Werbung

 

 

 

Suchen

Folgen Sie uns auf Twitter:

Follow vorsorgeforum on Twitter

 Clip to Memonic

Mitglieder Vorsorgeforum
Die aktuelle Diskussion

Abzocker Initiative und Pensionskassen

Das Dossier orientiert über die Umsetzung der Initiative gegen die Abzockerei.

Diskussions-Anlass des Vorsorgeforums vom 28. Mai in Zürich. Infos.

Zum Dossier

___________________________________________________

 

Newsletter

Unser Newsletter ist kostenlos und erscheint 14tägig. Zur Anmeldung benützen Sie bitte das Formular  hier

Die neuesten Ausgaben:

Nr. 240 / PDF

Nr. 241 / PDF

21.5.2013

 

BVG-aktuell Themen

Entries in Statistik (326)

2:49PM

UBS: PK-Barometer April 2013

Im April knüpften die Schweizer Vorsorgeeinrichtungen mit einer Rendite von rund 0,8% nahtlos an die gute Performance der Vormonate an. In diesem Jahr erfreuen sich die kleineren Pensionskassen eines kumulierten Vorsprungs von fast einem halben Prozent auf die mittleren und grossen.

Für das Gros der Vorsorgeeinrichtungen dürfte die Sollrendite ca. 3,5% p. a. betragen. Seit 2008 haben sie somit – trotz der guten Resultate seit 2012 – nur rund die Hälfte der Budgetvorgabe geschafft. Die annualisierten Renditen für diesen Zeitraum betragen 1,7% bei den kleineren und mittleren, 2,0% bei den grossen Pensionskassen und 1,8% im Durchschnitt.

  UBS

8:53AM

Swisscanto-Umfrage: PKs leiden unter Zinsdruck

Swisscanto hält in ihrer Mitteilung zu den Ergebnissen ihrer PK-Umfrage 2013 fest: “Die aktuelle Umfrage von Swisscanto bei den Schweizer Pensionskassen bestätigt aufgrund der guten Performance eine markante Verbesserung der Deckungsgrade im vergangenen Jahr. Trotzdem ist die volle Risikofähigkeit vieler Pensionskassen noch nicht erreicht, was deren Handlungsspielraum bei der Anlage der Vorsorgegelder einschränkt. Eine Verbesserung dieser Situation allein aufgrund besserer Anlageergebnisse gestaltet sich angesichts der vorläufig aufgeschobenen Zinswende unverändert anspruchsvoll.”

Im einzelnen zeigt die Erhebung, dass die erreichten Deckungsgrade noch immer klar von den angestrebten Zielwerten (100% Deckungsgrad plus 16% Wertschwankungsreserve) abweichen. Bei den privat-rechtlichen Kassen beträgt die Abweichung 7 Prozentpunkte, bei den öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung ist der Abstand im Schnitt mit 16 Prozentpunkten wesentlich grösser. Die volle Risikofähigkeit vieler Pensionskassen ist deshalb noch nicht erreicht, was den Handlungsspielraum bei der Anlage der Vorsorgegelder einschränkt.

Während die Zinswende auf sich warten lässt, sind die Pensionskassen laufend bestrebt, ihre Strategien, vor allem im Bereich der festverzinslichen Anlagen, an die Kapitalmarktsituation anzupassen. Etwa 30% der beteiligten Vorsorgeeinrichtungen haben letztes Jahr Anpassungen vorgenommen, davon gut die Hälfte mit einer Reduktion des angepeilten Obligationenanteils. Ebenfalls rund 50% der Vorsorgeeinrichtungen hat im Gegenzug die angestrebte Immobilienquote erhöht, wobei sich hier im Gegensatz zu den Wertschriften die Umsetzung der erhöhten Quote weit schwieriger gestaltet.

Bemerkenswerte Resultate haben sich bei der viel diskutierten Kostenentwicklung ergeben. Sowohl bei der allgemeinen Verwaltung wie auch bei den Kapitalanlagen sind die Kassen darauf bedacht, die Aufwendungen unter Kontrolle zu halten und Einsparmöglichkeiten zu nutzen. Der Median der gesamten Aufwendungen für Versichertenverwaltung und Kapitalanlage konnte seit 2007 bei den kleinsten Kassen mit weniger als 250 Destinatären pro Kopf um fast 40% von rund 1170 auf 720 Franken gesenkt werden; bei den grössten Kassen mit über 10'000 Destinatären um 20% von 430 auf 345 Franken; angesichts ihres deutlich tieferen Kostenniveaus ebenfalls ein beachtlicher Wert. “Diese Bemühungen verdienen Anerkennung und in der Diskussion um die Kosten der 2. Säule auch mehr Beachtung”, hält Swisscanto dazu fest.

Die ersten Auswertungen der Umfrageergebnisse wie auch die Unterlagen zur Präsentation der Resultate können von der Homepage der Swisscanto heruntergeladen werden.

  Swisscanto

10:13AM

Zunahme der Nominallöhne und der Kaufkraft

Gemäss Berechnungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) stieg der Nominallohnindex der Schweiz im Jahr 2012 gegenüber 2011 um durchschnittlich 0,8 Prozent. Damit liegt er bei 101,8 Punkten (Basis 2010 = 100). Unter Einbezug der mittleren negativen Jahresteuerung von -0,7 Prozent ergab sich bei den Reallöhnen eine Erhöhung um 1,5 Prozent (102,3 Punkte gemessen an der Basis 2010 = 100).

  BFS

10:00AM

BFS: Pensionskassenstatistik 2011

Titelblatt [Die berufliche Vorsorge in der Schweiz. Pensionskassenstatistik 2011]Die Publikation zur Pensionskassenstatistik 2011 basiert auf der für dieses Geschäftsjahr durchgeführten Befragung. Nebst der Konzeption der Erhebung orientiert der erste Teil über die Struktur und die Entwicklung der beruflichen Vorsorge (obligatorischer und überobligatorischer Teil), d.h. über den aktuellen Stand der Vorsorgeeinrichtungen, die aktiven Versicherten und Leistungsbezügerinnen und -bezüger sowie über die Bilanz und Betriebsrechnung. Abgeschlossen wird diese Publikation mit einigen ausgewählten Aspekten der beruflichen Vorsorge und wichtigen Eckwerten der Sozialversicherungen.

BFS, Statistik der Schweiz, Neuchâtel 2013, 51 Seiten, Fr. (exkl. MWST) 26.-, Bestellnummer: 135-1101 / ISBN: 978-3-303-13145-9, Erschienen am 25.04.2013.

  Publikation komplett (PDF, 3101 KB)

12:53PM

CS PK-Index: Guter Jahresstart

image

Der Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index (blaue Linie in Abbildung 1a), der zu Beginn des Jahres 2000 mit 100 Punkten lanciert wurde, ist im Anlagejahr 2013 bislang sehr erfolgreich. Im Berichtsquartal nahm der Index um 4,68 Punkte resp. 3,50 % zu und liegt per 31. März 2013 bei 138,29 Punkten. Zum positiven Resultat trugen alle drei Monate des ersten Quartals bei, wobei der Januar mit 1,46 % und der März mit 1,15 % herausragten. Der Februar lag mit 0,85 % leicht darunter, zeigte aber dennoch eine solide Entwicklung. Für den positiven Start der Pensionskassen ins Anlagejahr 2013 zeichneten insbesondere die Aktienkurse verantwortlich: Aktien Schweiz (1,75 %), Aktien Ausland (1,46 %), Obligationen Fremdwährung (0,18 %) und Immobilien (0,17 %). Die BVG-Mindestverzinsung legte im Berichtsquartal um 0,53 Punkte (resp. 0,37 %) auf den Stand von 142,07 zu, ebenfalls ausgehend von 100 Anfang des Jahres 2000. Somit halbierte sich die Differenz zwischen der BVG-Mindestverzinsung und dem Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index gegenüber dem Vorquartal erneut und liegt per 31. März 2013 bei nur noch 3,78 Punkten (Q4 2012: 7,93 Punkte). Die Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index liegt im ersten Quartal 2013 3,05 % über der BVG-Vorgabe. Die annualisierte Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index (seit 1.1.2000) beträgt per Quartalsende 2,48 %. Dem steht die annualisierte BVG-Mindestverzinsung von 2,69 % gegenüber.

  CS PK-Index

4:41PM

Swisscanto PK-Monitor: DG deutlich besser

image

Mit einem geschätzten vermögensgewichteten Deckungsgrad von 110,1% stiegen die Wertschwankungsreserven der privatrechtlichen Pensionskassen gemäss neuesten Zahlen des Swisscanto PK-Monitors deutlich gegenüber dem Vorquartal. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung wo der Deckungsgrad nun 101,4% beträgt. Per 31. März befinden sich insgesamt 43% der öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung und 5% der privatrechtlichen Kassen in Unterdeckung.

Bei den privatrechtlichen Pensionskassen stieg der geschätzte vermögensgewichtete Deckungsgrad im ersten Quartal deutlich um 3,3 Prozentpunkte auf 110,1%, bei den öffentlich-rechtlichen Pensionskassen mit Vollkapitalisierung um 2,9 Prozentpunkte auf 101,4%. Allerdings bleibt die Risikofähigkeit der meisten Kassen weiterhin eingeschränkt, da die notwendigen Schwankungsreserven noch nicht wieder aufgebaut werden konnten.
Bei den öffentlichen-rechtlichen Kassen mit Teilkapitalisierung entwickelte sich die vermögensgewichtete Deckung im ersten Quartal von 74,2% auf 77,2%.

image

Die Verteilung der Vorsorgeeinrichtungen nach Deckungsgrad-Bandbreiten per 31. März 2013 zeigt gegenüber den Durchschnittszahlen aufschlussreiche Details für die beiden Gruppierungen der öffentlich- und privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen. Der Anteil der privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen in Unterdeckung hat sich mit 5,1% per Ende März 2013 weiter reduziert. 12,1% der öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung weisen einen Deckungsgrad von unter 90% auf, 3,0% sogar weniger als 80%.

image

Die nach der Struktur des Vermögens (Asset Allocation) errechnete Performance ergibt für die erfassten Kassen im Zeitraum 1. Januar 2012 bis 31. März 2013 eine Rendite von 11,2% (vermögensgewichtet). Im laufenden Jahr konnten die erfassten Vorsorgeeinrichtungen eine vermögensgwichtete Rendite von 4,2% erzielen.

  Swisscanto PK-Monitor

9:49AM

UBS PK-Barometer: 3,5% Rendite im Q1

image

Im ersten Quartal 2013 erzielten die am Peer Group Review teilnehmenden Pensionskassen ein positives Anlageergebnis, das in allen Segmenten über 1% lag. Die kumulierte Rendite seit Jahresende beträgt im Schnitt rund 3,5%, womit wohl für viele Vorsorgewerke zumindest die Verzinsung für das ganze Jahr schon eingebracht wäre. Im ersten Viertel des Jahres haben die untersuchten Vorsorgeeinrichtungen damit die Hälfte der guten Gesamtperformance 2012 erwirtschaften können.

Trotz des rund 15%igen Tauchers seit Ende Dezember 2007 aufgrund der Finanzkrise haben alle Pensionskassengruppen seither stark aufgeholt. Kumuliert erreichte das Segment der grössten Vorsorgewerke mit einem Vermögen von über 1 Mrd. Franken  eine Performance von 10% seit Anfang 2008. Bei den kleineren Pensionskassen mit Anlagen von unter 300 Mio. beträgt diese kumulierte Gesamtperformance immerhin 8,5%, bei den mittleren 8,7%.

9:05AM

CS PK-Index: Aktien als Rendite-Treiber

imageIm 1. Quartal 2013 nahm der Credit Suisse Pensionskassen-Index um 4.57 Punkte resp. 3.42% zu und liegt per 31. März 2013 bei 138.18 Punkten, ausgehend von 100 zu Anfang des Jahres 2000. Zum positiven Resultat haben alle drei Monate des ersten Quartals beigetragen, wobei der Januar mit 1.44% und der März mit 1.11% herausragten. Der Februar lag mit 0.83% leicht unter den Zahlen von Januar und März, zeigte aber dennoch eine solide Entwicklung. Die Performance Contribution zeigt, dass insbesondere die Aktien für die positive Rendite des ersten Quartals verantwortlich zeichneten: Aktien Schweiz (1.72%), Aktien Ausland (1.43%), Obligationen Fremdwährung (0.18%) und Immobilien (0.16%).

Die BVG-Mindestverzinsung (aktuell 1.5% p.a.) legte im Berichtsquartal um 0.53 Punkte (resp. 0.37%) auf den Stand von 142.07 zu, ebenfalls ausgehend von 100 Anfang des Jahres 2000. Somit halbierte sich die Differenz zwischen der BVG-Mindestverzinsung und dem Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index gegenüber dem Vorquartal erneut und liegt per 31. März 2013 bei nur noch 3.88 Punkten (Q4 2012: 7.94 Punkte).

Die Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index liegt im ersten Quartal 2013 3.05% über der BVG-Vorgabe. Die annualisierte Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index (seit 01.01.2000) beträgt per Quartalsende 2.47%. Demgegenüber steht die annualisierte BVG-Mindestverzinsung, welche 2.69% beträgt.

Die Anlageallokation per 31. März 2013 zeigt auf, dass sich die Liquiditätsquote (6.57%) gegenüber dem Vorquartal wieder reduziert hat. Ebenfalls reduziert wurden die Engagements in Schweizerfrankenobligationen (24.08%) und die Fremdwährungsobligationen (8.44%) sowie die Alternativen Anlagen (4.92%). Erhöht wurden im Gegenzug die Engagements in Aktien Ausland (17.49%), Aktien Schweiz (13.07%) und Immobilien (21.93%). Die Schweizerfrankenquote beträgt per 31. März 78.2% und liegt damit leicht tiefer als im Vorquartal (78.5%). Die detaillierten Daten folgen in zwei Wochen.

10:33AM

Towers Watson: Sprunghafte Verbesserung der Deckungssituation

towers watsonDie Deckungssituation der Pensionspläne von Schweizer Unternehmen hat sich im ersten Quartal 2013 deutlich verbessert, wie eine aktuelle Studie von Towers Watson zeigt. Die für die Pensionszahlungen reservierten Vermögen wuchsen um 5 Prozent – sie profitierten von steigenden Aktienmärkten. In der Folge stieg der Deckungsgrad um fast sechs Prozentpunkte an, wie der Pensionskassen-Index zeigt, der von 89,7 Punkten zum Jahresende 2012 auf 95,8 Punkte zum 31. März 2013 gestiegen ist.

Dies geht aus dem Pensionskassen-Index „Swiss Pension Finance Watch“ hervor, der vierteljährlich von Towers Watson auf Basis internationaler Rechnungslegungsstandards (IAS) veröffentlicht wird.image

„Die verbesserte Deckungssituation stärkt nicht nur die Pensionspläne. Sie wird auch die Bilanzen der Unternehmen positiv beeinflussen“, kommentiert Peter Zanella, Leiter des Bereichs Retirement Solutions bei Towers Watson in Zürich.

Aktuell treiben steigende Aktienmärkte die Pensionsvermögen nach oben. So erwirtschaftete ein typischer Schweizer Pensionsplan in den vergangenen zwölf Monaten Erträge in Höhe von 10,6 Prozent. Für die sehr guten Erträge im ersten Quartal 2013 sorgten insbesondere die in den Pensionsvermögen enthaltenen Schweizer Aktien. Sie brachten Erträge in Höhe von 15 Prozent ein. Der Gesamtertrag auf alle in den Pensionsvermögen enthaltenen Anlagen betrug im Durchschnitt 5 Prozent.

Angesichts der verbleibenden Unsicherheit über die wirtschaftliche Entwicklung werden die Erträge auf die Pensionsvermögen wahrscheinlich aber volatil bleiben, warnt Zanella. „Unternehmen sollten daher – trotz der aktuell günstigen Situation – ihre Pensionspläne weiterhin sorgsam überwachen, um bei Bedarf schnell gegensteuern zu können.“

Neben den guten Anlageerträgen profitierten Pensionsplänen im ersten Quartal zusätzlich von einer leichten Erholung des Rechnungszinses. Der Rechnungszins beeinflusst den Wert, mit dem die künftigen Pensionszahlungen heute in den Bilanzen anzusetzen sind, massgeblich. Der Benchmarkzins, der für den Towers Watson Pensionskassenindex herangezogen wird, stieg im ersten Quartal von 1,62 Prozent (31.12.2012) auf 1,74 Prozent. In der Folge sank der Verpflichtungsumfang leicht.

Zusammen sorgten das Wachstum der Pensionsvermögen und der leichte Rückgang des Verpflichtungsumfangs dafür, dass sich der Deckungsgrad, das Verhältnis von Pensionsvermögen zu Pensionsverpflichtungen, deutlich verbesserte.

John Carter, Senior Consultant bei Towers Watson, weist jedoch darauf hin, dass sich der Rechnungszins, der sich an der Rendite von Anleihen guter Bonität (AA-Anleihen) orientiert, trotz der Erholung weiterhin auf einem historischen Tiefstand befindet. „Daher sind die Pensionsverpflichtungen weiterhin mit sehr hohen Werten in den Bilanzen anzusetzen“, erklärt der Pensionskassenspezialist. „Darüber hinaus sorgen Änderungen in den Rechnungslegungsvorschriften (IAS 19), die dieses Jahr erstmalig zum Tragen kommen, für einen Sondereffekt, der die Pensionskosten noch einmal steigern wird.“

  Meldung Towers Watson

5:36PM

OAK: Erhebung auf gutem Weg

Die von der OAK erstmals durchgeführte Erhebung zur finanziellen Lage der VE Ende 2012 ist nach Auskunft von André Tapernoux von der Oberaufsichts-Kommission offenbar auf gutem Wege. 80 Prozent der angeschriebenen PKs hätten bis Ende März den Fragebogen ausgefüllt. Damit ist man nicht mehr weit von den 90 Prozent, welche jeweils in den Umfragen der kant. Aufsichtsämter enthalten waren – und das jeweils im Spätherbst. Publiziert werden die Ergebnisse voraussichtlich Anfang Mai, wobei keine 100 Prozent-Beteiligung gefordert ist. Besonderes Interesse dürften die in einer eigenen Umfrage erhobenen Angaben zum Stand der öffentlich-rechtlichen Kassen betreffend Entscheid zu Voll- resp. Teilkapitalisierung finden.

  OAK Erhebung

4:09PM

UBS PK-Barometer: Februar 2013

image

Auch im zweiten Monat des laufenden Jahres vermochten die Schweizer Vorsorgeeinrichtungen eine gute Rendite zu erzielen. Dies trotz aufkeimender Zinsängste und eines inländischen Immobilienmarkts, der zu Korrekturen neigt, schreibt die UBS zu den Februar-Resultaten.

image

  UBS PK-Barometer

11:24AM

Umfrage 2013 gestartet

swisscantoSwisscanto hat ihre Pensionskassen-Umfrage mit den Daten per 31.12.2012 gestartet. Die Umfrage dauert bis 15. April. Die Resultate erlauben jeweils einen detaillierte Einblick in die aktuelle Verfassung der beruflichen Vorsorge und bilden die Basis zahlreicher Studien und Analysen. Zu hoffen ist deshalb, dass wiederum möglichst viele Vorsorgeeinrichtungen sich beteiligen.

  Zur Umfrage

9:36AM

Berufliche Vorsorge 2005-2011

image

Das Bundesamt für Statistik hat eine Zusammenfassung von Kennzahlen der PK-Statistiken 2005-11 veröffentlicht. In zahlreichen Tabellen und Grafiken werden jeweils die Daten 2005, 07, 09 und 11 aufgelistet, was aufschlussreiche Einsichten in die Entwicklung der 2. Säule in den letzten Jahren erlaubt. Die Publikation ist gratis als Download oder Print erhältlich.

  BFS

3:32PM

Anlagestiftungen profitieren von guten Märkten

kgastDie Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen hat die Resultate per 31.12.2012 publiziert. Gemäss der positiven Entwicklung sowohl im Aktien- wie im Obligationenbereich sowie dank des von der SNB stabilisierten Eurokurses können die Stiftungen sehr ansprechende Ergebnisse präsentieren. Insgesamt zählt die Kgast nun 15 Mitglieder im Wertschriftenbereich und neun bei den Immobilienanlagestiftungen. Das Gesamtvermögen der klassischen Anlagestiftungen erhöhte sich im Berichtsjahr netto um 6,7% auf 75 Mrd. Franken, bei den Immobilien um 8,8% auf 8,5 Mrd. Angesichts der guten Performance ein insgesamt eher bescheidenes Ergebnis, welches darauf hinweist, dass der Neugeldzufluss wohl gering war. Einen guten Indikator für den Gesamtmarkt bieten jeweils die Performance-Resultate der Mischvermögen mit 20-30% Aktien. Für 2012 liegen die Zahlen zwischen 8,5 und 5,2%, über fünf Jahre erreichen im besten Fall. 2,5%, im schlechtesten 1,1%.

  Performanceberichte KGAST

1:56PM

CS PK-Index: Weit hinter dem Mindestzins

image

Der Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index (blaue Linie in Abbildung 1a), der zu Beginn des Jahres 2000 mit 100 Punkten gestartet wurde, zeigt insgesamt ein erfolgreiches Anlagejahr. Im Berichtsquartal nahm der Index um 1,30 Punkte resp. 0,98 % zu und liegt per 31. Dezember 2012 bei 133,61 Punkten. Zum positiven Resultat haben der November mit 0,68 % und der Dezember mit 0,42 % beigetragen, während der Oktober ein leichtes Minus von 0,13 % zu verzeichnen hatte.

Die BVG-Mindestverzinsung (graue Linie in Abbildung 1a), ebenfalls ausgehend von 100 zu Anfang des Jahres 2000, legte im Berichtsquartal um 0,37 % resp. 0,53 Punkte auf den Stand von 141,54 zu. Somit verringerte sich die Differenz zwischen der BVG-Mindestverzinsung und dem Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index wieder und liegt per 31. Dezember 2012 bei 7,93 Punkten, was praktisch einer Halbierung gegenüber dem Vorjahr entspricht (2011: 14,82 Punkte).

image

image

 

 

 

 

 

 

 

Für das Anlagejahr 2012 wurde, angetrieben von den Aktienkursen, den Schweizer-Franken-Obligationen und den Immobilien, eine ansehnliche Rendite von 7,21% erzielt, die beste seit 2009 (10,86 %). Es gilt ebenfalls zu vermerken, dass sämtliche Anlagekategorien im Anlagejahr 2012 eine positive Rendite erzielt und somit zum erfreulichen Resultat beigetragen haben. Die BVG-Vorgabe wurde um 5,71% übertroffen. Die annualisierte Rendite (seit Beginn der Messung) des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index (Tabelle 1d) beträgt per Jahresende 2,25 %. Dem steht die annualisierte BVG-Mindestverzinsung von 2,71% gegenüber.

  CS PK-Index

2:50PM

Towers Watson: Steigende Pensionskosten absehbar

image

Der Ausfinanzierungsgrad der Schweizer Pensionspläne war über das Jahr 2012 gesehen relativ stabil. Diese scheinbar robuste Entwicklung der Deckungsgrade verschleiert jedoch die Tatsache, dass sowohl die Verpflichtungen als auch das Planvermögen im Verlauf des Jahres stark anstiegen. Die tiefen Rechnungszinsen in Kombination mit den Veränderungen in den internationalen Rechnungslegungsstandards (IAS) werden 2013 zu signifikant höheren Pensionskosten führen als im Vorjahr. Dies geht aus dem Pensionskassen-Index Swiss Pension Finance Watch hervor, der vierteljährlich von Towers Watson auf Basis internationaler Rechnungslegungsstandards (IAS) veröffentlicht wird.

Im vierten Quartal 2012 zeichnete sich nach einem leichten Negativtrend in den ersten drei Quartalen des Jahres 2012 eine leichte Erholung der Deckungsgrade ab. Der Benchmark Pension Index stieg von 88.4 auf 89.7 Punkte, liegt damit aber immer noch tiefer als vor Jahresfrist mit 90.4 Punkten. Die Verpflichtungen sanken im vierten Quartal leicht um 0.3 Prozent, während das Planvermögen um 1.3 Prozent stieg. Über das ganze Jahr stiegen die Verpflichtungen um fast 11 Prozent, während das Planvermögen um 10 Prozent anwuchs. Dies führt zu einer relativ stabilen Entwicklung der Deckungsgrade über das Jahr 2012.

„Die Rechnungszinsen befinden sich weiterhin in einer Negativspirale. Im vierten Quartal 2012 lagen sie bei 1.62 Prozent, vor Jahresfrist dagegen noch bei 2.41 Prozent. Die vom Kapitalmarkt getriebenen Anlageerträge trugen jedoch dazu bei, den Negativeffekt auf die Unternehmensbilanz zu dämpfen“, sagt John Carter, Senior Consultant bei Towers Watson. Für das kommende Jahr empfiehlt der Experte mit Blick auf das schwierige Zinsumfeld, die Pensionsverpflichtungen sehr gut im Auge zu behalten. Dies gilt insbesondere für multinationale Firmen, die nach IAS bilanzieren, denn die Änderungen in den Rechnungslegungsstandards werden ihre Pensionskosten merklich erhöhen.

  TW Pension Finance Watch

11:42AM

UBS PK-Barometer 2012: Jahresrendite 7,0%

image

Auch der letzte Monat des vergangenen Jahres bescherte den Schweizer Vorsorgeeinrichtungen positive Renditen. Damit können sie insgesamt auf ein sehr erfreuliches Anlagejahr 2012 zurückblicken. Alle Grössenklassen erzielten beinahe identische Renditen um die 7%.

image

2012 war das zweitbeste Jahr seit 2007. Nur die dem Crash folgende Erholungsperiode 2009 brachte ein noch besseres Ergebnis.

image

Seit dem Tiefstpunkt im Februar 2009 hat eine sichtbare Erholung eingesetzt. Dabei verstärkten sich die Renditedifferenzen zwischen den verschiedenen Peer-Gruppen. Die grösseren Vorsorgewerke erzielten nach wie vor die höchsten kumulierten Renditen. Die Bedeutung des Einbruchs der Börsen während der Finanz- und Wirtschaftskrise manifestiert sich daran, dass sich die während der gezeigten Sechsjahresperiode erzielte Performance nur zwischen 1% und 1,5% pro Jahr bewegt. Das reicht langfristig natürlich nicht aus, um die Vorsorgeverpflichtungen zu sichern.

  UBS PK-Barometer

11:34AM

CS PK-Index: Jahresrendite 2012 von 7,2%

Im  4. Quartal 2012 nahm der Index um 1.29 Punkte resp. 0,97% zu und liegt per 31. Dezember bei 133.60 Punkten. Zum positiven Resultat haben der November mit 0,68% und der Dezember mit 0,42% beigetragen, während der Oktober ein leichtes Minus von 0,13% zu verzeichnen hatte. Die Jahres-Rendite betrug per 31. Dezember erfreuliche 7,20%. Die Performance Contribution zeigt, dass im vierten Quartal insbesondere die Anlageklassen Aktien Schweiz (0,55%), Immobilien (0,31%), Schweizerfrankenobligationen (0,11%) und nach zwei negativen Quartalen zum ersten Mal auch wieder Liquidität (0,13%) zur positiven Rendite beigetragen haben.

Die BVG-Mindestverzinsung (aktuell 1,5% p.a.), ebenfalls ausgehend von 100 zu Anfang des Jahres 2000, stieg im Berichtsquartal um weitere 0.53 Punkte (resp. 0,37%) auf den Stand von 141.54 an. Die Differenz zwischen der BVG-Mindestverzinsung und dem Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index verringerte sich erneut und liegt per 31. Dezember bei 7.94 Punkten. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Differenz nahezu halbiert (2011: 14.82 Punkte).

In der Anlageallokation per 31. Dezember fällt auf, dass die Liquiditätsquote wieder leicht gestiegen ist (7,5% gegenüber 7,2% im Q3). Ebenfalls erhöht haben sich die Engagements in Aktien Ausland (16,8%) und Aktien Schweiz (12,5%). Reduziert haben sich hingegen die Engagements in Schweizerfrankenobligationen (24,9%), in Immobilien (20,7%), in Fremdwährungsobligationen (8,8%) und in Hypotheken (2,8%). Die Schweizerfranken Quote ist per 31. Dezember wieder auf über 78% gestiegen (78,5%).

Für das Anlagejahr 2012 wurde eine Rendite von 7,20% verzeichnet, was den höchsten Wert seit 2009 (10,86%) darstellt. Die BVG-Vorgabe wurde somit um 5,7% übertroffen. Die annualisierte Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index (seit 01.01.2000) beträgt per Jahresende 2,25%. Demgegenüber steht die annualisierte BVG-Mindestverzinsung, welche 2,71% beträgt.

10:04PM

Swisscanto PK-Monitor: Stabil im Q4/2012

image

Bei den erfassten privatrechtlichen Pensionskassen stieg der geschätzte vermögensge­wichtete Deckungsgrad innerhalb eines Jahres 4 Prozentpunkte auf 106,8% an. Ein ähn­liches Bild zeigt sich bei den öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung, bei denen der vermögensgewichtete Deckungsgrad um 3,2 Prozentpunkte auf 98,5% anstieg.

Bei den erfassten öffentlich-rechtlichen Kassen mit Staatsgarantie resp. Teilkapitalisierung erhöhte sich der vermögensgewichtete Deckungsgrad ebenfalls um 3,2% auf 74,7%.

Die erfassten Vorsorgeeinrichtungen erzielten 2012 eine vermögensgewichtete Rendite von 6,7%. Der geschätzte Anteil der privatrechlichen Kassen in Unterdeckung liegt bei rund 12% (Vorjahr 25%), während die öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung eine Unter­deckungsquote von 58% (Vorjahr 73%) aufweisen. Damit haben sich die Anteile dieser Kassen in Unterdeckung im Jahr 2012 deutlich verringert.

Grundlage für die aktuellen Schätzungen per 31. Dezember 2012 bilden die effektiven Angaben von 340 Vorsorgeeinrichtungen mit einem Vermögen von insgesamt 437 Mia. Franken per 31. Dezember 2011. Die Schätzungen sind Hochrechnungen aufgrund der Marktent­wicklungen und der von den Umfrageteilnehmern zu Beginn des Jahres 2012 gewählten Anlagestrategie.

image

Die Verteilung der Vorsorgeeinrichtungen nach Deckungsgrad-Bandbreiten per 31. Dezember 2012 zeigt gegenüber den Durchschnittszahlen aufschlussreiche Details für die beiden Gruppierungen der öffentlich- und privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen. Der Anteil der privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen in Unterdeckung hat sich mit 11,5% seit Ende 2011 um mehr als die Hälfte reduziert. 18,2% der öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung weisen einen Deckungsgrad von unter 90% auf, 3,0% sogar weniger als 80%.

"Über dem Strich" – mit einer Deckung von 100% und mehr – finden wir 88,5% der privatrechtlichen Kassen und 42,5% der öffentlich-rechtlichen mit Vollkapitalisierung. Jenseits der Limite von 110%, welche ein Indikator für ausreichende Schwankungsreserven und damit volle Risikofähigkeit darstellt, wurde ein Anteil von 32,9% der privaten und 9,1% der öffentlichen Kassen mit Vollkapitalisierung errechnet.

image

Die nach der Struktur des Vermögens (Asset Allocation) errechnete Performance ergibt für die erfassten Kassen im Zeitraum 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 eine Rendite von 6,7% (vermögensgewichtet). Zwischen den öffentlich- und den privatrechtlichen Kassen lassen sich nur geringe Unterschiede erkennen. Dabei handelt es sich um eine konservative Renditeschätzung, da die Berechnungen auf der Vermögensallokation der Vorsorgeeinrichtungen per 31.12.2011 basieren.

  Swisscanto PK-Monitor

10:39AM

ASIP-Performancevergleich 2012: Medianrendite 6,3%

asipDer ASIP eröffnet den Reigen der Performance-Resultate 2012 mit einer Mitteilung zu seinen Vergleichsdaten. Der Pensionskassenverband schreibt: 2012 war für die Pensionskassen ein Jahr mit einer erfreulichen Performance. Damit wird sich kurzfristig ihre finanzielle Situation leicht verbessern. Eine Schwalbe macht jedoch noch keinen Frühling. In den letzten 12 Jahren lag die Performance bei rund 1.3%.

Nach dem für viele Kassen enttäuschenden Jahr 2011 mit einer Medianperformance von 0% darf diese positive Entwicklung nicht darüber hinwegtäuschen, dass das komplexe Zusammenspiel von gesetzlichem Rentenalter, vorgegebenem Mindestumwandlungssatz und mittelfristig effektiv erzielter Performance bei vielen Pensionskassen noch nicht reibungslos funktioniert. In vielen Fällen basiert die Bewertung der Vorsorgeverpflichtung auf einem relativ hohen technischen Zinssatz von 3.5%, sodass eine entsprechend hohe Sollrendite benötigt wird.

Seit der ersten Veröffentlichung des ASIP Performancevergleiches im Juni 2000 wurde von den teilnehmenden Pensionskassen eine annualisierte Medianrendite von 1.3% erzielt. Dieser Wert liegt deutlich unter der notwendigen Rendite und erreicht auch den vorgeschriebenen BVG-Mindestzinssatz über diese Periode nicht.

  Mitteilung ASIP