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Entries in Pensionskassen (390)

11:04AM

ASGA Jahresabschluss 2009

image Die Asga Pensionskasse hat das Jahr 2009 mit einem Deckungsgrad von 106% abgeschlossen. Die Bilanzsumme beträgt 7,0 Mrd. Franken. Darin enthalten sind 5,9 Mrd. Franken Vorsorgekapital der Aktiven und Rentner. Die technischen Rückstellungen betragen 207 Mio. und die Wertschwankungsreserve 370 Mio. Franken.

Die Asga Pensionskasse weist 2009 erneut tiefe Verwaltungskosten aus. Sie verrechnet jedem
Versicherten 180 Franken pro Jahr und jedem Arbeitgeber 200 Franken pro Jahr und pro
Vertrag, unabhängig davon, wie viele Versicherte der Vertrag umfasst. Diese Beträge behält die Asga auch im 2010 bei.

Obwohl sich der Asga Pensionskasse im 2009 rund 850 neue Firmen angeschlossen haben, ist die Gesamtanzahl der Mitgliedfirmen um 0.8% zurückgegangen. Dies liegt daran, dass im 2009 viele Unternehmen aufgrund der schlechten allgemeinen Wirtschaftslage ihre Geschäftstätigkeit aufgegeben haben oder alle ihre BVG-pflichtigen Mitarbeiter entlassen mussten.

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ASGA / Mitteilung ASGA

4:22PM

Bundesrat genehmigt Sanierungskonzept für die PK SBB

admin Bei der Sanierung der Pensionskasse SBB sollen die Versicherten sowie die SBB den Hauptteil der Kosten tragen. An diese Bedingung ist der Bundesbeitrag von 1,148 Mrd. Franken geknüpft, den der Bundesrat mit der Botschaft zur Sanierung der Pensionskasse SBB gutgeheissen hat. Die Bundeshilfe wird zudem nur geleistet, wenn die SBB und die PK SBB auf sämtliche Forderungen gegenüber dem Bund als Träger und Leistungsgarant der ehemaligen PHK definitiv verzichten.

Die vom Bundesrat verabschiedete Botschaft sieht vor, dass der  Bund die Unterdeckung der Altersrentner per Ende 2006 sowie die Kosten der Senkung des technischen Zinssatzes von 4 auf 3,5 Prozent bezahlt. Davon werden die von der Pensionskasse erlittenen Verluste aus nicht finan­zierten Leistungen (wie z.B. aus freiwilligen vorzei­tigen Pensionierungen) abge­zo­gen.

Die beantragte Lösung orientiert sich am Vorgehen bei der Bundespensionskasse PUBLICA. Sie trägt auch der Tatsache Rechnung, dass knapp 80 Prozent der Altersrentner der PK SBB ehemalige Bundesrentner sind, für die der Bund nach wie vor eine besondere Verantwortung trägt. Gleichzeitig wird mit die­ser Variante sicher­gestellt, dass die Steuerpflichtigen nicht für Verluste aus freiwilli­gen vorzeitigen Pen­sionie­rungen oder aus den Börsenverlusten, die infolge der Fi­nanz­marktkrise ent­standen sind, aufkommen müssen.


Mit dem Bundesbeitrag von 1,148 Milliarden Franken allein kann die PK SBB nicht saniert werden. Daher haben der Stiftungsrat der PK SBB und der Verwaltungs­rat der SBB im Sommer 2009 weitere Sanierungsmassnahmen beschlossen. Deren Eckwerte sehen wie folgt aus: Die SBB als Arbeitgeberin kommt für einen weiteren Einschuss in der Höhe von 938 Millionen Franken per 1. Januar 2010 auf und trägt bis zum Erreichen des Deckungsgrads von 100 Prozent weitere Sanierungsbeiträge zwischen 2 und 2,5 Prozent.

Die Versicherten ihrerseits haben eine Erhöhung des Rücktrittsalters von 63,5 auf 65 Jahre sowie ebenfalls Sanierungsbeiträge zwischen 2 und 2,5 Prozent zu tragen. Ihre Altersguthaben werden zudem ab dem Jahr 2010 bis zu einem Deckungsgrad von 107,5 Prozent nur noch mit dem BVG-Mindestzins verzinst. Weiter erhalten die Rentner bis voraussichtlich 2019 keinen Teuerungsausgleich. 2009 haben die Versicherten bereits eine Nullverzinsung der Altersguthaben getragen.

Stiftungsrat und Geschäftsleitung der SBB begrüssten in einer ersten Reaktion den Entscheid des Bundesrates. Die SBB-Pesionskasse betont, dass für eine nachhaltige Sanierung auch Wertschwankungsreserven und eine vollständige Ausfinanzierung unerlässlich seien, damit sich die Geschichte nicht wiederhole.Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV) und der Kaderverband des öffentlichen Verkehrs bezeichnen den Beitrag dagegen als zu gering. Nach ihrer Meinung hätten 3,4 Milliarden Franken gesprochen werden sollen.

Mitteilung EFD / Botschaft

9:29AM

Weltwoche: Die Hundert-Milliarden-Franken-Belastung

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Die Weltwoche beleuchtet die nicht finanzierten Versprechen der öffentlichen Kassen an ihre Versicherten.

Weltwoche (login)

6:44PM

IPE: PKZH und Profond zur Anlagestrategie

The Pensionskasse for the city of Zurich (PKZH) and the Profond multi-employer fund say they have no plans to change their strategic asset allocation in the near future, after achieving strong returns in 2009. The PKZH managed a return of 10.7% last year while Profond saw its performance figures soar to 18.4%.

  IPE

6:06PM

GastroSocial: Wieder über dem Strich

image Die GastroSocial Pensionskasse kann per Ende 2009 gute 10% Performance und einen Deckungsgrad von über 101% vorweisen. Das Lohnsummenwachstum bei GastroSocial beträgt mehr als 3%. Der Bestand an angeschlossenen Betrieben bei der Ausgleichskasse beträgt 20'960 Betriebe. Die Pensionskasse hat ihren Bestand um 160 erhöht und zählt per Ende Jahr 19’959 angeschlossene Betriebe. Das Unternehmen ist mit dem neuen Qualitätslabel ISO 9001:2008 und dem Datenschutz-Gütesiegel GoodPriv@cy zertifiziert. Links im Bild Urs-Peter Amrein, Direktor der GastroSocial.

  Mitteilung GastroSocial

4:45PM

Swisscanto: Erfolg für Flex

swisscanto Die vor einem Jahr gegründete Swisscanto Flex Sammelstiftung der Kantonalbanken hat gemäss einer Mitteilung “die Erwartungen trotz des schwierigen Marktumfeldes klar übertroffen”. Per 1. Januar 2010 startet die Swisscanto Flex Sammelstiftung mit über 3'000 Versicherten in 48 angeschlossenen Unternehmen und einem Vorsorgevermögen von über 460 Mio. Franken.

Weiter heisst es: “Die Flexibilität des Angebotes für KMU unterschiedlicher Grösse war vor allem für Unternehmen mit autonomer oder teilautonomer Pensionskasse ausschlaggebend für einen Anschluss bei der Swisscanto Flex Sammelstiftung. Als unabhängige Sammelstiftung bietet sie den KMU Vorsorgekonzepte an, welche bezüglich Individualität und Transparenz einer autonomen Pensionskasse in nichts nachstehen. Dadurch überlegen sich vermehrt selbstständige Pensionskassen auch mittelgrosser Unternehmen, ihre Autonomie aufzugeben und sich einer solchen Sammelstiftung anzuschliessen.”

  Mitteilung Swisscanto

11:12AM

BE: Lehrer fordern Gleichbehandlung bei der Pensionskasse

bern Das neue Jahr bringt den 32 500 Versicherten der Bernischen Pensionskasse (BPK) höhere Lohnabzüge. Um die Vorsorgeeinrichtung im Lot zu halten, wurden die Beiträge von 18,8 auf 21 Prozent des versicherten Lohnes erhöht. 9,2 Prozent gehen zulasten der bei der BPK versicherten Staatsangestellten, 11,8 Prozent steuert der Kanton als Arbeitgeber bei. Eher ungewöhnlich in einer solchen Situation bringt die Beitrags­erhöhung den BPK-Versicherten auch neue Neider. Die 15 800 bei der Bernischen Lehrerversicherungskasse (BLVK) versicherten Lehrkräfte fühlen sich jetzt benachteiligt. Ihr Berufsverband Lebe fordert die Erziehungsdirektion in einem offenen Brief auf, «schnellstens auf eine Wiederherstellung des Gleichgewichts hinzuwirken».

  Der Bund

9:20PM

PKBS hat sich (etwas) erholt

BS_3 Der Abschluss der Basler Pensionskasse für 2009 liegt zwar noch nicht vor. Dieter Stohler, Direktor der staatlichen Pensionskasse, geht jedoch davon aus, dass er mit dem zu erwartenden Ergebnis «sehr zufrieden» sein wird. Er rechnet für den Bereich Staat mit einem Deckungsgrad in der Grössenordnung von 90 Prozent und einer Deckungslücke von unter einer Milliarde, schreibt die Basler Zeitung. Trotz der Erholung führt laut Stohler kein Weg an der geplanten Sanierung der PKBS vorbei. Denn das kantonale Pensionskassengesetz verlangt Massnahmen, wenn der Deckungsgrad unter 95 Prozent liegt.

aaa  Basler Zeitung

9:54AM

Widerstand in Solothurn gegen gemeinsame Kasse für die FHNW

solothurn Spätestens in einem Jahr, auf den 1. Januar 2011, treten die bisher bei der Pensionskasse des Kantons Solothurn (PKSO) versicherten Mitarbeitenden der Fachhochschule in eine alle FHNW-Angestellten versichernde Pensionskasse eines Vertragskantons über. So steht es im Staatsvertrag der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn von 2004. Davon betroffen sein werden 383 Versicherte der PKSO (Stand Ende 2008). Der Haken für den Kanton: Auf den Zeitpunkt des Übertritts muss er die dannzumal bestehende Deckungslücke ausfinanzieren. Dabei handelt es sich um einen gewichtigen Betrag: Der Kanton Solothurn hat dafür Rückstellungen von 60,1 Mio. Franken getätigt. Die FDP hat dagegen opponiert und schlägt vor, dass der Kanton Solothurn seine Angestellten in der kantonalen Kasse behält und damit Geld spart. Die Regierung weist die Argumente der FDP zurück.

aaa  Oltener Tagblatt

5:33PM

Sanierung der PK Post

image Der Deckungsgrad der Pensionskasse Post (PK Post) sank per Ende 2008 auf 88.1%. In den vergangenen Monaten erholten sich die Märkte und liessen den Deckungsgrad wieder über 90% ansteigen. Der Stiftungsrat (SR) muss sich von Gesetzes wegen mit der Sanierung befassen sowie Massnahmen zur Behebung der Unterdeckung einleiten.

Der SR entschied ein Sanierungskonzept – unter Einbezug des Arbeitgebers, der aktiv Versicherten sowie der Rentenbezüger – welches gemäss Mitteilung der PK geeignet ist, die Unterdeckung der PK Post in der vom Bundesrat vorgegebenen Frist von 5 bis 7 Jahren zu beheben.

Das Konzept sieht Sanierungsbeiträge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Höhe von insgesamt 2% des versicherten Lohnes vor, welche ab dem 1. Januar 2010 bis zur Behebung der Unterdeckung erhoben werden. Ausgenommen davon sind die Risikoversicherten.

Während der Dauer der Unterdeckung wird die maximale Verzinsung der Sparkonti der aktiv Versicherten auf die Höhe des gültigen BVG-Mindestzinssatzes begrenzt. Für das Jahr 2009 werden die Sparkonti mit mindestens 1% (maximal 2%) verzinst, über die definitive Verzinsung für das Jahr 2009 entscheidet der SR anlässlich seiner November-Sitzung.

Im Rahmen der Lohnrunde 2010 einigten sich die Sozialpartner auf generelle Lohnerhöhungen von 0,7%. Darüber hinaus übernimmt die Post für 2010 den gesamten Arbeitnehmerbeitrag für die Sanierung der Pensionskasse Post.

aaa  Mitteilung Post / Mitteilung PK Post

1:30PM

ÖV-Unternehmen gründen Symova Sammelstiftung

image Die Gründungsmitglieder BLS, RBS, SOB, TN, SGV, VZO, STI, Bergbahnen Saas-Fee, Schweizer Reisekasse Reka sowie der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) haben beschlossen, die neue Sammelstiftung Symova zu gründen und aus ihrer bisherigen Pensionskasse der ASCOOP auszutreten. Mit der Gründung der Sammelstiftung Symova verpflichten sich die Gründungsmitglieder, reglementarisch und vertraglich, die Sanierung ihrer Vorsorgewerke bis spätestens 2020 erfolgreich abzuschliessen. Sie bekennen sich dazu, die notwendige Sanierung und volle Ausfinanzierung ihrer Vorsorgewerke aus eigener Kraft oder durch die Eigentümer zu bewältigen.

Der Symova beitreten können Vorsorgewerke, deren Deckungsgrad 100% beträgt oder deren Arbeitgeber sich verpflichten, allein oder in Vereinbarung mit dem Personal die Sanierung bis 2020 verbindlich zu vollziehen. Es wird angestrebt, weitere Unternehmen für die neue Sammelstiftung zu gewinnen. Die Gründungsunternehmen haben rund 4300 aktive Versicherte. Sie sind zuversichtlich, dass dank weiteren Anschlüssen Mitte 2010 mit mehr als 5000 Versicherten gestartet werden kann und bis Ende Jahr 6000 Versicherte zusammen kommen, heisst es in einer Mitteilung des Verbands öffentlicher Verkehr.

Die zehn Gründungsmitglieder der Symova legen grossen Wert darauf, dass die Sanierung der Pensionskasse der ASCOOP ungeachtet der Austritte weitergeführt wird. Der Stiftungsrat der ASCOOP hat sich seinerseits verpflichtet, auf dem Sanierungspfad fortzuschreiten. Die weitere Sanierung der in der ASCOOP verbleibenden Vorsorgewerke bleibt anspruchsvoll. Die Sanierungsmassnahmen sind einschneidend.

aaa  Mitteilung des Verbands öff. Verkehr

3:09PM

Publica kauft Gebäude der Swiss International School

Das Gebäude mit der Schule im Westen der Erlenmatt in Basel hat den Besitzer gewechselt. Vivico hat das Gebäude an die Schweizer Pensionskasse Publica verkauft. Das 1905 errichtete, denkmalgeschützte Haus wurde umfassend saniert. Es verfügt über rund 6.000 qm Bruttogrundfläche. Hauptmieter ist der Bildungsträger Kalaidos mit der Swiss International School (SIS).

image Publica hatte bereits auf dem angrenzenden Baufeld das Erlentor mit rund 240 Wohnungen errichtet. Im Sommer 2009 sind dort die ersten Bewohner eingezogen. Das Herzstück der Erlenmatt, der 50.000 qm große Park, wird ebenfalls seit dem Sommer 2009 angelegt. Im Osten der Erlenmatt entsteht die Erlenmatt Galerie, ein Einkaufszentrum mit Hotel. Die Architektur für die Erlenmatt Galerie stammt vom Basler Büro Miller & Maranta; der Baubeginn wird in der zweiten Jahreshälfte 2010 geplant.

aaa  Immopro 24

8:37AM

Ascoop verliert weitere Mitglieder

ascoop Die Berner Zeitung schreibt: “Der Ascoop fahren die Bahnen davon: Nach mehreren bekannten Abgängen hat nun auch die Bielersee-Schifffahrtsgesellschaft ihre Absicht kundgetan, sich bei der Ascoop zu verabschieden. Sie will sich der Pensionskasse der Stadt Biel anschliessen. Wie dieser Anschluss aussehen soll, ist noch offen. Bei der Ascoop definitiv gekündigt haben die Rigibahnen, die Matterhorn-Gotthard-Bahn, die Gornergrat-Bahn und die Firstbahnen. Vorher haben die Zentralbahn, die Aare Seeland Mobil mit Sitz in Langenthal sowie die Regionalen Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen die Ascoop-Sammelstiftung verlassen. Per Ende 2008 waren bei der Ascoop 150 Vorsorgewerke angeschlossen, hauptsächlich konzessionierte Transportanstalten und touristische Unternehmen.

Weiter ist damit zu rechnen, dass auch sieben Transportunternehmen aus dem Kanton Waadt abspringen werden, darunter die Montreux-Oberland-Bahn (MOB), bei welcher der Kanton Bern zu 19 Prozent beteiligt ist. Die MOB braucht 14 Millionen Franken, um den Deckungsgrad ihres Vorsorgewerks auf 90 Prozent zu hieven. Nun hat die Pensionskasse des Waadtländer Staatspersonals, die Retraite Populaire, den Transportanstalten aus dem Waadtland ein «interessantes Angebot» unterbreitet. Sie gewährt den Bahnen einen Kredit zu Vorzugsbedingungen. Damit verringern sich die Kosten für die Sanierung der Vorsorgewerke. Würde die MOB bei der Ascoop oder bei der neu zu gründenden Symova bleiben, müsste sie das Geld auf dem Finanzmarkt zu deutlich schlechteren Bedingungen aufnehmen.Die Retraite Populaire will eine Tochtergesellschaft gründen, bei welcher sich Mitarbeiter von Transportunternehmen oder auch Spitalangestellte des Kantons versichern könnten.”

aaa  Berner Zeitung

6:07PM

Sanierungskonzept für Alcan Pensionskasse

alcan Die Alcan Pensionskasse orientiert die Versicheren auf ihrer Website über die für 2010 vorgesehenen Sanierungsmassnahmen. Die Verzinsung der Vorsorgekapitalien für das Jahr 2010 wurde abhängig vom geschätzten Deckungsgrad per 30. September 2009 festgelegt. Da der Deckungsgrad per Ende September bei rund 93% lag, wird das Vorsorgekapital im nächsten Jahr mit einem effektiven Zinssatz von 1% verzinst. Die Massnahmen zur möglichst schnellen Behebung der Unterdeckung umfassen laut Mitteilung im Jahr 2010
folgende Punkte:
• Erhebung von Sanierungsbeiträgen von je 2% des versicherten Lohnes für über 25-jährige Versicherte und den Arbeitgeber (paritätische Sanierungsbeiträge).
• Verzinsung der Vorsorgekapitalien der aktiven Versicherten mit 1% statt wie langfristig vorgesehen 3.5%.
• Temporäre Sperre für WEF-Vorbezüge, sofern diese für die Amortisation von Hypothekardarlehen verwendet werden. Weiterhin möglich bleibt dagegen ein Vorbezug für den direkten Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum.
• Die Verzinsung auf der Arbeitgeberbeitragsreserve wird wie schon 2009 auch im
Jahr 2010 ausgesetzt.

acrobat  Mitteilung Alcan

4:48PM

Pensionskasse Solothurn senkt UWS

solothurn Die Pensionskasse Solothurn (PKSO) soll den Umwandlungssatz ab 2011 schrittweise von 6.74 auf 6.24 Prozent senken. Dies schlägt gemäss der «Solothurner Zeitung» eine Arbeitsgruppe vor, die vom Regierungsrat eingesetzt wurde. Die Massnahme ist als Schritt zur Behebung eines strukturellen Ungleichgewichts zu verstehen. Eigentliche Sanierungsmassnahmen zur Behebung der aktuellen Unterdeckung will die Arbeitsgruppe nächsten März präsentieren. Die PKSO verfügt über eine Staatsgarantie und hat zurzeit einen Deckungsgrad von rund 70 Prozent.

4:41PM

VS: Le poids de la nouvelle caisse de pension de l’Etat

wallis Plus de 10 000 assurés, 4100 bénéficiaires de rentes, soit 137 millions de francs de cotisations et 135 millions versés chaque année en rentes, une fortune de 2,3 milliards, la CPVAL, la caisse de pension de l’Etat du Valais, joue désormais dans la cour des grands. Née de la fusion de la Caisse de prévoyance du personnel de l’Etat du Valais et de la Caisse de retraite et de prévoyance du personnel enseignant, la nouvelle entité veut se positionner comme un acteur de poids dans l’économie du canton.

aaa  LeNouvelliste

10:44AM

Arbeitgeberstatus Publica erfordert rechtliche Anpassungen

adminDie Pensionskasse des Bundes Publica erhält ab 1. Januar 2010 im Rahmen des Bundespersonalgesetzes (BPG) Arbeitgeberstatus. Ab diesem Zeitpunkt erhalten die Angestellten von Publica ein eigenes Personalreglement und Publica bildet ein eigenes Vorsorgewerk. Der Bundesrat hat die entsprechenden rechtlichen Anpassungen genehmigt.

aaa   Mitteilung und weitere Infos EFD

11:20AM

IPE-awards: “UBS – Best Pension Fund in Switzerland”

ipe Anlässlich der jährlichen Verleihung der IPE-Awards wurde die Pensionskasse der UBS zum besten Pension Fund in Switzerland erkoren. IPE scheibt dazu: “Switzerland's giant bankinggroup UBS runs a sophisticated hybrid dcfined contribution scheme that is defying the odds, reporting a strong funding level at the end of 2008 of almost 118%, despite the worldwide financial crisis severely affecting Investment markets. The scheme offers pensions income based on members' contributions, but guarantees cover irrespective of market conditions. Hence it runs an efficient Investment Programme to sustain defined benefit-type funding levels.”

acrobat  Artikel IPE

4:16PM

Publica: “Gegen übermässige Bevorteilung des Kaderpersonals beim Bund”

publica An der Delegiertenversammlung vom 01.12.2009 der Pensionskasse des Bundes Publica  fand ein Antrag grosse Unterstützung , welcher die am 14.10.2009 vom paritätischen Organ des Vorsorgewerkes Bund beschlossene Regelung der Weitergabe der Senkung des Risikobeitrages missbilligt, weil sie die oberen Lohnklassen überproportional entlastet.

aaa  Mitteilung Publica

6:08PM

IPE: Credit Suisse pension fund cuts equities

Credit Suisse reduced the equity exposure in its Pensionskasse by 10 percentage points in September and October, but officials have indicated they may hike the fund's equity holding again soon. The equity quota of the CHF11bn (€7.3bn) Swiss banking group pension fund had been reduced in the crisis to 10.9% by the end of 2008, but had rebounded to 27% by the beginning of September 2009.

aaa  IPE