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8.12.2014

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Entries in Pensionskassen (752)

10:29AM

PVK Bern: Sanierung in 34 Jahren

Die Personalvorsorgekasse der Stadt Bern (PVK) nimmt die nötige Sanierung an die Hand. Man verfolge dabei, einen «unaufgeregten und pragmatischen Weg», sagte Gemeinderat Alexandre Schmidt (FDP) an einer Medienkonferenz. Er ist auch Präsident der Verwaltungskommission der Pensionskasse. Es handle sich um einen «Kraftakt», sagte Schmidt laut Bericht im “Bund”.. Die vom Bund geforderte Ausfinanzierung und Sanierung komme «zur Unzeit». «Das Überleben der Kasse ist aber nicht bedroht. Wir sind und bleiben eine gute Kasse.»

Anders als der Kanton will die Stadt Bern für die Sanierung den Zeitrahmen ausschöpfen. Erst nach 34 Jahren soll die Unterdeckung der Kasse behoben sein, Startpunkt ist Januar 2015. Derzeit beträgt die Unterdeckung 341 Millionen Franken, dieser Betrag erklärt sich durch die Senkung des technischen Zinssatzes von 3,75 auf 2,75 Prozent. Bei einem technischen Zinssatz von 3 Prozent wäre das Loch 273 Millionen Franken gross.

Die Kasse zählt knapp 9000 Versicherte, 3718 sind Rentnerinnen und Rentner, 5258 sind Mitarbeitende. Der Kasse angeschlossen sind nicht nur die Angestellten der Stadt, sondern auch die Mitarbeitenden von Bernmobil und EWB sowie von weiteren städtischen Unternehmen.

Damit die massive Unterdeckung von 341 Millionen Franken wieder verschwindet, vertrauen die Verantwortlichen zu einem guten Teil auf den Markt. Gerechnet wird mit einem Ertrag von 3,73 Prozent, was eine «Überschussrendite» von knapp 0,5 Prozent bedeutet. Trifft diese Annahme ein, so verschwinden dank Zins und Zinseszins 200 Millionen Franken der anfänglichen Deckungslücke im Laufe der Zeit bis 2049. Per Ende 2012 lag der Deckungsgrad bei 84,5 Prozent, Ende 2013 wird er bei etwa 86,5 Prozent liegen, dank guter Rendite im laufenden Jahr. Eine Wertschwankungsreserve ist nicht vorgesehen.

  Bund /   Mitteilung PVK

2:21PM

Aktuelles aus dem Abendrot

Die Stiftung Abendrot hat aktuelle Daten zu Performance und Zinsen sowie Bauprojekten bekannt gegeben. Per Ende November 2013 betrug die Performance auf dem Anlagevermögen 5,05%. In den ersten Dezembertagen haben die Börsen jedoch nachgegeben.

Der Stiftungsrat hat beschlossen, im kommenden Jahr das obligatorische wie auch das überobligatorische Altersguthaben mit 1,75% zu verzinsen (2013: 1,5%). Arbeitgeberbeitragsreserven und freie Mittel der Vorsorgewerke werden mit 0,5% verzinst.

Lagerplatzareal Winterthur: Abendrot hat fünf Architekturbüros eingeladen, im Rahmen eines Studienverfahrens Vorschläge für ein Neubauprojekt auf dem Lagerplatzareal in Winterthur zu entwickeln. Das Neubauprojekt wird 8000 m2 Nutzfläche für die Genossenschaft Zusammenhalt umfassen, die dort für “Menschen im Alter Lebensräume realisiert, die über das Wohnen hinausgehen”, wie Abendrot schreibt. Weitere 2700 m2 Nutzfläche sind für die Hochschule ZAHW vorgesehen, die für den Studiengang Bauingenieure Unterrichtsräume, Labore und Lager benötigt. Die Investitionssumme wird rund 45 Mio. Franken betragen, die Bauarbeiten werden von 2015 bis 2017 dauern.

SNAGHTML50ac07eAm 8. Dezember 2013 ist Hans-Ulrich Stauffer, Geschäftsführer der Abendrot, in “Musik für einen Gast” auf Radio SRF2 aufgetreten. Die Sendung kann hier gehört werden.

  Abendrot

10:20AM

BL: Gegenvorschlag zur Pensionskassen-Initiative

blDie Basler Zeitung berichtet über die aktuelle Entwicklung bei der Sanierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse, die nach der Annahme durch die Stimmbürger jetzt mit der eingereichten PK-Initiative der Gemeinden in eine neue Phase getreten ist. Zu dieser Initiative wird die Regierung einen Gegenvorschlag vorlegen. Die Zeitung schreibt: “Die bisher bekannten Elemente des Gegenvorschlags ergänzt die Regierung um eine «Risikoprämie», wie sich Finanzdirektor Anton Lauber (CVP) ausdrückte. Mit zusätzlichen 58,6 Millionen Franken soll sich der Kanton demnach an der Ausfinanzierung des Arbeitgeberbeitrags für die Gemeindelehrkräfte beteiligen – die Kindergarten- und Primarlehrkräfte sowie die Musiklehrer. Der Abstimmung misst die Regierung grosse Bedeutung zu. Sie unterstrich dies gestern, indem der Gesamtregierungsrat auftrat, um den Gegenvorschlag zu präsentieren.

Lauber erklärte sogar, es gehe beim Gegenvorschlag der Regierung nicht in erster Linie um eine Bekämpfung der Gemeindeinitiative. Diese schaffe vor allem die gesetzliche Grundlage dafür, dass der Kanton den Gemeinden bei der Ausfinanzierung der Pensionskasse die administrativen Aufgaben abnehme. Diese würden unterschätzt. Finanziell verhelfe der Kanton den Gemeinden und den weiteren Arbeitgebern mit einem «Pooling» zusätzlich zu günstigen Zinsen (nach jetzigem Stand 1,4 statt 3 Prozent) und zu einer Kreditsicherungsgarantie. Bei den Gemeindelehrkräften, wo der Kanton mit 58,6 Millionen Franken zu den Arbeitgeberleistungen beitrage, erleichtere der Kanton die Kostenaufteilung, indem er bereit sei, die Ausfinanzierung nach Steuerkraft und Einwohnerzahl zu glätten.

  Basler Zeitung / Mitteilung BL

3:28PM

AG: Staat federt UWS-Senkung ab

Die Aargauer Zeitung berichtet über die Senkung des Umwandlungssatzes bei der Aargauischen Pensionskasse und die Folgen für die Versicherten. Der Kanton als Arbeitgeber übernimmt weiterhin 60 Prozent der Finanzierung der Pensionskassenbeiträge für das Staatspersonal. Ein Versuch, das Beitragsverhältnis zuungunsten des Personals zu verschieben, scheiterte im Grossen Rat nur ganz knapp: Das Parlament entschied sich mit 68 gegen 65 Stimmen für den Antrag der Regierung, die Rentenkürzung mit Steuergeldern abzufedern. Die Aargauische Pensionskasse senkt den Umwandlungssatz von 6,8 auf 5,9 Prozent. Dadurch sinken die Renten für das Staatspersonal um 13 Prozent. Grundsätzlich war man sich einig, dass diese Rentenkürzung abgemildert werden soll. Dazu braucht es eine Erhöhung der Sparbeiträge. Sie wird nun im üblichen Verhältnis von 60/40 vom Staat als Arbeitgeber und den Versicherten getragen. Die Renten sinken damit um rund 8 statt 13 Prozent, den Staat kostet die Abfederung 4,6 Millionen. Die vorberatende Kommission hatte allerdings verlangt, die Beitragserhöhung sei vollumfänglich vom Personal selbst zu tragen Damit hätte sich das Verhältnis der Finanzierung verschoben: 56,4 Prozent Arbeitgeber- und 43,6 Prozent Arbeitnehmerbeiträge.

12:57PM

Profond senkt den Umwandlungssatz

Die Vorsorgeeinrichtung Profond senkt den Umwandlungssatz für Neurentner ab 2014 stufenweise um jährlich jeweils 0,1 Prozentpunkt von 7,2% auf 6,8%. Weiter wird Ende 2013 der technische Zins um einen halben Punkte auf 3,5% gesenkt. Begründet werden die – laut NZZ von den meisten anderen Schweizer Vorsorgeeinrichtungen schon längst ergriffenen – Massnahmen mit der Notwendigkeit, mehr vom Anlageergebnis den aktiv Versicherten und weniger den Rentnern gutzuschreiben. Profond teilt mit, die aktiv Versicherten könnten in Zukunft eine bessere Verzinsung erwarten; Rentner sollen in guten Jahren mit guten Anlagerenditen eine Zusatzzahlung erhalten.

  Profond

11:17AM

Heiteres Abendrot

Die Basler Zeitung berichtet über die Sammelstiftung Abendrot, welche in den letzten Jahren insbesondere mit Bauprojekten der etwas anderen Art etwa in Zürich, Berlin, Winterthur, Basel oder dem benachbarten Grenzach aufgefallen ist. Die Baz schreibt dazu: “Eine der Gründerinnen von Abendrot heisst Eva Zumbrunn. Seit 1984 ist sie dabei. Damals wurde die Stiftung gegründet. 1985 wurde die Stiftung operativ tätig. Die heutige Anwältin Zumbrunn gehörte zu jener Zeit zu einer Gruppe von Alternativen und AKW-Gegnern aus der Region Basel. Es waren nicht einfach junge Wilde oder politische Chaoten. Sie überlegten sich im Alter von rund 30 Jahren sehr genau, warum sie eigentlich «Geld zwangssparen » sollen für einen Lebensabend, der noch in weiter Ferne schien.

Eva Zumbrunn: «Wenn wir schon verpflichtet waren dazu, wollten wir wenigstens selbst bestimmen, wo dieses Geld investiert werden soll. Also sagten wir uns, wir gründen unsere eigene Pensionskasse.» Einfach mal so schnell eine Pensionskasse gründen? Diese Risikobereitschaft hatten heutige Stiftungsratsmitglieder wie Dr. Hans-Ulrich Stauffer, Architekt Ruedi Bachmann, Architektin Elisabeth Steinegger und Ludwig Orhan von der Handwerksgenossenschaft 81. Und woher nahm die Gruppe das Kapital? War ein Mäzen im Spiel? Nichts dergleichen! «Wir starteten mit tausend Franken», sagt Eva Zumbrunn heute schmunzelnd.”

  Artikel Baz

5:40PM

Abendrot übernimmt die Binz

In der Überbauung auf dem Binz-Areal sollen 360 Wohnungen für Studierende und Spitalangestellte entstehen.

Die NZZ berichtet über das Projekt der Sammelstiftung Abendrot auf dem Binz-Gelände in Zürich. Abendrot hat sich nicht nur in der Schweiz sondern auch in Deutschland mittlerweile einen Namen gemacht mit kreativen Bau-Projekten, die den Rahmen des Üblichen sprengen.  In der NZZ heisst es dazu: «Auf Zusehen hin» hatte der Kanton die Besetzung des Binz-Areals seit 2006 geduldet. Nach sieben Jahren war nun aber Schluss – weil sich die Pläne für die Neunutzung der Liegenschaft konkretisierten. Werner Hofmann, der Zimmer im einstigen Luxushotel Atlantis an Studenten vermietete, hatte zusammen mit der Pensionskasse Stiftung Abendrot einen vom Kanton veranstalteten Investorenwettbewerb gewonnen.

In einer zweiten Phase hat die Stiftung Abendrot nun das Projekt allein übernommen und mit einem Studienauftrag konkretisieren lassen. Eingeladen waren sechs Architekturbüros, gewonnen hat schliesslich das Team Gmür & Geschwentner, das laut der Jury «ein äusserst schlüssiges Gesamtkonzept» vorgelegt hatte.

Fünfzig Millionen Franken wird der Bau nun etwa kosten. Die Studios für Studenten mit einer Fläche von rund 23 Quadratmetern werden für 640 Franken im Monat vermietet. Die leicht grösseren und etwas besser ausgestatteten Studios für die Spitalangestellten werden 880 Franken kosten.”

NZZ

8:44AM

Keine Basler Läckerli in Liestal

Die Pensionskassenfrage könnte die derzeit wieder intensiver diskutierte Fusion der beiden Halbkantone Basel-Stadt und –Land frühzeitig zum Scheitern bringen. Die Basler Zeitung schreibt: “Während die Bevölkerung von Baselland sich kürzlich dafür ausgesprochen hat, die Basellandschaftliche Pensionskasse (BLPK) auszufinanzieren und vollständig in ein Beitragsprimat zu wechseln, schlägt der Regierungsrat Basel-Stadt dem Grossen Rat mit seiner neuen Vorlage das genaue Gegenteil vor: Teilkapitalisierung und Leistungsprimat. «Ich vermute, das wird die Kantonsfusion zu Fall bringen», spricht Beat Fischer, EVP, BS, eine düstere Ahnung aus. Für die EVP ist die Gefährdung der Kantonsfusion einer der Hauptgründe, sich gegen die vorgelegte Revision des Pensionskassengesetzes zur Wehr zu setzen. (…)

Dadurch, dass die PKBS von der aktuellen Vollkapitalisierung zurück auf eine Teilkapitalisierung wechseln soll, wird das Ungleichgewicht noch verstärkt. Nun verfügt die Kasse nämlich planmässig nicht mehr über die benötigten Mittel, um ihre Renten bezahlen zu können. Das Geld wird im Teilumlageverfahren bereitgestellt: Die Versicherungsbeiträge der Jungen fliessen den Pensionierten als Rente zu. Das geht, solange eine Kasse auch genug aktive Beitragszahler hat. Die PKBS aber ist sehr rentnerlastig. Der Anteil an pensionierten Leistungsbezügern lag 2012 bei 41 Prozent. Bei der BLPK liegt dieser Anteil bei 25 Prozent.”

  BaZ

10:06AM

Be: Gewerbe unterstützt Referendum gegen PK-Gesetz

BernDie Gewerbekammer, die Basis des Gewerbeverbands Berner KMU, hat die Frage des Referendums gegen die Pensionskassenvorlage diskutiert. Dabei fasste sie mit 40 zu 24 Stimmen folgenden Entscheid: Sie wird zwar nicht selbst das Referendum gegen die Vorlage ergreifen, berichtet der Bund.

Aber sie wird dieses unterstützen, sofern es von jemandem anderen ergriffen werden sollte. Das Hauptargument der Mehrheit sei gewesen, dass das Volk bei einer solch wichtigen Vorlage die Möglichkeit haben solle, sich zu äussern, teilte der Gewerbeverband in einer Mitteilung mit.

Der Entscheid der Basis kommt überraschend. Noch vor drei Wochen hatte der Gewerbeverband-Direktor Christoph Erb im «Bund» eher von einem Referendum abgeraten. Er könne mit der vom Grossen Rat verabschiedeten Variante «gut leben», sagte er damals. Die Leitung des Gewerbeverband hatte der Gewerbekammer denn auch den Antrag gestellt, ein allfälliges Referendum nicht zu unterstützen – fand damit bei der Basis aber kein Gehör.

  Mitteilung Gewerbeverband / Bund

11:40AM

BL: PK-Gesetz knapp angenommen, Gemeinden wollen gemeinsame Offerte

51.76 Prozent sagen Ja zur Sanierung. 48.24 Prozent lehnen sie ab. Die Baselbieter Gemeinden treiben einen möglichen Ausstieg aus der staatlichen Pensionskasse trotzdem weiter voran. Wie Mike Keller (FDP), Gemeindepräsident von Binningen und Koordinator der Gemeindeinitiative, gegenüber der «Schweiz am Sonntag» sagt, planen die Gemeinden eine gemeinsame öffentliche Sammelausschreibung. Auf diese Weise erhoffen sie sich günstige Offerten für die berufliche Vorsorge als Alternative zur Pensionskasse Baselland (BLPK). Interessierte Gemeinden müssen bis Ende September entscheiden, ob sie sich einem solchen sogenannten Pooling unter der Federführung von Binningen anschliessen.
11:31AM

Be: Kompromiss kommt durch

In der ersten Lesung zur Sanierung der Pensionskassen BPK und BLVK im Juni war der Widerstand gegen das Gesetz links und rechts fast gleich stark. In der zweiten Lesung ist die Ablehnung in der SP gebröckelt: Die SP-Politiker stimmten Ja oder enthielten sich der Stimme. Die SVP blieb bei ihrem Nein. Das Pensionskassengesetz wurde mit 86 zu 42 Stimmen bei 18 Enthaltungen angenommen.

Nicht mehr bestritten waren die Eckpfeiler der Sanierung: Der Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat, die Übergangseinlage von 500 Millionen Franken, um den Primatwechsel abzufedern sowie die Erhöhung des Rentenalters beim Staatspersonal. Das Gesetz soll auf Januar 2015 umgesetzt werden. In den darauf folgenden 20 Jahren müssen Arbeitnehmer und der Kanton als Arbeitgeber zusätzliche Finanzierungsbeiträge einzahlen, um den Deckungsgrad der Kassen auf die geforderten 100 Prozent zu bringen. Der technische Zins beträgt 3%.

Die SVP des Kantons Bern ergreift das Referendum gegen das Pensionskassengesetz als Partei nicht. Die Geschäftsleitung will jedoch Partner suchen, damit ein überparteiliches Komitee sich der Sache annimmt.

  Bund / Bund zum SVP-Beschluss

4:29PM

Gutachten zur PVS Liechtenstein

 

Ausgehend vom Bericht der Swisscanto vom 14. März 2013, wonach diverse Fehler und Fehlbeurteilungen zur heutigen finanziellen Situation der PVS beigetragen haben, hat die Liechtensteiner Regierung ein Gutachten betreffend die Haftungsvoraussetzungen einzelner beteiligter Personen und Gremien und die diesbezüglichen Prozessaussichten eingeholt. Im Gutachten werden insbesondere die Haftungsvoraussetzungen und Prozessaussichten betreffend  den Pensionsversicherungsexperten, dem Stiftungsrat und die Revisionsstelle untersucht.

Das Gutachten, erstellt von Erich Peter, kommt zum Ergebnis, dass die genannten Akteure – darunter auch die politischen Behörden – für die heute vorliegende Situation der PVS mitverantwortlich sind. Für sich allein könne aber keinem der involvierten Organe ein haftungsrelevantes Verschulden vorgeworfen bzw. nachgewiesen werden. Dies einerseits, weil das Verhalten keines Akteurs allein bzw. zum überwiegenden Teil kausal für die heutige Situation verantwortlich sei und andererseits, weil die als Akteure eines öffentlichen Rechtsträgers handelnden Personen aufgrund des Amtshaftungsgesetzes nur für vorsätzliches oder grobfahrlässiges Verhalten haften würden.

Das Gutachten wurde der Geschäftsprüfungskommission des Landtags bereits übermittelt und kann heruntergeladen werden.

  Mitteilung Li  /  Gutachten

4:57PM

Migros PK: Bauprojekt durch Pro Senectute blockiert

Die Basellandschaftliche Zeitung berichtet über den Fortgang der Auseinandersetzung der Migros PK mit der Pro Senectute über ein Bauprojekt in Liestal. Die Zeitung schreibt: “Das Bauinspektorat habe die Einsprache der Pro Senectute beider Basel gegen das Bauprojekt der Migros-Pensionskasse mit Auflagen abgelehnt, sagte letzte Woche der Liestaler Stadtpräsident Lukas Ott im bz-Interview zum Bahnhofareal. Wer nun glaubte, das sei nach bald zweijähriger Blockade der Durchbruch, dass die Migros mit dem Bau ihrer zwei geplanten Gebäude mit 42 Wohnungen und über 2000 Quadratmetern Büro- und Verkaufsfläche direkt vis-à-vis des Liestaler Bahnhofs beginnen könne, liegt aber falsch.

Dabei stehen Pro Senectute zwei Optionen offen: Entweder zieht sie die vorsorgliche Einsprache zurück oder sie liefert eine schriftliche Begründung nach, wieso sie den Entscheid des Bauinspektorats anficht. Auf der Gegenseite, wo man gestern von der erneuten rechtlichen Intervention der Pro Senectute noch nichts wusste, macht sich ungläubiges Staunen breit. Thomas Weilenmann, bei der Migros-Pensionskasse Leiter des Notariats, sagt: «Ich weiss nicht, was Pro Senectute jetzt noch will. Wir haben unser Projekt zwischenzeitlich so abgeändert, dass wir kein Näherbaurecht brauchen.»

Derweilen schlummert die unschöne Brache an zentralster Lage weiterhin vor sich hin. Verzichtet Pro Senectute auf einen Weiterzug ihrer Einsprache, ist laut Weilenmann frühestens nächsten Januar Baubeginn; die Bauzeit veranschlagt er auf mindestens 18 Monate.

  bz

2:12PM

TGPK Sanierung

Für die Sanierung der Pensionskasse Thurgau (PKTG) und deren Entlassung in die Selbständigkeit sind rund 200 Millionen Franken nötig. Daran muss sich das Staatspersonal mit maximal 44 Millionen beteiligen.

Damit die Pensionskasse ihre Deckungslücke schliessen und in die Selbständigkeit entlassen werden kann, zahlt der Kanton maximal 159 Millionen mit einer als Teuerungszulage verstandenen Einlage (53 Mio.), einem Sanierungsbeitrag (maximal 56 Mio.) und einer Arbeitgeberbeitragsreserve mit Verwendungsverzicht (50 Mio.).

Im Gegenzug steuern die Arbeitnehmer einen Beitrag von 22 bis 44 Millionen Franken und nicht fix 44 Millionen bei. Dies geschieht, indem die Pensionskassenvermögen zwei Jahre nicht verzinst werden.

  toponline

1:39PM

«La caisse du CERN sera recapitalisée d’ici à 2040»

Le CERN n’est pas seulement un centre de recherche en physique de niveau mondial. Sa caisse de pension, qui assure 3700 employés, vient d’obtenir deux récompenses pour le caractère innovateur de sa gestion. C’est un signe positif pour une caisse où les vérificateurs des comptes constatent que la «stabilité financière de l’institution n’est pas garantie» à cause de son taux de sous-couverture. Théodore Economou, 49 ans, directeur général depuis 2009, et ­ingénieur EPFL de formation, a commencé sa carrière chez Accenture à Zurich, puis auprès d’une multinationale (ITT). Durant la crise financière qui a fortement réduit le taux de couverture, le conseil d’administration l’a chargé d’un vaste effort de redressement. Il explique l’originalité de sa démarche.

Le Temps: Qui supporte le coût d’un assainissement de la caisse de pension du CERN en cas de besoin?
Théodore Economou: Le CERN est une organisation intergouvernementale dirigée par un conseil composé de deux représentants de chacun des 20 pays membres, qui se réunit au moins quatre fois par an. Le budget d’un peu plus d’un milliard de francs est financé par les 20 Etats membres, dont la Suisse, en fonction de leur PIB.

Le financement de la caisse est assuré par les contributions des employés et des employeurs (CERN et l’ESO à Munich). La situation de découvert que vous évoquez s’est produite en 2008. J’ai été appelé à cette époque pour y remédier, définir et mettre en œuvre un programme de restructuration à la suite du déficit.

Quelles sont les autres particularités de la caisse de pension d’une organisation internationale?
Le CERN est géré par son conseil et n’est pas soumis à la loi sur la prévoyance des pays hôtes, donc ni à la loi suisse ni à la loi française. Le conseil du CERN définit un cadre de gouvernance qui prévoit que la responsabilité incombe au conseil d’administration de la caisse de pension, une entité paritaire composée de 10 membres, dont 2 experts. Le conseil d’administration propose les statuts et règlements.

  Le Temps

11:39AM

BL: Knappes Ja zur Sanierung der Pensionskasse

Ein knappes Ja zur Sanierung der staatlichen Pensionskasse ergab sich in der Volksabstimmung im Baselbiet. 39'230 Stimmbürger votierten für und 36'566 gegen das Pensionskassengesetz. In den ländlichen Bezirken Laufen, Sissach und Waldenburg fiel die Vorlage durch. Mit einem Ja-Stimmen-Vorsprung von über 3'500 Stimmen gab der Bezirk Arlesheim den Ausschlag.
11:37AM

St.Gallen: Ja zu neuer Pensionskassen-Regelung

Die Stimmberechtigten der Stadt St.Gallen haben die neue Pensionskassen-Regelung mit 12'836 zu 5'254 Stimmen klar angenommen. Die Pensionskassen-Reform kostet 216,5 Mio. Franken. Auch dazu sagte das Stimmvolk mit 11'935 zu 5'955 Stimmen deutlich Ja.

Die Angestellten der Stadt St.Gallen werden künftig erst mit 65 Jahren pensioniert, nicht mehr mit 63. Die Pensionskasse wird verselbständigt, das Rentensystem reformiert und die bestehende Deckungslücke geschlossen. Das Ganze kostet 216,5 Millionen Franken.

2:54PM

Li: Regierung bringt Vorlage zur PK durch

Mit 19 Stimmen hat der Liechtensteiner Landtag den Regierungsvorschlag zur Sanierung und Sicherung der Pensionsversicherung für das Staatspersonal mit einigen von der DU-Fraktion eingebrachten Änderungen verabschiedet. Der Antrag der FBP-Fraktion, die Vorlage einer Volksabstimmung zuzuführen, scheiterte an den anderen drei Parteien. Die Ausfinanzierung der PVS bis zu einem Deckungsgrad von 90 Prozent und die Gewährung eines zinslosen Darlehens belasten das Land und übrige Arbeitgeber mit 307 Mio. Franken.

  Vaterland

1:54PM

APK-Newsletter

Die Aargauische Pensionskasse berichtet in ihrem Newsletter September 2013 über die geplante Senkung des Umwandlungssatzes, die aktuelle Performance, Immoblienprojekte und Erneuerungen im Vorstand.

  APK Newsletter

10:00AM

BS: Bürgerliche Kritik an der PK-Vorlage

bs-2Die von Finanzdirektorin Eva Herzog (SP) vorgelegte Revision der Basler Pensionskasse stösst auf harte Kritik im bürgerlichen Lager. Die Kernpunkte sind die Beibehaltung des Leistungsprimats, die Erhöhung des Rentenalters auf 65 Jahre, Teilkapitalisierung und Senkung des technischen Zinssatzes von vier auf drei Prozent.
Die schärfste Kritik äusserte unmittelbar nach Bekanntgabe der Reformpläne die SVP. Das Konzept sei "zur VPOD-Vorlage verkommen". Die Regierung habe "fast ausschliesslich Forderungen von linker Seite übernommen" und die Anliegen der bürgerlichen Parteien "grossmehrheitlich ignoriert". Die Teilkapitalisierung berge "weiterhin das Risiko einer Unterdeckung, für welche der Kanton zu haften hätte". Die SVP möchte die Umstellung auf das Beitragsprimat und die Vollkapitalisierung der Pensionskasse.

Die Personalverbände ihrerseits haben das Referendum angekündigt, falls das Leistungsprimat aufgegeben werde.

  Online-Reports