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Die aktuelle Diskussion

Abzocker Initiative und Pensionskassen

Das Dossier orientiert über die Umsetzung der Initiative gegen die Abzockerei.

Diskussions-Anlass des Vorsorgeforums vom 28. Mai in Zürich. Infos.

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Die neuesten Ausgaben:

Nr. 240 / PDF

Nr. 241 / PDF

21.5.2013

 

BVG-aktuell Themen

Entries in Personelles (129)

3:15PM

Susanne Haury von Siebenthal verlässt Publica

imageDie langjährige Leiterin des Asset Managements und Stv. Direktorin, Susanne Haury von Siebenthal, verlässt die Publica per 30. Juni 2013 und wendet sich neuen Aufgaben zu. Unter Ihrer Führung wurde das Asset Management gemäss Darstellung der Kasse “in professioneller und sorgfältiger Weise weiterentwickelt und dafür gesorgt, dass Publica heute einen hervorragenden Ruf geniesst”. Das von ihr entwickelte Credo – “Publica investiert nicht in undurchsichtige Anlagevehikel” – wurde von allen Organen mitgetragen und vom Asset Management Team über Jahre erfolgreich umgesetzt, heisst es weiter. Ein Meilenstein war die Einrichtung zweier verschiedener Anlagestrategien für offene und für geschlossene Vorsorgewerke. Seit 2007 war Haury von Siebenthal ausserdem als stellvertretende Direktorin für die Gesamtführung des Unternehmens mitverantwortlich. Die Kasse bedauert den Austritt ihrer Anlagechefin sehr, bedankt sich “für das äusserst kompetente und verantwortungsbewusste Engagement und wünscht ihr für die Zukunft weiterhin viel Erfolg. Die Nachfolge ist zurzeit noch pendent; Publica wird darüber informieren.

  Mitteilung Publica

3:36PM

Martin Kaiser zum Arbeitgeberverband

Martin Kaiser, bisheriger stellvertretender Direktor und Leiter des Geschäftsfelds Alters- und Hinterlassenenvorsorge im Bundesamt für Sozialversicherungen, wird ab 1. Juni 2013 Mitglied der Geschäftsleitung des Schweizerischen Arbeitgeberverbands. Er wird hier die Verantwortung für das Ressort Sozialpolitik und Sozialversicherungen übernehmen, das heute vom künftigen Direktor, Prof. Dr. Roland A. Müller, betreut wird.

  Mitteilung Arbeitgeberverband

1:10PM

Martin Kaiser verlässt BSV

imageMartin Kaiser, stellvertretender Direktor des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV), verlässt laut NZZ per Ende Dezember den Bund. Der Grund dafür seien organisatorische Veränderungen im Bundesamt, heisst es im BSV. Mit der von Berset angestrebten kombinierten Reform von erster und zweiter Säule werden entsprechend im BSV auch die beiden Bereiche zusammengelegt. Kaiser leitet das Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge. Angesichts dieser Umstände habe sich Kaiser entschieden, das Amt zu verlassen, heisst es im BSV. Zudem würde er eine ohnehin geplante Auszeit nun vorziehen.

Martin Kaiser war für eine Stellungnahme vorerst nicht erreichbar. Kaiser war früher Leiter der Postregulationsbehörde PostReg und danach Geschäftsleitungsmitglied beim Wirtschaftsdachverband Economiesuisse. AB 1.7. 2010 bis Mitte 2011 war Kaiser im BSV zuständig für die berufliche Vorsorge. 

Offen bleibt, wie stark unterschiedliche Ansichten über den Reformfahrplan in der Altersvorsorge Kaisers Entscheid begünstigt haben. Für den zu besetzenden Führungsposten des fusionierten Bereichs erste und zweite Säule hat Colette Nova  laut Einschätzung der NZZ gute Karten. Die ehemalige Gewerkschafterin leitet derzeit den Bereich berufliche Vorsorge.

 NZZ

5:52PM

Erich Peter gründet die PFCpeter AG

Erich Peter_klErich Peter, bis Ende Juni Direktor der Zürcher BVG-Aufsicht und derzeit primär mit der Gestaltung seiner beruflichen Zukunft und dem Einzug der aufgelaufenen Überstunden bei der BVS beschäftigt, gründet per 1.1.2013 die PFCpeter AG, Pension Fund Consulting, in Zürich. Ebenfalls per 1. Januar wird er als Partner in die Anwaltskanzlei Poledna Boss Kurer in Zürich aufgenommen, wo er die Beratungskompetenz in vorsorgerechtlichen Fragen verstärken wird.

Im Rahmen seiner Tätigkeit wird er vor allem Vorsorgeeinrichtungen, Arbeitgeber, Gemeinwesen, PK-Expertenbüros, Treuhandfirmen und Stiftungen in Fragen der beruflichen Vorsorge und des Stiftungsrechts, der Führung und der Strategie beraten.

Peter war seit 1992 sowohl wissenschaftlich als auch beratend in der beruflichen Vorsorge tätig. Während seiner Dissertation im Koordinationsrecht arbeitete er bei der BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Aargau. Anschliessend war er während vier Jahren in verschiedenen Funktionen für die Credit Suisse Group tätig, anschliessend als Rechtsanwalt bei Ernst & Young. In den letzten 10 Jahren hat er die BVG- und Stiftungsaufsichtsbehörde des Kantons Zürich geleitet.

2:53PM

Roger Tischhauser neuer Direktor der Zürcher Aufsicht, neues Gebührenreglement

Roger TischhauserDer Verwaltungsrat der BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich (BVS) hat Roger Tischhauser zum neuen Direktor gewählt. Roger Tischhauser wird seine neue Funktion anfangs 2013 übernehmen, heisst es in einer Mitteilung des BVS. Er tritt die Nachfolge von Dr. Erich Peter an. Roger Tischhauser (50) war als Jurist seit 2008 Mitglied der Geschäftsleitung sowie Head of Management Services bei einer international tätigen Lebensversicherungs-Gesellschaft (Zürich) und verfügt über langjährige Management- sowie Führungserfahrung.

Der Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 24. Oktober 2012 das neue Gebührenreglement genehmigt. Die neue Gebührenordnung BVS hat ab 2013 Rechtskraft. Die
Publikation im Amtsblatt des Kantons Zürich erfolgte am 2. November 2012.

  Mitteilung BVS

3:44PM

Roland Müller wird neuer Direktor des SAV

imageDer Vorstandsausschuss des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes hat Prof. Dr. Roland A. Müller zum künftigen Direktor des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes gewählt. Er wird am nächsten Arbeitgebertag vom 5. Juli 2013 Thomas Daum ablösen, der sich zu diesem Zeitpunkt altershalber aus der operativen Verbandsführung zurückziehen will.

Der künftige Direktor des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes setzte sich in einem Evaluationsprozess gegen externe Bewerbungen durch. Er wurde 1963 geboren, ist Jurist und seit fünf Jahren als Mitglied der Geschäftsleitung des Arbeitgeberverbands für das Ressort Sozialversicherungen und Sozialpolitik verantwortlich. In dieser Funktion vertritt er die Arbeitgeber u.a. in der AHV-/IV-Kommission, in der Aufsichtskommission des Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung sowie in den Stiftungsräten des BVG-Sicherheitsfonds und der BVG-Auffangeinrichtung.

Roland Müller ist seit fünf Jahren Vorstands-Mitglied des Vorsorgeforums. Wir gratulieren ihm herzlich zu dieser ehrenvollen und anspruchsvollen Wahl.

 Mitteilung SAV

11:08AM

Zürcher BVG-Aufsicht: Benedikt Häfliger als interimistischer Leiter

zuerichNach dem schon früher bekannt gewordenen Rücktritt von Erich Peter als Direktor der BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich, hat deren Verwaltungsrat beschlossen, Benedikt Häfliger, Vizedirektor, mit der interimistischen Leitung zu betrauen. Weil die Kündigung von Peter Ende auf Ende Jahr erfolgte, er aber sein Ferienguthaben (von 6 Monaten) bezieht, erfolgt der Wechsel per sofort. Frau Monika Leuenberger zeichnet gemäss einer Mitteilung der Aufsicht für die fachliche Führung innerhalb der Aufsichtsbehörde verantwortlich.

Ebenfalls wird mitgeteilt, dass der Regierungsrat im Herbst das neue Gebührenreglement berät, das ab 2013 in Kraft treten wird.

 Mitteilung BVSOrganigramm  / Website BVS

2:15PM

Erich Peter verlässt die Zürcher Aufsicht

Erich Peter, verlässt nach fast zehnjähriger Tätigkeit als Amtsvorsteher resp. Direktor die Zürcher BVG- und Stiftungsaufsicht. “Ich gehe zwar, aber ich verschwinde nicht”, hat er seinem Abschiedsschreiben an die beaufsichtigten VE und Experten als Motto vorangesetzt. Weiter schreibt er: “Die vergangenen zehn Jahre waren ereignisreich und spannend. Die beiden Unterdeckungsphasen, die 1. BVG-Revision, die Strukturreform und diverse andere kleinere Änderungen im Recht der beruflichen Vorsorge haben uns immer wieder gefordert Die Gesetzgebung in der beruflichen Vorsorge war in dieser Zeit überaus dynamisch.”

“Zwar macht der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit immer ein wenig traurig,
doch immerhin ist es nur ein Abschied von der Aufsicht und nicht ein solcher von der
beruflichen Vorsorge.”

5:19PM

OAK publiziert Liste der prov. zugelassenen Experten

Die Oberaufsichtskommission OAK BV hat auf ihrer Website die Liste der provisorisch zugelassenen Experten publiziert. Diese Liste wird laufend aktualisiert. Die provisorische Zulassung ist befristet. Sie gilt bis zum Entscheid über die Zulassung nach Artikel 52d BVG durch die OAK BV. Die OAK BV wird die Voraussetzungen für die Zulassung festlegen und über das weitere Vorgehen gemäss eigener Aussage “rechtzeitig informieren”. Die Liste zählt rund 210 Namen. Das sind einige mehr, als bei der Kammer der PK-Experten Mitglieder sind. Es sind hier auch diverse Namen aufgeführt, die bei der Kammer keine Gnade gefunden haben.

 Liste OAK / Liste Mitglieder Kammer / Art. BVG 52d

5:11PM

Kammer der PK-Experten: Stephan Wyss neuer Präsident

kammerDie Schweizerische Kammer der Pensionskassen-Experten schreibt in einer Mitteilung: Nach Ablauf der Amtszeit von Stephan Gerber (Abcon AG) wurde Olivier Kern (Pittet Associés SA) von der Generalversammlung in den Vorstand gewählt. Stephan Wyss (Swisscanto Vorsorge AG, Bild), übernimmt turnusgemäss von Olivier Vaccaro (Aon Hewitt (Switzerland) SA) für zwei Jahre das Präsidium der Kammer.

Der Vorstand setzt sich nach der Generalversammlung wie folgt zusammen.
Präsident: Stephan Wyss, Zürich
Mitglieder: Olivier Kern, Bern; Olivier Vaccaro, Nyon; Martin Wagner, Vevey

Die Generalversammlung hat die überarbeiteten Statuten genehmigt sowie die Standesregeln angepasst. Der Arbeitsgruppe „Fachrichtlinien“ wurde eine weitere Fachrichtlinie „Massnahmen bei Unterdeckung einer Vorsorgeeinrichtung“ in Auftrag gegeben. Diese Fachrichtlinie soll anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung im Herbst verabschiedet werden.

Seit der letzten Generalversammlung ist die Kammer um weitere 5 Mitglieder auf 174 Mitglieder angewachsen. Durch die Revision der Statuten dürften dank vereinfachtem Zugang zur Kammer weitere Aufnahmen im Verlauf des Jahres 2012 erfolgen.

3:37PM

Jürg Brechbühl neuer BSV-Direktor

imageDer neue Direktor des Bundesamtes für Sozialversicherungen BSV heisst Jürg Brechbühl. Der Bundesrat ernannte den 56jährigen langjährigen, früheren BSV-Vizedirektor zum Nachfolger von Yves Rossier, der als Staatssekretär ins Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA wechselt. Brechbühl tritt sein Amt offiziell am 1. Juli 2012 an.

Jürg Brechbühl ist seit 2005 Teilhaber einer Firma für Beratung und Verwaltung für Vorsorgeeinrichtungen, die Allea AG in Zürich. Zuvor arbeitete er über 20 Jahre im BSV, zuletzt ab 2001 als Vizedirektor und Leiter Geschäftsfeld Altersvorsorge. In dieser Funktion war er im BSV insbesondere für die AHV und die zweite Säule verantwortlich. Seine Karriere im BSV begann er nach seinem Jus-Studium an der Universität Basel 1982 als juristischer Mitarbeiter der Sektion Renten. Anschliessend wurde er 1987 Direktionsadjunkt, ein Jahr später Chef der Sektion Renten und stellvertretender Chef der Abteilung AHV/EO/EL, 1997 Stabschef und 2000 Vizedirektor.

Seit seinem Wechsel in die Privatwirtschaft gehört Brechbühl zudem verschiedenen Verwaltungs-und Stiftungsräten von Vorsorgeeinrichtungen an. Im Jahre 2006 präsidierte er die Expertenkommission „Finanzierung öffentlich-rechtliche Vorsorgeeinrichtungen“. Jürg Brechbühl ist heimatberechtigt in Trachselwald BE.

10:12AM

BSV: Berset auf der Suche nach “leicht lenkbarer Persönlichkeit”?

Die AZ behandelt die noch ungelöste Nachfolgeregelung von Yves Rossier als Direktor im BSV. Die Zeitung schreibt: “Drei Monate nach Bekanntgabe von Rossiers Wechsel ist noch kein Nachfolger gefunden. Offiziell heisst es im Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) nur: «Das Evaluationsverfahren läuft und wird demnächst abgeschlossen.» Intern wird diese lange Suche als Schwäche des neuen Bundesrats gewertet.

Dass Berset die Besetzung des Postens so schwer fällt, erstaunt, denn mit der Berner Juristin Colette Nova stünde eine hochkompetente Expertin zur Verfügung, die das Bundesamt zudem bereits kennt. Sie ist derzeit Vizedirektorin. Dass Nova eine Linke ist – sie war zuvor geschäftsführende Sekretärin beim Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) – würde zusätzlich für ihre Beförderung sprechen.

Novas Handicap, wird auf den Gängen des Bundeshauses gemunkelt, ist ihre ideologische Unabhängigkeit. Trotz ihrer SP-Mitgliedschaft spricht sich die 51-Jährige für die Senkung des Umwandlungssatzes in der Pensionskasse aus – für tiefere Renten also. «Wir kommen nicht darum herum», sagte sie im letzten November gegenüber dem «Sonntag». «Wenn das Fundament nicht mehr solide ist, dann fällt eines Tages das ganze Haus zusammen.» Gewerkschafts- und SP-Kreise empfanden das Umschwenken ihrer Genossin fast als Verrat. Nova blieb unbeeindruckt; man könne die Augen nicht vor der Realität verschliessen, meinte sie.

Alain Berset ist offenbar auf der Suche nach leichter lenkbaren Persönlichkeiten für eines der zentralen Ämter im EDI. Auch bisher hat er vorrangig linientreue Genossen eingestellt, etwa den ehemaligen SP-Generalsekretär Thomas Christen und SGB-Mann Peter Lauener. Berset ist da zwar keine Ausnahme – auch andere Bundesräte besetzen ihr Umfeld mit politisch Gleichgesinnten. An der Arbeit von Lauener und Christen gibt es bislang ebenfalls keinerlei Kritik im Departement.

Allerdings herrscht ein gewisses Unbehagen über den starken Einfluss der SP im EDI. Man fragt sich, wie sehr Berset sich von seinem engen Freund und Parteipräsident Christian Levrat leiten lässt, einem gewieften Taktiker und ausgeprägten Machtmenschen. Andere Bundesräte gelten jedenfalls als parteiunabhängiger.

Verstärkt wird dieses Unbehagen dadurch, dass in der Westschweiz der Walliser Nationalrat Stéphane Rossini als möglicher BSV-Direktor genannt wurde – auch wenn dieser öffentlich jegliches Interesse am Amt dementiert. Der Sozialpolitiker sitzt seit zwölf Jahren in der entsprechenden Kommission im Nationalrat und präsidiert diese derzeit sogar. Doch aus Kommissionskreisen kommt Kritik: Rossini sei bisher kaum durch grossen Sachverstand oder nachhaltige Voten aufgefallen, heisst es.”

 Aargauer Zeitung

5:09PM

ASGA: Karin Keller-Sutter in den VR gewählt

imageDie Delegierten der ASGA Pensionskase wählten in der 50. Versammlung Frau Karin Keller-Sutter in den Verwaltungsrat. Sie wird ab Juni 2012, nach Ablauf ihrer Amtszeit als Regierungspräsidentin des Kantons St. Gallen, ihr neues Mandat als ASGA-Verwaltungsrätin übernehmen. Nach 20 Jahren als Verwaltungsrat der ASGA Pensionskasse Genossenschaft trat Peter Zürcher, Goldach zurück.

2:42PM

Yves Rossier verlässt das BSV

imageYves Rossier verlässt das BSV und wird neuer Staatssekretär im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Der Bundesrat ernannte ihn zum Nachfolger von Peter Maurer, der Präsident des IKRK wird. Rossier wird sein neues Amt am 1. Mai 2012 antreten. Damit folgt Rossier seinem ehemaligen Departements-Chef Burkhalter und dessen Nachfolger Berset hat die Chance, einen neuen Amtsdirektor nach eigenem Gusto zu wählen. Wer es sein wird, ist derzeit unbekannt. Beim BSV betont man zweierlei: Der Abgang von Rossier habe nichts mit dem neuen zuständigen Bundesrat zu tun, sei aber durch die Konstellation des Wechsels von Burkhalter und dem Weggang Maurers ausgelöst worden und zweitens wolle Berset möglichst auf 1. Mai den Nachfolger Rossiers in sein Amt einsetzen. Ein Interregnum sei unerwünscht.

 NZZ

10:38AM

AZ: “Das Steuerwunder der Familie Hildebrand”

Trotz des Millionensalärs des Ehemanns versteuerte die Familie Hildebrand 2009 nur 96200 Franken - einen Bruchteil der Summen der Jahre 2006 bis 2008. Dafür kann es nur drei Gründe geben, schreibt die Aargauer Zeitung. Einer davon seien Nachzahlungen in die Pensionskasse. Dazu heisst es in der AZ: «Die Abnahme des steuerbaren Vermögens und das tiefe steuerbare Einkommen deuten darauf hin, dass Philipp Hildebrand grössere Nachzahlungen in die Pensionskasse geleistet hat», so Werner Räber vom Steuerberatungsunternehmen Dr. Thomas Fischer und Partner in Baar. Das sei absolut legal.

Als Notenbankchef mit einem Grundlohn von 833100 Franken eröffnen sich Hildebrand nämlich hohe Einkaufsmöglichkeiten in die Pensionskasse. Denn die Einkaufslücke berechnet sich jeweils auf Basis des aktuellen Einkommens. Zur Berechnung der Einkaufsmöglichkeit wird unterstellt, dass man ab dem 25.Altersjahr immer den letzten Lohn verdient hätte.

Im Falle von Hildebrand waren es zuletzt eben 833100 Franken. Vor seinem Einzug ins SNB-Direktorium dürfte er deutlich weniger verdient haben. Je grösser die Lohndifferenz, umso grösser die Einkaufslücke und damit eben auch das das Steueroptimierungspotenzial. Denn der Pensionskassen-Einkauf kann eins zu eins vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden – und zwar nicht nur von SNB-Präsidenten.”

 AZ

9:58AM

Neuer Partner bei Balmer-Etienne

Das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen Balmer-Etienne hat per 1. Januar 2012 André Egli als Partner in die Balmer-Etienne-Gruppe aufgenommen. André Egli, 39, dipl. Treuhandexperte und zugelassener Revisionsexperte, trat Ende der Neunzigerjahre bei Balmer-Etienne Luzern ein. Seit 1. Juli 2008 ist André Egli Teamleiter Vorsorge-Prüfung und Vorsorge-Beratung bei der Balmer-Etienne AG.

4:44PM

SGK Ständerat für die Legislatur 2011-15

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 SGK

11:19AM

SGK Nationalrat Legislatur 2011-15

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(Die def. Zusammensetzung der SGK-SR ist noch nicht bekannt; Präsidentin ist Christine Egerszegi, FDP AG)

 Mitgliederliste NR / Website SGK

11:04AM

Neue Zusammensetzung der BVG-Kommission

Frey Claude, lic. es sc. éco. Präsident, gewählt bis: 31.12.2015, Unternehmensberater
Ammann Dominique, Dr. rer. pol., 31.12.2015, Partner PPCmetrics
Bianchi Doris, Dr.iur., 31.12.2015, Geschäftsführende Sekretärin Schweiz. Gewerkschaftsb.
Daum Thomas, lic.iur., Rechtsanwalt, 31.12.2015, Direktor Schweiz. Arbeitgeberverband
Desax Donald, lic. iur. 31.12.2015, Mitglied GL Helvetia
Di Mambro Sabino, Verwaltungsfachmann Personalvorsorge, 31.12.2015, PK Unia
Gfeller Kurt, lic. rer. publ., 31.12.2013, Vizedirektor Schweiz. Gewerbeverband
Grob Hügli Gabriela, 31.12.2015, Rechtsanwältin Axa Winterthur
Kohli Christian, dipl. Ing. FH, 31.12.2015, Leiter Versicherungen SBV
Konrad Hans-Peter, lic. iur. Rechtsanwalt, 31.12.2015, Direktor ASIP
Kuert Killer Matthias, lic. rer. soc., 31.12.2015, Leiter Sozialpolitik, Travail. Suisse
Lustenberger Markus, Dr. iur., 31.12.2015, Geschäftsleiter Zentralschweizer BVG-Aufsicht
Pillonel Michel, 31.12.2015, Membrecomité CSA
Regotz Kurt, 31.12.2015,Vizepräsident Syna
Sandoz Olivier, Avocat, 31.12.2015, Directeur générale FER Genève
Schlatter Andreas Ernst, Dr. sc. math. ETH, 31.12.2015, CEO Schweiz - UBS Global Asset Management
Schmid Brigitte, 31.12.2012,  Geschäftsführerin PK Swiss Re, Vorstandsmitglied ASIP
Spuhler Patrick, eidg. dipl. Pensionsversich.exp., 31.12.2015, PK Experte Swisscanto
Uttinger Laurence, lic.iur. Rechtsanwältin, 31.12.2015,

Sekretariat
Schönholzer Diot Beatrix, Bundesamt für Sozialversicherungen
3003 Bern, Telefon: Tel. 031 322 91 66

 BVG-Kommission

9:27AM

spn vergibt Awards

In Zürich wurden zum ersten Mail die spn Awards vergeben. Die spn Awards zeichnen “exzellente Leistungserbringungen durch Produkt- und Serviceanbieter für die berufliche Vorsorge in der Schweiz” aus, wobei die Schlüsselkriterien für die Verleihung neben der Performance vor allem oder insbesondere die Innovationskraft, die Servicestandards und die möglichen Wettbewerbsvorteile der Anbieter prämieren, und zwar speziell aus dem Blickwinkel von Schweizer institutionellen Investoren. Zu den Prämierten gehören Bellevue Asset Management (Aktien Schweiz), zCapital (Nebenwerte), Independent Asset Management (Aktien Europa), Black Rock (Aktien Global), Amundi (Aktien Emerging Markets), Henderson Global Investors (Obli Fremdwährung), UBS (High Yield), Pictet (Emerging Markets), BlackRock (Hedge Funds), LGT (Private Equity), F&C (Nachhaltigkeit) sowie an Prof. Manuel Ammann für herragende Dienste um die zweite Säule.

 spn