Swiss managers lose out at Dorset
Swiss investment managers have lost out on managing assets worth roughly £59m (€85m) following a recent investment review by the £1.2bn Dorset County Council Pension Scheme.
Investment & Pensions Europe - IPE.com
Mit dem Bericht des Bundesrates zur Zukunft der 2. Säule läuft im Herbst 2011 die nächste Runde der Diskussion um die Senkung des Mindest-Umwandlungssatzes an. Die Arbeitnehmer-Organisationen bringen sich bereits in Stellung.
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Die Vernehmlassung zu den Ausführungsbestimmungen zur Strukturrevision in BVV1, BVV2 und der neuen ASV hatte heftige Diskussionen ausgelöst. Die schliesslich in Kraft gesetzten Bestimmungen aber wurden mit Erleichterung zur Kenntnis genommen. Verfolgen Sie hier die Entwicklung und laden Sie alle wichtigen Dokumente herunter.
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Nr. 207
Die neuste Ausgabe
Swiss investment managers have lost out on managing assets worth roughly £59m (€85m) following a recent investment review by the £1.2bn Dorset County Council Pension Scheme.
Investment & Pensions Europe - IPE.com
Die Anlagestiftung für Immobilienanlagen im Ausland (AFIAA) hat in ihrem ersten Geschäftsjahr sowohl bei den Kapitalzusagen als auch beim Anlagevolumen ein starkes Wachstum verzeichnet. Die Erhöhung des Volumens hat sich im neuen Geschäftsjahr nochmals verstärkt. Die Zahl der investierten Pensionskassen stieg auf zehn, die Kapitalzusagen der investierenden Pensionskassen auf 346 Mio. Fr.
Mitteilung afiaa.pdf
Die aktive Vermögensverwaltung bringt zu wenig Rendite. Die Pensionskasse der Stadt Zürich hat darum solche Mandate heruntergefahren – ein Beispiel für Privatanleger? fragt Erich Solenthaler im Tages-Anzeiger.
tagesanzeiger.ch | Geld | Anlegen
Raiffeisen und Vontobel lancieren mit dem Pension Invest Futura 50 einen Anlagefonds, der Vorsorge und Nachhaltigkeit kombiniert. Der in dieser Form erstmalig in der Schweiz vertriebene Anlagefonds eignet sich für Anleger, denen ethische, soziale und ökologische Werte wichtig sind.
Presseportal.ch
Ethos hat die dritte Ausgabe ihrer Studie über die Corporate Governance der Schweizer Unternehmen publiziert. Erfasst wurden 100 kotierte Gesellschaften. Mit Hilfe des Swiss Corporate Governance Ratings wurde festgestellt, inwieweit sich diese Firmen an die schweizerischen und internationalen Best Practice-Regeln für Corporate Governance halten, vor allem bezüglich der Transparenz, der Kapitalstruktur, der Zusammensetzung und Organisation des Verwaltungsrats, der Revisionsstelle und der Mitwirkungsrechte der Aktionäre. Die Entwicklung verläuft laut Ethos insgesamt erfreulich. And der Spitze des Klassements liegen Nobel Biocare, Swiss Re und UBS.
Text der Studie
Website von Ethos
Die a.o. GV der Ethos vom 25.11.05 hat die Gründung eines institutionellen Anlagefonds Ethos, der bei Pictet & Cie angesiedelt ist und durch die Gesellschaft Ethos Services beraten wird, einstimmig angenommen. Dementsprechend werden die Anlagesegmente der Anlagestiftung Ethos zum Schlusskurs am 15 Dezember 2005 in Fonds transferiert.
Nachdem diese Transfers abgeschlossen sind, wird die Ethos Stiftung von einer Anlagestiftung der 2. Säule in eine klassische Stiftung umgewandelt. Die Stiftung umfasst zur Zeit 75 Pensionskassen und bleibt einzige Eigentümerin der Gesellschaft Ethos Services, welche in Zukunft die gesamten Aktivitäten der Verwaltung und Beratung im Bereich der nachhaltigen Vermögensanlagen und der aktiven Ausübung der Aktionärsstimmrechte ausführt. Diese Restrukturierungen werden durch ein verjüngtes Logo und einen neu gestalteten Internetauftritt begleitet.
Mitteilung Ethos
Pension trustees have a duty to address the financial risk posed by climate change as part of their fiduciary role in managing risk and maximising return across plan investments, according to a new report issued by the Carbon Trust – “A Climate for Change: A Trustee’s Guide to Understanding and Addressing Climate Risk”. The report, prepared for the Carbon Trust and the Institutional Investors Group on Climate Change (IIGCC) by Mercer Investment Consulting, is designed to raise awareness of the relevance of climate change as a fiduciary issue and to demonstrate the opportunities that exist for pension trustees to take action. According to the report, virtually all classes of pension assets have the potential to be affected by climate change. This will be felt either directly - for example in terms of damage to agriculture or real estate – or through policy-driven strategies to mitigate climate change, such as in the energy and automotive industries. It is these potential and currently unknown risks that make addressing climate change consistent with the fiduciary responsibilities of pension fund trustees.
Carbon Trust : Pension Trustees
Watson Wyatt hat für die in der KGAST (Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen) zusammen geschlossenen Anbieter von 3a-Produkten und Freizügigkeitsstiftungen mit Wertschriften erstmals einen Performancevergleich erstellt. Die Resultate wurden nach der Höhe des Aktienanteils der Produkte unterteilt. Die Berechnung erfolgte per 1.10. und schliesst - so weit vorhanden - mehrjährige Durchschnitte analog zu den Berechnungen für die Anlagestiftungen ein. Eine begrüssenswerte Initiative, welche dem Sparer zumindest wertvolle Anhaltspunkte bei seiner Wahl vermittelt.
Performance-Vergleich
Beitrag aus der Schweizer Personalvorsorge
Angesichts der aktuellen Diskussion über die Mitwirkungsrechte der Schweizer Pensionskassen hat der ASIP beschlossen, seine Mitglieder zur verstärkten Wahrnehmung ihrer Aktionärsrechte zu ermuntern. Um die Pensionskassen bei der Umsetzung der Stimmrechtsausübung zu unterstützen, wurde dafür eine Angebotsübersicht der professionellen Aktionärsdienste in der Schweiz erstellt. In der Übersicht enthalten sind folgende Anbieter: Centre Info SA, Fribourg; Ethos Services AG Genf, bekannt geworden insbesondere durch den Vorstoss an der Nestlé GV; Investvote, noch im Projektstadium durch drei grosse institutionelle Investoren (AHV-Ausgleichsfonds, Suva und Publica); ISS - Institutional Shareholder Services, ein weltweit tätiger Service; Verein Gesellschaft Pro-Aktionär.
ASIP - Schweizerischer Pensionskassenverband
Anbieterliste
Mitteilung ASIP
Faced with growing numbers of retirees, pension plans are pouring billions into hedge funds, the secretive and lightly regulated investment partnerships that once managed money only for wealthy investors.
New York Times
Ein Anleger, der im Frühjahr 1997 in Schweizer Immobilienaktien investiert hat, erzielte seither eine Performance von 13,4% jährlich. Dieses Ergebnis ist sogar leicht besser als das des Aktienindex SPI in der gleichen Periode. Institutionelle Investoren, die während dieser Phase Geld in Immobilienanlagestiftungen plaziert haben, konnten einen Total return von 5,6% erwirtschaften, schreibt Jürg Zulliger in der Finanz und Wirtschaft.
Obwohl die Anlagestiftungen in den letzten Jahren ein markantes Wachstum und eine intensive Investitionstätigkeit verzeichneten, konnten sie die Nachfrage der Anleger nicht befriedigen. «De facto sind die Anlagestiftungen geschlossen», sagt auch Andreas Roth, Product Manager der Credit Suisse Asset Management CSAM, der für die Immobilienanlagestiftung der CS verantwortlich zeichnet. Angesichts dieses Ungleichgewichts haben die bestehenden Anleger zwar täglich die Möglichkeit, Ansprüche zu verkaufen. Weil aber kaum jemand davon Gebrauch macht, müssen neue Anleger meist abgewiesen werden.
Obwohl die Bautätigkeit angezogen hat, kann der Anlagebedarf anscheinend nicht gedeckt werden. Welche Ausmasse das Wachstum annimmt, verdeutlicht das Beispiel der CS-Anlagestiftung. «Wir haben vor drei Jahren mit 200 Mio. Fr. angefangen und sind jetzt bei Investitionen von über 3 Mrd. Fr. angelangt», erklärt Andreas Roth. Auf der Warteliste sind 500 Mio. Fr. institutioneller Investoren aufgeführt, die aber in nächster Zeit kaum schnell abgebaut werden können. Den Anlagebedarf im Bereich direkter Immobilienengagements schätzt Roth auf rund 30 Mrd. Fr. In dieser Zahl sind die derzeit ebenfalls sehr aktiven privaten Investoren noch nicht einmal eingerechnet, heisst es weiter in der FuW.
Nach Berechnungen der Investmentbank ABN Amro würden fünf Tage um den Monatswechsel herum für den Börsenbetrieb reichen. Jürgen Bulling von ABN Amro erklärt sich die steigenden Börsennotierungen an bestimmten Tagen so: "Am Ende eines Monats bekommen die großen Pensionskassen rund um den Globus Geld, das sie an den Aktienmärkten investieren müssen."
Die Welt
Hedge-Funds-Manager wissen teilweise selber nicht, was ihre Rendite-Quellen sind, und besitzen selten ein verlässliches und unabhängiges Risikomanagement. Dies sind nur zwei von mehreren kritischen Thesen, mit denen Professor Erwin Heri jüngst an der Tagung «Pensionskassen und Hedge-Funds» die Vertreter der Hedge-Funds-Branche provozierte und den Verantwortlichen von Pensionskassen teilweise aus dem Herzen sprach. Die NZZ berichtet.
NZZ Online
Switzerland's $15.5 billion state pension fund plans to reduce its investment in U.S. bonds and dollar-denominated debt because of concern that rising U.S. government debt and interest rates may hurt the U.S. economy.
Swiss pension fund shifting away from U.S. - Business - International Herald Tribune
Les caisses de pension ont connu l'euphorie high-tech, les craintes de déflation, puis d'inflation. Toutefois, «elles n'ont pas fondamentalement modifié l'allocation stratégique des actifs lors des fluctuations des Bourses», constate Peter Bänziger, de Swisscanto, lors de son étude des caisses de pension en 2005. Elles n'ont pas vendu les actions au plus haut de 1999, ni acheté au plus bas de 2002, ni diversifié en matières premières dès 2001. Et elles n'ont que très partiellement utilisé la marge de manœuvre offerte par les règles de l'OPP2.
Le Temps
Der «CSAM Schweizer Pensionskassen Index» (rote Linie in Abbildung) hat sich auch im dritten Quartal 2005 sehr erfreulich entwickelt und mit einem Plus von 3,98 Prozentpunkten (3,63%) von 109,62 auf 113,60 einen neuen Indexhöchststand seit Bestehen erzielt. Das Ergebnis des vergangenen Quartals ist nun mittlerweile das fünfte positive Quartalsergebnis in Folge und zudem das Beste von diesen. Gleichzeitig ist es das drittbeste Quartal seit Bestehen des Indexes. Es ist weiter der grösste je registrierte Quartalszuwachs nach einem bereits sehr positiven Vorquartal, also ohne «Aufhol-Effekt». Die von Schweizer Pensionskassen verwalteten 2. Säule-Vermögen erzielten damit im dritten Quartal 2005 hochgerechnet eine Vermögenszunahme von rund 19,5 Mrd. auf etwa 560 Mrd. CHF.
CSAM - CSAM Schweizer PK Index
Die Umsetzung des neuen Stadtquartiers Erlenmatt in Basel kommt voran: Jetzt hat Projektentwickler Vivico. den Vertrag über den Verkauf des ersten Baufelds an die schweizerische Pensionskasse Publica unterzeichnet. Publica plant auf dem rund 12000 qm großen Areal durch die Marazzi Generalunternehmung AG eine Überbauung mit über 200 Wohnungen. Als Grundlage dienen Pläne des Architekten Hans-Jörg Fankhauser. Zuvor hatte eine Bürgerabstimmung in Basel eine klare Mehrheit für die Bebauung ergeben. DW
Die Welt
Die gesamten von den Watson Wyatt 500-Instituten verwalteten Vermögen stiegen 2004 um 12% auf 49 Bio. Dollar. An der Spitze steht die UBS mit knapp 2 Bio. Dollar. Im Ländervergleich nimmt die Schweiz mit einem Anteil von 9% hinter den USA (41%) und Grossbritannien (10%) den dritten Rang ein.
Watson Wyatt 500-Report (4MB)
Aktien und lang laufende Obligationen bringen zwar Aktiv- und Passivseite von Pensionskassen in Einklang, widersprechen aber deren Risikofähigkeit. Was tun, fragt die Handels-Zeitung?
Verlagsgruppe HandelsZeitung
In einem Beitrag in der Finanz und Wirtschaft geht Michael Bernegger, verantwortlich für das Asset Management der Swiss Life, auf die aktuelle Zinssituation und ihre Konsequenzen für die 2. Säule ein. Er beschreibt die Faktoren, welche die aktuelle Verfassung der Märkte bestimmen und kommt zum Schluss, dass die Zinsen tief bleiben werden. Bernegger kritisiert die strategisch falschen Positionierungen, die auf Grund der Hoffnung auf eine Zinswende aufrecht erhalten werden und hält fest: "Im Unterschied zu Lebensversicherern, die gezwungen sind, ihre Verbindlichkeiten zu Marktwerten zu bewerten, berechnen die autonomen Pensionskassen ihre Verbindlichkeiten im BVG-Modell mit technischen Zinssätzen. Das wirkt sich in viel zu kurzen Laufzeiten der Obligationen aus." Vorwürfe gehen an die Adresse des Bundesrates mit seiner Mindestzinspolitik sowie an den Gesetzgeber, der Versicherer und Pensionskassen ganz unterschiedlich behandelt. Den Stiftungsräten empfiehlt er: "Den Kopf in den Sand stecken, auf die seit Jahren falschen Zinsprognosen und auf immer weiter steigende Aktienmärkte vertrauen, ist eine abenteuerliche Strategie. Nach den Aktiengewinnen der letzten zweieinhalb Jahre mag es zudem an der Zeit sein, die Erträge zu sichern und die Anlagen künftig risikogerecht anzulegen."
Artikel Bernegger