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<!--Generated by Squarespace V5 Site Server v5.13.159 (http://www.squarespace.com) on Fri, 24 May 2013 16:25:34 GMT--><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><title>BVG-aktuell</title><subtitle>BVG-aktuell</subtitle><id>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/</id><link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/"/><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/atom.xml"/><updated>2013-05-24T11:19:45Z</updated><generator uri="http://five.squarespace.com/" version="Squarespace V5 Site Server v5.13.159 (http://www.squarespace.com)">Squarespace</generator><entry><title>BVK: Wahrnehmung der Aktion&amp;auml;rsrechte</title><category term="Pensionskassen"/><id>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/24/bvk-wahrnehmung-der-aktionaumlrsrechte.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/24/bvk-wahrnehmung-der-aktionaumlrsrechte.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2013-05-24T11:19:45Z</published><updated>2013-05-24T11:19:45Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p>In einer Mitteilung auf ihrer Homepage orientiert die BVK über die Wahrnehmung der Aktionärsrechte. Festgehalten wird: “Die BVK gibt bei den Gesellschaften des Schweizer Börsenindexes SMI ihre Stimmen ab und legt ihr Abstimmungsverhalten im Voraus offen. Die kantonale Pensionskasse hat damit in der Branche eine Pionier- und Vorbildrolle inne. Dieses Jahr hat sie mit einem Nein zu den Vergütungsberichten von bisher 13 Unternehmen eine kritischere Haltung gegenüber unverhältnismässig hohen Salären und ungeeigneten Entschädigungssystemen verlangt und unterstützt.”</p> <p>Die BVK-Haltung bei den Abstimmungen legt jeweils das <a href="http://bvk.ch/deu/investment-committee_41349.shtml">Investment Committee</a> fest, in dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer paritätisch vertreten sind. Seine Mitglieder bilden sich ihre Meinung unabhängig, berücksichtigen dabei aber auch die Haltung der Anlegervereinigung Ethos. Die BVK erfüllt mit dieser Transparenz eine Forderung der vom Schweizer Stimmvolk gutgeheissenen Minder-Initiative bereits seit 2009. Diese verlangt, dass die Pensionskassen «im Interesse ihrer Versicherten» abstimmen und ihr Stimmverhalten offenlegen. Der Wirtschaftskonsulent des Minder-Komitees bezeichnete den Weg, den die BVK geht, unlängst am Schweizer Pensionskassen-Forum als «Paradebeispiel, wie es sein muss», wird mit offensichtlicher Genugtuung vermerkt. </p> <p><img style="margin: 0px 7px 2px 0px" src="http://www.vorsorgeforum.ch/storage/aaa.gif">&nbsp; <a href="http://www.bvk.ch/deu/addnew-news_artikel_121762.shtml">BVK</a></p>]]></content></entry><entry><title>BVK: Wahrnehmung der Aktionärsrechte</title><category term="Pensionskassen"/><id>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/23/bvk-wahrnehmung-der-aktionarsrechte.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/23/bvk-wahrnehmung-der-aktionarsrechte.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2013-05-23T18:21:10Z</published><updated>2013-05-23T18:21:10Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p>In einer Mitteilung auf ihrer Homepage orientiert die BVK &uuml;ber die  Wahrnehmung der Aktion&auml;rsrechte. Festgehalten wird: &ldquo;Die BVK gibt bei den  Gesellschaften des Schweizer B&ouml;rsenindexes SMI ihre Stimmen ab und legt ihr  Abstimmungsverhalten im Voraus offen. Die kantonale Pensionskasse hat damit in  der Branche eine Pionier- und Vorbildrolle inne. Dieses Jahr hat sie mit einem  Nein zu den Verg&uuml;tungsberichten von bisher 13 Unternehmen eine kritischere  Haltung gegen&uuml;ber unverh&auml;ltnism&auml;ssig hohen Sal&auml;ren und ungeeigneten  Entsch&auml;digungssystemen verlangt und unterst&uuml;tzt.&rdquo;</p>
<p>Die BVK-Haltung bei den Abstimmungen legt jeweils das&nbsp;<a href="http://bvk.ch/deu/investment-committee_41349.shtml">Investment  Committee</a> fest, in dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer parit&auml;tisch vertreten  sind. Seine Mitglieder bilden sich ihre Meinung unabh&auml;ngig, ber&uuml;cksichtigen  dabei aber auch die Haltung der Anlegervereinigung Ethos. Die BVK erf&uuml;llt mit  dieser Transparenz eine Forderung der vom Schweizer Stimmvolk gutgeheissenen  Minder-Initiative bereits seit 2009. Diese verlangt, dass die Pensionskassen &laquo;im  Interesse ihrer Versicherten&raquo; abstimmen und ihr Stimmverhalten offenlegen. Der  Wirtschaftskonsulent des Minder-Komitees bezeichnete den Weg, den die BVK geht,  unl&auml;ngst am Schweizer Pensionskassen-Forum als &laquo;Paradebeispiel, wie es sein  muss&raquo;, wird mit offensichtlicher Genugtuung vermerkt.</p>
<p><img style="margin: 0px 7px 2px 0px;" src="http://www.vorsorgeforum.ch/storage/aaa.gif" alt="" />&nbsp; <a href="http://www.bvk.ch/deu/addnew-news_artikel_121762.shtml">BVK</a></p>]]></content></entry><entry><title>NZZ: Renaissance der BVG-Vollversicherung</title><category term="Assekuranz"/><id>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/23/nzz-renaissance-der-bvg-vollversicherung.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/23/nzz-renaissance-der-bvg-vollversicherung.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2013-05-23T18:14:05Z</published><updated>2013-05-23T18:14:05Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p><strong>Werner Enz </strong>&auml;ussert sich in einem Kommentar zu den Erfolgen  der Swiss Life und anderer Versicherer mit den von den Gewerkschaften  angefeindeten Vollversicherungsl&ouml;sungen, die bei KMU ein echtes Bed&uuml;rfnis  erf&uuml;llen. Enz h&auml;lt fest: &ldquo;Immer klarer kommt zum Vorschein, dass grosse  Lebensversicherer dank dem Poolen von Vertr&auml;gen Kapitalien zu sehr niedrigen  Kosten anlegen k&ouml;nnen. Die Helvetia kam 2012 noch auf 0,11%  Verm&ouml;gensverwaltungskosten. Privatwirtschaftliche Versicherer helfen somit, die  zweite S&auml;ule besser zu verankern.&rdquo;</p>
<p><img style="margin: 0px 7px 2px 0px;" src="http://www.vorsorgeforum.ch/storage/aaa.gif" alt="" />&nbsp; <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/reflexe/renaissance-der-bvg-vollversicherung-1.18086153">NZZ</a></p>]]></content></entry><entry><title>KV und Travail.Suisse zur Altersvorsorge</title><category term="Aktuell"/><id>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/23/kv-und-travailsuisse-zur-altersvorsorge.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/23/kv-und-travailsuisse-zur-altersvorsorge.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2013-05-23T17:53:37Z</published><updated>2013-05-23T17:53:37Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p>KV und Travail.Suisse haben an einem Medienanlass ihre Forderungen zur  Entwicklung der Altersvorsorge publiziert. Ihre Thesen: &ldquo;Die S&auml;ulen der  Altersvorsorge sind stabil. Und die heutigen Leistungen sind auch k&uuml;nftig  finanzierbar. F&uuml;r die Bew&auml;ltigung des demografischen Buckels braucht es jedoch  eine moderate Zusatzfinanzierung. Der beste Weg zu einer sicheren Finanzierung  f&uuml;hrt f&uuml;r Travail.Suisse und den KV Schweiz &uuml;ber einen  Finanzierungsautomatismus. Beim Rentenniveau besteht hingegen kein Spielraum  nach unten, da der Verfassungsauftrag bereits heute nur knapp erf&uuml;llt ist.&rdquo;</p>
<p>Als &ldquo;Eckwerte&rdquo; werden festgehalten:</p>
<ul>
<li>Der Mindestumwandlungssatz muss weiterhin im Gesetz festgelegt werden. Nur  so kann sichergestellt werden, dass dieser nicht auf Vorrat gesenkt wird und  dass mit Kompensationsmassnahmen das verfassungsm&auml;ssige Leistungsziel erreicht  wird. Auch demokratiepolitisch w&auml;re es inakzeptabel, nach dem klaren Nein 2010  nun am Volk vorbei den Umwandlungssatz zu senken. </li>
<li>Zur Sicherung der Rentenh&ouml;hen m&uuml;ssen kurz- und langfristig wirksame  Kompensationsmassnahmen zu einer Senkung des Mindestumwandlungssatzes ergriffen  werden. F&uuml;r den KV Schweiz und Travail.Suisse steht eine weitere Senkung des  Koordinationsabzuges im Vordergrund. Diese Senkung hat sich in der 1.  BVG-Revision bew&auml;hrt und entspricht einer Erh&ouml;hung des versicherten  Verdienstes.</li>
<li>Ein tieferer Koordinationsabzug hat jedoch auf die k&uuml;nftigen Renten &auml;lterer  Arbeitnehmender nur eine beschr&auml;nkte Wirkung. Deshalb sind auch kurzfristig  wirksame&nbsp; Kompensationsmassnahmen sozialpolitisch unerl&auml;sslich. An diejenigen  Altersgruppen, f&uuml;r welche die Senkung des Koordinationsabzuges alleine nicht  ausreicht, um die Rentenh&ouml;he zu sichern, muss zus&auml;tzlich ein Rentenzuschlag  ausgerichtet werden. Zuschlagsberechtigt sollen alle k&uuml;nftigen  Altersrentnerinnen und -rentner sein, die von der Senkung des  Mindestumwandlungssatzes direkt oder indirekt betroffen sind.</li>
<li>Die Gesamtbetrachtung erlaubt es, Kompensationen f&uuml;r Rentenverluste in der  2. S&auml;ule &uuml;ber die AHV vorzunehmen. Diese soll den Betroffenen die Differenz der  Rente gem&auml;ss altem und neuem Umwandlungssatz auszahlen. Die Pensionskassen  h&auml;tten damit technisch einwandfreie Grundlagen, ohne dass sich jede von ihnen  mit Kompensationszahlungen herumschlagen m&uuml;sste. Da ein solcher Zuschlag nach  dem Prinzip des Umlageverfahrens funktioniert, ist&nbsp; die AHV der richtige Ort  daf&uuml;r.</li>
<li>Bei den Ausgleichsmassnahmen ist zudem zu ber&uuml;cksichtigen, dass gem&auml;ss neuen  Studien des BSV10 die Lebenserwartung je nach sozio-professioneller Kategorie  sehr unterschiedlich hoch ist. Vesichertengruppen mit tiefer Lebenserwartung  d&uuml;rfen nicht benachteiligt werden.</li>
</ul>
<p>Weitere Forderungen betreffen die Vollversicherung mit einer Erh&ouml;hung der  Legal Quote auf 95% und der Reduktion der Risikopr&auml;mien zudem werden &ldquo;Vorgaben und  Benchmarks&rdquo; zu den Verm&ouml;gensverwaltungskosten verlangt.</p>
<p><img style="margin: 0px 7px 2px 0px;" src="http://www.vorsorgeforum.ch/storage/aaa.gif" alt="" />&nbsp; <a href="http://travailsuisse.ch/medien/medienmitteilungen">Medienmitteilungen KV  Travail.Suisse <br /></a></p>]]></content></entry><entry><title>BE: Die Lehrer bleiben hart</title><category term="Pensionskassen"/><id>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/23/be-die-lehrer-bleiben-hart.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/23/be-die-lehrer-bleiben-hart.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2013-05-23T14:23:36Z</published><updated>2013-05-23T14:23:36Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://www.vorsorgeforum.ch/storage/pictures/logos/flags/be.png?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1369319140509" alt="" /></span></span>Kurz vor der Grossratsdebatte &uuml;ber die Pensionskassen zeigen die Vertreter  der Berner Lehrer keine Kompromissbereitschaft: Sie halten an ihren Forderungen  fest und wollen notfalls das Referendum ergreifen, schreibt die Berner Zeitung.</p>
<p>Die Forderungen der BLVK-Versicherten gehen weit: Unter anderem soll der  Kanton 1,9 Milliarden statt 830 Millionen Franken aufwerfen, um die Unterdeckung  restlos zu tilgen (Stand: Ende 2011). Zwar sollen die Leistungen der BLVK gem&auml;ss  der Kompromissvariante nicht gek&uuml;rzt werden. Zur Debatte stehen jedoch  zus&auml;tzliche Beitr&auml;ge (Lohnabz&uuml;ge) zur Tilgung der Unterdeckung, von denen der  Kanton bis zu 60 Prozent &uuml;bernehmen w&uuml;rde. F&uuml;r die Lehrer d&uuml;rften die  zus&auml;tzlichen Beitr&auml;ge laut der Regierung 2 bis 2,5 Prozent betragen; damit  k&ouml;nnten sie die verf&uuml;gbaren Einkommen der Lehrpersonen schm&auml;lern, da sie h&ouml;her  sind als die bisherigen Sanierungsbeitr&auml;ge von 1,7 Prozent.</p>
<p>Und wenn man dem Direktor der BLVK, <strong>Luzius Heil</strong>, glaubt,  k&ouml;nnte es noch &auml;rger kommen: Heil geht davon aus, dass die zus&auml;tzlichen Beitr&auml;ge  h&ouml;her ausfallen, als die Regierung meint. Nach seiner Darstellung wurde bei der  Berechnung nicht beachtet, dass die BLVK wegen der Unterdeckung nicht 100  Prozent des notwendigen Kapitals hat und deswegen auch nicht die volle Rendite  erwirtschaften kann.</p>
<p>Zur Frage eines Referendums sagte Heil vor der Delegierten der BLVK nichts. Daf&uuml;r nahm  der externe Experte der Regierung, <strong>Stephan Wyss</strong> von Swisscanto,  deutlich Stellung: Er warnte vor einem Referendum, weil ein Scheitern der  Vorlage weder im Interesse der Angestellten noch der Steuerzahler sein k&ouml;nne.  Insbesondere k&auml;men in diesem Fall die Vorgaben des Bundesgesetzes zum Zug: Der  Kanton Bern m&uuml;sste seine Pensionskassen innert zehn Jahren sanieren, was laut  der Regierung und der Mehrheit der Parteien weder den Angestellten noch dem  Staatshaushalt zugemutet werden k&ouml;nne.</p>
<p>Dem widersprach Arbeitnehmervertreter Christoph Z&uuml;rcher: Es glaube ja niemand  im Ernst, dass der Bund diese Vorgaben so durchsetzen werde. Es gebe diverse  Kantone, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht h&auml;tten. Deshalb rechnet Z&uuml;rcher  damit, dass der Bund Bern dann doch mehr Zeit g&auml;be.</p>
<p><img style="margin: 0px 7px 2px 0px;" src="http://www.vorsorgeforum.ch/storage/aaa.gif" alt="" />&nbsp; <a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Pensionskassen-Die-Lehrer-bleiben-hart/story/29579714">BZ</a></p>]]></content></entry><entry><title>IPE: EC ready to drop key IORP II proposal</title><category term="International"/><id>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/23/ipe-ec-ready-to-drop-key-iorp-ii-proposal.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/23/ipe-ec-ready-to-drop-key-iorp-ii-proposal.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2013-05-23T14:10:28Z</published><updated>2013-05-23T14:10:28Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://www.vorsorgeforum.ch/storage/pictures/logos/EU.gif?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1369318285814" alt="" /></span></span>A number of EU member states would be willing to reach an agreement with the  European Commission on a proposed pension portability directive if Brussels  agreed to drop pillar one of the revised IORP Directive, IPE understands.</p>
<p>Two sources close to the Commission told IPE negotiations were ongoing among  a number of member states, including the Netherlands, to reach agreement on both  the pension portability directive and the revised IORP Directive. <img src="http://www.ipe.com/admanagement/adlog.php?bannerid=3478&amp;clientid=1691&amp;zoneid=0&amp;source=&amp;block=0&amp;capping=0&amp;cb=69e58c979ea884ae4f9510bd1c651b76" alt="" width="0" height="0" /></p>
<p><a name="articlebelowad"></a></p>
<p>"Some countries are currently negotiating the implementation of the pension  portability directive, for which the voting is imminent," they said.</p>
<p><img style="margin: 0px 7px 2px 0px;" src="http://www.vorsorgeforum.ch/storage/aaa.gif" alt="" />&nbsp; <a href="http://www.ipe.com/news/european-commission-ready-to-drop-key-iorp-ii-proposal-sources-say_52551.php?utm_campaign=23+May+2013+portability&amp;utm_source=emailCampaign&amp;utm_medium=email&amp;utm_content=#.UZ4isZzTFfc">IPE</a></p>]]></content></entry><entry><title>Swisslife mit hohem Prämienwachstum</title><category term="Assekuranz"/><id>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/23/swisslife-mit-hohem-pramienwachstum.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/23/swisslife-mit-hohem-pramienwachstum.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2013-05-23T05:55:33Z</published><updated>2013-05-23T05:55:33Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p>Die Swiss Life-Gruppe verzeichnete per 31. M&auml;rz 2013 Pr&auml;mieneinnahmen von  CHF&nbsp;7,0&nbsp;Milliarden. Dies entspricht einem Wachstum gegen&uuml;ber der  Vorjahresperiode von 14% in lokaler W&auml;hrung. Die Kommissions- und  Geb&uuml;hrenertr&auml;ge nahmen gleichzeitig um 6% zu. Im ersten Quartal&nbsp;2013 erzielte  die Gruppe eine Anlagerendite von 1,4% (nicht annualisiert). Swiss&nbsp;Life&nbsp;Asset  Managers konnte im Gesch&auml;ft mit externen Kunden Nettoneugeldzufl&uuml;sse von  CHF&nbsp;1,6&nbsp;Milliarden verbuchen. Die Gruppensolvabilit&auml;t betrug per Ende M&auml;rz  224%.</p>
<p>Im Heimmarkt <strong>Schweiz</strong> stiegen die Pr&auml;mien auf bereinigter  Basis um 10% auf 4,618 Mrd. Franken. Zu dieser Entwicklung beigetragen hat  insbesondere die&nbsp;Nachfrage von kleinen und mittleren Schweizer Unternehmen nach  Vollversicherungsl&ouml;sungen in der beruflichen Vorsorge.</p>
<p><img style="margin: 0px 7px 2px 0px;" src="http://www.vorsorgeforum.ch/storage/aaa.gif" alt="" />&nbsp; <a href="http://www.swisslife.ch/de/home/service/media/mediareleases/news_feed/2013/20130523_0700.html">Mitteilung  SwissLife</a></p>]]></content></entry><entry><title>Portugal plunders pension fund</title><category term="International"/><id>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/22/portugal-plunders-pension-fund.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/22/portugal-plunders-pension-fund.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2013-05-22T14:07:55Z</published><updated>2013-05-22T14:07:55Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p>The Portuguese government plans to tap nearly all of its state-owned pension  fund to ease it over the hump of a hefty EUR27.5bn of financing needs over the  next two years.</p>
<p><img style="margin: 0px 7px 2px 0px;" src="http://www.vorsorgeforum.ch/storage/aaa.gif" alt="" />&nbsp; <a href="http://www.reuters.com/article/2013/05/22/portugal-bond-idUSL6N0E247H20130522">Reuters</a></p>]]></content></entry><entry><title>UBS: PK-Barometer April 2013</title><category term="Statistik"/><id>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/18/ubs-pk-barometer-april-2013.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/18/ubs-pk-barometer-april-2013.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2013-05-18T12:49:04Z</published><updated>2013-05-18T12:49:04Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 6px 0px 0px;" src="http://www.vorsorgeforum.ch/storage/pictures/aktuell/13/13-05%20ubs.png" alt="" /></p>
<p>Im April kn&uuml;pften die Schweizer Vorsorgeeinrichtungen mit einer Rendite von  rund 0,8% nahtlos an die gute Performance der Vormonate an. In diesem Jahr  erfreuen sich die kleineren Pensionskassen eines kumulierten Vorsprungs von fast  einem halben Prozent auf die mittleren und grossen.</p>
<p>F&uuml;r das Gros der Vorsorgeeinrichtungen d&uuml;rfte die Sollrendite ca. 3,5% p. a.  betragen. Seit 2008 haben sie somit &ndash; trotz der guten Resultate seit 2012 &ndash; nur  rund die H&auml;lfte der Budgetvorgabe geschafft. Die annualisierten Renditen f&uuml;r  diesen Zeitraum betragen 1,7% bei den kleineren und mittleren, 2,0% bei den  grossen Pensionskassen und 1,8% im Durchschnitt.</p>
<p><img style="margin: 0px 6px 0px 0px;" src="http://www.vorsorgeforum.ch/storage/aaa.gif" alt="" />&nbsp; <a href="http://www.ubs.com/content/dam/static/Pensionskassen-Barometer/PK-Barometer-April-2013-de.pdf" target="_blank">UBS</a></p>]]></content></entry><entry><title>Li: Deckungsgrad der staatlichen PK sinkt weiter</title><category term="Pensionskassen"/><id>http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/18/li-deckungsgrad-der-staatlichen-pk-sinkt-weiter.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2013/5/18/li-deckungsgrad-der-staatlichen-pk-sinkt-weiter.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2013-05-18T06:34:17Z</published><updated>2013-05-18T06:34:17Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p>Eine neue Bilanzierungsart und die Bildung einer R&uuml;ckstellung von 53  Millionen Franken sowie die Anwendung aktualisierter Grundlagen zur  demografischen Entwicklung f&uuml;hrten per Ende 2012 bei der staatlichen  Pensionskasse (PVS) zu einem weiteren R&uuml;ckgang des Deckungsgrades von 75,5 auf  69,3 Prozent. Damit erh&ouml;ht sich per das Minus beim Stiftungskapital auf 312  Millionen Franken, womit sich die Pensionsversicherung nach wie vor in einer  erheblichen Unterdeckung befindet. Daran konnte selbst die im vergangenen Jahr  erzielte &uuml;berdurchschnittliche Rendite von 7,6 Prozent auf den Verm&ouml;gensanlagen  etwas &auml;ndern.</p>
<p><img style="margin: 0px 6px 0px 0px;" src="http://www.vorsorgeforum.ch/storage/aaa.gif" alt="" />&nbsp; <a href="http://www.vaterland.li/index.cfm?source=lv&amp;id=23393" target="_blank">Vaterland</a></p>]]></content></entry></feed>