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Altersvorsorge 2020

Unterlagen zur geplanten Revision von AHV und BVG

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3.8.2015

Mitglieder Vorsorgeforum

Entries in Pensionskassen (775)

4:38PM

Vor der Berner Abstimmung: “Faire Lösung”

BernDie Berner Zeitung hat Werner Hertzog zu der vorgeschlagenen Lösung für die Sanierung der Berner Pensionskassen befragt. Der frühere Chef der Publica ist des Lobes voll. Die Zeitung schreibt: “Sind die Vorlagen gegenüber dem Personal zu grosszügig? «Es kommt darauf an, mit wem man vergleicht», sagt Hertzog. Im Vergleich mit anderen Kantonen sei die Berner Vorlage «solider Durchschnitt, sicher nicht übermässig grosszügig». Anders sehe es aus, wenn man zum Vergleich die Pensionskassen der KMU heranziehe, der kleinen und mittleren Unternehmen. Diese versicherten ihre Angestellten in der Regel nahe am gesetzlichen Minimum (BVG-Obligatorium), während staatliche Kassen meist weit darüber hinausgingen. Sprich: Wer die Vorlage aus KMU-Sicht beurteilt, findet sie wohl grosszügig und würde eher einen Leistungsabbau verlangen, um die Steuerzahler zu schonen.

Zweite grosse Frage: Ist die Kassensanierung in der vorgesehenen Form vernünftig? «Unbedingt», sagt Hertzog und gerät fast ins Schwärmen. Er spricht von einer «sehr intelligenten Vorlage», die nicht nur technisch gut gemacht sei, sondern in den Unterlagen auch vorbildlich erklärt werde. Der Kanton gibt sich zwanzig Jahre Zeit, um auf 100 Prozent Deckungsgrad hinzuarbeiten. «Für einen Kanton, der finanziell nicht auf Rosen gebettet ist, ist das eine clevere Variante.»

  Berner Zeitung

4:16PM

PKBS: Wechsel zum Beitragsprimat, Rückschritt zur Teilkapitalisierung

bs-2Die Basler Zeitung  berichtet über die Vorschläge der Wirtschaftskommission WAK für das neue Basler PK-Gesetz. Die Zeitung schreibt: “Die Wirtschafts- und Abgabenkommission (WAK) des Grossen Rates, die seit Mitte Oktober des letzten Jahres über dem Pensionskassengesetz gebrütet hat, übernimmt im Wesentlichen die Vorschläge des Regierungsrates, mit einer gewichtigen Ausnahme: Die Kommission will den Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat.

Die Finanzierungsbeiträge sollen gleich hoch bleiben wie bisher, was heisst, dass der Arbeitgeber (Kanton) 20 Prozent der versicherten Lohnsumme beisteuert, die Arbeitnehmenden 9,5 Prozent des versicherten Lohns. Der Technische Zinssatz wird von heute 4 Prozent auf maximal 3 Prozent gesenkt. Das Rücktritts- oder Rentenalter wird von 63 auf 65 Jahre erhöht. Es ist eine Uebergangsregelung vorgesehen.

Für die Pensionskasse, die heute einen Deckungsgrad von 103 Prozent aufweist, ist das System der Teil-Kapitalisierung vorgesehen. Auf die Gelder, die derzeit von der Arbeitnehmerseite immer noch in die laufende Sanierung fliessen, verzichtet der Kanton – sie werden stattdessen zur Stärkung des Deckungsgrads eingesetzt. Das kostet den Kanton 600 Mio. Franken, und diese waren schon im regierungsrätlichen Ratschlag enthalten. Dazu kommen weitere 400 Millionen, die es grösstenteils zur Wahrung der Besitzstände braucht. Insgesamt wird die Revision des Pensionskassengesetzes die Kantonsrechnung 2016 mit einer Milliarde Franken belasten und entsprechend die Schulden vermehren.

  Bericht der WAK

1:43PM

Jahresbericht und 10 Jahre Publica

image

 

Nach den turbulenten Jahren als EVK (die man auch als skandalös bezeichnen könnte) hat die Publica in den vergangenen zehn Jahren mit neuer Leitung und auf neuen Grundlagen in ruhiges Fahrwasser gefunden. Das Jubiläumsjahr 2013 schliesst mit einer Performance von 3,5% anständig, allerdings unterdurchschnittlich. Mit einem Deckungsgrad von 104 (Vorjahr 105) % liegt sie im Mittelfeld der vollkapitalisierten öffentlichen Kassen.

imageWegen der anhaltenden Tiefzinssituation senkt die Publica auf den 1. Januar 2015 den technischen Zinssatz um 0,75 Prozent. Um die Folgen dieser Senkung abzufedern und die künftigen Rentenleistungen weitgehend auf dem bisherigen Niveau halten zu können, wurden auch 2013 technische Rückstellungen gebildet. Die gesamten technischen Rückstellungen haben die Jahresrechnung mit rund 832 Millionen belastet.

Der Geschäftsbericht 2013 wurde dem neuen Erscheinungsbild  der Kasse angepasst sowie inhaltlich umfassend überarbeitet und ausgebaut. Dies betrifft sowohl die Finanzzahlen in der Jahresrechnung als auch den Teil Corporate Governance und den Lagebericht. Auch die Webseite wurde überarbeitet. Die zweite Nummer des neu konzipierten Kundenmagazins ist Ende April 2014 erschienen.

  Mitteilung Publica / NZZ

8:46AM

Ryter: “Il faudrait augmenter l’âge de la retraite”

imageChristoph Ryter, directeur de la Caisse de pensions Migros, est prudent à l’égard des actions et de l’immobilier. Son institut présente un degré de couverture de 116,9%, mais il vise un taux de 119%. La priorité est accordée à l’augmentation des réserves

Christoph Ryter, 46 ans, est directeur de la Caisse de pensions Migros (CPM), l’une des plus grandes du pays et une institution très particulière qui emploie plus de 300 personnes. Après avoir envisagé une carrière dans l’enseignement, un stage auprès de Swiss Life l’amena à bifurquer vers la prévoyance. Expert en assurance de pension depuis 1994, il a d’abord travaillé dans un bureau de conseil en prévoyance, puis dirigé, de 1999 à 2009, la caisse de pension de l’ex-Alusuisse. Depuis 2007, il est président du comité de l’Association suisse des institutions de prévoyance (ASIP). Il répond aux questions du Temps sur son institution et ses projets.

Le Temps: Est-ce que la Caisse de pensions Migros est réellement la plus grande institution privée du pays?
Christoph Ryter: Elle appartient sans doute aux plus grandes en termes d’assurés (56 000 actifs et 28 000 retraités). Les deux plus grandes caisses de Suisse sont publiques: Publica et la caisse de pension des fonctionnaires du canton de Zurich. Mais en termes de fortune, celle d’UBS est plus grande. La structure entre assurés actifs et passifs paraît normale, mais créée il y a 80 ans, nous sommes une ancienne caisse de pension avec une proportion de retraités assez élevée: la moitié de la fortune appartient aux retraités.

(…)

Que pensez-vous de la réforme Berset?
Les dernières réformes du système de prévoyance ont toutes échoué, si je pense à la 11e révision de l’AVS ou à l’abaissement du taux de conversion minimum LPP. Il est donc préférable de présenter un paquet de mesures. Mais je crains qu’il soit trop étoffé pour passer sans encombre le parlement et une votation. La priorité doit être accordée à la consolidation financière des deux piliers, un âge de la retraite à 65 ans identique pour les hommes et les femmes et un taux de conversion LPP à 6%, même s’il faut y ajouter des mesures d’accompagnement pour maintenir le niveau actuel des prestations.

Le but de la réforme n’est pas de réduire les rentes du 1er ou du 2e pilier. La baisse du taux de conversion doit être financée par une hausse des cotisations. Il n’y a pas de vol des rentes.

  Le Temps

9:50AM

Die Gemeinde Wil und ihr PK-Entscheid

“Infowil” informiert über den Entscheid der Gemeinde Wil zum Anschluss an “Swisscanto flex” und die dahinter stehenden Überlegungen. Für den Anschluss an eine andere Vorsorgeeinrichtung wurde eine öffentliche Ausschreibung nach WTO durchgeführt. In der Evaluation der acht eingegangenen Offerten wurden die Kriterien Abbildung des vorgegebenen Vorsorgeplans, laufende und einmalige Kosten, Sicherheit, Handling von Mutationen sowie Nachhaltigkeit beurteilt. Dabei erwies sich das von der Sammelstiftung Swisscanto flex (fixe Finanzierung) eingereichte Angebot als das insgesamt wirtschaftlich günstigste, sowohl im Vergleich mit den anderen Offerten als auch im Vergleich mit einer autonomen Wiler Stiftungslösung.

  infowil

10:56AM

8,8% Rendite, technischer Zins 2,5%

imageDie PKE Vorsorgestiftung Energie (PKE) hat im Geschäftsjahr 2013 eine Rendite von 8,8 % erzielte. Ausschlaggebend waren der hohe Aktienanteil und die weiterhin erfreuliche Entwicklung im Schweizer Immobilienmarkt, schreibt die PKE in einer Mitteilung.

Dank dem guten Ergebnis hat sich der Deckungsgrad der PKE von 104,9 % auf 110,9 % erhöht. Mit einem technischen Zinssatz von 2,5 % steht die PKE solide da. Die Altersguthaben werden auch 2014 mit 2,5 % verzinst.

Der Trend hin zu Vorsorgelösungen im Beitragsprimat und damit zu Übertritten vom Leistungsprimat der PKE Pensionskasse Energie Genossenschaft zur Stiftung hält an. Am 1. April 2014 sind fünf Unternehmen mit einem Vermögen von über 800 Mio. Franken von der Genossenschaft in Stiftung übergetreten.

  Mitteilung PKE

10:23AM

PK-SBB: Variable Rente bleibt Thema

Der Tagesanzeiger schreibt zum Thema flexible Renten bei der Pensionskasse SBB: “Die Idee, bei der SBB-Pensionskasse variable Renten einzuführen, sorgte vor einem Jahr für Aufregung. Das Thema ist nach wie vor aktuell, obwohl laut neusten Zahlen das Vorsorgewerk wieder gut dasteht. Seit 2010 haben sowohl die SBB-Angestellten als auch die Arbeitgeberseite Sanierungsbeiträge leisten müssen. Darauf kann nun seit Anfang Jahr verzichtet werden. Der Deckungsgrad der Kasse lag 2013 bei 102,4 Prozent.

Das Modell der variablen Renten soll der schleichenden Umverteilung der Gelder von den Aktiven zu den Rentnern vorbeugen. Die Idee: Nur ein Teil der Rente wird garantiert, also etwa nur noch das gesetzliche Minimum. Der Rest wird je nach finanzieller Lage der Pensionskasse oder nach Anlageperformance als Bonus verteilt. Unklar ist, wann der Entscheid für oder gegen die Einführung gefällt wird. Dem Vernehmen nach soll im Verlauf dieses Jahres abgestimmt werden. Bereits klar ist der Zeitpunkt einer allfälligen Einführung: «Ziel ist bei einem positiven Entscheid, das Modell per 1. Januar 2017 einzuführen», sagt Markus Hübscher, Geschäftsführer der Pensionskasse SBB.”

9:19AM

MPK mit 8,4% Performance

Die Migros Pensionskasse erzielte dank einem freundlichen Börsenjahr eine Performance von 8.4 %; der Median des ASIP Performancevergleichs erreichte 6,2%. Der Ertragsüberschuss von 350.9 Mio. Franken wurde vollumfänglich für die Aufstockung der Wertschwankungsreserve verwendet. Im Ergebnis enthalten ist ein Sondereffekt von 793.5 Mio. Dieser ergibt sich aus der Neubeurteilung der technischen Rückstellungen und der Berechnung der Vorsorgekapitalien mit einem technischen Zinssatz von einheitlich 2.5 % für die aktiven Versicherten und die Rentenbezüger gemäss den aktuellen Generationentafeln BVG 2010. Bislang galt ein Satz von 3.25 % bzw. 2.75 %.

Der Deckungsgrad erhöhte sich trotz des Sondereffekts auf 116.9 % (Vorjahr 115.8 %). Ohne Sondereffekt ergäbe sich ein Deckungsgrad von 122.8 %.

Das Gesamtvermögen der Kasse beläuft sich auf 19.9  (18.5) Mrd. Franken.  Hiervon entfallen 8.1 Mrd. (40.5 %) auf die Nominalwertanlagen und 6.2 Mrd. bzw. 5.6 Mrd. (31.1 % bzw. 28.4 %) auf die Aktien und Immobilienanlagen.

Der Versichertenbestand der nach dem Leistungsprimat aufgebauten Kasse betrug Ende 2013 83'200 Personen (81'800), davon waren 27'400 Rentner.

  Mitteilung MPK

6:42PM

SZ: Verselbständigung und Ausfinanzierung der Pensionskasse

schwyzDie schon heute rechtlich selbständige Pensionskasse des Kantons Schwyz (PKS) soll auch organisatorisch und finanziell verselbständigt und die seit 2008 bestehende Unterdeckung bis Ende 2021 ausfinanziert werden. Das sieht das neue Pensionskassengesetz vor.

Vorgesehen ist, dass der Kanton auf Anfang 2015 eine Einmaleinlage von 38,9 Mio. Franken leistet. Die restliche Unterdeckung soll mit Sanierungsbeiträgen von Arbeitgebern und aktiv Versicherten (je 1 Prozent des AHV-pflichtigen Jahresverdienstes) bis 2021 abgebaut werden. Konkret wird der Kanton dafür von 2015 bis voraussichtlich 2022 nochmals mit durchschnittlich 1,9 Mio. Franken pro Jahr belastet.

Auch die Rentenbezüger sollen dazu beitragen, die Unterdeckung zu eliminieren. Deshalb will man den bisherigen Anspruch auf die halbe Teuerungsanpassung aufheben und die Ehegattenrente um 10 Prozent reduzieren.

  Luzerner Zeitung / Mitteilung Kt. Schwyz

8:45AM

PFS erhält Mandat für Liechtensteiner PVS

Die Geschäftsführung und Administration der bisherigen Pensionsversicherung für das Staatspersonal (PVS) wird ab 1. Juli 2014 vom schweizerischen Unternehmen PFS (Pension Fund Services AG) wahrgenommen. Die PFS übernimmt sämtliche Aufgaben des Pensionskassen-Managements für mittlere und grosse Unternehmen.

  Vaterland

9:22AM

BLPK: 7,1% Performance

Mit 7,1 Prozent liegt diese zwar leicht unter dem Vorjahr, aber über dem Landesdurchschnitt von rund 6,2 Prozent, wie die BLPK mitteilte. Die BLPK-Aktienanlagen in der Schweiz haben eine Performance von 24,2 Prozent erzielt, jene mit internationalen Werten eine von 21 Prozent. Damit hat sich das Gesamtvermögen um 374 Millionen Fr. auf 5,868 Milliarden Franken erhöht, der Deckungsgrad ist von 76,8 auf 80,1 Prozent gestiegen und die Deckungslücke hat sich von 1,63 auf 1,45 Milliarden Franken verringert.

  baz / BLPK

11:28AM

NZZ: Doppelmoral des VPOD im BVK-Streit

Die NZZ befasst sich mit der Auseinandersetzung um den Lohn von Thomas Schönbächler, Geschäftsführer der BVK, und der zwielichtigen Rolle des VPOD. In der NZZ heisst es: “Die Gewerkschaft VPOD hat immer noch den Lohn von Thomas Schönbächler im Visier. Der Chef der verselbständigten kantonalen Pensionskasse BVK verdient neu 320'000 Franken, 60'000 Franken mehr als letztes Jahr. Für den VPOD ist dies ein inakzeptabler Lohnexzess, «nach Jahren der Korruption und der Skandale». Die Begründung des Stiftungsrats, dass der Chef einer privatrechtlichen Stiftung einen marktüblichen Lohn erhalten soll, goutiert der VPOD nicht.

Was der VPOD verschweigt: Von der Verselbständigung profitieren auch die 8 von den Personalverbänden gestellten Vertreter im 18-köpfigen Stiftungsrat. Die gewerkschaftlich eingeforderte Bescheidenheit lebt dieser nämlich nicht vor. Beispiel Markus Fuchs. Der Arbeitnehmervertreter im Stiftungsrat ist in keinem Ausschuss vertreten, er ist weder exponiert noch trägt er besondere Verantwortung. Seine Entlöhnung im Jahr 2013: 18'000 Franken Pauschalentschädigung als Stiftungsrat und 6600 Franken für die Teilnahme an elf Sitzungen. Hinterlegt ist seiner Pauschalentschädigung ein Beschäftigungsgrad von 5 Prozent, wie die BVK bestätigt. Gönnt man sich die Spielerei und rechnet seinen Verdienst auf ein Vollzeitpensum hoch, kommt man 360'000 Franken – 40'000 Franken mehr, als Schönbächler verdient.”

  NZZ

4:59PM

Publica erzielt Anlageperformance von 3,5%

Die Pensionskasse des Bundes Publica erzielte im Geschäftsjahr 2013 auf ihrem Anlagekapital von rund 35,8 Milliarden Schweizer Franken eine Performance von 3,5%. Der durchschnittliche Deckungsgrad aller Vorsorgewerke der Publica betrug per Ende Jahr schätzungsweise 104%. Während die gute Gesamtperformance des Vorjahres nicht wiederholt werden konnte, wurde die eigene Benchmark-Performance um 27 Basispunkte übertroffen.

Ausschlaggebend für das Jahresergebnis, mit dem die Publica tiefer liegt als die Pictet BVG-Indizes, ist gemäss eigener Darstellung einerseits der Umstand, dass die Kasse in der Anlageklasse Aktien nebst Schweizer Aktien und Aktien von Industrieländern auch rund 10% des Gesamtvermögens in Aktien von Schwellenländern hält. Schweizer Aktien haben 2013 eine Rendite von 24% generiert, während sich die Rendite auf den Aktien der Schwellenländer umgerechnet in Schweizer Franken auf - 5% belief.

Schliesslich hat die Rendite in der Anlageklasse Rohstoffe, namentlich auf dem Gold negativ zu Buche geschlagen. Für PUBLICA bedeutet dies eine Rendite von -12% in dieser Anlageklasse und eine Veränderung von -0.6% auf dem Gesamtvermögen. Aus Diversifikationsgründen investiert PUBLICA knapp 2% des Gesamtvermögens in Gold.

Positiv auf die Performance ausgewirkt hat sich im vergangenen Jahr die Entwicklung am Immobilienmarkt. Mit einer Rendite von 5.8% leistet die Anlageklasse Immobilien einen Betrag von 0.4% an das Gesamtvermögen. Ebenso hat sich die Absicherung der Währungen der Industrieländer als richtig erwiesen, welche die Performance um knapp 1% gestärkt hat.

  Mitteilung Publica

9:23AM

PK SBB erreicht Etappenziel, andauernde Umverteilung

Die Pensionskasse SBB schreibt in einer Mitteilung an die Versicherten: “Erstmals seit Jahren erreichte der Deckungsgrad per Ende Jahr wieder einen Wert über 100%. Allerdings ist die Decke noch immer dünn, und es fehlen die Schwankungsreserven, die unserer Kasse die so wichtige Stabilität verleihen könnten. Die positive Entwicklung erlaubt es, die seit 2010 von Arbeitgeber und Versicherten paritätisch erhobenen Sanierungsbeiträge von je 2,5% des beitragspflichtigen Lohnes per sofort aufzuheben. (…)

Ohne Gegenmassnahmen ist damit zu rechnen, dass die seit Jahren beobachtete Umverteilung von den aktiven Versicherten zu den Rentenbezügern andauern wird. Die PK SBB hat berechnet, dass seit 2007 jährlich rund 300 Millionen Franken zu Gunsten der Rentenbezüger umverteilt wurden.

Der Stiftungsrat hat deshalb in den letzten Monaten eine Vielzahl möglicher Massnahmen zur nachhaltigen Stabilisierung der PK SBB und zur langfristigen Sicherung der Renten der heutigen und künftigen Rentner vertieft analysiert. Zu den im Rahmen des «Massnahmenpakets 2017» geprüften Varianten gehört auch die Einführung eines variablen Rentenmodells (VRM ). Es ist das erklärte Ziel der PK SBB und der SBB, dass die Massnahmen für die Versicherten nicht zu einem Leistungsabbau führen. Die angedachten Massnahmen sind mit erheblichen finanziellen Konsequenzen verbunden und können von der PK SBB nicht alleine getragen werden. Die SBB ist sich ihrer Verantwortung als attraktive Arbeitgeberin bewusst, kennt die Konsequenzen der angedachten Massnahmen und will die PK SBB bei ihren Anstrengungen unterstützen. Zu diesem Zweck werden derzeit entsprechende Finanzierungsmöglichkeiten geprüft.

Der Stiftungsrat hat die Verzinsung der Altersguthaben der aktiven Versicherten für 2013 beim BVG-Mindestzins von 1,5 % festgelegt. Für das laufende Jahr 2014 werden sämtliche Kapitalflüsse 2 mit 1,75 % verzinst. Über die Verzinsung der Altersguthaben im Jahr 2014 wird der Stiftungsrat wie gewohnt Ende Jahr beschliessen.”

  Mitteilung PK SBB

9:44AM

AR: PK in Selbständigkeit entlassen

Seit dem 1. Januar ist die kantonale Pensionskasse selbständig. Damit ist die Trennung von den Staatsfinanzen erfolgt. Auch tritt die Kasse nun mit neuem, kantonsnahem Erscheinungsbild und der Website www.pkar.ch auf.
12:19PM

Bern: Nun fehlen noch 3,6 Milliarden

BernDie BPK erzielte 2013 mit einer Rendite von 9,3 Prozent ein hervorragendes Ergebnis. Die Lehrerversicherungskasse BLVK schliesst mit einer Rendite von 6,2 Prozent ebenfalls gut ab. Die Pensionskassen legten diese Zahlen bereits offen, betonten aber, es handle sich um provisorische Angaben, schreibt die Berner Zeitung.

Damit konnten sie ihren Deckungsgrad verbessern. Die BPK steigert den Deckungsgrad von 79 auf 83 Prozent, die BLVK von 78 auf 80,7 Prozent. Die BPK rechnet mit 2,5 Prozent technischem Zins, die BLVK mit 3 Prozent.

Bei der BLVK reduzierte sich die Unterdeckung von 1,6 auf 1,4 Milliarden Franken; der Fehlbetrag der BPK verkleinerte sich von 2,6 auf 2,2 Milliarden Franken. Zusammengezählt haben sich die Lücken gegenüber dem Vorjahr von 4,2 auf 3,6 Milliarden Franken verringert.

  Berner Zeitung

10:03PM

Li: Volksabstimmung zur PK

Mehr als zwei Wochen vor Ablauf der Sammelfrist hat Nikolaus Frick bereits über 1600 Unterschriften für seine Volksinitiative «WinWin50» beisammen. Damit scheint das nötige Quorum von 1000 gültigen Unterschriften spielend übersprungen, sodass der Weg frei ist für eine Volksabstimmung zur Zukunft der staatlichen Pensionskasse  Liechtenstein.

  Vaterland

3:24PM

Sparzins für 2014 bleibt bei 1,5 Prozent

imageDie Aargauische Pensionskasse schreibt in ihrem Newsletter: “Der Zinssatz für die Sparguthaben der Versicherten wird vom Vorstand der APK jeweils Ende Jahr für das folgende Jahr festgelegt. Der Vorstand entscheidet unabhängig von dem durch den Bundesrat festgesetzten eidgenössischen BVG-Mindestzins über die Höhe des Sparzinses.

Die äusserst guten Resultate an den Aktienmärkten konnten 2013 die Verluste, resultierend aus leicht steigenden Zinsen und fallenden Rohstoffpreisen, kompensieren. Das sehr tiefe Zinsniveau belastet jedoch weiterhin die Anlagetätigkeit. Das Anlagejahr wird für die meisten Pensionskassen trotzdem befriedigend verlaufen sein. Erste Schätzungen seitens der APK deuten auf eine Jahresperformance von rund plus 4.5 % hin. Dieses positive Anlageergebnis vermag die Kosten für die Verzinsung der Sparguthaben (2013: 1.5 %) und Vorsorgekapitalien der Renten (3.5 %) abzudecken. Die infolge der höheren Lebenserwartung notwendige Aufstockung der Vorsorgekapitalien des Alt-Rentenbestandes belastet jedoch das Ergebnis und damit den Deckungsgrad. Der Deckungsgrad wird voraussichtlich bei rund 96 % (wie per Ende 2012) verharren. Entsprechend bleibt kein Raum für eine höhere Verzinsung der Sparguthaben als 1.5 %.”

  APK

1:49PM

NE: les policiers et le Conseil d’Etat ont rendez-vous

Les policiers et pompiers-ambulanciers du canton de Neuchâtel, mécontents des conditions qui leur sont réservées dans la recapitalisation de la caisse de pension de la fonction publique, rencontreront le Conseil d’Etat le 27 janvier. La grève des amendes et des procès-verbaux utiles à la facturation ne sera pas reprise d’ici ce rendez-vous.

Ils sont opposés à la hausse de l’âge de la retraite de 60 à 62 ans. Le Conseil d’Etat a proposé des aménagements pour une retraite anticipée à 61 ans par le biais de cotisations supplémentaires à charge des employés.

  Le Temps

11:59AM

AG: Rudolfstetten begrüsst Urteil im Streit mit APK

Im Streit mit der APK (Aargauische Pensionskasse) hat die Gemeinde Rudolfstetten den für sie vorteilhaften Entscheid des kantonalen Versicherungsgerichts goutiert. Gestützt aufs Gerichtsurteil zahlte die Freiämter Gemeinde kürzlich den fälligen Gesamtbetrag von knapp 133'000 Franken an die Aargauische Pensionskasse ein. Gefordert hat die APK 1,15 Mio. Franken. Rechtskräftig ist der Entscheid des kantonalen Versicherungsgerichts noch nicht. Der APK bleiben zwei Wochen Zeit, um das Urteil ans Bundesgericht weiterzuziehen. Ob sie dies tut, lässt die Vorsorgeeinrichtung bis jetzt offen.

  AZ