Suchen und Folgen

.

Google-Suche auf vorsorgeforum.ch

Aktuell
Die aktuelle Diskussion

Altersvorsorge 2020

Unterlagen zur geplanten Revision von AHV und BVG

Alle Meldungen zum Thema

___________________________________________________

 

 

Newsletter

Unser Newsletter ist kostenlos und erscheint 14tägig. Zur Anmeldung benützen Sie bitte das Formular  hier. Alle früheren Ausgaben finden Sie hier.

Die neuesten Ausgaben

Nr. 285 / PDF

Nr. 286 / PDF

Nr. 287 / PDF

 

21.4.2015

Mitglieder Vorsorgeforum

Entries in International (759)

3:38PM

NZZ: “Harvards Lehren für Pensionskassen”

Die NZZ befasst sich mit den hohen Renditen der Stiftungs-Funds grosser amerikanischer Universität und fragt, ob deren Strategien mit einem grossen Anteil alternativer Anlagen ein Vorbild für schweizerische PKs sein könnte.

Der Anteil alternativer Anlagen ist im Vergleich mit Schweizer Pensionskassen, die im Durchschnitt mit rund 5% in dieser Anlageklasse investiert sind (ohne Immobilien), sehr hoch. Zudem bestehen zwischen den Endowment-Funds wesentliche Unterschiede. Beispielsweise investiert Yale 31% in Private Equity, während Harvard 16% in dieser Anlageklasse anlegt. Die Rendite der drei führenden Endowment- Funds war von Juli 2003 bis Juni 2013 klar höher als diejenige von Schweizer Pensionskassen, während die Rendite des durchschnittlichen US-Endowment-Funds nur leicht besser war. Die höhere Rendite ist primär auf höhere Anlagerisiken zurückzuführen. Dieses höhere Risiko zeigte sich insbesondere im Zeitraum Juli 2008 bis Juni 2009, als der durchschnittliche US-Endowment-Fund 19,1% verlor. Harvard, der renommierteste Endowment-Fund, erwirtschaftete 2008/09 gar eine Rendite von -28,3%. Im Vergleich hierzu verlor die durchschnittliche Schweizer Pensionskasse von Juli 2008 bis Juni 2009 nur 5,3%.

Der Beitrag kommt zum Schluss, dass die höheren Renditen als in der Schweiz üblich weitgehend auf die höheren eingegangenen Risiken zurückzuführen sind.

  NZZ

3:09PM

Session: Freie PK-Wahl und Abzockerinitiative

Die von Thomas Aeschi eingereichte Motion, welche die Einführung der freien PK-Wahl als Konsequenz der Abzocker-Initiative forderte, ist vom NR mit 100 gegen 72 Stimmen abgelehnt worden.

  Ratsprotokoll /  Motion

2:23PM

Norway’s Oil Fund’s Profit Soar

NORWAYNorway’s giant oil fund said that it earned 15.9 percent, or about $115 billion, on its investments last year, profiting from big bets on American and European stocks that offset losses in government bonds from around the world. It raised the holdings of the world’s largest sovereign wealth fund to a value of about $840 billion.

Norway, while a small country in terms of population, has saved a large cushion, about $170,000 for each of its roughly five million citizens, in case of hard times or falling oil prices. While most of the Gulf oil states also have large funds, some other oil producers, including Britain, have chosen to use their oil income for current expenditure.

The Norwegian fund said that it held an average stake of 2.5 percent in all European listed stocks and 1.3 percent in stocks across the globe.

The fund’s rules limit its holdings in any company to no more than 10 percent of equity. But so far it has remained well below those limits. At the end of the year, the fund’s largest stock position was a 2.7 percent stake worth about $6.5 billion in the Swiss food giant Nestlé, followed by a roughly $5 billion holding in Royal Dutch Shell, a roughly 2 percent stake.

  NYT

9:39AM

UK: Disclosure of pensions investment fees

ukThe UK government said it will force full public disclosure of all "hidden" fees and costs in workplace pension schemes, including trading and transaction costs, in a move that would load new requirements on fund managers and pension providers.

  Financial News

9:35AM

UK: NAPF launches first infrastructure fund

NAPF launches first infrastructure fundThe UK's National Association of Pension Funds has launched its first infrastructure fund, part of its £2 billion investment initiative and the first time UK pension funds have banded together to buy real-world assets on their own behalf.

The first fund has raised £260 million so far, from five of the initiative's founding investors, to put money into UK public-private partnership projects. It has a cap of £500 million and is in the process of raising the rest of the money.

  Financial News / Napf press release

9:14AM

EU sees pension savings used to plug long-term financing gap

EU(Reuters) - The savings of the European Union's 500 million citizens could be used to fund long-term investments to boost the economy and help plug the gap left by banks since the financial crisis, an EU document says.

The EU is looking for ways to wean the 28-country bloc from its heavy reliance on bank financing and find other means of funding small companies, infrastructure projects and other investment.

"The economic and financial crisis has impaired the ability of the financial sector to channel funds to the real economy, in particular long-term investment," said the document, seen by Reuters.

The Commission will ask the bloc's insurance watchdog in the second half of this year for advice on a possible draft law "to mobilize more personal pension savings for long-term financing", the document said.

  Reuters / New American

9:58AM

“Pensionspläne nicht fit für 2020”

Der demografische Wandel ist die grösste Herausforderung für die Altersvorsorge in der Schweiz wie auch in ganz Europa, zu diesem Schluss kommt eine Studie der Economist Intelligence Unit in Partnerschaft mit Towers Watson. Nur knapp ein Viertel der Schweizer Führungskräfte glaubt, dass die Pensionspläne ihrer Unternehmen im Jahr 2020 den Bedürfnissen noch gerecht werden. Knapp ein Drittel (30%) der in der Studie befragten Schweizer Führungskräfte führte den demografischen Wandel als grösste Herausforderung für die 2. Säule an. Da das Rentenalter in der Schweiz vorerst nicht nach oben angepasst wird, muss das angesparte Alterskapital für eine immer längere Pensionsdauer ausreichen. Nur knapp ein Viertel (24%) der Schweizer Führungskräfte hält die Vorsorgepläne ihrer Unternehmen für zukunftstauglich, fast die Hälfte (46%) glaubt hingegen, dass in den nächsten Jahren Anpassungen notwendig sind.

Mit der Altersvorsorge 2020 wurden z.B. die Weichen bezüglich des Umwandlungssatzes richtig gestellt; eine Senkung von 6.8% auf 6.0% ist vorgesehen. Doch der Satz ist versicherungstechnisch immer noch zu hoch und einige Unternehmen haben ihn bereits bis auf 5.4% gesenkt“, erklärt Peter Zanella, Leiter Retirement Solutions bei Towers Watson in Zürich. „Die Umverteilung von Jung zu Alt wird durch die Senkung substantiell verringert, besteht aber immer noch.“

Heute sehen Schweizer Unternehmen ihre Vorsorgepläne als Mittel, um adäquate Altersrenten für ihre Mitarbeitenden (32%) entrichten und talentierte Fach- und Führungskräfte rekrutieren (30%) zu können. Bis 2020 verlieren diese Ziele an Bedeutung und werden von der Mitarbeiterbindung (33%) als primärem Zweck abgelöst. „Es ist vorstellbar, dass es in Zukunft eine Zweiteilung gibt, bei welcher die höchstqualifizierten Talente sehr gute Vorsorgepakete erhalten und die restlichen Mitarbeitenden weniger gut gestellt sind“, so Zanella. Gerade qualifizierte Fach- und Führungskräfte mit den grosszügigeren Vorsorgeleistungen haben jedoch tendenziell eine höhere Lebenserwartung als der Durchschnitt, sodass dieser Trend ebenfalls zu steigenden Kosten für Unternehmen führt.

  Economist-Studie

3:35PM

Weltweite Vorsorgevermögen erreichen Rekordhöhe

image

Asset-Allokation in den sieben grössten Pensionsmärkten weltweit (Quelle: Towers Watson Global Pension Asset Study 2013)

Die weltweiten Pensionsvermögen wuchsen 2013 um 9,5 Prozent (im Vergleich zu 6,9 Prozent in 2012) und erreichten damit einen neuen Höchststand (ca. 32 Billionen US-Dollar). Damit setzt sich der seit 2009 bestehende Wachstumstrend fort. Insgesamt sind die Vermögenswerte globaler Pensionsfonds seit 2003 um über 6,7 Prozent p.a. gewachsen.

Dies ist der jüngst veröffentlichten Global Pension Assets Study von Towers Watson zu entnehmen. Die Studie betrachtet die 13 grössten Pensionsmärkte weltweit, die insgesamt über mehr als 85 Prozent der weltweiten Pensionsvermögen verfügen. Zu den sieben grössten Pensionsmärkten, welche die Studie detailliert analysiert, zählen die Schweiz, Australien, Kanada, Japan, Niederlande, Grossbritannien und die USA, Darüber hinaus werden auch die Pensionsmärkte in Deutschland, Brasilien, Frankreich, Irland, Hong Kong und Südafrika untersucht. Der Studienreport kann unter hier eingesehen werden.

Die Studie zeigt, dass das Wachstum der Vermögenswerte im Jahr 2013 dazu beitrug, die Bilanzen der Pensionskassen weltweit zu stärken. Aktuell liegt das Verhältnis der weltweiten Pensionsvermögen zum globalen BIP auf dem höchsten Stand seit der ersten Towers-Watson-Analyse der Pensionsmärkte aus 1995. Gemäss der Studie belaufen sich diese Vermögenswerte auf ca. 83 Prozent des weltweiten Bruttoinlandprodukts, was einen starken Anstieg gegenüber 2012 (ca. 76 Prozent) und einen substantiellen Anstieg gegenüber 2008 (58 Prozent) darstellt.

Edouard Stucki, Leiter Investment Consulting Schweiz, kommentiert: „Aktien erlebten 2013 die stärkste risikoadjustierte Performance seit Beginn der Finanzmarktkrise. Dies dürfte nicht zuletzt der weiteren Erholung der Weltwirtschaft in 2013 zu verdanken sein. Die Vermögenssituation der Vorsorge-Einrichtungen wurde somit deutlich gestärkt.“

Stucki beobachtet einen weiteren Trend: „Generell sind die globalen Vorsorge-Einrichtungen dabei, neue Anlagestrategien zu implementieren, die flexibler an wirtschaftliche Schwankungen und ein volatiles Marktumfeld angepasst werden können und Risiken umfassender betrachten als bislang. Dies ist trotz der wirtschaftlichen Erholung grundsätzlich sinnvoll, damit die Vorsorgeeinrichtungen auch langfristig robust aufgestellt sind.“

Studie

8:03AM

Global Pension Fund Assets Hit Record High in 2013, Towers Watson Study Finds

image

Assets at U.S. institutional pension funds increased 12% in 2013 to a record $18.9 trillion, according to Towers Watson's annual Global Pension Assets Study. According to the research, global institutional pension fund assets in the 13 major markets grew by 9.5% during 2013 (compared to 6.9% in 2012) to reach a new high of almost $32 trillion. The growth is the continuation of a trend that started in 2009, when assets grew 18%, and in sharp contrast to a 22% decline during 2008, when assets fell to around $20 trillion. Global pension fund assets have now grown at an average of over 6.7% annually since 2003.

The study reveals that the growth in assets helped to strengthen pension fund balance sheetsglobally during 2013, with 10-year figures showing the U.S. grew its pension assets by 27% to reach 113%. The ratio of global assets to global gross domestic product (GDP) is at its highest level since the research began. According to the study, pension assets now amount to around 83% of global GDP, a large rise from the 76% recorded in 2012 and substantially higher than the 57% recorded in 2008.

  WSJ / TW Study

8:00AM

US: Public Pension Funds Gain 16% in 2013 on Surging U.S. Equities

U.S. public pensions reported median gains of 16.1 percent last year, the fourth time in five years that the funds earned double-digit returns, according to Wilshire Associates Inc.

Smaller public pensions, which invest a greater share of their assets in U.S. stocks, beat plans with assets of more than $5 billion, the Santa Monica, California-based consulting firm said today in a report. The Standard & Poor’s 500 Index (SPX) of U.S. stocks rose 30 percent in 2013, ending the year at an all-time high for the first time since 1999.

“U.S. equities trumped all other asset classes,” said Bob Waid, a managing director at Wilshirehttp.

  Businessweek

7:54AM

Dutch Pensions ‘Are Not Out of Danger’

Dutch pension plans’ funding ratios are back on track, with the average reaching 110% by January 31, 2014, according to data from Aon Hewitt. The ratio reflects just a single percentage point growth from the funding level in December 2013. Liabilities also rose in January by about 0.6 %, driven by a slight decline in the three-month average rate.

While some of the largest pension funds have taken the opportunity over the past few weeks to announce they would no longer have to cut benefits, Aon Hewitt has argued that the landscape for Dutch funds remains fragile.

Some of the largest funds, ABP, PFZW, and BPF Bouw all exceeded their minimum funding target in the first month of this year. ABP revealed last week that its funding ratio had increased to 105.9%, 1.7% above the required minimum. It has brought to an end a 0.5% reduction in pensioner payments, introduced last year, as a result.

  ai-cio

9:11AM

Corporate pension funds embracing de-risking

The trend of corporate pension funds employing strategies to mitigate risk in their plan shows no signs of slowing, with more than 60 percent saying they would take that path this year, according to a survey by Aon Hewitt.

The survey, which looked at 220 companies with 5.8 million employees, found that by the end of the year 62 percent of plans expected to match their investments to their liabilities, a process called de-risking.

Increasing stock prices and rising interest rates in 2013 have put pension plans on their best financial footing since the start of the Great Recession. Generally, corporate defined benefit plans ended last year with funded ratios of 95 percent.

That stability allows plan sponsors to adjust the mix of their investments and increase their exposure to fixed income investments and other instruments that hedge risk.

By the end of the year, Aon Hewitt found that 30 percent of plans said they would have a full de-risking strategy in place, compared to 22 percent now.

  benefitspro

9:42AM

Pension Plan Sponsors Revising Investment Policy to Manage Risk

imageAccording to Aon Hewitt's survey of more than 220 U.S. companies with defined benefit plans representing 5.8 million workers, 62 percent of pension plan sponsors are somewhat or very likely to adjust their plan's investments to better match the liabilities in the year ahead, compared to just one-in-six that do so today. Some companies plan to go one step further and adopt dynamic investment policies or glide paths that increase exposure to fixed income and risk-hedging options as their plan's funded status improves. Twenty-two percent of employers currently have a glide path strategy in place. By the end of 2014, 30 percent of companies are expected to have embraced this approach.

"The strong market returns of 2013 improved the funded status of many employers' pension plans," said Rob Austin, director of Retirement Research at Aon Hewitt. "Implementing an investment policy that mirrors liability movements as underlying economic conditions change allows plan sponsors to lock in these gains. In addition to changing their investment policy, more companies are establishing holistic de-risking strategies to further guard their plan's funded status and reduce liabilities."   

Aon Hewitt / Report

8:35PM

Fonds de pensions privés au sein de l’OCDE en 2012

image

Importance des fonds de pension par rapport à la taille de l’économe dans certains pays de l’OCDE, 2012 (% de PIB)

Comme chaque l’année l’OCDE publie  en fin d’année le “Pension Markets in Focus” dans lequel elle fait le point sur le poids des fonds de pensions au sein des pays membres de l’organisation, leur performance et leurs choix d’investissements.  Dans le numéro 10 paru fin 2013, elle fait un bilan de l’année 2012 rappelant notamment que les retraites privées représentaient alors  32’100 milliards d’USD.  Principalement gérées par des fonds de pensions (dans 67,9% des cas), les retraites privées sont également proposées par des banques et des sociétés d’investissement (18,5%), des sociétés d’assurances ( 12,8%).

  Extrait

12:06PM

D: Freiwillige Arbeitgeberbeiträge zur Schweizer Pensionskasse sind steuerpflichtig

Über die Grundversorgung hinausgehende Arbeitgeberbeiträge zu einer schweizerischen Pensionskasse sind in Deutschland steuerpflichtig.

In einem aktuellen Urteilsfall war der Kläger ein in der Schweiz beschäftigter deutscher  Grenzgänger. Die Arbeitgeberin des Mitarbeiters erbrachte nach schweizerischem Recht sowohl Arbeitgeberbeiträge zur AHV als auch solche zur IV. Daneben entrichtete sie für den Kläger Beiträge an eine Pensionskasse.

Während ein Teil der an die Pensionskasse erbrachten Arbeitgeberbeiträge zwingend zu erbringen war (Obligatorium), leistete die Arbeitgeberin darüber hinaus noch weitere Beiträge aufgrund eines privatrechtlichen Versicherungsvertrages (Überobligatorium).

Streitig war, ob auch die überobligatorisch erbrachten Arbeitgeberbeiträge steuerfrei sind. Dies hat der Deutsche Bundesfinanzhof in seinem Urteil verneint.

Ausgaben des Arbeitgebers für die Zukunftssicherung des Arbeitnehmers sind steuerfrei, soweit der Arbeitgeber dazu nach sozialversicherungsrechtlichen oder anderen gesetzlichen Vorschriften verpflichtet ist (§ 3 Nr. 62 Satz 1 EStG). Das gilt auch, wenn die Verpflichtung auf ausländischen Gesetzen beruht. Danach bleiben obligatorische Arbeitgeberbeiträge zu einer schweizerischen Pensionskasse sowie Arbeitgeberleistungen auf Grundlage der schweizerischen AHV sowie der schweizerischen IV steuerfrei.

Zur Vermeidung einer Überprivilegierung von im Ausland beschäftigten Arbeitnehmern ist die zusätzliche Steuerfreiheit der für sie geleisteten freiwilligen Arbeitgeberleistungen auf Ausnahmefälle beschränkt. Sie greift nur, wenn verpflichtend zu erbringende Zukunftssicherungsleistungen lediglich eine Grundversorgung gewährleisten und deshalb unterhalb der inländischen gesetzlichen Arbeitgeberleistungen liegen.

  Haufe

2:52PM

AU: Pensionskassen 2013 mit 5,14 % Rendite

austriaÖsterreichs Pensionskassen haben 2013 einen Veranlagungsertrag von durchschnittlich +5,14 % erwirtschaftet. Im Jahr davor waren es 8,4 %. Im langjährigen Durchschnitt (seit 1991) liegt das Veranlagungsergebnis pro Jahr bei plus 5,63 Prozent. Im Durchschnitt der letzten 10 Jahre (seit 2003) liegt das Veranlagungsergebnis pro Jahr bei plus 3,93 Prozent, im Durchschnitt der letzten 5 Jahre bei plus 5,21 Prozent pro Jahr.

 Mitteilung Fachverband

11:47AM

NYT: Want Better Hedge Fund Returns? Try One Led by a Woman

In the world of hedge funds, a relative few have a woman at the helm. And yet, these funds may be the standouts from the bunch, a new report argues.

In the years since the financial crisis, hedge funds managed by women performed better than a broader index that reflects the performance of the industry, according to a report released on Wednesday by the professional services firm Rothstein Kass. The report seeks to show that this “alpha” – superior returns, in Wall Street speak – is no mere fluke.

“There is meaningful alpha to be gained from investing in women-owned and -managed funds,” Meredith Jones, a director at Rothstein Kass who wrote the report, said in an interview. “There appear to be both behavioral and biological factors that impact women’s ability to manage money and make them consistent.”

  NYT

9:16AM

Dutch Christians Protest Pension Fund’s Boycott of Israel

Approximately 350 Dutch Christian activists demonstrated early Monday in front of the headquarters of PGGM, manager of the largest pension fund in Holland, to protest its recent decision to pull out its investments in five Israeli banks, the European Jewish Press reported (EJP).

PGGM said it got rid of shares in Bank HaPoalim, Bank Leumi, First International Bank of Israel, Israel Discount Bank and Mizrahi Tefahot Bank  because they are involved in financing in Judea and Samaria, or what it called “occupied Palestinian territories.’’

The protesters, members of the Christian Foundation for Israel, held Israeli flags and banners reading ’’Stop the Boycott of Israel’’ while distributing pamphlets to the PGGM employees. They were accompanied by Holland’s Chief Rabbi Binyomin Jacobs, who denounced the fact that Israel is always singled out while PGGM ‘’should stop invest in many countries.’’

’We want PGGM to reconsider its decision,’’ Roger van Oordt, director of the Christian Foundation for Israel.‘’ The pension group manages more than $208 billion in funds and has more than $150 million worth of investments in Israel.

  Jewish Press

12:07PM

UK pension scheme deficits increase over 2013

According to Mercer's Pensions Risk Survey data, the estimated aggregate IAS19 deficit for FTSE 350 defined benefit (DB) schemes stood at £97bn, which equates to a funding ratio of 85%, at 31 December 2013. The deficits increased despite the fact that UK equities returned 19% over the year and there were continued "significant" cash contributions from employers, Mercer said.

Mercer said that the increase in deficits is predominantly driven by the increase in long-term inflation expectations over the year. "Over 2013 as a whole it has been interesting to see how the three key elements which drive the deficit calculation have independently influenced the deficit," Mercer head of DB risk in the UK Ali Tayyebi said.

  PF Inside

10:09AM

Reiche Norweger

Jeder Norweger ist Millionär – zumindest in norwegischen Kronen gerechnet und theoretisch besehen. Denn der Staatsfonds ist nach neuen Daten der Zentralbank 5,11 Billionen Kronen wert, umgerechnet rund 611 Milliarden Euro. Bei einer Einwohnerzahl von knapp unter 5,1 Millionen entspricht das einem Wert von mehr als einer Million Kronen pro Kopf, was rund 120.000 Euro entspricht. Das habe es noch nie gegeben, sagte Notenbank-Sprecher Thomas Sevang laut Handelsblatt.

Die Einnahmen werden für schlechte Zeiten und zukünftige Generationen zurückgelegt. Die Regierung darf davon pro Jahr nur vier Prozent ausgeben, etwas mehr als der Fonds an Rendite abwirft.

Experten erwarten, dass sich der Fonds auch künftig gut entwickeln wird. Sein Wert belief sich 2013 auf 183 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung Norwegens. Bis 2030 soll er auf 220 Prozent steigen.

Allerdings hat der Reichtum auch Schattenseiten. Er hält die Regierung von Reformen ab, kritisieren Ökonomen. Das Land leistet sich hohe Subventionen, die anderswo unvorstellbar wären. Bauern bekommen beispielsweise Geld dafür, damit sie Milchkühe in beheizten Ställen in der Arktis halten können. Auch die Sozialleistungen sind generös. „Jeder Fünfte im erwerbsfähigen Alter bezieht irgendeine Art von Sozialleistung“, so Ökonom Dörum – obwohl die offizielle Arbeitslosenquote nur bei 3,3 Prozent liegt.

  Handelsblatt

Page 1 ... 2 3 4 5 6 ... 38 Next 20 Entries »