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Entries in Versicherte (244)

8:07AM

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Juni 2010

admin Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO waren Ende Juni 2010 144’473 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 6’601 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 3,8% im Mai 2010 auf 3,7% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 4’220 Personen (+3,0%).

Seco

12:35PM

Migros PK mit höherem Rentenalter

image Mit einer deutlichen Mehrheit stimmten die Mitglieder des Genossenschaftsrates der Migros Zürich einer Vertragsänderung mit dem Migros Genossenschafts-Bund zu und erlauben diesem damit, das Rentenalter von 63 auf 64 Jahre zu erhöhen. Mit dieser Massnahme wird die Beitragsdauer verlängert und die durchschnittliche Leistungsdauer verkürzt. In seinem einführenden Referat erläuterte der Geschäftsleiter der Migros Pensionskasse, Christoph Ryter,dass diese Reglementsanpassung zu einer langfristigen Sicherstellung der finanziellen Stabilität der Kasse beitrage.

Artikel Migros-Zeitung

7:48AM

Auswanderung: Bezug aus Pensionskasse

Der Finanzmonitor beschreibt die Situation in der BV bei Auswanderung in ein EU-oder ein anderes Land.

Finanzmonitor

10:36AM

Vortrag zur Grenzgängerbesteuerung – ein “Beitrag zur Chaosforschung”

Vom 12. bis 17. Juli 2010 findet in Baden-Württemberg die "Woche der Justiz" statt, die Gerichte informieren  über Ihre Arbeit und stehen für Fragen rund um die Justiz zur Verfügung. Seitens der “Interessengemeinschaft Pensionskasse” wird auf folgenden Vortrag hingewiesen: "Die Vorstellungen der deutschen Finanzverwaltung, der Eidgenössischen Steuerverwaltung und der deutschen Steuergerichte zur Grenzgängerbesteuerung - Ein Beitrag zur Chaosforschung ". Referent ist Horst Willi Müller, Vorsitzender Richter am Finanzgericht Baden Württemberg. Termin und Ort: Montag, 12. Juli 2010, 18.30 Uhr im Amtsgericht Lörrach, Bahnhofstr. 4, Saal 1. Müller ist in Freiburg für das Thema Schweizer Pensionskasse und deren steuerliche Würdigung zuständig.

Woche der Justiz

11:09AM

SGB lanciert Netzwerk 2. Säule

sgb Ausbildung, Information und Austausch unter den Stiftungsräten sind unerlässliche Voraussetzungen für eine funktionierende paritätische Verwaltung der erheblichen Vorsorgegelder. Zur Förderung dieser Angebote haben die sieben grössten Verbände des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes Ende 2007 das Gewerkschaftliche Netzwerk 2. Säule (PK-Netz) ins Leben gerufen, schreibt der SGB in einer Mitteilung.

Das PK-Netz wurde anlässlich einer Gründungsversammlung jetzt neu formell als Verein konstituiert, getragen von derzeit 13 Schweizer Arbeitnehmerverbänden. Neben den lancierenden SGB-Verbänden Unia, SEV, Gewerkschaft Kommunikation, vpod, Comedia, Bankpersonalverband SBPV und Bundespersonalverband PVB sind neu die Verbände Syna, KV, LCH, Polizeibeamtenverband VSPB, Transfair und Kapers unter den Gründungsmitgliedern des neuen PK-Netzes. Weitere Verbände können laufend dazukommen. Die Gründerverbände repräsentieren gemeinsam mehr als eine halbe Million Mitglieder.

Die Aktivitäten des PK-Netzes werden sich in der nahen Zukunft weiterhin auf die Deutschschweiz beschränken, eine Sprachregionen übergreifende Zusammenarbeit, insbesondere mit der in der Romandie tätigen ARPIP, sei aber längerfristig gewünscht, heisst es weiter.

Mitteilung SGB / www.pk-netz.ch

1:10PM

US: The Next Crisis - Public Pension Funds

Ever since the Wall Street crash, there has been a bull market in Google hits for “public pensions” and “crisis.” Horror stories abound, like the one in Yonkers, where policemen in their 40s are retiring on $100,000 pensions (more than their top salaries), or in California, where payments to Calpers, the biggest state pension fund, have soared while financing for higher education has been cut. Then there is New York City, where annual pension contributions (up sixfold in a decade) would be enough to finance entire new police and fire departments.

NYT Magazin

1:44PM

GFL: «SP hat die Büezer missbraucht»

GFL/EVP-Fraktionschef Peter Künzler kann die Proteste im Berner Stadtrat gegen die Erhöhung des Rentenalters nicht verstehen. «Wir wollen den Arbeitern ja gar nicht zwei Jahre wegnehmen», schreibt der Bund zur Auseinandersetzung über die Erhöhung des Rentenalters für die Angestellten der Stadt Bern.

Mit den Protesten sei es SP und Gewerkschaften nicht um die Männer von der Kehrichtabfuhr oder die Arbeiter vom Tiefbauamt gegangen. «In Tat und Wahrheit ging es ihnen um die Beamten des mittleren Kaders, denen sie die Pensionierung ab 63 erhalten wollten.» Die Arbeiter wiederum seien von der SP für die Proteste zugunsten der mittleren Kader missbraucht worden. «Sie schickten die Büezer vor, damit sich das Bürokader - das Wählerreservoir der SP - weiterhin mit 63 pensionieren lassen kann», wird Künzler weiter zitiert. 

Bund

3:50PM

Wie hoch kann das Rücktrittsalter gehen?

Room for Debate - A New York Times Blog

Die New York Times hat eine Reihe von Fachleuten gebeten, Ihre Meinung zum Thema “Erhöhung des Rentenalters” abzugeben. Verglichen werden dabei u.a. auch die Regelungen in den USA mit jenen in diversen europäischen Ländern.

NYT

7:29PM

D: Beamtenpensionen sprengen die Haushalte

image Die Pensionsansprüche der deutschen Beamten explodieren. Droht den Staatsdienern eine schmerzhafte Reform? Wahrscheinlicher sind steigende Steuern und höhere Schulden, schreibt die Wirtschaftswoche. Grafik: Last des Bundes und der deutschen Länder - Die Altersbezüge von Beamten (Für die ganze Grafik auf das Bild klicken)

Wirtschaftswoche

11:55AM

Info Nr. 12 der Grenzgängerinformation

Die Interessengemeinschaft Pensionskasse behandelt in Ihrer Grenzgängerinformation Nr. 12 zwei Urteile (Mitarbeitergewinnbeteiligung und vorzeitiger Ruhestand) sowie Aktualitäten zum Thema Frühpensionierung und Doppelbesteuerungsabkommen. U.a. hält die IG mit Blick auf allfällige gerichtliche Auseinandersetzungen mit dem deutschen Fiskus fest: “Da die Gerichte dazu tendieren, Details rund um die Schweizer Pensionskassen sehr genau zu untersuchen und auch individuelle Vereinbarungen oder firmenspezifische Regelungen berücksichtigen, sollten Sie sämtliche Dokumente aufbewahren und dadurch in der Lage sein, allfällige Beweisführungen selbst anhand Ihrer Unterlagen zu übernehmen. Im Extremfall wird die Vorlage von Unterlagen für die gesamte (!) Beschäftigungszeit in der Schweiz gefordert. Arbeitgeber, Pensionskassen und Finanzbehörden sind nur eingeschränkt zur Aufbewahrung der Unterlagen verpflichtet, so dass Sie nicht darauf vertrauen können, hier eine vollständige Dokumentation Ihrer konkreten Situation und Entwicklung rund um Ihre Schweizer Pensionskasse zu erhalten.” Als Hilfe wird dabei auch auf den individuellen AHV-Kontoauszug verwiesen.

Grenzgängerinformation Nr. 12

4:45PM

Viel Betrieb bei der Zentralstelle

Seit Mitte 1999 haben über 225’000 Personen eine Anfrage betreffend Guthaben aus beruflicher Vorsorge bei der Zentralstelle eingereicht, ist dem Geschäftsbericht des Sicherheitsfonds zu entnehmen. Im Geschäftsjahr 2009 sind 23’206 neue Anfragen bearbeitet worden. Damit überstiegen die Anfragen das bereits hohe Niveau des Jahres 2008 noch leicht. Alle kontoführenden Einrichtungen (Vorsorgeeinrichtungen, Freizügigkeits- und Policenstiftungen) melden der Zentralstelle periodisch die bei ihnen vorhandenen vergessenen oder kontaktlosen Guthaben. Die beiden Datenbestände werden durch die Zentralstelle in regelmässigen Abständen mit den Anfragen verglichen.

Bei einer möglichen Übereinstimmung einer Anfrage und der Kontomeldung werden der Gesuchsteller und die kontoführende Einrichtung orientiert. Diese Parteien regeln anschliessend die Weiterleitung des Guthabens nach den gesetzlichen Bestimmungen.
Bis Ende Februar 2010 hat die Zentralstelle für 69’202 Gesuchsteller total 105’370 mögliche Übereinstimmungen von Guthaben aus beruflicher Vorsorge lokalisieren können. Alle neu eingereichten Anfragen werden sofort auf eine vorhandene Meldung eines Guthabens überprüft. Später eintreffende Kontomeldungen für solche Anfragen werden durch die regelmässigen Suchläufe über den ganzen Datenbestand abgedeckt. Pro Woche werden zurzeit rund 440 neue Anfragen zu Guthaben aus beruflicher Vorsorge eingereicht. Der Anteil der Anfragen, bei denen ein Konto gemeldet werden kann, liegt bei gut 35%.

7:38PM

Steuerliche Behandlung einer Kapitalauszahlung in Deutschland

Das “Portal für Steuerberater” STB behandelt den Fall eines deutschen Grenzgängers, der bei der Pensionierung seine Berufliche Vorsorge als Kapital bezog.

Mit Urteil vom 10. März 2010 (Az.: 14 K 4048/08) hat das Finanzgericht Baden-Württemberg entschieden, dass diese Einmalzahlung als Altersrente der ausschließlichen Besteuerung im Inland unterliegt und als Leistung einer gesetzlichen Rentenversicherung unter die sog. 'Sonstigen Einkünfte' nach Einkommensteuergesetz zu subsumieren ist. Bei der in der Schweiz obligatorischen „betrieblichen Vorsorge“ handelt es sich nach Ansicht erkennenden Senats um keine betriebliche Altersversorgung, weil sie kraft Gesetzes eingerichtet wurde.

STB Web

11:41AM

Swiss law protecting pensioners' benefits should be changed

ipe The inclusion of pensioner benefits in recovery measures for underfunded pension funds was the subject of intense debate at an industry conference. A survey of 76 trustees, conducted at the Fachmesse zweite Säule conference, showed that 60% of funds had to implement recovery measures, including contribution increases, as well as possible cuts in the pension promises or hikes in the retirement age.

Under current Swiss regulations, pension benefits in payment cannot be altered. But the survey showed that many trustees were concerned about the potential inter-generational injustice this could cause, with the issue being raised in 84% of discussions concerning recovery measures.

“Legal changes are necessary and certain parameters should be defined under which contributions by pensioners should be made possible,” said Olivier Deprez, actuary and member of the Swiss commission for the review of the second pillar.

Brigitte Schmid, head of the Swiss Re Pensionskasse, said she wanted pensioner participation in recovery measures in schemes of companies that only pay the legal minimum into their pension funds, and which therefore have less leeway than more generous plans.

IPE

10:29AM

Lieber Luxuskreuzfahrt als solide Altersvorsorge

tagesanzeiger Bei der Pensionierung lassen sich immer mehr Schweizer ihre Vorsorgegelder auszahlen. Ein Teil davon braucht über kurz oder lang Ergänzungsleistungen – weil das Geld nicht sinnvoll angelegt wurde, schreibt der Tages-Anzeiger.

Tages-Anzeiger

8:40AM

Mit PK-Geld ein Haus kaufen?

blick Frage an den Heissen Draht beim Blick: “Ich möchte in nächster Zeit Wohneigentum erwerben (Bezug Ende 2011). Der Kaufpreis ist 620 000 Franken, mein Eigenkapital beträgt 420 000 Franken, inklusive Pensionskasse. Soll ich die PK verpfänden oder auszahlen lassen? Wie soll ich mit meinem Sparen-3-Guthaben umgehen? Wie viel Steuern müsste ich zahlen, wenn ich PK und Säule 3 auszahlen lasse?” Gerd Löhrer findet in diesem Fall die Verwendung der PK-Gelder keine gute Idee.

Blick

8:00AM

US: Retirement? What's That?

There’s some news from the front lines of retirement in America, and it’s not good. The latest annual survey by the Employee Benefit Research Institute (EBRI), which represents businesses, pension funds, unions, and others, shows that despite a giant stock market rally since last March, American workers’ confidence that they will have a secure retirement remains near 2009’s rock-bottom levels.

MoneyShow

9:32AM

Nana Mouskouri fait don de sa retraite d'eurodéputée à la Grèce

La petite histoire ne dit pas si elle est de confession orthodoxe, mais, à défaut de laver les péchés du monde, Nana Mouskouri, la chanteuse aux 300 millions d'albums, veut laver les péchés de la Grèce. Invoquant, dans un courrier envoyé au ministère des Finances, son «devoir envers la patrie», elle a décidé de faire don de sa retraite d'eurodéputée, poste qu'elle a occupé entre 1994 et 1999, à l'État grec. L'artiste, qui réside en Suisse et fait partie des grandes fortunes de Berne, ne veut pas avoir mauvaise conscience et refuse que le pays qui l'a vue naître, mais où elle n'a pratiquement jamais vécu, soit «traité comme un cancre ».

Le Figaro

10:56AM

Behindertenorganisationen: Fehlende Regeln für IV-Gutachten

“Die IV-Stellen müssen den Sachverhalt von Amtes wegen abklären, ohne dabei an die Anträge der Parteien gebunden zu sein. Für diese Abklärungen werden von der Invalidenversicherung jährlich tausende medizinische Gutachten in Auftrag gegeben. Davon finanzieren sich zahlreiche private Gutachterfirmen mit Auftragsvolumina von teilweise mehreren Millionen Franken jährlich. Das Bundesamt für Sozialversicherung kontrolliert diesen wachsenden Markt kaum. So fehlen insbesondere ein geregeltes Beauftragungsverfahren, ein unabhängiges Controlling und ein unabhängiges Qualitätsmanagement,” schreibt eine Vereinigung von Behindertenorganisationen.

Auch die Gerichte kontrollierten die Gutachten externer Fachspezialisten nicht detailliert, sondern erkennen ihnen vollen Beweiswert zu, solange «nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit» der Expertise sprechen. Damit komme den medizinischen Gutachten im IV-Verfahren oft entscheidende Bedeutung zu.

Die Rechtsberatungsstellen von Behindertenorganisationen werden oft mit Fragen rund um Begutachtungen konfrontiert. Eine Gruppe von Juristen von Procap, Integration Handicap, Pro Mente Sana, Schweizer Paraplegiker-Vereinigung, Behindertenforum und Schweizerischer Gehörlosenbund hat sich deshalb intensiv mit der Materie auseinandergesetzt und ein 12-seitiges Positionspapier mit konkreten Lösungsvorschlägen erarbeitet.

Das Papier der Behindertenorganisationen kommt zum Schluss: In Anbetracht der einseitigen wirtschaftlichen Abhängigkeit der Begutachtungsinstitute und einzelner Gutachter einerseits und der fehlenden Kontrolle andererseits ist ein faires IV-Verfahren mit den bestehenden Regeln nicht mehr garantiert. Es ist notwendig, die Begutachtung umfassender zu regeln.

  Positionspapier

10:14AM

Le Temps: “Les rentiers sont riches”

Une étude montre que le 3e âge n’est pas à plaindre économiquement.

Plus du quart des rentiers dispose d’un revenu mensuel ­supérieur à 6800 francs et leur fortune moyenne approche 300 000 francs, contre moins de 100 000 francs pour les personnes actives.

L’étude Wanner a popularisé la thèse selon laquelle la prévoyance professionnelle (LPP) a fortement contribué à rattraper l’ancien différentiel de revenus entre personnes âgées et personnes actives.

Autrement dit, grâce au deuxième pilier, l’image du «pauvre retraité devant se contenter d’une maigre rente AVS» était fausse. S’il fallait venir en aide à une catégorie sociale en Suisse, il faudrait se tourner vers les jeunes travailleurs pauvres et les familles nombreuses.

Monika Bütler, professeur d’économie à l’Université de Saint-Gall, estime que la réduction du taux de conversion est tout à fait supportable pour les futurs rentiers. Selon elle, «les personnes âgées ont généralement davantage d’argent que les jeunes. Compte tenu des prestations complémentaires AVS ou de la part subobligatoire du 2e pilier, le revenu du 3e âge se situe nettement au-dessus du minimum vital»

  Le Temps

5:03PM

BVG-Auskünfte: Neue Auskunftsstelle in Winterthur

Am 3. Februar 2010 wurde in Winterthur vom Verein BVG-Auskünfte die achte
regionale Auskunftsstelle eröffnet. Damit bietet der Verein neben Bern, Brugg,
Frauenfeld, Lausanne, Luzern, St. Gallen und Zürich nun auch an zentraler Lage
in Winterthur ihren professionellen und kostenlosen Auskunftsdienst an.

  Verein BVG-Auskünfte