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Die aktuelle Diskussion

Abzocker Initiative und Pensionskassen

Das Dossier orientiert über die Umsetzung der Initiative gegen die Abzockerei.

Diskussions-Anlass des Vorsorgeforums vom 28. Mai in Zürich. Infos.

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Die neuesten Ausgaben:

Nr. 240 / PDF

Nr. 241 / PDF

21.5.2013

 

BVG-aktuell Themen

Entries in Literatur (75)

3:30PM

PPCmetrics: Anlagen bei In- und Deflation

PPCmetrics hat ein Research Paper zum Thema “Anlagen in einem inflationären und deflationären Umfeld” erstellt. Ziel dieser Studie ist es, den Zusammenhang zwischen der Inflation und den Anlagerenditen verschiedener Anlageklassen zu untersuchen. Insbesondere wird der Frage nachgegangen, inwiefern die verschiedenen Anlageklassen einen Schutz gegen kurz- und langfristige sowie gegen unerwartete Inflation bieten. Hierzu werden zuerst die Grundlagen der Inflation und Deflation erarbeitet. In einem nächsten Schritt wird der theoretische Einfluss von Inflation respektive Deflation auf den Wert von Kapitalanlagen analysiert. Dabei zeigt sich, dass der Wert von Kapitalanlagen vom nominellen Zinssatz abhängt, welcher wiederum vom Inflationsniveau abhängig ist. Langfristige Markterwartungen bezüglich Inflation und Deflation sind in den Preisen von Kapitalmarktanlagen bereits eingepreist, sodass nur eine unerwartete Änderung der Inflationserwartung einen Einfluss auf die Preise haben sollte.

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Obige Tabelle fasst die wichtigsten Resultate der Studie zusammen. In der Tabelle werden die jährlichen Renditen verschiedener Anlageklassen bei steigender Inflation den jährlichen Renditen bei sinkender Inflation gegenübergestellt. Es zeigt sich, dass nur Liquidität und Commodities (inkl. Gold) wirklich einen kurzfristigen Inflationsschutz bieten. Alle anderen Anlageklassen weisen in Zeiten steigender Inflation eine tiefere realisierte Rendite auf als während der Gesamtperiode.

Wie sieht dieses Bild aus, wenn nur Phasen mit hoher Inflation in der Schweiz, d.h. mit einer jährlichen Inflationsrate von über 5% p.a. betrachtet werden? Zwischen 1960 und 2012 gibt es drei solche Inflationsphasen, insgesamt 12 Jahre. Es zeigt sich, dass Gold und Commodities einen Inflationsschutz bieten. Auch die Liquidität weist in Anbetracht des tiefen Risikos dieser Anlageklasse eine hohe Rendite in Inflationsphasen auf. Überraschend ist die hohe Rendite von Hedge Funds. Dieses Resultat ist jedoch mit Vorsicht zu geniessen, da die ausgewiesenen Renditen der Hedge Funds nur gerade zwei Jahre des insgesamt 12-jährigen Untersuchungszeitraums abdecken. Diese Periode fällt in eine Phase, in der Hedge Funds Indizes aus anderen Gründen überdurchschnittlich hohe Renditen verzeichnet haben.

  Paper PPCmetrics

10:50AM

100 Jahre PK der Stadt Zürich, Feier mit Buch

imageDie 1913 gegründete Pensionskasse Stadt Zürich (PKZH) blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. In den Krisenjahren der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Arbeitslosenkasse «missbraucht», musste sie nach dem Zweiten Weltkrieg erst einmal saniert werden. Seither hat sie sich kontinuierlich zu einem gut finanzierten und bedeutenden Sozialwerk weiter entwickelt. Heute gehören der PKZH rund 30 000 Aktiv Versicherte sowie über 16 000 Pensionierte an – aktuelle und ehemalige Mitarbeiter der Stadt Zürich und von rund 150 weiteren Arbeitgebern. Das Vermögen beträgt knapp14 Mrd. Franken und der Deckungsgrad liegt bei über 110 Prozent.

Anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens ist im Verlag Neue Zürcher Zeitung das reich illustrierte Buch «Ruhestand statt Altersnot» erschienen. Der Historiker Martin Illi und der Mathematiker Ernst Welti (Geschäftsleiter der PKZH) ermöglichen darin einen “mehrdimensionalen” Einblick in ein spannendes Stück Zürcher Sozialgeschichte.

Die vielen hervorragend ausgewählten Fotos bilden die Geschichte nicht bloss der Kasse, sondern von Zürich in seiner sozialpolitischen Entwicklung höchst eindrücklich ab und die informativen Texte geben Einblick in die vielen Aspekte der sozialen Sicherheit und ihrer wachsenden Bedeutung in den letzten hundert Jahren, fokussiert auf die PKZH. Eine höchst eindrückliche und wertvolle Publikation zur Beruflichen Vorsorge. Das Buch ist erschienen im NZZ-Verlag und kostet 40 Franken

  PKZH / NZZ-Libro

4:13PM

Towers Watson: 2013 Update on Swiss Pension Legislation

towers watsonIn this issue Towers Watson provides a high-level overview on current legislative developments in Switzerland related to occupational pensions. The two most important aspects are the new rules on shareholder voting for pension funds as well as the implementation of the new provisions regarding governance and transparency requirements. Towers Watson also comments on a number of other legal changes which have been approved or are in the pipeline.

  Towers Watson Download

6:19PM

Flexibles Rentenalter und Altersarbeit

avenir suisseIm Sommer 2012 hat Avenir Suisse einen Ideenwettbewerb unter Schweizer Studentinnen und Studenten durchgeführt und sie gefragt: «Was ist Deine Idee für die Schweiz von morgen?» Aus zahlreichen Zusendungen wurden die sechs besten Beiträge ausgewählt und sie nun in der Sonderbeilage «Reformideen – Rohstoff für die Schweiz» des Schweizer Monat (Februarausgabe) veröffentlicht.

Marion Haemmerli, Doktorandin im Fach Logik an der Université de Lausanne, hat einen Beitrag mit dem Titel “ Flexibles Rentenalter und Altersarbeit - Über gesunde Altersvorsorge und hohe Zufriedenheit im Alter” verfasst. Vorgeschlagen wird die “Totalflexibilisierung des Rentenalters ab 65” und die Einführung der “Altersarbeit” mit zwei Szenarien:


-  Im ersten Szenario deckt der Alterslohn (bestehend aus BVG-Rente und abgabenbefreitem Lohn) die circa 70 Prozent des letzten Nettolohns vor Altersarbeit, die im herkömmlichen Modell als Rente aus 1. und 2. Säule bezahlt werden, nicht. In diesem Fall erhält der Altersarbeitnehmer die Differenz als Beitrag von der AHV. Diese erfährt eine Entlastung, da nur ein Teil der herkömmlichen AHV-Rente beansprucht wird.

– Im zweiten Szenario deckt der Alterslohn mehr als 70 Prozent des letzten Nettolohns vor Altersarbeit. Die Differenz (Alterslohn minus herkömmliche Rente aus 1. und 2. Säule) ist positiv und wird nun als für Arbeitnehmer und Arbeitgeber AHV-pflichtiger Lohn verrechnet. Die AHV wird doppelt entlastet: Eine Rente fällt weg und zusätzliche Beiträge werden zugeführt.

  Avenir Suisse

10:26AM

BSV Forschungskonzept 2013-16

imageDas Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) veröffentlicht das neue Forschungskonzept 2013–2016 zur «Sozialen Sicherheit». Gemäss der Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) gilt das Forschungskonzept als strategisches Planungsinstrument der Ressortforschung, d.h. der Forschung des Bundes, deren Ergebnisse von der Bundesverwaltung und der Bundespolitik für die Erfüllung ihrer Aufgaben benötigt werden. Als federführendes Amt im Themenbereich «Soziale Sicherheit» gibt das BSV einen Überblick über die Forschungsaktivitäten des Bundes, informiert über Schnittstellen zu anderen Bundesämtern und Forschungsinstitutionen und stellt die wichtigsten Herausforderungen und Planungsschwerpunkte der nächsten Jahre vor. Das Konzept liegt in deutscher und französischer Sprache vor. Die gedruckte Publikation kann ab Februar 2013 bestellt werden: Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch, Bestellnummer 318.010.17/12d (deutsch) resp. 318.010.17/12f (französisch).

  BSV /   Download Studie

3:48PM

Libera: Technischer Zins und FRP 4

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In ihrer Schriftenreihe “Horizonte” behandelt Libera den technischen Zins und seine Bedeutung für die Pensionskassen. Als einfache Faustregel ergibt eine Reduktion des technischen Zinssatzes um 0,5 Prozentpunkte eine Erhöhung des Vorsorgekapitals Rentner um rund 5 Prozent und eine Reduktion des Umwandlungssatzes um rund 0,35 Prozentpunkte. Die folgende Tabelle zeigt die Auswirkungen des technischen Zinssatzes auf die Höhe des Umwandlungssatzes. Die Aussicht auf anhaltend tiefe Zinsen verweisen damit auf unausweichlichen Handlungsbedarf.

Die Schweizerische Kammer der Pensionskassen-Experten hat eine Fachrichtlinie (FRP 4) zum technischen Zinssatz erlassen, welche seit dem 1. Januar 2012 gültig ist. Die FRP 4 definiert den technischen Referenzzinssatz, auf dessen Grundlage der Experte für berufliche Vorsorge dem obersten Organ der Pensionskasse seine Empfehlung zum technischen Zinssatz für die Bewertung der Verpflichtungen der Rentenbezüger und gegebenenfalls für die technischen Rückstellungen abgibt. Im Weiteren muss der technische Zinssatz an die Struktur und die Merkmale der Pensionskasse angepasst sein und mit einer angemessenen Marge unterhalb der erwarteten Rendite der Anlagestrategie liegen. Der technische Referenzzinssatz wird gemäss FRP 4 wie folgt festgelegt:

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Das so erhaltene Ergebnis wird auf 0,25 Prozent abgerundet.
Es darf jedoch weder unter der Rendite für 10-jährige Bundesanleihen
liegen noch 4,5 Prozent übersteigen.

Der aktuelle Wert des technischen Referenzzinssatzes per 30. September 2012 beträgt unverändert 3,5 Prozent und ist für die Jahresabschlüsse 2012 massgebend. Horizonte kann bei Libera bestellt oder als pdf heruntergeladen werden.

  Libera

1:30PM

De-Risking bei Pensionskassen

Die Herausforderungen an Pensionskassen werden steigen. Tiefe Zinsen, volatile Finanzmärkte und eine zunehmend alternde Gesellschaft sind nur einige Beispiele für die schwierigen Rahmenbedingungen der kommenden Jahre. Das Zentrum für Risk & Insurance an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften hat die beiden Themengebiete De-Risking und Entscheidungsprozesse in einer Studie umfassend untersucht. Die Studie „De-Risking und Entscheidungsprozesse in Schweizer Pensionskassen“ ist eine Untersuchung mit 50 Pensionskassen und stellt einen Ausschnitt der Schweizer Pensionskassenlandschaft dar. Sie wurde von der AXA Winterthur finanziell unterstützt.

Im ersten Teil der Studie wird gezeigt, welche Risiken Pensionskassen abtreten und welche Risiken Geschäftsführer und Stiftungsratspräsidenten in Zukunft abtreten wollen. Im zweiten Teil wird aufgezeigt, wie Entscheidungsprozesse in Schweizer Pensionskassen ablaufen und welche Akteure dabei ausschlaggebend sind. Abschliessend werden in der Studie zukünftige Entwicklungen und Tendenzen aufgezeigt.

Die Studie wurde durchgeführt von Daniel Greber, Pirmin Mussak und Matthias Erny. Sie erscheint Ende Dezember 2012, umfasst 54 Seiten und ist kostenlos. Vorbestellungen sind möglich per Mail bei P.Mussak.

2:10PM

Berufliche Vorsorge für Dummies

imageDer Schweizerische Versicherungsverband schreibt in einer Mitteilung: “Die berufliche Vorsorge ist ein Buch mit sieben Siegeln. Wenn es um die Pensionskasse geht, stellen sich oft unzählige Fragen: Wann kann ich in Pension gehen? Wie hoch wird meine Rente sein? Kriege ich mein angespartes Geld schon vor der Pensionierung? Was muss ich beim Stellenwechsel beachten? Was passiert, wenn ich meinen Job verliere? Was bei einer Scheidung?

Die neue Broschüre «Mensch, Beruf, Vorsorge» erklärt auf leicht verständliche und unterhaltsame Art, was man über die berufliche Vorsorge wissen muss. Die Broschüre vermittelt dieses Wissen, indem sie eine Druckerei, ihre Vorsorgeeinrichtung und ihre Mitarbeitenden vorstellt. Anhand dieses Beispiels werden die wichtigsten Fragen rund um den Eintritt in die berufliche Vorsorge, das Ansparen des Altersguthabens, die Pensionierung und die Leistungen bei Invalidität und Tod beantwortet. Das Glossar und ein Muster-Vorsorgeausweis runden die Broschüre ab.”

Die Broschüre ist kostenlos in Deutsch und Französisch erhältlich. Sie kann über die Website des Schweizerischen Versicherungsverbandes (www.svv.ch) bestellt oder als pdf herunter geladen werden.

 Broschüre SVV

2:33PM

Gewos Schriftenreihe:Loyalitätsvorschriften / Vermögensverwaltungskosten

Die Strukturreform in der beruflichen Vorsorge hat neu ausdrückliche Integritäts- und Loyalitätsvorschriften in der BVV 2 verankert. Diese umfassen gesetzliche Vorgaben bezüglich der Anforderungen an Geschäftsführung und Vermögensverwaltung, der Prüfung der Integrität und Loyalität der Verantwortlichen, der Vermeidung von Interessenkonflikten sowie Rechtsgeschäften mit Nahestehenden. Tanja Hegi erläutert und analysiert in ihrem Beitrag die rechtlichen Grundlagen und gibt Handlungsempfehlungen für Vorsorgeeinrichtungen ab.

Die Kosten der Vermögensverwaltung stehen in jüngster Zeit vermehrt im Blickpunkt. Doch geben die Jahresrechnungen nur begrenzt Auskunft über die tatsächlich angefallenen Kosten, zudem sind die Angaben der einzelnen Vorsorgeeinrichtungen nur bedingt vergleichbar. Emmanuel Ullmann erläutert die verschiedenen Kostenelemente, analysiert die gegenwärtige Handhabung in den Jahresrechnungen einiger grosser Vorsorgeeinrichtungen und zeigt Lösungsansätze für eine höhere Transparenz und bessere Vergleichbarkeit auf.

Beide Beiträge wurden als Diplomarbeit an der Fachschule für Personalvorsorge verfasst und von der Hans Gerold Wirz-Stiftung als herausragende Arbeiten ihres Jahrgangs ausgezeichnet.

151 Seiten gebunden. Preis CHF 60.00 (inkl. MwSt, exkl. Portokosten).

  Gewos

10:31AM

Die Verjüngungskur

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Im neuen Buch von Avenir Suisse zur 2. Säule plädieren die Autoren für eine umfassende Reform mit mehr Gestaltungsspielraum für die Arbeitnehmer, eine nachhaltige Finanzierung der Vorsorgeeinrichtungen und eine Vereinfachung der Regulierung. Vor dem Hintergrund der angelaufenen Debatte über die Zukunft der zweiten Säule wollen sie einen Diskussionsbeitrag aus liberaler Sicht leisten.

Die wichtigsten Reformvorschläge in Kürze:

  • Die Versicherten sollten im gesamten Überobligatorium die Anlagestrategie selbst bestimmen und mittelfristig auch die Vorsorgeeinrichtung frei wählen können.
  • Der Umwandlungssatz sollte entpolitisiert werden, damit er in Zukunft nicht mehr der Realität hinterherhinkt und überhöhte Renten auslöst.
  • Die Pensionskassenlandschaft ist zu heterogen. Um einen echten Vergleich von Verwaltungskosten und Deckungsgraden zu ermöglichen, sollten diese genau und allgemeinverbindlich definiert werden. Schliesslich würde die Zentralisierung der Aufsicht und der Verzicht auf die Sonderbehandlung der öffentlich-rechtlichen Pensionskassen gleiche Voraussetzungen für alle Vorsorgeeinrichtungen schaffen.

Wir werden uns mit dem Buch noch näher beschäftigen.

  Avenir Suisse

6:00PM

Swisscanto-Studie: Die Pensionskassen 2012

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Die jährlich von Swisscanto publizierte Pensionskassen-Studie mit ihren zahlreichen Daten über grundlegende und aktuelle Aspekte der Schweizer Pensionskassen ist für alle an der beruflichen Vorsorge Interessierten eine Fundgrube mit vielfältigen Einblicken in die Struktur der 2. Säule. Nebst der erweiterten Auswertung der bereits im Frühjahr publizierten Resultate finden sich in der Studie wiederum eine Reihe von Beiträgen prominenter Fachleute zu diversen Themen.

Eine der gegenwärtig viel diskutierten Fragen betrifft die Generationensolidarität, ausgelöst durch die teilweise massive Umverteilung zwischen Aktiven und Pensionierten. Gérard Fischer, CEO Swisscanto, empfiehlt in seinem Beitrag, die beiden Destinatärsgruppen getrennt zu erfassen, um so die internen Mittelflüsse wie auch die tatsächliche Finanzierungssituation einer Kasse besser zu erfassen. Als Instrument zur quantitativen Ermittlung hat PPCmetrics dazu den risikotragenden Deckungsgrad entwickelt, der hier anhand der Umfrageergebnisse angewandt wird und gemäss dem Beitrag von Alfred Bühler einige erstaunliche Ergebnisse zeitigt. NR Jürg Stahl erinnert an seine Motion für eine Anpassung des FZG, damit die mit der BVG-Revision ermöglichte Wahlmöglichkeit für Anlagepläne auch tatsächlich umgesetzt werden kann. Das BSV hat eine längst versprochene Vernehmlassung zum Thema nochmals verschoben. Aufschlussreich sind die Ausführungen von Christina Ruggli, Präsidentin der Aufsichtsbehörden, die sich in einem Interview über das Verhältnis der Direktaufsicht zur neuen Oberaufsichtskommission äussert. Die nicht zuletzt aufgrund der internationalen Rechnungslegungsstandards verstärkten De-Risking-Bemühungen der Unternehmen machen vor der 2. Säule nicht halt. Peter Zanella beschreibt Umfeld und Konsequenzen der Entwicklung. Weitere Themen sind die Folgen der Strukturreform auf die öffentlichen Kassen, die laut Patrick Spuhler nicht zu unterschätzen sind, sowie die Frage: lohnt sich Hedging? Peter Bänziger  und Thomas Härter versuchen eine Antwort.

Die Studie ist unentgeltlich bei Swisscanto zu beziehen oder kann als pdf herunter geladen werden.

  Swisscanto PK-Studie

11:06AM

BSV veröffentlicht Grundlagenberichte zur Reform der Altersvorsorge

Das Bundesamt für Sozialversicherungen BSV hat verschiedene Fragestellungen, die für eine Reform der Altersvorsorge von Bedeutung sein könnten, wissenschaftlich untersuchen lassen und die entsprechenden Berichte veröffentlicht. Zwei der Berichte setzen sich mit Steuerungsmechanismen auseinander, ein Bericht untersucht die Auswirkungen der Babyboom-Generation, und der letzte beleuchtet Hintergründe der unterschiedlichen Lebenserwartung in der Schweiz.

Die Experten der Universitäten Luzern und Freiburg im Breisgau (D), die mit der Untersuchung betraut wurden, entwickeln und bewerten in ihrem Bericht «Steuerungsmechanismen in der AHV» drei verschiedene Modelle. Zwei davon sind als sogenannte «Autopiloten» konzipiert, die beim Erreichen bestimmter Schwellenwerte automatisch konkrete Massnahmen auslösen, die zuvor gesetzlich verankert werden müssen. Das dritte Modell kann als eine Art «Navigationshilfe» für die Politik verstanden werden. Darin werden ebenfalls im Voraus gesetzliche Schwellenwerte definiert, konkrete Massnahmen jedoch nur für den Fall vorgesehen, dass der Gesetzgeber nicht rechtzeitig wirksame Anpassungen beschliesst.

Die Studie «Babyboom-Generation und AHV 2010-2060» der BAK Basel Economics AG geht der Frage nach, wie sich diese Verschiebung in der Bevölkerungsstruktur, die steigende Lebenserwartung, die Nettowanderung und die Arbeitsproduktivität auf das Umlageergebnis der AHV bis 2060 auswirken.

In der Diskussion über die Zukunft der Altersvorsorge taucht immer wieder das Anliegen auf, die Leistungen besser auf die unterschiedliche Lebenserwartung verschiedener Bevölkerungsgruppen abzustimmen. Mit dieser Fragestellung befasst sich die Studie «Mortalité différentielle en Suisse» der Universität Genf. Sie untersucht die Zusammenhänge zwischen Sterberisiko und verschiedenen möglichen Einflussfaktoren – beispielsweise Nationalität, Bildungsstand, Berufstätigkeit, Einkommensverhältnisse, Wirtschaftssektor oder Zivilstand – und geht der Frage nach, wie diese Faktoren bei der Anpassung der Rentensysteme konkret berücksichtigt werden könnten. Es erweist sich, dass die unterschiedliche Sterblichkeit am ehesten mit dem Bildungsstand in Verbindung gebracht werden kann. Im Gegensatz zu anderen Variablen der sozialen Stellung liesse sich der Bildungsstand in einem differenzierten Rentenmodell gemäss den Autorinnen und Autoren der Untersuchung relativ einfach anwenden, da sich das erreichte Bildungsniveau im Lauf der Zeit tendenziell nicht verändert. Darum modellieren sie in der Studie auch differenzierte Pensionierungsalter in Abhängigkeit vom Bildungsstand, um die Machbarkeit dieses Ansatzes zu überprüfen.

 Mitteilung BSV und Download Berichte

9:58AM

H.U. Stauffer: Berufliche Vorsorge in 2. Auflage

Berufliche VorsorgeDer Verlag Schulthess meldet: Die 2005 erstmals erschienene zusammenhängende Darstellung des Rechts der beruflichen Vorsorge der Schweiz von Hans-Ulrich Stuaffer ist auf grosses Interesse gestossen. Die Publikation gilt mittlerweile als Standardwerk zum komplexen Recht der beruflichen Vorsorge. Das Konzept, Fragen der Anwendung der verschiedenen Normen, aber auch die Koordination der beruflichen Vorsorge mit anderen Sozialversicherungsgesetzen sind Gegenstand dieser Publikation. Dabei wird ein Schwergewicht auf die leistungsrechtlichen Aspekte und die organisatorische Durchführung gelegt. Zudem wird umfassend auf die relevante Literatur und Rechtsprechung verwiesen und damit die Möglichkeit gegeben, rasch zu Detaildarstellungen vorzustossen. Immer fliessen auch Erfahrungen aus der Praxis ein, denn das Recht der beruflichen Vorsorge wird sehr stark durch die Ausgestaltung auf der Ebene der einzelnen Vorsorgeeinrichtung geprägt. Neu aufgenommen ist eine Darstellung des Rechts der beruflichen Vorsorge im Fürstentum Liechtenstein. Das vorliegende Buch beruht auf der aktuellen Gesetzgebung, wie sie ab 1.1.2012 in Kraft ist. Die Rechtsprechung – darunter auch zahlreiche nicht publizierte Bundesgerichtsentscheide – wie auch die Literatur sind bis Ende 2011 berücksichtigt.

Hans-Ulrich Stauffer, Berufliche Vorsorge, Schulhtess, CHF 298, 976 Seiten. Verlag

11:17AM

Die Qualität der psychiatrischen Begutachtung in der IV

Das Bundesamt für Sozialversicherungen BSV liess die Qualität von IV-Gutachten von Personen mit psychischen Störungen aus den Jahren 2008 und 2009 durch ein Forschungsteam der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel evaluieren. Ungenügende formale Qualität und regionale Unterschiede waren die Hauptergebnisse dieser Studie. Sie flossen in die Erarbeitung von Qualitätsleitlinien für die psychiatrische Begutachtung in der Invalidenversicherung ein, die inzwischen eingeführt wurden und für alle in der IV-Begutachtung tätigen Ärztinnen und Ärzte verbindlich sind. Eine zweite Evaluation soll in ein paar Jahren überprüfen, ob mit der Einführung der Leitlinien Qualitätsfortschritte erreicht werden konnten.

 Mitteilung BSV

9:33AM

Le Temps: “Retirer son 2e pilier n’est pas sans risque”

Plutôt que le retrait, le capital du 2e pilier peut être mis en gage pour accéder à la propriété. Passage en revue des avantages et inconvénients des deux solutions. Extrait du «Guide de votre prévoyance», à paraître prochainement.

 Le Temps

3:53PM

“Bei der Scheidung sollten die Pensionskassengelder geteilt werden”

imageDie Bestimmungen im Zivilgesetzbuch (ZGB) sind knapp, aber eindeutig: Pensionskassengelder müssen zwingend geteilt werden. Eheleute, die sich scheiden lassen, können nicht einfach frei bestimmen, ob sie das wollen. Das nennt sich Vorsorgeausgleich. Hälftig geteilt wird das Geld, das jeder Partner während der Ehe in der zweiten Säule (Pensionskasse) angespart hat, schreibt die unia-Zeitung “work”.

So weit das Gesetz. Die Realität sieht anders aus: Eine Studie der zwei Juristinnen Margareta Lauterburg und Katerina Baumann zeigt, dass in einem Drittel der Scheidungsfälle auf diese zwingende Teilung nach Artikel 122 ZGB verzichtet wird. Meist zum Nachteil der Frauen. So ist das vom Gesetz nicht vorgesehen. Die Scheidungsgerichte akzeptieren jedoch viele Ausnahmen zulasten der geringer verdienenden Person, obwohl sie das nicht dürften. Um sich wehren zu können, müssen die Betroffenen genau informiert sein. Das fanden auch die Autorinnen der Studie: Sie haben deshalb eine Broschüre für Frauen in Scheidung geschrieben. Herausgegeben wurde sie von der Schweizerischen Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten. work hat aus dieser Broschüre ein paar nützliche Tipps herausgesucht.

work / 122 ZGB / Studie

4:06PM

Swisscanto: Schweizer Pensionskassen 2011

imageSwisscanto hat die Studie "Schweizer Pensionskassen 2011" publiziert. Diese Studie zur aktuellen Situation der beruflichen Vorsorge und der Vorsorgeeinrichtungen in der Schweiz ist in ihrer diesjährigen Ausgabe schwergewichtig den Themen Kapitalmarkt und Anlagen, Kosten sowie der Strukturreform gewidmet. Die Kommentare und Artikel prominenter Exponenten der 2. Säule werden ergänzt mit einer ausführlichen Analyse der wichtigsten Ergebnisse der diesjährigen Umfrage von Swisscanto.

Die von Swisscanto herausgegebene Studie gibt ein informatives und facettenreiches Bild der beruflichen Vorsorge. Die Daten, illustriert mit einer Vielzahl von Grafiken und Tabellen, beruhen auf den Angaben von 373 (Vorjahr 286) Pensionskassen mit einem Vermögen von über CHF 431 Mia. und 2,5 Mio. (Vorjahr 2,2 Mio.) Destinatären. An der Umfrage teilgenommen haben praktisch alle Pensionskassen von Bund, Kantonen und Städten sowie sämtlicher SMI-Gesellschaften mit eigener Vorsorgeeinrichtung. Die Angaben dürfen deshalb hohe Repräsentativität beanspruchen.

Von anhaltendem Interesse sind die Ereignisse auf den Kapitalmärkten und ihre Auswirkungen auf die Vorsorgeeinrichtungen. Peter Bänziger und Benno Weber von Swisscanto Asset Management skizzieren vor diesem Hintergrund Thesen zu einer Neustrukturierung festverzinslicher Papiere im Portfolio von Pensionskassen. Stephanie Spozio von Ecofin Investment Consulting beleuchtet gewisse Schwächen und Nachteile der Indizes, die beim Einsatz passiver Anlagen zu beachten sind. Der intensiv diskutierten Frage der Vermögensverwaltungskosten widmen sich Ueli Mettler, Partner c-alm, sowie Stephan Skaanes und Hansruedi Scherer, beide Partner PPCmetrics.

Mehrere Beiträge befassen sich mit den Konsequenzen der abgeschlossenen Strukturreform aus Sicht der unterschiedlichen Akteure in der beruflichen Vorsorge. Autoren sind Hanspeter Konrad, Direktor ASIP, Kurt Brändle, Geschäftsführer der Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen sowie Othmar Simeon, Leiter Personalvorsorgeberatung von Swisscanto. Dieter Stohler, PKBS und designierter Direktor der Publica, beschäftigt sich mit den neuen Regelungen für die öffentlich-rechtlichen Kassen. Martin Kaiser, stv. Direktor, beleuchtet die Reform aus Sicht des BSV.

Mit grundsätzlichen Fragen vor dem Hintergrund der Staatsschulden- und Währungskrise setzt sich Gérard Fischer, CEO Swisscanto Gruppe, auseinander. Die Ereignisse auf den Kapitalmärkten sowie die zunehmend unsicheren Aussichten von Dollar und Euro belasten die Pensionskassen in höchstem Masse und rufen für Neurentner nach einer verstärkten Flexibilität bei der Leistungserbringung. Renten über zwei und mehr Jahrzehnte zu garantieren wird in Zukunft zunehmend schwierig wenn nicht gar unmöglich. Ausgehend von dieser Tatsache entwickelt Fischer die Umrisse einer Rente, deren Komponenten sich verstärkt nach den schwer vorhersehbaren Entwicklungen auf den Kapitalmärkten richten und unfaire Umverteilungen zwischen den einzelnen Versicherten vermeiden.

  Pressemitteilung Swisscanto /  Bestellung, Download Studie

3:55PM

Leitfaden Schweizerische Sozialversicherung in 12. Auflage

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Erstmals 1990 erschienen, hat der “Leitfaden Schweizerische Sozialversicherung” von Getrud Bollier in diesem Sommer seine 12. Auflage erreicht. Mittlerweile ein Buch mit den Dimensionen und dem Gewicht eines Backsteins. Doch beeindruckender noch als der schiere Umfang der Informationen sind Präzision und Detaillierungsgrad der vielen Angaben und Erläuterungen. Was alles allein in den letzten zwei Jahren seit der letzten Auflage geändert hat, ist anschaulich im Vorwort beschrieben: “Noch nie war eine Neuauflage des Leitfadens so intensiv zu bearbeiten. Auf 2012 treten die 11. AHV-Revision mit technischen Neuerungen (Nichterwerbstätigenbeiträge) und die IV-Revision 6a in Kraft sowie die meisten Bestimmungen der Strukturreform der beruflichen Vorsorge. In den grenzüberschreitenden Sozialversicherungen steht der Nachvollzug der innerhalb der EU seit Mai 2010 geltenden Bestimmungen an. All diese Kapitel wurden grundlegend überarbeitet, dies mit den ab 2012 gültigen Bestimmungen (soweit sie bis 15.07.2011 bekannt waren). Selbstverständlich wurden auch die Arbeitslosen- und die Krankenversicherung angepasst. Speziell wird neu auf die Krankentaggeldversicherung eingegangen, dies als Sozial- und als Privatversicherung. Die Pflegefinanzierung beeinflusst auch die Ergänzungsleistungen zur AHV/IV und in der Sozialhilfe gilt es die Revision der SKOS-Richtlinien zu berücksichtigen.”

Im Leitfaden werden die zehn Sozialversicherungen in je einem Kapitel nach einem einheitlichen Konzept vorgestellt. Dieses wurde soweit möglich auch für die Säule 3a/3b und die Sozialhilfe mit den revidierten SKOS-Richtlinien angewandt. Die zehn Kapitel werden eingeleitet von je einem über die Entwicklung der Soziale Sicherheit, die Struktur gemäss Bundesgesetz über den allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrecht ATSG und grenzüberschreitende Sozialversicherungen. Abgerundet wird das (neu mit Schlagwortverzeichnis versehene) Werk mit praxisbezogenen Darstellung der rechtlichen Aspekte und einer schematischen Übersicht. Die jedem Kapitel angefügten Kontrollfragen werden in einem beigelegten Separatdruck unter dem Titel “Lösungsvorschläge” beantwortet.

Die 12. Auflage des Leitfadens richtet sich an alle am schweizerischen System der sozialen Sicherheit interessierten Person und solche, die mit dem Vollzug der Sozialversicherungen betraut sind sowie an Studierende.

Gertrud E. Bollier, Leitfaden Schweizerische Sozialversicherung, 12. überarbeitete Auflage, Verlag Stutz Druck AG, Wädenswil 2011, 745 Seiten, CHF 109.-, ISBN 978-3-905839-19-7.

 gebo Sozialversicherungen ag / Bestellung

9:37AM

Avenir Suisse: “Debakel als Chance”

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Ausgehend vom Abstimmungsresultate zum Umwandlungssatz im März letzten Jahres hat Avenir Suisse ein Positionspapier (Policy Brief) zum notwendigen Handlungsbedarf bei der Sicherung der beruflichen Vorsorge erarbeitet. In der Mitteilung dazu heisst es: “Wegen des grossen Handlungsbedarfs (Demografie), des schwierigen Anlage-Umfeldes und der Fairness gegenüber kommenden Generationen wäre es unverantwortlich, Reformen auf die lange Bank zu schieben. Damit würde ein von der Struktur her intelligentes Vorsorgesystem leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Dieser Policy Brief will Denkanstösse liefern, wie der Reformstau überwunden und wie die 2. Säule auf eine langfristig tragfähige Basis gestellt werden könnte.”

Die Autoren, Alois Bischofberger und Rudolf Walser, haben ein 5-Punkte Programm erstellt, welches die Rahmenbedingungen für Reformen umreisst.

“Erstens sollten laufende Reformprojekte die ohnehin hohe Komplexität der 2. Säule nicht noch verstärken, den Entscheidungsspielraum der Pensionskassenverantwortlichen nicht ungebührlich einschränken und die Aufsicht vereinfachen. Diese kann allenfalls der FINMA übertragen werden.

Zweitens sollte dem langfristigen Anlagehorizont der Vorsorgeeinrichtungen dadurch Rechnung getragen werden, dass Anreize zu prozyklischem Anlageverhalten beseitigt werden und auf die Forderung nach einem jederzeit zu erfüllenden Deckungsgrad verzichtet wird.

Drittens sollten die beiden wesentlichen Parameter einer kapitalgedeckten Altersvorsorge, der Mindestzinssatz und der Umwandlungssatz, der politischen Einflussnahme weitgehend entzogen und auf Grund objektivierbarer, sich auf die Marktkräfte stützender Kriterien festgelegt werden.

Viertens kann durch mehr Transparenz bei den Verwaltungs- und Beratungskosten das Vertrauen in die 2. Säule gestärkt werden; die Anwendung eines marktkonformen Zinssatzes bei der Diskontierung der Verpflichtungen kann vor Vermögensillusion bewahren und die Einsicht in die Dringlichkeit von Reformen fördern.

Fünftens soll geprüft werden, wie der individuelle Spielraum bei der Wahl von Vorsorgeprodukten und der Wahl der Vorsorgeeinrichtungen vergrössert werden kann. Damit würde der Eigenverantwortung mündiger Bürger besser Rechnung getragen. Mehr Wettbewerb könnte Effizienzgewinne bringen.”

 Avenir Suisse / Studie

9:49PM

BSV-Forschungsbericht: Kant. Alterspolitiken

Die Studie “Kantonale Alterspolitiken in der Schweiz” bietet eine Bestandesaufnahme der bestehenden Formen und Ausprägungen von Alterspolitiken. Die Ergebnisse werden mit einer kommentierten Checkliste von Merkmalen ergänzt, die in der Praxis Bausteine einer formulierten Alterspolitik sind bzw. als solche berücksichtigt werden sollten. Der Bericht liegt in deutscher Sprache vor mit Zusammenfassungen in Französisch, Italienisch und Englisch. Die gedruckte Publikation kann ab Januar 2011 bestellt werden. Als pdf bereit zum herunter laden.

BSV / pdf