Immobilien: Umbau mit und ohne Säulen
Umbau und Renovation lassen sich verschiedenartig finanzieren, je nachdem auch mit 2. Säule oder Säule 3a.
Verlagsgruppe HandelsZeitung
Mit dem Bericht des Bundesrates zur Zukunft der 2. Säule läuft im Herbst 2011 die nächste Runde der Diskussion um die Senkung des Mindest-Umwandlungssatzes an. Die Arbeitnehmer-Organisationen bringen sich bereits in Stellung.
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Die Vernehmlassung zu den Ausführungsbestimmungen zur Strukturrevision in BVV1, BVV2 und der neuen ASV hatte heftige Diskussionen ausgelöst. Die schliesslich in Kraft gesetzten Bestimmungen aber wurden mit Erleichterung zur Kenntnis genommen. Verfolgen Sie hier die Entwicklung und laden Sie alle wichtigen Dokumente herunter.
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Nr. 207
Die neuste Ausgabe
Umbau und Renovation lassen sich verschiedenartig finanzieren, je nachdem auch mit 2. Säule oder Säule 3a.
Verlagsgruppe HandelsZeitung
Ein Strategiepapier von Manpower stellt die weltweit zunehmende Knappheit an gut ausgebildeten Arbeitskräften dar, welche massgeblichen Einfluss auf das wirtschaftliche Wachstum der Regionen haben wird. Gleichzeitig ein Argument für eine Neubewertung der Pensionierungstrends. Für die Schweiz wird eine hohe Knappheit besonders in den Bereichen Produktion, Facharbeiter, Management, Gastgewerbe, Aussendienst, IT und Ingenieure diagnostiziert. Laut einer Umfrage geben rund die Hälfte der Unternehmen an, Schwierigkeiten bei der Besetzung von qualifizierten Stellen zu haben.
Strategiepapier von Manpower
Umfrage Schweiz
Die Basislöhne des Bundespersonals sind mit jenen grosser Arbeitgeber mehrheitlich vergleichbar. Bei den variablen Lohnbestandteilen hingegen sind grosse Unterschiede zu Ungunsten der Bundesverwaltung auszumachen. Ebenso bezahlt das Bundespersonal generell höhere Pensionskassenbeiträge als die Mitarbeitenden der Vergleichsorganisationen. Dies haben zwei vergleichende Studien ergeben, heisst es in einer Mitteilung des EFD. Die detaillierten Ergebnisse werden nicht publik gemacht. An der Studie teilgenommen haben 14 Unternehmen der Privatwirtschaft.
Medienmitteilung
Watson Wyatt hat für die in der KGAST (Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen) zusammen geschlossenen Anbieter von 3a-Produkten und Freizügigkeitsstiftungen mit Wertschriften erstmals einen Performancevergleich erstellt. Die Resultate wurden nach der Höhe des Aktienanteils der Produkte unterteilt. Die Berechnung erfolgte per 1.10. und schliesst - so weit vorhanden - mehrjährige Durchschnitte analog zu den Berechnungen für die Anlagestiftungen ein. Eine begrüssenswerte Initiative, welche dem Sparer zumindest wertvolle Anhaltspunkte bei seiner Wahl vermittelt.
Performance-Vergleich
Beitrag aus der Schweizer Personalvorsorge
Am 1. Januar 2006 tritt die dritte Etappe der ersten BVG-Revision in Kraft, die vor allem steuerliche Aspekte klären und mehr Rechtssicherheit bringen soll. Die neuen Bestimmungen sind für den Laien nicht immer einfach zu durchschauen. Deshalb empfiehlt sich, frühzeitig einen genauen Blick auf die Änderungen zu werfen, schreibt die NZZ.
NZZ Online
Comment concilier un rachat dans le 2e pilier et partage des avoirs vieillesse?
24heures en ligne - www.24heures.ch - DIVORCES 011205
Auf den 1. Januar 2006 tritt die 3. Etappe der 1. BVG-Revision in Kraft, die vor allem steuerliche Aspekte definiert. Für die Versicherten wird der Durchblick nicht einfacher – im Gegenteil: Die ohnehin komplexe und vielschichtige Materie wird auf Grund der neuen Gesetzesbestimmungen und einer Fülle von Verordnungen und Gerichtsurteilen noch diffuser. Kein Wunder, dass die Verunsicherung vielerorts gross ist. Die Berner Zeitung bringt eine Übersicht über häufige Fragen im Zusammenhang mit der beruflichen Vorsorge.
espace.ch
Le fisc réclame une part du gâteau lors d’un versement en capital d’une caisse de pension, d’un libre passage ou d’un pilier de prévoyance 3a.
24heures en ligne - www.24heures.ch .
Bundesrat und Parlament müssten ihre Verantwortung als verlässlicher und sozialer Arbeitgeber wahrnehmen, forderten die PVB-Delegierten. Im Rahmen der Verwaltungsreform dürfe kein weiterer Arbeitsplatzabbau zugelassen werden und Entlassungen müssten verhindert werden. Bei der Pensionskasse Publica dürfe der Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat nicht zu einer Sparübung verkommen. Die Arbeitsbedingungen dürften nicht noch mehr verschlechtert werden, forderte der PVB gemäss Basler Zeitung weiter.
baz.ch
In der Schweiz nimmt die Zahl der Erwerbstätigen immer noch leicht zu. Grösser geworden sind aber im Jahre 2005 auch die Zahl der Nichterwerbstätigen und die Erwerbslosenquote. Einem Rentner stehen heute noch 3,3 Erwerbstätige gegenüber - mit abnehmender Tendenz. Knapp ein Drittel arbeitet Teilzeit. Ein Jahr vor dem gesetzlichen Rentenalter befinden sich heute rund die Hälfte der Erwerbspersonen (51%) in Frühpension (gesetzliches Rentenalter 2005: 65 Jahre für die Männer; 64 Jahre für die Frauen). Dieser Anteil hat sich gegenüber 2002 (49%) nur geringfügig erhöht (gesetzliches Rentenalter 2002: 65 Jahre für die Männer; 62 Jahre für die Frauen). Fast ein Drittel (29%; 2002: 27%) der Erwerbspersonen liess sich mindestens drei Jahre früher und ein Sechstel (16%; 2002: 14%) mindestens fünf Jahre früher pensionieren. Diese Zahlen sind der neuesten Arbeitskräfteerhebung zu entnehmen.
NZZ Online
Arbeitskräfte Erhebung des BfS
Im Auftrag des BSV haben Daniel Hornung und Thomas Röthlisberger (Hornung Wirtschafts- und Sozial-studien) untersucht, in welchem Ausmass die bei Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit ausbezahlten Vorsorgegelder aus der 2. Säule in die Gründung neuer Personengesellschaften fliessen. Auf Basis einer Umfrage sind eine Reihe aufschlussreicher Erkenntnisse gewonnen worden. Jährlich nehmen 8000 bis 12'000 Personen eine selbständige Tätigkeit auf. Das durchschnittlich aus der Pensionskasse bezogene Kapital beläuft sich auf 135'000 Fr., bei einem Medianwert von 58'000 Fr. Davon geht ein Viertel in die Finanzierung des Betriebs oder wird für den Lebensunterhalt verwendet, der Rest verbleibt in der Altersvorsorge. Hornung hat ermittelt, dass jede vierte Neugründung dank dem Vorsorgekapital aus der 2. Säule erfolgt, bei den restlichen wird sie mit anderen Mitteln finanziert. Leider war jedoch nicht zu eruieren, wie gross die Verluste an Vorsorgemitteln bei Aufgabe der selbständigen Tätigkeit aus wirtschaftlichen Gründen sind.
Studie
Website Hornung
La retraite anticipée ne vous dispense pas de payer votre AVS.
24heures en ligne
Versicherungen bringen in der freiwilligen beruflichen Vorsorge immer öfter gesundheitliche Vorbehalte an. Dagegen wehren kann man sich kaum schreibt Charlotte Jacquemart in der NZZ am Sonntag.
NZZ Online.
De ses huit enfants, il n’est le père biologique que des trois premiers. Retraité, pratiquement sans ressources, le voilà lourdement endetté.
Du côté d'Henniez, on reconnaît que la méthode de remboursement peut paraître brutale. Francis Dufresne, chef du personnel et administrateur de la caisse de pension: «Quand nous versions les rentes, nous savions pertinemment qu'il ne s'agissait pas de ses cinq enfants. Tout a changé quand il les a désavoués. Ce cas est certes malheureux, mais nous ne pouvons pas agir au détriment de notre communauté d'assurés. Dans cette affaire, ce devrait être au père biologique d'assumer.»
24heures en ligne.
Gertrud Bollier zeigt in ihrem Beitrag in der Finanz und Wirtschaft vom 6.8.05 im Detail auf, was eine Scheidung in Bezug auf Versicherungs- und Vorsorgefragen bedeutet. In einem ersten Schritt ist ganz profan zu überlegen, ob in guten Tagen gegebene Vollmachten zu annullieren sind und wer sinnvollerweise bevollmächtigt werden soll, falls man handlungsunfähig wird. Wie steht es mit in der Lebensversicherung, der Säule 3a und im Testament begünstigten Personen– stimmen diese Regelungen mit der neuen Lebenssituation überein? Allenfalls sind auch hier umgehend entsprechende Vorkehrungen zu treffen.
Artikel Bollier in FuW
Pensionskasse: Rente oder Kapital beziehen? Um richtig zu entscheiden, sollte der Versicherte sein Budget für die Zeit nach dem Erwerbsleben genau durchrechnen, schreibt Marcel Sigrist im Tages-Anzeiger.
tagesanzeiger.ch | Geld | Sparen
Das flexible Rentenalter machts möglich: Wer freiwillig länger arbeitet und später in Pension geht, erhält für den Rest seines Lebens höhere Renten von AHV und Pensionskasse, schreibt Meinrad Ballmer im Tages-Anzeiger.
tagesanzeiger.ch | Geld | Arbeit
Viele befassen sich erst kurz vor der Pensionierung mit ihren Finanzen im Ruhestand. Doch für einige wichtige Entscheide ist es dann zu spät. Spätestens mit 50 ist es Zeit für einen ersten Finanzcheck: Wie hoch werden meine AHV- und Pensionskassenrente voraussichtlich sein? Lassen sich damit die budgetierten Ausgaben decken?
TAGBLATT.ch
Einkauf in die Pensionskasse oder Anlage des Geldes auf dem Kapitalmarkt? Eine Pauschalantwort gibt es nicht, dafür Entscheidungshilfen. Häufig sind steuerliche Aspekte ausschlaggebend, schreibt Daniel Jäggi von der LTG-STG auf der Website der Treuhand-Kammer Region Basel.
Einkauf in die Pensionskasse
Wer sich den Wunsch vom Eigenheim mit Geld aus der Pensionskasse erfüllen will, sollte das genau durchrechnen, schreibt Hansruedi Berger im Tagesanzeiger.
tagesanzeiger.ch | Geld | Wohnen