Werbung

 

 

 

 

Suchen

Folgen Sie uns auf Twitter:

Follow vorsorgeforum on Twitter

 Clip to Memonic

Mitglieder Vorsorgeforum
Die aktuelle Diskussion

Umwandlungssatz / Bericht über die Zukunft der 2. Säule

 

Mit dem Bericht des Bundesrates zur Zukunft der 2. Säule läuft im Herbst 2011 die nächste Runde der Diskussion um die Senkung des Mindest-Umwandlungssatzes an. Die Arbeitnehmer-Organisationen bringen sich bereits in Stellung. 

Newsletter

Unser Newsletter ist kostenlos und erscheint 14tägig. Zur Anmeldung benützen Sie bitte das Formular  hier

Aktuelle Ausgabe:

Nr. 217 / PDF

21.5.2012

 

BVG-aktuell Themen
10:42AM

BS: Arbeitgeber fordern Systemwechsel für kantonale PK

image “Die Massnahmen zur Sanierung der Basler Pensionskasse sind untauglich. Statt Symptombekämpfung zu betreiben und Mogelpackungen zu schnüren, sind die Probleme an der Wurzel zu packen. Eine echte Sanierung muss auf der Leistungsseite ansetzen”, schreibt der Basler Arbeitgeberverband in einer Medienmitteilung. Der Verband fordert auf der Leistungsseite die Erhöhung auf 40 Beitragsjahre als Voraussetzung für die volle Rente sowie einen Wechsel zum Beitragsprimat.

Weiter heisst es in der Mitteilung: “Die vom Verwaltungsrat der Basler Pensionskasse vorgeschlagene indirekte Sanierung ist aus weiteren Gründen abzulehnen. So ist sie namentlich nicht paritätisch ausgestaltet, wie dies das Gesetz vorsieht: Während der Kanton als Arbeitgeber seinen Beitrag sofort zu leisten hat, sollen den Arbeitnehmenden mindestens 19 Jahre Zeit bleiben, um ihren Sanierungsbeitrag zu leisten. Das Motto „Längere Frist, weniger Belastung" ist reine Augenwischerei (…).”

“Das vorgeschlagene System kann aber schon allein mit Blick auf die Entwicklung des Arbeitsmarktes nicht funktionieren. Sobald sich die Konjunktur erholen und es wieder zu Engpässen auf dem Arbeitsmarkt kommen wird, muss der Kanton in der Lage sein, wettbewerbsfähige Löhne zu bezahlen. Das ist aber nicht möglich, wenn die Arbeitnehmenden während der nächsten 19 Jahre PK-Sanierungsbeiträge zu leisten haben.”

“Schliesslich erscheint es als stossend, dass fast der gesamte Überschuss der Staatsrechnung 2008 in der Höhe von rund 640 Mio. Franken für den Arbeitgeberbeitrag zur Ausfinanzierung der Pensionskasse zurückgestellt wurde, nachdem bereits bei der Sanierung 2007 rund 1.5 Milliarden Franken für das Stopfen des PK-Lochs eingesetzt werden mussten. Damit wurden und werden dem Staat und der Wirtschaft erhebliche Mittel entzogen, die gerade in der aktuellen Krise anderweitig Verwendung finden müssten, namentlich für fiskalische Entlastungen.”

BS Arbeitgeber

Reader Comments

There are no comments for this journal entry. To create a new comment, use the form below.

PostPost a New Comment

Enter your information below to add a new comment.

My response is on my own website »
Author Email (optional):
Author URL (optional):
Post:
 
Some HTML allowed: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <code> <em> <i> <strike> <strong>
« LLB: Wachstumsmarkt Vorsorge | Main | Unia: Die Renten sind zu tief »