Online Präsentation: “Wer bezahlt für den überhöhten Umwandlungssatz”
Die technischen Parameter für den Umwandlungssatz zeigen unmissverständlich auf: Der Umwandlungssatz muss gesenkt werden. Daran führt kein Weg vorbei. Wird die Anpassung unterlassen, muss irgendwer die entstehenden Pensionierungsverluste bezahlen. Ein Punkt, der von Linksparteien und Gewerkschaften den Versicherten schamhaft verschwiegen wird.
Stephan Gerber, Präsident der Schweizerischen Kammer der Pensionskassen-Experten, hat am Mediengespräch des Vorsorgeforums in seinem Referat klar darauf hingewiesen. Seine Präsentation kann jetzt auch online auf unserer Website verfolgt werden. Dazu hier der Link.
Das Streaming der Powerpoint-Präsentation (mit gesprochenem Kommentar) erfolgt im Flash-Format. Allenfalls können Firewalls bei Banken etc. ein Hindernis darstellen.







Jan 19, 2010 at 9:32
Reader Comments (1)
Die Zahlen, die Herr Stephan Gerber in seiner Online-Präsentation präsentiert, sind schlicht und einfach nicht nachvollziehbar. Mit welcher Rendite auf dem vorhandenen Alterskapital rechnet er? Mit welcher Lebenserwartung des 65-jährigen Mannes rechnet er? Weshalb muss ein angeblicher "Fehlbetrag" bei einem Umwandlungssatz von 6.8% im Vergleich zu einem Umwandlungssatz von 6.4% innerhalb eines Jahres von den verbleibenden Mitarbeitenden finanziert werden?
Wo so viele Unklarheiten bestehen und die Berechnung nicht einwandfrei nachvollziehbar ist, muss ich ein Nein zur Senkung des Umwandlungssatzes in die Urne legen, sicherheitshalber und weil ich einer Senkung des Umwandlungssatzes quasi auf Vorrat nicht zustimmen kann!