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Entries in Statistik (167)

3:21PM

CHSS: Aktuelle finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen

“Die erhobenen Daten zur finanziellen Situation der Vorsorgeeinrichtungen liegen jeweils mit einiger zeitlicher Verzögerung vor. Darum hat das Bundesamt für Sozialversicherungen ein Modell entwickelt, mit dem der jeweils aktuelle Stand wesentlich schneller abgeschätzt werden kann, heisst es in einem Beitrag von Thomas Borek in der Soziale Sicherheit CHSS Nr. 4/2010 des BSV.

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Basis dieser Schätzungen sind die in der Pensionskassenstatistik 2008 erfassten Angaben zum Vorsorgekapital, zu den verwendeten Zinssätzen und zur Vermögensaufteilung der einzelnen Vorsorgeeinrichtungen. Für jede Kasse wird daraus einerseits die erwartete Sollrendite und andererseits – anhand des Verlaufs relevanter Kapitalmarkt-Indizes – die erwartete Anlagerendite für die beobachtete Periode geschätzt. Damit lässt sich die aktuelle finanzielle Lage sämtlicher in der Pensionskassenstatistik erfassten Vorsorgeeinrichtungen prognostizieren.

Zur aktuellen Lage wird festgestellt: Der kapitalgewichtete Deckungsgrad der registrierten Vorsorgeeinrichtungen hat im April 2010 wieder das Niveau von Ende 2004 erreicht (s. Grafik). Jedoch haben die Kursverluste im Juni dieses Jahres den Aufwärtstrend gebremst. Zudem befinden sich Ende Juni 2010 immer noch gut ein Viertel der Vorsorgeeinrichtungen ohne Staatsgarantie in Unterdeckung, und die Mehrheit der Kassen weist einen Deckungsgrad unter 110 Prozent auf und verfügt demzufolge noch nicht über genügend Wertschwankungsreserven, um einen neuerlichen Rückschlag an den Finanzmärkten auffangen zu können.

 Artikel CHSS / CHSS 04/10

11:54AM

Performancevergleich: 0 Prozent Medianrendite für S1

asipDer im Auftrag des Schweizerischen Pensionskassenverbandes (ASIP) von Towers Watson durchgeführte Performancevergleich zeigt für das erste Halbjahr 2010 eine Medianrendite von 0.0% auf dem Gesamtportfolio der teilnehmenden Pensionskassen. Die Medianrendite für die letzten 12 Monate beträgt 7.9%.

Nach einem sehr positiven zweiten Semester 2009 und einem erfreulichen ersten Quartal 2010 litten die Anlagen der teilnehmenden Vorsorgeeinrichtungen unter den Bewertungskorrekturen, primär in den Aktienmärkten der industrialisierten Länder aber auch in denjenigen ausgewählter Schwellenländer. Beispielsweise wurde bei europäischen Aktien eine Medianrendite von -14.1% erreicht und bei Aktien von Schwellenländern eine von -1.7%. Aktien Schweiz schnitten im Vergleich zu europäischen Aktien mit einer Medianrendite von -3.1% vergleichsweise besser ab, was grösstenteils durch den markant tieferen EUR/CHF-Kurs zu erklären ist. Das schlechte Abschneiden der Aktienmärkte ist vor dem Hintergrund aufkommender Zweifel über die Nachhaltigkeit der Konjunkturerholung zu sehen.

 Mitteilung ASIP

10:42AM

Erneutes Beschäftigungswachstum

adminDie Indikatoren des Beschäftigungsbarometers, die vom Bundesamt für Statistik (BFS) vierteljährlich veröffentlicht werden, zeigen ein leichtes Beschäftigungswachstum. Der Beschäftigungsrückgang im sekundären Sektor hat nachgelassen und die Zahl der Beschäftigten im tertiären Sektor wächst weiter an. Erstmals seit dem 4. Quartal 2007 zeigen alle in die nahe Zukunft gerichteten Indikatoren eine positive Tendenz. Besonders ausgeprägt ist der wiedergewonnene Optimismus im sekundären Sektor.

BFS

9:36AM

BFS: Arbeitsmarktindikatoren 2010

Bild StudieDie Publikation «Arbeitsmarktindikatoren» des Statischen Bundesamtes vermittelt eine Gesamtsicht des schweizerischen Arbeitsmarktes und der entsprechenden Statistiken. Folgende Themen werden dabei vertieft behandelt: Erwerbstätigkeit, Arbeitsstunden, Arbeitslosigkeit, aber auch dynamische Aspekte des Arbeitsmarktes sowie die Struktur und die Entwicklung der Löhne. Darüber hinaus liefert diese Publikation Definitionen zu den wichtigsten Arbeitsmarktindikatoren und erläutert die methodischen Aspekte der verschiedenen statistischen Quellen. Sie präsentiert zudem rund 60 Tabellen mit den wichtigsten Ergebnissen

 BFS

9:29AM

Schweizerische Gesundheitsbefragung 2007

adminWenn Arbeitnehmende während ihrer Arbeit physischen oder psychosozialen Risiken ausgesetzt sind, antworten sie doppelt so häufig, dass ihr Gesundheitszustand schlecht ist oder dass sie an psychischen Beschwerden leiden. Arbeitslose Personen geben sogar fünf Mal so häufig einen nicht guten Gesundheitszustand an wie Arbeitnehmende, die keinen Arbeitsplatzverlust fürchten. Dies geht aus der Gesundheitsbefragung 2007 des Bundesamtes für Statistik hervor.

BA für Statistik /  Gesundheitsbefragung

3:47PM

Swisscanto PK-Monitor: Wieder unter 100

Der Swisscanto Pensionskassen-Monitor zeigt für das zweite Quartal 2010 eine Verschlechterung der Finanzierungssituation der schweizerischen Vorsorgeeinrichtungen. Per 30. Juni 2010 reduzierte sich unter Einbezug der öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen die durchschnittliche, vermögensgewichtete Deckung von 100,5% auf 97,9%. Mit einem Deckungsgrad von 103,8% haben sich die Reserven der privat-rechtlichen Pensionskassen gegenüber dem Vorquartal um 2,8 Prozentpunkte verringert. Die öffentlich-rechtlichen Kassen weisen mit 91,2% weiterhin eine Unterdeckung auf, schreibt Swisscanto in einer Pressemitteilung.

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Im laufenden Jahr konnten die erfassten Vorsorgeeinrichtungen eine durchschnittliche, vermögensgewichtete Rendite von lediglich 0,2% erzielen. Das angespannte Marktumfeld hat im zweiten Quartal zu einer negativen Performanceentwicklung bei den Vorsorgeeinrichtungen geführt und somit die Verbesserung der Deckungsgradsituation im ersten Quartal wieder rückgängig gemacht. Insgesamt befindet sich per 30. Juni 2010 noch rund ein Viertel aller erfassten Pensionskassen in Unterdeckung. Bei den öffentlich-rechtlichen sind es 70%, bei den privat-rechtlichen 20%.

Der Swisscanto Pensionskassen-Monitor beruht auf den Daten des AWP/Complementa Risiko Check-up und der Swisscanto Pensionskassen-Umfrage. Grundlage für die aktuellen Schätzungen per 30. Juni 2010 bilden die effektiven Angaben per 31. Dezember 2009 von 419 Vorsorgeeinrichtungen mit einem Vermögen von insgesamt CHF 400 Mia. Die Schätzungen sind Hochrechnungen aufgrund der Marktentwicklungen und der von den Umfrageteilnehmern zu Beginn des Jahres 2010 gewählten Anlagestrategie.

Mitteilung Swisscanto

2:44PM

CS PK-Index: Lücke zum Mindestzins wieder vergrössert

CS PK-Index
Der Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index (blaue Linie), der zu Beginn des Jahres 2000 mit 100 Punkten gestartet wurde, erleidet im 2. Quartal 2010 einen kräftigen Dämpfer. Im Berichtsquartal büsste der Index 2,98 Punkte resp. 2,40 % ein und steht nun bei 121,58 Punkten. Zum negativen Resultat haben der Mai – 0,73 % und der Juni – 2,12 % beigetragen, während der April ein leichtes Plus von 0,45 % verzeichnete. Die BVG-Mindestverzinsung (rote Linie), ebenfalls ausgehend von 100 Punkten zu Anfang des Jahres 2000, legte im Berichtsquartal um weitere 0,5 % resp. 0,67 Punkte auf den Stand von 135,37 Punkten zu. Die Differenz vergrösserte sich dadurch auf 13,79 Punkte. Der Gesamtindex müsste mehr als 11% zulegen, sollte diese Lücke bis Ende 2010 geschlossen werden. Die annualisierte Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index beträgt per Ende Juni 1,88 %. Demgegenüber steht die annualisierte BVG-Mindestverzinsung: Sie beträgt per 2,93 %.

Mitteilung CS

10:06AM

UBS PK-Barometer: Schlechter Juni

ubs pk-barometer

Der Juni war renditemässig ein schlechter Monat für die Pensionskassen. Die Monatsrendite von –1.90% gemäss UBS Pensionskassen-Baromter hat die kumulierte Rendite im Jahr 2010 auf nahe Null gebracht. Neben rückläufigen Aktienkursen hat vor allem die Abwertung der wesentlichen Währungen EUR und USD (ca. –7% gegenüber dem CHF) zu dieser negativen Monatsrendite beigetragen.

UBS PK-Barometer Juni

9:42AM

State Street PK-Index: Rendite –3.11% im Q2

Beim PK-Index von State Street Investment Analytics handelt es sich um einen Index, der basierend auf durchschnittlichen Wertschriften-Allokationen von Schweizer Pensionskassen errechnet wird. Der Schweizer PK-Index erreichte im 2. Quartal 2010 eine Rendite von -3.11 Prozent. “Nach vier aufeinanderfolgenden Quartalen der Erholung ist die Rendite des Schweizer PK-Index im zweiten Quartal zurückgegangen,” sagt Reto Tschäppeler, Vice President in Zürich. “Die in den letzten 12 Monaten erzielte Rendite ist mit 7.65% aber immer noch deutlich über dem für Personalvorsorgeeinrichtungen relevanten Satz für die Mindestverzinsung.”

PK-Index

State Street veröffentlichte ebenfalls ihre Transaktionskosten-Analyse für den Schweizer Markt. Transaktionskosten entstehen beim Wertschriftenhandel und machen rund zwei Drittel der Vermögensverwaltungskosten aus. Die Kosten setzen sich aus Kommissionen, Gebühren und Opportunitätskosten (market impact) zusammen. Einen substantiellen Anteil machen die Opportunitätskosten aus, welche nur mit spezialisierten Analysen quantifiziert werden können.

Die Transaktionskosten erhöhten sich in der Schweiz gegenüber dem zweiten Quartal um 1.88 Prozent von 18.04 auf 18.38 Basispunkte, wobei sich hauptsächlich die Opportunitätskosten unvorteilhaft entwickelt haben. Dies bedeutet, dass institutionelle Investoren im letzten Quartal durchschnittlich 18.38 Basispunkte für die Ausführung ihrer Transaktionen in Schweizer Aktien aufgewendet haben. Die globalen Werte sind hingegen gesunken, um 6.77 Prozent. Der Kostenblock bleibt mit durchschnittlich 33.84 Basispunkten global auf einem wesentlich höheren Niveau als in der Schweiz. 

Mitteilung State Street

2:21PM

Jahresbericht «Sozialversicherungen 2009»

imageDer jährliche Bericht des Bundesrates über die Sozialversicherungen für das Berichtsjahr 2009 liegt vor. Ein Themenschwerpunkt befasst sich mit der Finanzmarktkrise und deren Auswirkungen auf die Sozialversicherungen der Schweiz. Sowohl bei den Einnahmen und Ausgaben als auch bei den Vermögensanlagen der Versicherungen hat die Krise deutliche Spuren hinterlassen. Andererseits zeigt sich, dass die Sozialversicherungsleistungen in Krisenzeiten auch einen Beitrag zur Unterstützung der Konjunktur leisten. Für eine abschliessende Bilanz sei es jedoch zu früh, da auch mit Effekten zu rechnen ist, die sich erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung bemerkbar machen werden, heisst es in einer Mitteilung des BSV.

BSV Jahresbericht

3:36PM

CS PK-Index erleidet Einbruch im Q2

Die CS teilt mit: Die ersten Berechnungen des Credit Suisse Pensionskassen Index, der das Anlageverhalten von über 100 Schweizer Pensionskassen seit dem Jahr 2000 berücksichtigt, ergeben für das 2. Quartal 2010 zum ersten Mal seit vier Quartalen eine negative Performance. Im Berichtsquartal verzeichnet der Index eine Performance von –2,38%. Während der April noch eine positive Performance  (0,44%) aufweist, haben sich sowohl der Mai (–0,73%) als auch der Juni  (– 2,10%) negativ entwickelt. Die BVG-Mindestrendite für das 2. Quartal 2010 betrug wiederum 0,50%. Die Lücke des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index zur BVG-Vorgabe, gemessen seit dem Jahr 2000, beträgt per Ende des 2. Quartals 2010 13,77 Punkte. Der Gesamtindex müsste somit rund 11% zulegen, um diese Lücke bis Ende 2010 zu schliessen. Die annualisierte Performance, seit dem 1.1.2000, beträgt per Ende Juni 2010 1,88%, während die annualisierte BVG-Verzinsung 2,93% beträgt.

In der Anlageallokation fällt auf, dass die Liquiditätsquote erneut aufgestockt wurde. Sie liegt per 30.6.2010 bei 7,8%. Ebenfalls aufgestockt wurden die Engagements in Schweizer Franken-Obligationen, in alternativen Anlagen sowie in Immobilien-Anlagen, die einen noch nie gesehen Höchststand von 19,9% verzeichnen. Bei den Aktien-Engagements wurden insbesondere die Aktien von ausländischen Unternehmungen aufgestockt. Mit einer Quote von 79,7% fungiert der Schweizer Franken nach wie vor als sicherer Hafen.

Die detaillierte Auswertung des Schweizer Pensionskassen Index der Credit Suisse für das 2. Quartal 2010 wird in rund zwei Wochen publiziert.

9:42AM

Demographie: Babyboomer gehen in Pension

Gemäss dem Referenzszenario der neuen Reihe von Szenarien, die das Bundesamt für Statistik (BFS) für den Zeitraum 2010-2060 erarbeitet hat, wird die Bevölkerung der Schweiz in den kommenden Jahrzehnten weiter zunehmen. Die Zahl der Personen mit ständigem Aufenthalt in der Schweiz wird von 7,8 Millionen Ende 2009 auf 9 Millionen im Jahr 2060 ansteigen. Diese Entwicklung dürfte hauptsächlich der Migration zuzuschreiben sein. Der Anteil der Personen ab 65 Jahren an der ständigen Wohnbevölkerung, der gegenwärtig rund 17 Prozent beträgt, wird sich rasch erhöhen und am Ende des Betrachtungszeitraums bei über 28 Prozent liegen, heisst es in einer Mitteilung des Bundesamts für Statistik zu den neusten Szenarien über die Bevölkerungsentwicklung in der Schweiz 2010-60..

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Das Bevölkerungswachstum wird nicht in allen Altersklassen in gleichem Mass beeinflussen. Gemäss dem Referenzszenario wird die Zahl der 0- bis 19-Jährigen und der 20- bis 64-Jährigen am Beginn des Betrachtungszeitraums leicht ansteigen und anschliessend abnehmen. Die Zahl der Personen unter 20 Jahren wird zwischen 1,6 und 1,7 Millionen und jene der 20- bis 64-Jährigen zwischen 4,8 und 5,1 Millionen liegen. Bei den Personen ab 65 Jahren wird dagegen ein verhältnismässig starkes Bevölkerungswachstum zu verzeichnen sein. Denn zwischen 2010 und 2035 werden die Babyboom-Jahrgänge kontinuierlich ins Rentenalter kommen. Infolge der grossen Zahl dieser Personen und ihrer hohen Lebenserwartung wird diese Altersgruppe in den nächsten fünf Jahrzehnten stark zunehmen - auf der Basis des Referenzszenarios um insgesamt 89 Prozent. Gemäss diesem Szenario wird die Schweiz bis 2060 2,5 Millionen Personen ab 65 Jahren zählen; beim «hohen» Szenario beträgt der entsprechende Wert 3,1 Millionen und beim «tiefen» Szenario 2,0 Millionen. Ende 2009 wurden 1,3 Millionen Personen ab 65 Jahren verzeichnet.

Mitteilung BFS

11:46AM

Markante Zunahme der Hundertjährigen in der AHV

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In SSCH beschreibt Jacques Méry die Entwicklung der Versicherten in der AHV. Die obige Grafik zeigt die Zunahmen der 100jährigen und Älteren. Dazu Méry: “Betrachtet man die Spitze der Alterspyramide, zeigt sich, dass die Zahl der Hundertjährigen in der Altersversicherung zwischen 1999 und 2009 um 79 Prozent auf 1200 zugenommen hat. Bei den über Hundertjährigen handelt es sich mehrheitlich um Frauen. Ihr Anteil liegt bei stabilen 85 Prozent.”

Soziale Sicherheit 3/2010

11:47AM

Taschenstatistik der Sozialversicherungen 2010

admin Die Taschenstatistik liefert aktuelle Angaben über die einzelnen Zweige und die Gesamtrechnung der Sozialversicherungen. Gedruckte Gratisexemplare sind verfügbar ab 10. Juli 2010; Bestellung via www.bundespublikationen.admin.ch (Bestellnummer: 318.001.10 d).

Taschenstatistik

3:34PM

Printausgabe der Pensionskassenstatistik

Titelblatt [Die berufliche Vorsorge in der Schweiz. Pensionskassenstatistik 2008]Die Publikation zur Pensionskassenstatistik 2008 in neuer Aufmachung ist erschienen. Nebst Angaben zur Konzeption der Erhebung liefert der erste Teil Informationen über die Struktur und die Entwicklung der beruflichen Vorsorge (obligatorischer und überobligatorischer Teil), d.h. über den aktuellen Stand der Vorsorgeeinrichtungen, die ak­tiven Versicherten und Leistungsbezüger sowie über die Bilanz und Betriebsrechnung. Abgeschlossen wird die Publikation mit einigen aus­gewählten Aspekten der beruflichen Vorsorge und wichtigen Eckwerten der Sozialversicherungen. Die detaillierten Zahlen sind auf einer CD-Rom enthalten. Die Statistik kann heruntergeladen oder beim BfS für 26 Fr. bestellt werden.

BfS / pdf

9:18AM

UBS PK-Barometer: Turbulenzen im Mai

PK-Barometer Die Turbulenzen an den Aktienmärkten führten gemäss UBS Pensionskassen-Barometer im Mai zu einer negativen Rendite der Pensionskassenvon –0,67 Prozent. Die starken Verluste bei in- und ausländischen Aktien konnten durch die anderen Anlageklassen nicht kompensiert werden. Nach drei Monaten mit positiven Renditen dämpfte der Mai nun die kumulierte Rendite 2010. Trotz dem Dämpfer im Mai bleibt die Entwicklung der Performance für 2010 insgesamt positiv. Die kumulierte Performance seit 2006 hat sich leicht abgeschwächt von +6,8 auf +6,1 Prozent. Die Pensionskassen mit über 1 Mrd. Franken Vermögen verzeichnen langfristig nach wie vor den höchsten Anlageerfolg.

UBS PK-Barometer Mai 10 / Kommentar NZZ

11:48PM

Sonntags-Zeitung: Vergleich von Gemeinschafts- und Sammelstiftungen

image Zum fünften Mal hat die Beratungsfirma Weibel Hess & Partner AG für den Pensionskassenvergleich der SonntagsZeitung 27 Gemeinschafts- und sammelstiftungen untersucht, denen 161’000 firmen mit 1,2 Mio. Versicherten angeschlossen sind. Der Vergleich zeigt, schreibt die SonntagsZeitung, dass die Konkurrenz unter den Sammelstiftungen zu Kostensenkungen führt. Vergleichen lohne sich allerdings nach wie vor: noch immer seien die Unterschiede bei den Kosten, den Leistungen und beim Service sehr gross.

In diesem Jahr wurden nicht mehr nur Offerten für ein Architekturbüro mit 17 Mitarbeitenden eingeholt, der Vergleich wurde auf zwei weitere Branchen und unterschiedliche Mitarbeiterzahlen ausgedehnt. Dies, weil die meisten Pensionskassen je nach Branchen und
Risikoklassen unterschiedliche Konditionen ansetzen. Bei den Sammelstiftungen der Lebensversicherer hat Nationale Suisse für alle drei Branchen die kostengünstigste Offerte eingereicht. Auch die Allianz Suisse hält unter den günstigsten mit und positioniert sich bei allen drei Betrieben auf dem zweiten Rang. Unter den Lebensversicherern verlangt die Pax für alle drei Firmen die höchsten Risiko- und Verwaltungskosten.

In der Kategorie der unabhängigen Gemeinschafts- und Sammelstiftungen ist die Stiftung Meta
die günstigste für alle untersuchten Branchen. In dieser Kategorie fällt auf, dass die Kassen Abendrot, CoOpera, Gemini, Grano, Nest, Revor und Spida einen Einheitstarif für alle Branchen kennen. Eine solche Tarifierung birgt Gefahren, weil damit tendenziell schlechtere Risiken angezogen werden, da Unternehmen mit besserer Risikoeinstufung billigere Kassen finden können, schreibt die SonnagsZeitung.

Alle Beiträge mit den Ergebnissen können von der Website der SonntagsZeitung herunter geladen werden.

Günstige Anlegeplätze (1.9MB),
Bessere Aussichten für den Ruhestand (1.1MB),
Der Zinssatz trennt Reiche von Armen (1.7MB)
Bei stürmischer See droht Schiffbruch (1.9MB)
Schwerer Kopf (3.5MB)
Die Rentner nicht vergessen (2.3MB)
Ehre, wem Ehre gebührt (1.2MB)

Artikel SonntagsZeitung

11:17AM

Studien zu Invalidität und Migration des BSV

admin Gemäss der IV-Statistik variiert die Neuberentungsquote für Personen im erwerbsfähigen Alter je nach Herkunft stark: Am höchsten lag diese Quote im Jahr 2007 bei den türkischen Staatsangehörigen mit 0,83 Prozent, gefolgt von den Personen aus Nachfolgestaaten Jugoslawiens. Bei Zugewanderten aus den traditionelleren Gastarbeiterländern Italien, Spanien und Portugal wurden Quoten zwischen 0,37 und 0,53 Prozent verzeichnet. Für Schweizerinnen und Schweizer lag die Neuberentungsquote im Jahr 2007 bei 0,29 Prozent und für Personen aus Frankreich, Deutschland, Österreich und Grossbritannien noch tiefer. Um den Gründen für diese Unterschiede auf die Spur zu kommen, hat das BSV dazu zwei Studien durchführen lassen.

Mitteilung BSV

9:48AM

AHV-Statistik Dezember 2009

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Die Ausgaben der Altersversicherung beliefen sich im Jahr 2009 auf 35.8 Mrd. Franken. Die Renten machten mit 34.9 Mrd. Franken den Hauptteil der Leistungen aus. Weitere Ausgaben waren die Hilflosenentschädigungen (467 Mio. Franken) und die Beiträge an Hilfsorganisationen für betagte Menschen (102 Mio.). Zur Finanzierung haben die beitragspflichtigen Einkommen 27.3 Mrd. Franken oder 68.8 % der gesamten Einnahmen (39.7 Mia. Franken) beigetragen. Der Bund als zweite bedeutende Finanzierungsquelle hat 7 Mrd. Franken (17.8 %) überwiesen. Der Anteil am Mehrwertsteuerprozent zu Gunsten der AHV hat einen Betrag von 2.1 Mrd, Fanken (5.4 %) erbracht. Die neue AHV-Statistik gibt weitere Auskünfte über diese Zahlen und geht insbesondere auf die Struktur der Renten-Bezüger nach verschiedenen Kriterien ein.

AHV-Statistik

9:33AM

IV-Statistik Dezember 2009

image Die Eidgenössische Invalidenversicherung (IV) richtete 2009 an insgesamt 460'000 Personen Leistungen aus. Den grössten Ausgabenteil bildeten die Renten mit 6.1 Mia. Franken. Die Eingliederungsmassnahmen schlugen mit 1.4 Mia. Franken zu Buche. Diese und viele weitere Informationen liefert die neue Ausgabe der IV-Statistik. Sie besteht aus Text- und Tabellenteil und gibt einen deskriptiven Überblick über die verschiedenen Leistungsbereiche der IV. Der Schwerpunkt liegt auf der Struktur der Leistungsbezüger.

IV Statistik