great Recession, Americans were not saving enough, if anything, for retirement, and policy experts were warning of a looming catastrophe. The economic downturn and its consequences — including losses in jobs, income, investments and home equity — have made that bad situation much worse. And yet, judging by the presidential campaign, this clear and present danger is a political nonissue.

Neither side, is grappling with the fact that the nation’s retirement challenges go well beyond both programs, and that most Americans, by and large, cannot afford to retire.

The crux of the problem is that as traditional pensions have disappeared from the private sector, replacement plans have proved woefully inadequate. Fewer than half of the nation’s private sector workers have 401(k) plans, and more than a third of households have no retirement coverage during their work lives, according to the Center for Retirement Research at Boston College.

 NYT

9:05AM

NZZ: “Pensionskassen im Qualitäts-Check”

Niedrige Zinsen und Inflationsangst verunsichern die Vorsorgenden. Viele stellen sich die Frage, ob sie Geld aus der Pensionskasse herausnehmen sollen. Andere hingegen erwägen Einkäufe. Letztlich ist die Qualität der Kasse entscheidend, schreibt Michael Ferber in NZZ-Equity.

 NZZ

11:03AM

Lohnerhöhungen in der Schweiz 2013

aon-hewittIm nächsten Jahr werden die Löhne der Schweizer Arbeitnehmer voraussichtlich um 2,2% steigen. Das zeigen die Ergebnisse der Studie „Salary Increase Survey 2012“ von Aon Hewitt, an der 197 in der Schweiz ansässige Unternehmen aller Branchen und Grössen teilgenommen haben. „Trotz des sich mässig entwickelnden Wirtschaftswachstums und der drohenden Auswirkungen der Eurokrise planen die Unternehmen in der Schweiz auch nächstes Jahr Salärerhöhungen“, sagt Farid Hassan, Vergütungsberater bei Aon Hewitt Schweiz. Mit 2,2% steigen die Gehälter gleich stark wie letztes und dieses Jahr. Mittleres Management, Fachkräfte und Arbeiter profitieren im nächsten Jahr mit 2,3% mehr Lohn etwas mehr als ihre Kollegen aus der Verwaltung oder dem Top-Management.

word Mitteilung Aon Hewitt

4:40PM

Bereitschaft der Versicherten zu höheren Beiträgen

imageDas heutige Niveau der Pensionskassenrenten lässt sich angesichts des demografischen Wandels und der steigenden Lebenserwartung langfristig nur halten, wenn die Versicherten zukünftig entweder höhere Beiträge zahlen oder die Beitragsdauer erhöht wird. AXA Investment Managers ist im Rahmen der Studie «Pensionskassenwissen der Schweizer Bevölkerung 2012» der Frage nachgegangen, wie sich die Versicherten zu den möglichen Massnahmen stellen.

Gemäss der Studie wäre immerhin die Hälfte der Befragten (48%) bereit, während den Berufsjahren höhere Beiträge in die Pensionskasse einzuzahlen, wenn sie damit das aktuelle Rentenniveau halten können.

Die Zahl der Beitragsjahre lässt sich erhöhen, indem entweder das Rentenalter heraufgesetzt
oder die Schwelle für die Beitragspflicht unter das gesetzliche Alter von 25 Jahren gesenkt
wird. Letztere Massnahme findet unter den Versicherten eine deutliche Mehrheit von über
zwei Dritteln (68%). Dagegen wären nur ein Drittel (32%) bereit, über das heutige
Rentenalter hinaus zu arbeiten. Bei den Rentnern finden beide Massnahmen die höchste Zustimmung unter allen Befragten. Sie wären allerdings von einer Erhöhung der Beitragsjahre nicht mehr betroffen. Die aktiv Versicherten zwischen 18 und 24 Jahren ziehen eine frühere Beitragspflicht einem höheren Rentenalter vor.

Ein Viertel der Befragten weiss nicht, bei welcher Pensionskasse ihr Geld angelegt ist. Dabei handelt es sich vorwiegend um die jüngeren Berufstätigen zwischen 18 und 41 Jahren, darunter vor allem Frauen und Laien. Auch 15% der Pensionierten weiss nicht, woher ihre monatliche Rente stammt. Mehr als ein Drittel der Befragten (37%) kann auch nicht sagen, ob sie einer autonomen Pensionskasse oder einer Sammelstiftung angeschlossen sind. Besonders ausgeprägt ist dies bei den noch nicht beitragspflichtigen aktiven Versicherten unter 25 (80%), aber auch bei den aktiv Versicherten zwischen 25 und 41 Jahren (45%).

 Mitteilung AXA

1:52PM

BVG-App für das iPhone

imageswiss:BVG ist eine App für die 2. Säule der beruflichen Vorsorge der Schweiz (BVG) mit folgenden Funktionen:
- Aktuelle Eckdaten des BVG
- Simulation mit verändertem Zins- und Umwandlungssatz
Wenn die Politik wieder einmal über den Zins- oder Umwandlungssatz diskutiert, dann können Sie mit Hilfe der swiss:BVG App die Auswirkungen auf das BVG und auf Sie persönlich berechnen lassen.
- Wie wird sich ihre BVG Rente verändern wenn der Zins um 0.5% gesenkt wird?
- Was bedeutet einen Änderung des Umwandlungssatzes für meine Rente?
- Wieso habe ich im Januar weniger Lohn?
- Wie hat sich der BVG Zins- und Umwandlungssatz in den letzten Jahren verändert?

 iTunes

1:46PM

Towers Watson Workforce-Studie: Was zählt?

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Die wirtschaftlichen Verwerfungen in Europa haben auch bei den Schweizern Spuren hinterlassen. Neben Karrierechancen und  Gestaltungsmöglichkeiten im Job spielt für die Arbeitnehmer die Sicherheit des Arbeitsplatzes eine zentrale Rolle bei der Jobwahl. Und ob jemand seinem Unternehmen die Treue hält, hängt in der Schweiz vor allem vom Grundlohn ab, wie die Global Workforce Study 2012 von Towers Watson zeigt. Das stabile wirtschaftliche Umfeld in der Schweiz fördert das Engagement der Mitarbeiter. In der Schweiz sind 49 Prozent der Arbeitnehmer motiviert – damit liegen sie leicht über dem europäischen Durchschnitt. Was in Europa gut ist, reicht jedoch global nicht für einen Spitzenplatz: Vor allem die aufstrebenden Länder sorgen dafür, dass sich international stolze 57 Prozent zu den engagierten Mitarbeitenden zählen.

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 Mitteilung Towers Watson

10:06AM

Kostenwahrheit bei der PK der ZKB

finews beschäftigt sich mit dem Primatwechsel bei der ZKB und den damit verschwindenden Umverteilungen und Sonderleistungen durch den Arbeitgeber. finews schreibt: “Jüngere Mitarbeiter werden diese Ankündigung (Primatwechsel) mit gemischten Gefühlen aufnehmen. Einerseits werden ihre eigenen Rentenansprüche damit sicherer. Andererseits aber schrumpfen diese:

  • Bislang führten Lohnerhöhungen automatisch zu höheren Renten. Künftig sind zusätzliche Einkäufe in die Pensionskasse notwendig, damit die Rentenansprüche entsprechend steigen. Denn an Rente verteilt wird letztlich nur, was zuvor angespart worden ist.
  • Um das Risiko der steigenden Lebenserwartungen zu reduzieren, senkte die ZKB den technischen Zinssatz bereits in den vergangenen Jahren sukzessive ab: Von 4,0 Prozent 2009 auf zuletzt 3,5 Prozent. Auf 1. Januar 2013 folgt nun ein Sprung auf 3,0 Prozent. Mit dem technischen Zinssatz werden bei Erreichen des Pensionsalters die Jahresrenten berechnet.

Bei der ZKB wird dies so begründet: «Damit eliminieren wir die Quersubventionierung zwischen den verschiedenen Anspruchsgruppen», sagt ein Sprecher der Bank. Darin drückt sich die Skepsis aus, die Rentengarantien langfristig sichern zu können. «Das Umfeld macht dies immer schwieriger», heisst es bei der Bank. Während man diesen Schritt bei der ZKB als «Sicherheit für die Pensionskasse» feiert, reagiert der Schweizerische Bankpersonalverband mit Bedauern.

«Es handelt sich um eine Verschlechterung für die Arbeitnehmer», sagt die Zentralsekretärin Denise Chervet. «Dagegen anzutreten ist schwierig.» So entspreche die ZKB einem Trend. Der sei Ausdruck für den zunehmenden Verteilkampf zwischen Alt und Jung, Berufstätigen und Pensionierten. «Die jüngeren Mitarbeiter fürchten, dass weniger Geld für den Lohn- und Bonustopf übrig bleibt, wenn die Bank ihre Pensionskasse ausfinanzieren muss.»

Noch stärker fürchtet Chervet, dass die Banken im Zuge dieses Trends, das Rentenrisiko auf den Versicherten zu übertragen, auch immer weniger Geld für Frühpensionierungen bereitstellen. Die Arbeitnehmervertreterin würden es indes bevorzugen, wenn ein Grossteil des Stellenabbaus, vor dem die Finanzindustrie steht, zumindest über Frühpensionierungen abgefedert werden könnten.

 finews

3:34PM

No Rentrée for Me

The main psychological problem with the word “retired” is that it means death.

 NYT

3:06PM

BE: Beamte wollen nur bis 63 arbeiten

Die Berner Zeitung fasst die Forderungen des Berner Staatspersonals im Zusammenhang mit der Sanierung der kantonalen PK zusammen.

 BZ

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